Beiträge von TBT

    Der o.g. Funny Bunny (siehe Signatur) ist genau auch mein Docker Host mit mehreren Containern. Er ist ein VPS, das reicht absolut, ich habe keine Einschränkungen feststellen können.


    TIP: immer wieder mal macht Netcup Sonderaktionen (evtl. zum Black Friday, Weihnachten, Ostern, manchmal auch noch zu anderen Zeiten). Diese Sonderangebote sind häufig sehr gute Angebote, da mehr Ressourcen günstig(er) angeboten werden. Du wirst hier viele Kunden mit solchen Sonderservern finden. Wenn Du noch warten kannst, sind das sehr gute Gelegenheiten, einen sehr guten Server günstig zu bekommen.

    Was man da so braucht hängt natürlich am Ressourcen Bedarf der Anwendungen. Upgraden geht, Downgraden nicht so wirklich, da man die Volumes nicht sonderlich gut verkleinern kann, um die Daten auf einen kleineren VServer zu quetschen. Beim Upgraden muss man zumindest das Volume vergrößern, das geht ziemlich einfach mit einer entsprechenden Netbootoption, die ein Partitionieren und Vergrößern von Partitionen erlaubt.

    Hinsichtlich SSL würde ich https://nginxproxymanager.com/ bzw. als Container empfehlen ( https://nginxproxymanager.com/setup/ ), der kümmert sich dann automatisch um die Let's Encrypt Zertifikate, aktualisiert diese und proxied die diversen Ports der Anwendungen ( http://sub.domain.tld:12345 auf https://anwendung.domain.tld ), ohne dass Du überhaupt die HTTP Ports der Container exposen musst (der Zugang läuft dann nur über SSL und über den NPM). Das geht sogar auch mit dem NPM selbst.

    Alternativ kann man auch https://doc.traefik.io/traefik/ als Proxy verwenden, der automatisiert noch einiges mehr. Ich kann mich aber mit NPM mehr anfreunden, daher verwende ich diesen.

    Ein weiterer, sehr hilfreicher Container für mich ist https://www.portainer.io/ , da hat man alle Container sauber im Überblick.

    Ist das der RS 8000 G8 mit 2TB SAS Festplatte? Der RS 8000 G9 mit EPYC CPU und v.a. 2TB SSD bietet deutlich mehr fürs Geld, nämlich mehr CPU Power und insbesondere geringere Latenzen bei Zugriffen auf die HD. Und der G9 sollte auch noch weniger kosten als der G8. Wenn Du auf eine Sonderaktion warten kannst, gibts mitunter noch mehr Ressourcen (CPU Kerne) und/oder günstigere Preise.

    Besonders Datenbanken profitieren davon, wenn sie auf SSDs liegen, statt auf HDs.

    Ich verwende meinen Root-Server hauptsächlich als Routing-Gateway, um zu hause unter einer statischen IP-Konfiguration erreichbar zu sein / davon aus zu surfen / überhaupt erst eine native IPv4 zu erhalten. ...

    Aktuell habe ich IPv6 daher komplett deaktiviert, weil es von Netcup für diesen Fall leider keine vernünftige Lösung gibt (zB. ein zusätzliches /56 für 1€ mtl. oder ein /48 für 2-3€ mtl.). Allerdings würde ich gerne den Fortschritt des Internets durch Nutzung / Aktivierung von IPv6 unterstützen....

    Wie ich finde ist dieses Manko der derzeit größte Kritikpunkt an Netcup und auf Dauer mit zunehmender Wichtigkeit von IPv6 ein Dealbreaker (zumindest für mich). Das ist sehr schade, weil ich ansonsten sehr mit den Servern zufrieden bin!

    Ich lese diesen Thread mit zunehmendem Unverständnis.

    Unabhängig von der ganzen IPv6 Diskussion hier sollte doch einmal festgehalten werden, dass Deine Konfiguration eine absolute Randnutzung und garantiert nicht den "intended usecase" für jeglichen Netcup Server darstellt. Außerdem wusstest Du schon vorher, dass ein 64er (und nichts anderes) Netz zugeteilt wird und dass einzelne 64er Subnets für 1€ pro Stück verfügbar sind. Ergo kann man sich die Kosten ausrechnen. Für 99,9999% der Kunden reicht dieses Angebot völlig.

    Daraus abgeleitet hier so Stimmung gegen Netcup zu machen, ist imho nicht in Ordnung, denn Dir wurde nie etwas anderes gesagt oder versprochen. Warum und wieso Netcup sich auf 64er Netzwerke beschränkt ist da doch völlig irrelevant.

    Ich bin definitiv kein IPv6 Kundiger, das mehrfach als Grund für größere Netze genannte SLAAC ist aber doch für Server (die jetzt nicht gerade als Gateway für ein Netz dahinter dienen sollten wie bei diesem Fringe Case) genau NICHT sinnvoll, da sich sonst die IPs der Ziele, die man ggfalls per DNS Records fixiert hat, ändern würden. Es wird empfohlen, für Server IPv6 manuell fix zu vergeben oder DHCPv6 zu verwenden. Netcup ist ein Server- und kein "Gateway-für-Homenetzwerke"-Anbieter. Daher braucht der Anbieter imho hier keine Rücksicht zu nehmen.

    Zusammengefasst reicht einem dieser Umfang, oder eben nicht. Dann hat man aber von vorneherein das falsche Produkt / den falschen Anbieter ausgewählt. Man beschwert sich ja auch nicht im Nachhinein, dass man mit einem Rechen nicht schaufeln kann.

    Vermutlich bist Du der einzige, der sowas über Netcup abziehen will. Und es macht halt für eine Firma nunmal keinen wirtschaftlichen Sinn, auf Einzelbedürfnisse so spezifisch einzugehen.

    Wow, so viele Annahmen, so viel Komplexität. Viel Erfolg...

    • VF Business Accounts kosten meist bei gleicher Geschwindigkeit ca 5€ mehr als "Privatkunden" Accounts. K.A. wieso da überhaupt jemand den Privatkundentarif nimmt. IPv4 (fix wenn gewünscht) statt IPv6 Krampf, Entstörung innerhalb von 8h und (falls benötigt) oft bessere Hardware. K.A. wie man da auf 300€ kommt. Ein 1000Mbit Anschluß sollte ja wohl für so ziemlich alle Fälle ausreichen.
    • Ein Business Anschluß (bei VF) ist nicht "toll", er kostet schlicht 5€ mehr und bringt eine IPv4. Das ists mehr als wert, wenn man weiß wieso mans haben will.
    • DSL schafft max 250Mbit, kostet aber fast das gleiche wie deutlich höhere Geschwindigkeiten im Kabelnetz, daher m.E. immer unterlegen. Alle 24 Monate Anbieter wechseln? Da muss man schon sehr abenteuerlustig sein.
    • Erhöhung der Latenzzeit und Schaffung eines Single Points of Failure für beide Anschlüsse durch den VServer. Da bringt Dir die vermeintlich bessere Verfügbarkeit durch die beiden Anbieter auch nichts.
    • Einhandeln von diversen, fiesen Problemen bei Verbindungen, die mit diesem Setup nicht zurechtkommen.
    Zitat

    Mit einem TCP-Multipath-Router könnte man ggf. sogar die Bandbreiten für einzelne TCP-Streams kombinieren

    Kannst Du vergessen. Das funktioniert nur, wenn es auf der anderen Seite eine passende Gegenstelle gibt. Und selbst wenn Du es schaffst, hier auf dem Netcup Server etwas zu konfigurieren => wichtiger Punkt Geschwindigkeit:

    Welche Geschwindigkeiten erhoffst Du Dir hier? Wenn man einen 1Gbit Anschluß von VF mit einem 250Mbit Anschluß der TK bündelt, liegt man über dem 1 Gbit, das die Netcup Vserver mitbringen. Da bräuchte es schon einen RS mit 2,5Gbit und auch da ist nur 1Gbit garantiert. Dabei ist der CPU Bedarf, der für dieses Setup benötigt wird, noch gar nicht berücksichtigt und auch leicht das limitierende Element darstellen kann und wird.

    In jedem Fall wirst Du mit beiden Anschlüssen und diesem Setup nicht über die Geschwindigkeit eines Anschlusses hinauskommen. Bleibt also nur die vermeintlich höhere Ausfallsicherheit. Und diese wird durch den o.g. "SPoF" ad absurdum geführt.

    Wenn Du Vodafone Kabel Privatkunde hast, wechsel zu Business, da gibt es eine IPv4 Adresse, gegen Aufpreis sogar eine fixe. Alternativ kannst Du mit Privatkunden VF auch einen eigenen Router einsetzen, da sollte dann auch eine IPv4 kommen (ohne Gewähr!).

    Ich fahre seit langem mit Gbit VF Business wunderbar mit IPv4.

    Je nach Anwendungsfall (wenn der Zugriff auf Dienste zu Hause nur für Dich oder wenige Leute nötig ist), könnte auch https://zerotier.com/ ausreichen, das wäre im Zweifelsfall sogar noch sicherer als Dienst fürs gesamte Internet zu öffnen.

    Und gerade bei WP und Plugins die man einfach mal so ausprobiert und nie wieder aktualisiert ist man ganz vorn dabei sich was einzufangen.

    WP ist halt am Anfang vielleicht einfach zu handhaben, aber viele unterschätzen auch die Wartung (oder vergessen es einfach).

    Sowohl Wordpress selbst als auch die Plugins unterstützen mittlerweile automatische Updates. Zusammen mit einer WAF wie Wordfence ist Wordpress eigentlich ziemlich selbstlaufend.

    Das Zertifikat schaut absolut fein aus. Wie vermutet war es wohl wirklich ein Cache Problem.

    EDIT: Ich würde die Seite nun nicht gerade mit Xara bauen, sondern z.B. ein Wordpress aufsetzen. Der Content ist einfache upzudaten, es gibt für jeden denkbaren Fall ein Plugin und WP selbst kostet nichts, manche Plugins oder Themes sind es oftmals wert, dafür Geld zu zahlen, aber man kommt auch kostenfrei sehr weit.

    Auf den geräten kann ein Cache ja noch nicht eine falsche Info haben, oder?

    Wenn das jeweilige Gerät jemals die Seite mit dem alten Zertifikat angesurft hat, kann das noch im Cache sein. Das kannst Du z.B. mal mit dem "Privaten Surfmodus" in Safari umgehen.

    Mit Zertifikatsinfo meint er wohl, was kommt wenn man auf einem Client mit dem Desktopbrowser auf das Schloß in der URL Zeile klickt.

    Windows ist - wie gesagt mit der richtigen Lizenz - durchaus nicht allzuschwer auf den (größeren) VPS oder Rootservern installierbar. Ich bin aber nur mit selbst hochgeladenem Image zum Ziel gekommen.

    1. Windows 7 ist ein Desktopbetriebssystem und darf lizenzrechtlich nicht auf Servern installiert werden.

    2. Windows 7 wird seit 14.01.2020 (!) nicht mehr supported und befindet sich deswegen im "end of life". Einen Windows 7 Rechner heute noch ins Internet zu stellen ist daher ein absolutes NOGO!!!! Und gleich noch weniger, wenn der Rechner eine 1-2,5Gbit Anbindung hat.

    Wenns unbedingt Windows sein soll, kannst Du Windows Server 2016 oder 2019 installieren, das geht durchaus. Allerdings wird beides auf einem VPS (ein "Root Server" von Netcup ist etwas anderes) nicht viel Spaß machen, 16GB Ram wäre da imho schon das mindeste.

    @ Forum: bitte leistet keine Hilfestellung zur Installation einer baldigen Spamschleuder.

    Du hast bei diesen Werten offensichtlich ein Webhosting 4000 SE de a1 ( https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=2219 ).

    Dort ist genau aufgelistet was PHP mäßig geboten ist. Allein schon aufgrund von

    PHP Upload Filesize: 128 MB

    PHP Execution Time: 180 s

    wäre dieses Angebot (betrifft alle Webhosting Pakete) nie etwas für mich, denn "PHP Upload Filesize: 128 MB" bedeutet, dass man z.B. bei Wordpress niemals Files, die größer als 128MB sind, webbasiert hochladen kann. Das ist bei Verwendung mit Wordpress, aber erst recht bei Verwendung z.B. mit Nextcloud (wenn das überhaupt machbar wäre), deutlich zu wenig.

    Dass man mehr als die o.g. Werte generell für Wordpress haben will, verstehe ich ja noch. Dass jedoch ein THEME diese Werte "fordert", ist komplett verkehrt. Sowas würde ich niemals verwenden.

    Windows 7, Windows Server 2008, Office 2010 und sogar ein Windows Server 2000 sind hier leider noch genau so an der Tagesordnung.

    Aber das hatte ich hier auch schon mal erwähnt: Wir haben uns das unterschreiben lassen, dass wenn was schief geht, die anderen Schuld sind. Wir können gut schlafen :) Aber darum gehts ja in dem Thema hier nicht...

    =O=O=O=O=O=O OMG. Ein Mega-GAU waiting to happen. Die nächste Verschlüsselungstrojanermeldung auf Heise.de, bei der die Firma Millionen von € gezahlt hat.

    Hoffentlich brauch ich niemals was von dieser Firma.

    Klar gehts bei diesem Thema nicht darum, aber diese Abgründe lassen mich erschaudern.

    Wenns denn dann passiert, ist die IT trotzdem dran.

    Ich bin zum einen in meiner Firma nicht in der IT, und davon abgesehen sind wir ein weltweiter Konzern.

    Ob hier neue Versionen ausgerollt werden entzieht sich meiner Kenntnis, aber da unser Jungs eigentlich schon ziemlich fit sind denke ich das die wissen was sie tun ;)

    Yaay, da wird Sicherheit ja ganz groß geschrieben. :thumbup:

    Offensichtlich wissen sies nicht. Sie hatten zum Ausrollen Jahre Zeit...