Beiträge von TBT

    In meinen normalen User kann man nur mit SSH Key rein, in root nur via sudo vom System aus.

    In meinen Root User komm ich auch nur mit SSH Key rein. Zudem kann niemand anderes auch nur anklopfen, da via NC Firewall der Port 22 zu und SSH nur über Tailscale zugänglich ist.

    Und ich nutze es gerade so gut wie nicht mehr, weil Ubuntu 26.04 LTS auf sudo-rs umgestellt hat und ansible noch sudo erwartet. become für sudo geht leider immer noch nicht :(

    Und deswegen Debian. Da brauchts das sudo Zeuch nicht.

    Ich hab noch meinen TS3 Server und bin einmal in der Woche mit Freunden drauf

    Mein TS3 Server ist Teenager und bald volljährig: "Erstellt: vor 15 Jahren". Und seitdem immer gelaufen. Und hat noch eine gute alte Non-Profit Lizenz mit 100 Slots aktiv.

    Und der o.g. Fix für Debian war also der Grund für den heutigen vollautomatischen Restart um 5:00 früh meiner "unattended-upgrades" Server. Schön mit Telegram Notification.

    bloss, ohne einen Reboot wird das wohl eher nicht aktiviert, auch wenn es installiert ist

    Die Server machen auch automatische Reboots, wenn nötig. Alles läuft über Docker, daher ist alles nach Neustart automatisch wieder da.

    Ich wundere mich über die Blauäugigkeit, mit der gerade an Agentensysteme herangegangen wird. Da war jetzt noch ein realer Adversary am Werk, aber die Hoffnungen auf Agentensysteme lassen völlig außer Acht, dass die schon in einer Umgebung, die nicht ständig versucht, die Dinger über's Ohr zu hauen, kaum zuverlässig funktionieren. Aber wenn alle Welt diesen Kram einsetzt, glaubt dann wirklich jemand, dass diesen Systemen nicht an jeder Ecke ausgeklügelte Fallen gestellt werden? Da werden intelligente Concierges erwartet, aber tatsächlich laufen dann Systeme mit Kreditkarte und der Selbstkontrolle eines unerzogenen Kindes durch die No-Go Zonen des Internets. Hier geht das Geld an den Betreiber von "AI", der den Vorfall natürlich imageschonend handhabt. Wenn der Agent an anderen Stellen Kosten verursacht, fliegt das Geld nicht wie von selbst zurück. Das wird ein absolutes Fest für Scammer.

    Ich rede hier nicht von OpenClaw und Konsorten, die sind in der Tat heute noch zu gefährlich), sondern von Tools wie Claude Code, die effizienzsteigernd heute schon in der Entwicklung und im Business eingesetzt werden. Einem Tool, das Code produziert oder Business Zeuch macht, werden kaum Fallen gestellt, schlicht weil sie gar nicht öffentlich arbeiten.

    Und API Key Publikationen in öffentlichen Repos etc. gibts schon immer.

    Intelligenz as a Service - wenn man's braucht...

    Wie schon an anderer Stelle erwähnt, Agentic AI kann ein absoluter Effizienz- und Fähigkeitenbooster sein und einem lästige Aufgaben abnehmen und die Arbeit beschleunigen und vieles vieles mehr. Aktuell läuft Claude Code für mich an einem Projekt, das ich alleine so nicht umsetzen könnte. Nur weil man vor 2 Jahren mal ChatGPT eine Frage gestellt hat, die so lauwarm beantwortet wurde, braucht man nicht meinen man könne sich ein Urteil über AI erlauben. Tun aber viele, die Agentische AI noch nicht kennen (damit ist jetzt nicht NaN gemeint, sondern eher die "Stammtischgespräche" ;) ).

    Wie immer muss man auch hier Sorgfalt und Hirn bei der Nutzung und Konfiguration von APIs und insbesondere Limits walten lassen. Mit z.B. https://openrouter.ai würde ich meinen könnte sowas nicht passieren.

    Solche Fehlkonfigurationen von APIs sind übrigens beileibe nicht AI Nutzung vorbehalten, sondern kommen ständig vor. Mit AI kann man vor einem Commit solche Sachen übrigens auch überprüfen lassen.

    Deswegen bin ich am überlegen, vielleicht stell ich auf Unifi um?

    Einmal mit allem

    Do it! Ist schon fein. Wenn man die Vlans einfach durchs System legen kann oder sich von jedem Port zu jedem Port hangeln kann. Single pane of glass admin halt.

    Ich kenn das nur mit einer seltsamen Software, die nur auf Windows läuft. Ist das mittlerweile besser?

    Das ging, solange ich das habe und das sind mittlerweile wohl 7-8 Jahre, immer schon webbasiert und zu Hause gehostet auf Windows, macOS, Linux ( https://ui.com/download ). Zudem laufen die Controller auch in Docker Containern oder direkt auf den Gateways . Also so ziemlich jede Variante, die einem einfallen könnte. Zudem ist die GUI für die Fülle an Funktionen "verhältnismäßig" verständlich.

    Was Du evtl. meinst ist wohl eher Mikrotik.

    Ich bin momentan auf der Suche nach einem neuen Router, um die Provider-Geräte abzulösen, die wir mit FTTH bekommen haben.

    Das Ding bräuchte mindestens einen SFP+ Port für einen XGS PON-Stick, und einmal 2.5GBE-Kupfer also Downlink Richtung Switch.

    Bonus wäre WiFi 6 (muss kein 6GHz sein) - ich hab nur minimalen Anforderungen an das WLAN bei mir, und WLAN macht bisher der Provider-Router, ich würde da ungern einen AP verbauen.

    Bonuspunkte, wenn das Ding OpenWRT mit halbwegs aktuellem Kernel kann. Hat da jemand eine Empfehlung?

    https://ui.com/eu/en/cloud-gateways -> Cloud Gateway Fiber oder eine der Dream Machines. Und WLAN separat in Form von Access Points: https://ui.com/eu/en/wifi . Verbunden durch Switche: https://ui.com/eu/en/switching .

    Vorteil: hohe Performance, "single pane of glass" Verwaltung aller im Netz befindlichen Geräte, völlig egal ob 2 oder 200, Enterprise Gear zu Consumer Preisen. Glaub mir, wenn man da mal auf den Geschmack gekommen ist, geht man nicht mehr zurück.

    Die Antwort ist: „ja“. ;)

    Ja, auf den Servern im RZ, da es dort ermöglicht, Stacks relativ sicher zu handhaben. Heißt Anwendung und Datenbank in einem automatischen Docker Netzwerk zu haben, ohne dass die DB Ports hat, die nach außen offen sind. Zudem kann man durch das Docker Networking und einen Reverse Proxy (auch via Docker) sehr schön steuern, was von außen erreichbar ist. Es gibt mehrere Reverse Proxies, die alle auch Let‘s Encrypt mit erledigen. Im Prinzip braucht man GAR KEINEN Port aus einem Docker Netzwerk rauslegen, wenn der Anwendungsstack auch in dem Reverse Proxy Netzwerk ist.

    Zudem ist die Aktualisierbarkeit trivial, man zieht ein neues Image und spielt es drüber. Keine mehrstufigen Update Howtos. Es gibt zudem Automatismen, die Updates direkt installieren und einen dann nur drüber informieren ( https://getwud.github.io/wud/#/ ). Indem man aktuell bleibt, fördert man die Sicherheit des Systems.

    Ja auf lokalen Rechnern, wobei das ja mehr bedeuten kann. Ich habe einen Docker Host auf meinem Homeserver, der Anwendungen laufen lässt (z.B. PaperlessNGX), die ich nicht ins Internet stellen möchte. Insofern gilt auf Homeservern das gleiche wie oben. Ja aber auch auf z.B. dem eigenen Rechner, aber NICHT mit Docker Desktop, wenn man dort ggfalls Softwareentwicklung betreibt und „mal schnell“ eine passende Umgebung spawnen und danach wieder löschen will. Ich brauche das für mich persönlich nicht (bin kein Entwickler), zudem habe ich meinen Homeserver für das.

    Ergo Ja: auf lokalen Rechnern und Servern.

    You can install Windows on Netcup servers directly, no nested virtualisation required. You should however activate the Netcup firewall and only use RDP via a VPN (e.g. https://tailscale.com/ ) out of security reasons.

    Nested virtualisation is not available with Netcup.

    This server is directly connected to the public internet and will be attacked from day one. So make sure to properly close it down.

    Das ist doch wie fahren ohne Führerschein. Das Ding fährt gerade an die Wand, weil der Fahrer keine Ahnung vom Steuern hat.

    Man wird trotzdem für jeden Unfall zur Verantwortung gezogen, ob man nun weiß wie es geht oder nicht. Mein gut gemeinter Rat: Wenn man so wenig Ahnung hat, ist ein Webspacepaket mit den Möglichkeiten, die hier geboten werden, nichts für Dich. Ordere Dir ein fertig gehostetes Ding mit grafischer Oberfläche, bei der Du Dich nicht um die Technik darunter oder Updates kümmern musst. Oder lerne sofort sehr sehr viel.

    Und schreib mal vernünftig, so viel Achtung vor den Helfenden muss sein.