Beiträge von TBT

    managed PS 2000 SSD G7) irgendwie zu erweitern?

    Der Support will mir aber scheinbar leider nicht helfen und schreibt dass es eben so ist und man da nichts machen kann. Ich könnte auf einen neuen vServer Tarif umsteigen, der aber eine andere technische Basis hat. Ich müsste also alles neu einrichten.

    Du würdest mit der 10er Gen sooo viel mehr für den gleichen Preis bekommen. Das sind 3 Generationen hinten dran. Da lohnt ein Umstieg auf jeden Fall!

    Stimmt nicht ganz - auch ohne Internet läuft alles weiter: https://www.contronics.de/newsletter/202…me-offline.html

    Nur das steuern per App geht nicht mehr aber z.B. Zeitpläne oder auch die Synchronisierte Steuerung der Heizkörper geht weiter

    Ist ja mal eine schöne Übersicht. Ok, dann gehts ja sogar ganz ok. Wenn man ein neues System konzipiert ists dann womöglich sogar egal. Wenn man bereits Homematic Non-IP Geräte hat, ist weiterhin eine CCS vonnöten (die man aber dann ja eh schon hat).

    Im Enterprise Bereich ist es recht üblich SAS zu verwenden, eine Schnittstelle, die mit 12Gbit/s zwar nicht so schnell wie NVMe ist, aber auch nicht so langsam wie SATA (6Gbit/s). Zudem sind die SSDs im Raid 10 geschaltet, was sowohl Redundanz bietet, als auch eine (mindestens) Verdopplung der Geschwindigkeit.

    Allerdings wird der Speicher natürlich mit allen VMs geteilt. Von daher kann da alles mögliche ankommen, von 20-30 Mbytes/s bis 1 Gbyte/s. Ein vernünftiger Mittelwert ist ca 250 Mbytes/s.

    Und ist Homematic besser / leichter / anders als ioBroker ?

    Homematic ist was ganz anderes als ioBroker. Das ist schlicht ein Anbieter von Hardware für Home Automation von eQ-3: https://www.eq-3.de/produkte/homematic.html , v.a. die Heizungsmotoren und Thermostate schätze ich dabei und habe sie seit vielen Jahren im Einsatz.

    iOBroker ist eine Verbindungsschicht drüber und hat einen Adapter für Homematic, somit kann man mit iOBroker Homematic steuern, wenn man will.

    Ich nutze es eigentlich meist für sich alleine an der CCU (Homematic Non-IP) und schätze den vertretbaren Preis von Heizungsmotoren, Raumthermostaten und Fenstersensoren. Denn um eine vernünftige Heizungsregelung hinzubekommen muss das Thermometer unbedingt im Raum und weit weg vom Heizkörper sein.

    Es gibt das ältere Homematic System, mit lokaler Steuerzentrale (mittlerweile CCU 3) und "Homematic IP", das in der Cloud gesteuert wird und lokal eigentlich nur einen "dummen" Sender als Bindeglied hat und somit immer auf Internetzugang angewiesen ist. Da ich mit Homematic Dinge steuere (Heizung), die nicht plötzlich bei Internetausfall unbedienbar sein sollen, kommt für mich nur die Verwendung der CCU in Frage.

    Mit einer Homematic CCU kann man auch das jüngere Homematic IP steuern, aber nicht mit einem H-IP Gateway ältere Homematic Geräte. Auch deswegen ist eine CCU imho besser.

    Hatte ich bei mir für kurze Zeit laufen, da ich ein Update von PBS durchführen wollte und gegen Datenverlust gesichert sein wollte.

    Danke Dir. Wir haben jetzt auch mal 2 PBS aufgesetzt und schauen, dass wir das so konfiguriert bekommen.

    Bei mir sind für die Server folgende Privilegien gesetzt:

    Code
    Datastore.Audit
    Datastore.Read
    Datastore.Backup
    Datastore.Prune
    Datastore.Veriy

    Wenn du Prune rausnimmst, sollte das gehen. Kann ich auch gerne bei mir testen.

    Auch hierfür danke. Eigentlich wollten wir "Pull only" auf dem Backupserver haben, der den remote PBS beheimatet. Mit den 2x PBS+Pull muss man aber ja ein lokales Backup auf dem Proxmox Server vorhalten, das den nutzbaren Platz ca halbiert. Blöd, dass man da lokal auf dem Proxmox Server auch nochmal was braucht und der PBS nicht direkt vom Proxmox Server sichern kann. So war ich das bisher bei ESXi gewohnt.

    Ich habe hier einen Proxmox Server und einen Proxmox Backup Server (auf einer anderen Maschine). Push Backups sind relativ einfach einzurichten (dafür bräuchte es noch nicht mal einen PBS). Allerdings möchte ich aus Sicherheitsgründen ein Pull Backup (PBS zieht vom Proxmox Server) realisieren, da ja beim Push ein kompromittierter Server auch das Backup kompromittieren / löschen könnte.

    https://tekgru.com/reverse-sync-l…-backup-server/ beschreibt das Vorgehen durchaus ganz ok, allerdings geht die Anleitung von einem lokalen, zweiten PBS auf einer separaten Maschine aus, das wäre nicht ganz was mir vorschwebt.

    Habt Ihr evtl Erfahrungen damit, für den Pull Betrieb zwei PBS zu betreiben, wobei der lokale PBS entweder auf dem Proxmox Server selbst virtualisiert oder direkt parallel zum Proxmox Server auf der Hardware installiert ist? Momentan bin ich in Richtung virtualisiertem lokalen PBS unterwegs, könnte aber noch umschwenken.

    Danke für den Erfahrungsbericht, kann gut sein, dass das nix (mehr) taugt. Wäre schade drum. Ich habe Acronis viele Jahre benutzt und geschätzt, allerdings jetzt schon länger nicht mehr (TIme Machine auf dem Mac, Synology Active Backup for Business auf Windows). Damals waren sie gut, wie sie jetzt drauf sind: keine Ahnung, das habe ich ja auch schon mehrfach hier ausgedrückt.

    Vermutlich wird das lokale Backup immer noch ok sein und nur die Cloud schlecht? Gibt ja auch ein entsprechendes Angebot ohne Cloud. Who knows.

    Äh, und wie nennst du das in #9?!

    Nennung eines Angebots, das so einfach wie irgend möglich ist (nahe am 1-Klick), inklusive Nachteilen. Manche(r) möchte vielleicht lieber sowas was in 5 Min läuft.

    wer generiert und wo gibst du den schlüssel ein?!

    Ich will hoffen der Kunde, ich nehme an irgendwo im Programm. Wie gesagt, ich nutze es nicht, misstraue aber auch der Behauptung "E2E" nicht gleich sofort.

    ja, dann empfiehl doch das. besser kann man es doch kaum machen.

    Duplicati + Google Drive hat aber ein deutlich anderes Profil als Acronis: das ist nur für Datensicherungen geeignet, nicht jedoch für Systemsicherungen.

    Acronis kann eben auch das System sichern, sogar aus dem laufenden System heraus.

    Ich bin übrigens auch ein Fan von https://clonezilla.org/ , aber auch hier ist das Profil wieder anders: man muss ein Live System booten, mehrere Sachen angeben und kann dann recht flexibel das System sichern, aber nicht auf Clouds.

    Nochmal: es hängt vom Anforderungsprofil ab, was man empfehlen könnte.

    sorry, aber man sollte doch mal langsam aus den hacks von lastpass/goto/logmein und solchen komplett-diensten lernen.

    wer seine backuplösung bei acronis hostet, kann dann auch gleich seine auto- und hausschlüssel dort hinschicken.

    Ich will Acronis überhaupt nicht bewerben oder würde deren Cloud auch nicht selbst nutzen. Aber bei Acronis sind die Daten AES-256 E2E verschlüsselt (wie sich das auch gehört). D.h. da kann ein Hacker gerne die Backups runterladen, er wird nichts damit anfangen können. Daher nein, man leistet damit keinen Offenbarungseid.

    Acronis mit seiner Cloud ist halt ein Beispiel für eine möglichst einfache (dafür aber halt auch kostenpflichtige) Backuplösung, die auch das System sichern und es sogar aus der Cloud wiederherstellen kann.

    Es gibt tausende von Möglichkeiten, die Frage ist was man sichern will (Installation? Daten? Ordner? Laufwerke? USB Geräte? Smartphones?), wohin und wie man wieder an die Sachen ran kommt.

    Mein Backup für meine Netcup Server Daten passiert über ein mit RClone gemountetes und verschlüsseltes Google Enterprise Drive. Mit RClone könnte man auch eine Storage Box mounten und dann einfach jegliches Tool nutzen, das auch lokal sichern kann.

    https://www.acronis.com/de-de/products/true-image/ ist kostenpflichtig, bringt aber, wenn man will, auch gleich Cloud Storage mit. Eine Verbindung mit der Storage Box ist vermutlich nicht möglich (braucht man mit dem eigenen Cloud Storage aber ja auch nicht).

    Es macht lauffähige Abbilder auch des Systemlaufwerks, d.h. bei C: Schaden einfach Backup mit Rescuemedium auf das neue Systemlaufwerk wiederherstellen.

    Man kann mit Acronis aber auch lokale Backups von Daten auf externe Platten/SSDs oder Netzlaufwerke machen.

    Für Datenbackups auf die Storage Box schätze ich vom Linux Server verschlüsselt auf die Google Cloud Duplicati sehr.

    Da gibt es 1001 Möglichkeit. Die erste Empfehlung wäre vermutlich, Daten lieber auf einem zentralen Speicher zu speichern und dort zum einen für Redundanz zu sorgen (Raid1,5,6) und von dort aus dann Backups zu konfigurieren. Wenn man das so macht, hat mans nämlich nicht nur für den einen Rechner erledigt, sondern für alle, die im Netzwerk Daten haben. Zudem erhält man weitere praktische Funktionalitäten, die ein dauerlaufender kleiner Server mit sich bringt.

    Wenn’s nur um Daten geht und kein Server beschafft werden soll, wäre Syncsoftware und verschlüsseltes Rclone Mount in Verbindung mit einer Cloud mit genug Speicher wohl der Weg.

    Ein lauffähiges OS Backup kann automatisiert mit z.B. Acronis True Image erzeugt werden, aber natürlich muß es vom Computer weg.

    Aber mach doch lieber ein eigenes Thema auf, hier geht das doch unter.

    Auch wenns mit weniger geht, empfehlen mehrere Quellen eher 4GB Ram, mit einem VPS500 hätte man diese, mehr CPU und auch passendere 80GB SSD. Wie immer hängts davon ab, was man damit machen will. Wenn man alles aktivieren will was nicht bei 3 auf den Bäumen ist und tonnenweise Plugins installiert, braucht man mehr RAM.

    Das wusste ich tatsächlich nicht, dass die auch Samba unterstützt. Ich hatte nur rsync, SSH und FTP im Kopf! :)

    SMB ohne VPN übers Internet ist ein sicherheitstechnisches NoGo. Die haben da SMB wohl hauptsächlich zur Verwendung mit eigenen Angeboten von H im Angebot. Außerhalb (selbst innerhalb) sollte mans nicht benutzen.

    Meine Empfehlung und auch genutzte Kombi: lokales NAS mit Raid1, 5 oder 6 für die Datenhaltung (nicht auf Desktops, da dort nur ohne Redundanz) zu Hause, kombiniert mit verschlüsseltem Cloud Backup Ich nutze hier RClones eigene Verschlüsselung und Mount eines Google Drive Business mit diversen Servern. Ich nutze zudem Duplicati, das auch eine eigene Cloudanbieteranbindung mit Verschlüsselung mitbringt.

    Wie steht Ihr zu den Office-Anwendungen von Apple - Pages, Numbers und Keynote? ^^

    Ist halt Apple only. Damit kann man nur in reinen Apple Arbeitsumgebungen arbeiten und auch dann ist man nicht kompatibel mit z.B. externen Partnern. Das sind schon sehr einengende Bedingungen, die so wohl in den meisten heterogenen Umgebungen nicht existieren.

    finds ein wenig suboptimal wenn mir sensors alle vier fans mit 0 rpm anzeigt.

    Die H Server haben genau einen Fan, der noch nicht mal direkt auf der CPU sitzt, sondern am Gehäuserand und damit einen passiven Kühlkörper über der CPU und die RAM Riegel mit einem Tunnel kühlt. Siehe das Video von der8auer dazu. Wenn aber nicht zumindest ein Lüfter angezeigt wird, ist das schon seltsam.