So sehen 160 TB aus 🥹
Darin würden sie besser aussehen und wären mit dem richtigen Controller auch besser angebunden: https://geizhals.de/inter-tech-4u-…hloc=at&hloc=de
So sehen 160 TB aus 🥹
Darin würden sie besser aussehen und wären mit dem richtigen Controller auch besser angebunden: https://geizhals.de/inter-tech-4u-…hloc=at&hloc=de
Und der zweite Gedanke war: Wieso soll ich einer Firma (egal ob zerotier.com oder z.B. google.com) die Verwaltung meines privaten LANs überlassen, wenn ich doch einen eigenen, nicht ganz schlechten Server habe, der sich eh die meiste Zeit nur langweilt.
Musst Du nicht. Du kannst den Controller auch auf dem eigenen Server hosten, am einfachsten über Docker gepullt: https://github.com/key-networks/ztncui-containerized . Der Controller hat trotzdem Kontakt zu den ZT Root Servern, damit jeder ZT Client jedem ZT Netzwerk beitreten kann, egal ob selbst gehostet oder myZT.
Einen Controller als Vermittler brauchts bei sowas, sonst kann das technisch nicht ohne Portweiterleitung bei zwei NW Partnern mit CG-NAT funktionieren.
Die Einrichtung eines eigenen Controllers erfordert (wie vieles andere) Kenntnisse zu Docker, Networking, IPs etc. Und da könnte Deinerseits noch Nachholbedarf da sein. Ich kann die Rechercheinvestition nur empfehlen, Docker ist sooo praktisch.
Bei Zerotier sieht das für mich im Moment noch ziemlich durchgewürfelt und durcheinander aus... aber funktioniert ja.. ich muss mal die Dokus/Wikis durchlesen.
Nichts für ungut, aber Dir fehlen in der Tat Netzwerkgrundlagen.
Was ist da durcheinander oder schwierig zu verstehen? Man richtet auf einem Controller ein Netzwerk ein. Dieser Controller ist zur Vermittlung (zum "Hole Punching") notwendig und essentiell, ohne einen solchen geht es nicht.
Ansonsten legst Du ein ZT Netzwerk an, joinst alle Clients da rein und dann hängst Du mit allen anderen Netzwerpartnern in einem LAN (wie Dein lokales Netzwerk zu Hause), völlig egal wo die sind und wie die ans Internet angebunden sind. Und das auch noch ohne jede Portfreigabe. Und dann kannst Du im Lan alles machen, was Du zu Hause auch machen kannst.
Was mir auch noch sehr wichtig wäre: Kann ich auch den PC meiner fast 75-jährigen Mutter (anderer Ort, anderer Provider, ebenfalls Provider-NAT) mit meinem Zerotier-LAN verbinden, indem ich bei ihr Zerotier installiere und den Rechner zu meiner Netzwerk-ID hinzufüge? Und auch ihren Drucker (wenn es sein muss, mit einem ollen Raspi 2B und CUPS davor) ?
Ja und jein. Mach VNC oder Teamviewer auf den Rechner Deiner Mutter und verbinde Dich über die ZT IP. Für Teamviewer bräuchtest Du noch nicht mal ZT oder sonst etwas. Den Drucker kannst Du ja dann über den Rechner konfigurieren.
Pro Tip: besorge Deiner Mutter ein iPad. Damit ist der ganze PC Quatsch einfach erledigt und die Sache super einfach. Hey, sogar meine 89jährige Oma macht das 1A, meine Mutter auch. Beide hatten seit Jahren keinen Kontakt zu einem PC mehr. Und halt einen Drucker mit AirPrint (falls denn unbedingt nötig).
But WHY? Was willst Du damit erreichen? Für den Zugriff auf Geräte hinter dem Provider NAT ist das völlig unerheblich.
Du installierst ZT auf allen Geräten und hast von jedem ZT Gerät auf jedes ZT Gerät über die private IP Zugriff. Immer (wenn ZT läuft). Kein Einloggen, kein nix. Einfach nur ZT als Service laufen haben. Easy as that. Egal was da als Internetprovider davor hängt und auch ohne Standardgateway.
Die ZT Knowledgebase ist auf https://zerotier.atlassian.net/wiki/spaces/SD/overview . Wenn Du Geräte zu Hause über ZT erreichen willst, die KEIN ZT laufen haben, musst Du im Endeffekt ein Gerät im LAN als Router definieren. Da wirst Du vermutlich auf https://zerotier.atlassian.net/wiki/spaces/SD…0657/Networking fündig.
Ansonsten ist auch https://www.reddit.com/r/zerotier/ noch sehr hilfreich.
Erklär uns doch nochmal genauer was Du willst. Evtl denkst Du da grade falsch.
Habt ihr schon mal einen Snapshot auf Google Drive geschickt? Mir geht hier irgendwie der Platz übelst aus.
Jetzt nicht gerade Snapshots, wenn Du damit NC Snapshots (Server Manager) meinst. Aber meine Backups sichere ich mit Duplicati auf ein lokal gemountetes Google Drive.
RClone Mount mit Google Drive (verschlüsselt):
https://rclone.org/commands/rclone_mount/
mit Konfig https://rclone.org/drive/
Duplicati:
Ehm. Was willst Du jetzt nutzen? Wireguard, Zerotier oder Tailscale? Sich mit einem Tailscale Client mit einem Zerotier Netzwerk zu verbinden wird eher nicht klappen…
(3) schneiden bei den Langzeittests in RZs immer noch derart miserabel ab,
dass der verlockend niedrige Preis den Ärger es nicht Wert ist ...
https://www.backblaze.com/blog/backblaze…ts-for-q1-2022/ sagt, dass die ST16000NM001G eine Ausfallrate von 0,80% hat. Find ich akzeptabel für den guten Preis. Die 20TB WD ist aber eine andere, noch sehr neue Technik (Energy Assisted Conventional Magnetic Recording (EAMR CMR)), da kann wohl noch niemand sagen, wie gut oder schlecht die ist.
Davon abgesehen: mir doch wurscht, wenn die Platte abraucht (in einem redundanten System), solange es in den 5 Jahren Garantie ist. Davon abgesehen hast Du oben Deine Parameter genannt und da sind die EXOS in allen Bereichen drin. "Ich mag Seagate nicht" ist eine Meinung, aber kein objektiver Grund.
Wenn wir schon bei subjektiven Ansichten sind: in der Arbeit sind mir nun reihenweise 6TB WD Reds abgeraucht. "Ich mag WD nicht". ![]()
Und wenn man mal (bei mir für die Arbeit) 12 Platten dieser Größenordnungen kauft, ist der Preisunterschied dann doch mal merklich.
Du musst ein Netzwerk auf dem Controller https://my.zerotier.com/network erstellen und dann den Client da reinjoinen und ihm dann per Haken bei "Auth?" auf der MyZT Website die Erlaubnis zum Beitritt geben. Geht reibungslos immer und überall. Wenn der Rechner noch nicht sofort in der Liste beim Netzwerk auf der Website auftaucht, Seite refreshen.
Keine Ahnung welchen "Connect" Knopf Du meinst. Es gibt keinen.
eine einzige 16 TByte Platte f. schlappe 360 EUR wird schwierig ...
WTF!?!?! Wo und bei wem kaufst Du Deine Festplatten!?!? Und welche? Und warum?
https://geizhals.de/seagate-exos-x…49.html?hloc=de , aktuell 275€ für 16TB, ganz ohne Shucking.
5 Jahre Herstellergarantie?
7200 U/min?
24/7 Betrieb spezifiziert?
Einsatz im RAID spezifiziert?
und des wichtigste: keine SMR
All das und noch garniert mit 2,5 Mio. Stunden MTBF.
Bei der wichtigen Kenngröße Preis pro TB ist übrigens die Seagate Exos 18TB Platte noch geringfügig besser. Wenn man noch den "Preis pro Slot" berücksichtigt, also das System, das die Platte "online" bringt, ist die 18TB Platte noch deutlich besser.
Und für den Serverraum gibts auch noch SAS Varianten.
Und nein, Desktop Festplatten im Server betreibe ich nicht.
Auch bei dieser Gelegenheit lasse ich wieder https://www.zerotier.com/ da. Da würde das ganze schon längst und simpel laufen.
Leider nicht; deine steht da nirgends; bitte genau sein; JBOD hat mit einem SW Raid nichts zu tun;
Und das habe ich ja auch nicht behauptet: "Einzelne Platten, z.B. per HBA oder Raid Controller jedoch ohne jegliche Konfiguration, an das OS durchreichen." Beim Text danach gehts darum, was man dann mit diesen einzelnen Platten machen kann.
ein SW Raid ist nur ein "Raid Controller" f. "Arme", welcher eigentlich nur in Software, diese kann auch Firmware - BIOS, UEFI, ... - abgebildet ist;
Andersrum wird ein Schuh draus. Ein "Hardware Raid Controller" ist im Endeffekt auch nur eine Appliance, die im Endeffekt Software Raid auf dem eigenen Chip laufen lässt und damit die CPU (geringfügig) entlastet. Und natürlich meine ich mit Software Raid auch nicht die Fake HW Raids im Bios.
Dinge wie https://de.wikipedia.org/wiki/ZFS_(Dateisystem), lvm und heutige CPU Performance lassen einen Hardware Raid Controller entbehrlich werden und sind in manchen Dingen sogar besser.
TBT ersteres hat aber mit der Terminology eines JBOD nur eines gemeinsam, dass es nicht um Käsescheiben geht
Nö, Wikipedia sieht das so wie ich: https://de.wikipedia.org/wiki/RAID#JBOD . Und dazu zählt auch die erste Definition.
egal ob es eine Lösung ist, deren Konfig. an das OS durchgereicht wird od. nicht, bei JBOD hat man gegenüber eines Stripesets (auch Raid 0)
ein niedrigeres Risiko ALLE Daten zu verlieren; bei einem Raid 0 ist dies hingegen immer der Fall, sobald eine Platte defekt wird;
Da JEGLICHES Datenverlustrisiko bei Ausfall einer HD nicht akzeptabel ist, sind beide Konfigs gleich schlecht. Bei Raid0 hat man immerhin noch hohe Geschwindigkeiten, die man z.B. bei einem Scratchspace beim Videoschnitt (die Rohdaten lagern zusätzlich noch woanders) oder anderen massenspeicherintensiven Anwendungen nutzen kann.
auf HW Ebene finde ich JBOD angenehmer, dann kann man darunter das RAID mit mdadm/zfs etc. selber machen, kann platten mixen und muss nicht bei einem Crash des Crontrollers den gleichen nochmal haben, bzw. versuchen zu bekommen.
Da sollten wir evtl mal genauer definieren, was wir unter JBOD verstehen wollen. Darunter kann man imho beides verstehen:
Zweiteres hab ich oben bei meiner Äußerung unter "JBOD" verstanden (quasi die dümmste aller Konfigmöglichkeiten). Ersteres ist heutzutage sogar imho eher besser als Raid Controller, die evtl. Schreibfehler bei der Größe der Festplatten nicht erkennen.
"Dumme" JBODs sind so ziemlich die dämlichste Methode Festplatten zusammenzupacken. Man erhöht die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit, hat aber keinen Geschwindigkeitsgewinn.
Unifi. Da kann man auch gleich sein WLAN und LAN damit verbessern. Und kanns mit Unifi Access auch mit Zugangsmöglichkeiten (z.B. RFID) erweitern.
Nö, gibt Anbieter, die machen das ziemlich einfach, da unterscheiden sich die Angebote nur hierdurch:
- Speicherplatz
- Inklusivdomains
Alles andere ist (bis auf das günstigste Angebot) unbegrenzt: Transfervolumen, eMailadressen (die auf dem Speicher gehostet werden), FTP Accounts, MySQL DBs.
(Beim günstigsten Angebot: limitierte eMail- FTP und MySQL Accounts)
Und nix anderes kann ich brauchen. Externe Domains werden da nicht mal erwähnt, weils nicht nötig ist und man in allen Tarifen unbegrenzt viele aufschalten kann.
Der Unterschied für den Hoster liegt wirklich in erster Linie beim Speicherplatz (insbesondere bei SSD Speicher). Daher ist es auch sinnvoll, nur hier zu differenzieren.
Damit ist Deine Aussage falsch. Diese Leistung steht einem also nicht garantiert zur Verfügung, sondern auch nur unter gewissen Umständen.
Naja, teilweise richtig, teilweise spitzfindig. Beworben werden "max. 3,35 GHz je Kern, der Basisclockspeed ist bei 2,0Ghz. Der Unterschied: diese 2,0Ghz (bis eben zu 3,35Ghz) sind Dir garantiert (idealerweise mehr). Beim VServer ist Dir nichts garantiert, nur X "vCores". Was auch immer das genau ist. Man kann aus 64 echten Kernen 64 "vCores" machen, oder halt auch 128 oder jede beliebige Zahl. Das ist der Unterschied. Theoretisch könnte die vCore Zahl bei sonst gleichen Servern sogar unterschiedlich sein und der Anbieter hätte nichts verbrochen.
iFrames will man definitiv nicht nutzen. Probiers und Du weißt warum.
Gibts keine Teamspeak Bots die brav in der Kommandozeile laufen ohne GUI?
Absolut gibts die, man kann vieles mit "Server Query" machen (lokal oder sogar remote). Bei mir läuft da ein Python Skript, das automatisch Kanäle anlegt und löscht. So kann der Server selbständig von "Spiele 1" bis "Spiele X" skalieren.
Und auch für Musik in bestimmten Kanälen gibts "Music Bots".