Beiträge von TBT

    Das ist ja fast schon langweilig. Da muss ZFS mit Ultrastar Datacenter SAS Platten laufen.

    Ich weiß gar nicht was mein Zeug hier so verbraucht und ich will es eigentlich auch nicht wissen.

    Ohne Witz: Unraid läuft mit mehreren Filesystemen, u.a. auch BTRFS und ZFS kann man auch konfigurieren.

    . aber mein Kühlschrank hat als Sonderausgabe eine supertolle Speziallackierung in Dunkelblau und ein neues Gerät kommt entweder in weiß, Alu oder sauteuer

    Nah, wenn er standalone sein darf und kein Einbaukühlschrank ist, gibts da z.B. von Severin einiges zwischen 550 bis 840€ auch in schwarz gebrushed oder rot.

    Auch erst im Dez nen Uraltkühlschrank ausgetauscht, daher gerade halbwegs aktuell.

    Wenn man will, dass die Platten die überwiegende Zeit schlafen, kann ich Unraid für einen Homeserver nur empfehlen, das ist sehr darauf ausgerichtet. Meine Platten schlafen 98% der Zeit und selbst wenn Daten von manchen Platten benötigt werden (ist eben kein normales Raid bei dem alle Platten im Raid laufen müssen) sind nur die betreffenden Platten und die Parities wach.

    Zudem hats eine KVM Virtualisierungslösung, eine sehr vernünftige Docker GUI Option und ewig viele "Apps", in denen diverse Anwendungen noch leichter anwendbar paketiert sind.

    Strompreisinflation hast du aber nicht betrachtet?

    Ne, mit 30ct/kWh gerechnet. Bei langfristigen Kunden ist man da imho auch (bisher) nicht weit weg davon. Neukunden haben natürlich Pech und auch mal leicht 40ct oder mehr.

    Have a look at https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post176856 concerning the VServer Updates from 9 to 10.

    With an RS, you will always have dedicated CPU cores (instead of dynamical "VCores" @VPS), the 2,5Gbit of networking capability (>1Gbit can definitely be reached) instead of 1Gbit and more full speed traffic (limitation at >120TB/month instead of 80TB/month) and a higher throttling threshold after reaching that limit. Yes, a VServer often offers more storage for the same price, but storage is not all.

    Advantage of Vservers: they can be ordered very flexibly by the hour (there are also longer terms available).

    For the RS Gen 9.5: if the 4 cores and more storage are needed for your workload and therefore worth 5€/month to you, then go for it.

    Kennt sich jemand mit den Ubiquiti Unifi Produkten aus?

    Ich möchte 4 Accesspoints und einen Cloudkey Gen2+ mit einem D-LINK PoE Switch verbinden und ein extra Gast Netz mit Captive Portal einrichten.

    Brauche ich dazu ein USG und VLAN´s auf dem Switch?

    Die Netze müssen nicht getrennt sein, ich möchte nur eben die Möglichkeit haben, Vouchers einzusetzen.

    Ich bin mir nicht sicher woher der Controller dann weiß, über welche SSID das Gerät kommt und unterscheiden kann.

    Ich habe ein komplettes Unifi System mit Dream Machine Pro als Controller und Router.

    Vouchers solltest Du auch nur mit dem Controller einsetzen können. Du gibst bei der Einrichtung einer SSID auf dem Controller an, über welche APs die SSID ausgestrahlt werden soll. Dann wählst Du aus, dass es kein "Standard" Netzwerk sein soll, sondern ein "Guest Hotspot". Und dann gelten diverse Sicherheitsdinge wie Client Device Isolation.

    Du kannst in der Tat die Voucher User dann nicht vom normalen Netz (egal ob verkabelt oder WLAN) trennen, wenngleich Dinge wie Client Device Isolation trotzdem aktiv sind. Das ist vom Sicherheitsaspekt her trotzdem suboptimal. Ich würde eine Dreammachine Pro und einen PoE Unifi Switch empfehlen und dafür den Cloudkey weglassen (Controller ist in der DMP). Ist nicht ganz billig, aber Du hast halt deutlich mehr Möglichkeiten.

    Du legst eine spezifische SSID (von mehreren die Du anlegen kannst) als Guest Hotspot an. Darüber kommen die Geräte dann natürlich per Voucher rein.

    Der Flux Käse hat am 14.03. erst nennenswert angefangen (vermutlich hat da irgendein Youtuber darüber ein Video gemacht, wie man damit superviel Geld verdienen kann) und ist dann stark gestiegen.

    Bemerkenswert und Grund für den Hinweis bei der EU Server Preiserhöhung: https://home.runonflux.io/dashboard/map --> mit Abstand größter Provider ist Netcup (taucht 2x auf). Rund 1640 Systeme sind bei Netcup, das entspricht rund 25% ALLER Flux Systeme (!!!!) =O Und 48% aller Systeme werden in DE gehostet. Jeez, 3189 nutzlos verbratene (V)Serverressourcen. Was für ein :cursing: der da schon wieder durchs Dorf getrieben wird.

    Da ich mal davon ausgehe, dass die TLD de nicht dir gehört, ist mailverarbeitung.de eigentlich kein zulässiger Servername.in der Domain mailverarbeitung.de, oder?

    https://www.rfc-editor.org/rfc/rfc1537.txt

    Sagt man soll keine Wildcard MX Records machen. Anderswo steht, dass ein MX kein CNAME sein soll.

    Ich habe aber nix gefunden, was die Verwendung der 2nd level domain explizit verbieten würde. Die MX RFCs beschreiben allerdings immer die Verwendung einer Subdomain. D.h. A Record "whatever.domain.tld" auf IP zusammen mit MX Record auf whatever.domain.tld ist die zu empfehlende Standardkonfiguration.

    aber mehr ist da nicht drinnen. das ding braucht immernoch eine externe influxdb und ein grafana.

    Hm. true. Aber gut, das ist ein (ggfalls nicht so nötiger) Container. Aber es gibt auch viele viele Container, die sehr komplexe Sachen sehr einfach machen.

    Ich glaube ehrlich gesagt, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, das so zum Laufen zu bekommen. Vermutlich wäre eher ein "Windows durch die Hintertüre" auf einem anderen Wirtssystem sinnvoller. Z.B. auf der Basis von https://www.proxmox.com/de/, https://unraid.net/de https://www.truenas.com/ oder anderen linuxoiden Wirtssystemen, die mit den großen Platten ohne UEFI zurecht kommen und auf denen dann Windows als "Nested Virtualization" drauf läuft.

    Mit Proxmox und Windows 10 gehts anscheinend so, allerdings durchaus mit Problemen: https://forum.netcup.de/administration…ch-20-sekunden/

    Der Threadersteller betreibt das aber auf einem sehr leistungsfähigen RS8000, die Storage Server sind da VIEEEEEL schwachbrüstiger.

    solange man scripts zwanghaft in container packt kann ich das alles nicht ernst nehmen! https://github.com/breadlysm/SpeedFlux

    Naja, klar. Nur für das Skript alleine wäre es evtl übertrieben. Aber das Beispiel koppelt das ja auch noch an eine InfluxDB und Grafana und das ist dann ggfalls nicht mehr so trivial und kostet auf jeden Fall mehr Aufwand als einen docker-run Befehl abzusetzen.

    Außerdem finde ich die (automatische) Updatebarkeit ziemlich praktisch, die Sicherbarkeit ist gut und man kann halt auch sehr sehr komplexe Setups mit einem docker-compose File erschlagen.