Die Antwort ist: „ja“. 
Ja, auf den Servern im RZ, da es dort ermöglicht, Stacks relativ sicher zu handhaben. Heißt Anwendung und Datenbank in einem automatischen Docker Netzwerk zu haben, ohne dass die DB Ports hat, die nach außen offen sind. Zudem kann man durch das Docker Networking und einen Reverse Proxy (auch via Docker) sehr schön steuern, was von außen erreichbar ist. Es gibt mehrere Reverse Proxies, die alle auch Let‘s Encrypt mit erledigen. Im Prinzip braucht man GAR KEINEN Port aus einem Docker Netzwerk rauslegen, wenn der Anwendungsstack auch in dem Reverse Proxy Netzwerk ist.
Zudem ist die Aktualisierbarkeit trivial, man zieht ein neues Image und spielt es drüber. Keine mehrstufigen Update Howtos. Es gibt zudem Automatismen, die Updates direkt installieren und einen dann nur drüber informieren ( https://getwud.github.io/wud/#/ ). Indem man aktuell bleibt, fördert man die Sicherheit des Systems.
Ja auf lokalen Rechnern, wobei das ja mehr bedeuten kann. Ich habe einen Docker Host auf meinem Homeserver, der Anwendungen laufen lässt (z.B. PaperlessNGX), die ich nicht ins Internet stellen möchte. Insofern gilt auf Homeservern das gleiche wie oben. Ja aber auch auf z.B. dem eigenen Rechner, aber NICHT mit Docker Desktop, wenn man dort ggfalls Softwareentwicklung betreibt und „mal schnell“ eine passende Umgebung spawnen und danach wieder löschen will. Ich brauche das für mich persönlich nicht (bin kein Entwickler), zudem habe ich meinen Homeserver für das.
Ergo Ja: auf lokalen Rechnern und Servern.