Beiträge von TBT

    ich kannte die einfach nicht.... ;)

    sehe ich mir aber an

    Hier nochmal die Links:

    NetBird - Zero configuration VPN for fast-moving teams

    Netmaker | Software-Defined Virtual Networking Platform with WireGuard

    Zudem proprietär:

    ZeroTier | Global Area Networking

    Bei allen dreien kann man den Controller des Anbieters nutzen (teils mit Mengenbeschränkungen) oder man lässt den Controller selbst laufen (relativ easy mit Docker), dann ist man unlimitiert.

    Ich nutze Netbird und Zerotier, Netmaker hat einige Male den Self Hosted Controller hart geschossen. Netbird und Netmaker sind recht neu, für Zerotier gibt es auch mobile Clients, für die beiden anderen noch nicht, wobei man Netmaker auch mit dem mobilen Wireguard Client verwenden kann.

    Ich betreibe einen privaten Kerio Mailserver. Hier habe ich jetzt mal selektiv für *@outlook.de, outlook.com und live.com Zieladressen konfiguriert, dass der Mailserver übers SendInBlue SMTP Relay gehen soll. Die kostenfreie Tier hat 300 kostenfreie SMTP Mails pro Tag. Der Server ist nicht sonderlich groß und die Nutzer werden jetzt nicht ständig an derartige Mailadressen im Umfang von >300 Mails schreiben. Von daher sollte das für mich passen. Das hat übrigens sogar schon ohne SFP Record Update mit Inklusion des Relays funktioniert und Mails an outlook.de sind schon durchgekommen.

    Von daher ist das für mich eine kostenfreie und machbare Lösung für künftige Blacklist Probleme. Theoretisch könnte auch der gesamte Server über das Relay senden, aber das würde die 300 Mails pro Tag evtl doch mal sprengen (vermutlich nicht, ehrlich gesagt) und ist ja nicht unbedingt nötig.

    So einen gab's beim netcup treffen, war für mich aber leider sehr viel zu weit entfernt. Prinzipiell hätte ich auch gerne so einen Server wie du ihn beschreibst

    Yep, den RS Rubberducky, der anscheinend noch seltener als ein VPS 50 ist. Würde ich sofort buchen.

    Ich möchte natürlich nicht meine komplette private Adresse auf meiner öffentlichen Domain hinterlegen. Dort steht aktuell lediglich mein voller Name und eine postmaster@meine-domain.de Adresse als Kontaktmöglichkeit. Es wäre dumm meine private Adresse dort zu hinterlegen, weil ich keine Lust auf Scam habe. Das kann T-Online vergessen.

    Dann musst Du aber auch T-Online vergessen, denn genau das ist gefordert. Nebenbei: Im Whois einer eigenen Domain ist die eigene Adresse auch hinterlegt, von daher...

    Mein Vorschlag, dass ich ihnen meine persönlichen Daten per Mail sende oder wir gar telefonieren, wurde schlicht ignoriert. Ich glaube die haben auch gar keine Lust auf Diskussionen. Die spulen lediglich ein paar Wortbausteine ab.

    Keine Extrawurscht. Da hätten die viel zu tun.

    Nichts davon, sondern https://de.about.start.me/ mit Account und privater Bookmarkseite ist schon seit Jahren meine Homepage für jeden Browser, ich verwende nirgends mehr Bookmarks. Damit ist man flexibel und muss in einem Browser nur die "New Tab" und "New Window" Adresse ändern und man ist "zu Hause", alle Änderungen "synchronisieren" sich natürlich überall hin.

    Die Frage ist auch was man will: ein Dashboard für seine Anwendungen, oder eine "Homepage" für den Browser, von der aus man in einem bis zwei Klicks überall ist.

    Start.me ist erst mal kostenfrei, testet es durchaus mal aus. Das und 1Password sind meine wichtigsten Tools.

    Wenn der Cache voll ist oder direkt von HDD gelesen wird sind es schnell magere 20-40 Mb/s.

    Ich kenn da eher 80 Mbytes/s oder mehr. Der Mover sollte so eingestellt werden, dass er bei einem Ladestand (vor voll) auf das Array verschiebt (idealerweise in der Nacht). Zudem sollte er ausreichend groß sein, bei mir sind das 2 TB NVMe SSDs im Raid1.

    Dazu war ca 1/4 der docker container auf der aktuellen Version nicht oder nur mit viel Arbeit lauffähig.

    Hm, eigentlich keine Probleme. Ich finde die Docker Implementation sogar relativ gut für eine Enduser-GUI Angelegenheit.

    Habe am Ende einfach Debian Full encrypted auf raid 1 SSD‘s gelegt und proxmox installier. Unwichtige Dinge laufen von der NVME und werden regelmäßig ins Backup geschoben und haben Mount Points auf dem Hauptsystem.

    Das läuft richtig gut.

    Joa, kann man auch machen, der Vorteil ist imho bei Unraid das Nicht-Raid, das Redundanz ermöglicht und trotzdem nur eine Platte aufwachen lassen muss, mit allen Vor- und Nachteilen (Single Festplattenperformance).

    Unraid auf nen USB Stick und ran an den Server. Unraid ist darauf optimiert, die Platten möglichst lange und viel schlafen zu lassen. Damit kannst Du den Verbrauch deutlichst drücken.

    Nen VPS 200 holen, daran eine H Storage Box, ein Google Drive, Onedrive oder sonstige Cloudanbieter aus Overview of cloud storage systems (rclone.org) per Mount einbinden und das qcow2 Image über den Netcup FTP dort ablegen. Oder halt gleich nur vom Quellserver aus die Daten über die gleiche Methode oder Duplicati sichern.

    Damit kannst Du alles auch automatisiert sichern und hast eine besser Basis für den Restore.

    Ich mach jegliche Anwendung nur mehr auf Dockerbasis, damit kann man alles nötige containierisieren und deutlich leichter auf anderen Systemen wiederherstellen.

    Jemand ne Ahnung ob Netcup die Preise dementsprechend auch wieder senken wird? Vermutlich wird das aber, selbst wenn Strom kostenlos sein sollte, das neue normal sein -.-

    So gerne ich auch niedrigere Preise zahlen würde, die Inflation ist ja nun doch schon seit einiger Zeit und auch jetzt noch am Wüten, Kosten für alles andere werden höher, Löhne werden steigen (müssen). Daher wirds sicher nicht billiger. Muss man halt hoffen, dass die eigenen Tarifabschlüsse dieses Jahr deutlich höher als normal ausfallen werden.

    Du brauchst keine Grafikkarte, bzw. nur einmal, denn Du hast ein ASMB9-iKVM drauf, mit dem Du KVM (Keyboard Video Maus) übers Netz machen kannst. Das Ding kann dann definitiv für immer headless betrieben werden.

    Evtl solltest Du die oberen Verkleidungen abnehmen und den CPU Lüfter oben rauspusten lassen.

    Klingt doch nach einem guten Plan. Und wird definitiv gut und ereignislos funktionieren, sobalds mal umgesetzt ist. Zudem habt Ihr noch sehr viel Speicher in den Postfächern zum Reinwachsen und - wie gesagt - echte Groupware Postfächer (auch Kalender, Kontakte). Bei der Benutzung mit mobilen Endgeräten wird das alles synchronisiert.

    Gleiche Kosten, mehr Funktionen, weniger Streß. Klingt doch gut.