Wenn der Cache voll ist oder direkt von HDD gelesen wird sind es schnell magere 20-40 Mb/s.
Ich kenn da eher 80 Mbytes/s oder mehr. Der Mover sollte so eingestellt werden, dass er bei einem Ladestand (vor voll) auf das Array verschiebt (idealerweise in der Nacht). Zudem sollte er ausreichend groß sein, bei mir sind das 2 TB NVMe SSDs im Raid1.
Dazu war ca 1/4 der docker container auf der aktuellen Version nicht oder nur mit viel Arbeit lauffähig.
Hm, eigentlich keine Probleme. Ich finde die Docker Implementation sogar relativ gut für eine Enduser-GUI Angelegenheit.
Habe am Ende einfach Debian Full encrypted auf raid 1 SSD‘s gelegt und proxmox installier. Unwichtige Dinge laufen von der NVME und werden regelmäßig ins Backup geschoben und haben Mount Points auf dem Hauptsystem.
Das läuft richtig gut.
Joa, kann man auch machen, der Vorteil ist imho bei Unraid das Nicht-Raid, das Redundanz ermöglicht und trotzdem nur eine Platte aufwachen lassen muss, mit allen Vor- und Nachteilen (Single Festplattenperformance).