Beiträge von TBT

    Win98SE4ever Mit Mainziman zu diskutieren hat keinen Sinn. Das wissen die alten Forenhasen hier auch. Wirst Du auch noch merken.

    Das würde ja Einsicht seinerseits erfordern. Diese ist jedoch niemals vorhanden, zudem wird spätestens dann in Whataboutisms abgeschweift, wenn keine (hahnebüchernen) Argumente übrig bleiben. Daher Tip: das Leben lieber mit etwas angenehmeren verbringen.

    Win98SE4ever Natürlich sind wir Deiner Meinung.

    Festnetznummer nach sipg@te portiert, dann wäre das auch gelöst. :S

    Btw: Sipg@te macht nur mehr Business, der free ist schon länger nicht mehr erhältlich, man muss mindestens 2 kostenpflichtige Anschlüsse nehmen. Im Prinzip ist SG für Privatkunden raus.

    Habe vor kurzem mal eine Vodafone Kabel Telefonnummer zu sipload.de transferiert, das ist ganz vernünftig, kann ich empfehlen.

    Um maximale Kompatibilität sicher zu stellen würde ich keinen ARM Server nehmen. Wenn das Ziel ist, möglichst viele Server auf einem zu konsolidieren (macht ja gerade mit Docker Sinn), dann den mit dem meisten RAM. Daher habe ich für den RS abgestimmt, der zudem noch verlässlichere CPU Kerne hat.

    Ich hatte vor Docker auch mehrere kleine Systeme, dann alles auf einen größeren konsolidiert. Wäre bei Dir auch ausstehend.

    Eine Virtualisierungslösung auf einer Virtualisierungslösung laufen zu lassen, ist nicht sonderlich sinnvoll. VMs werden aufgrund fehlendem "Nested virtualisation tag" eh nicht unterstützt.

    Ich nehme an hier werden in erster Linie LXC Container verwendet (bzw. sollen verwendet werden). M.E. ist diese Art der "OS Containerisierung" nicht sonderlich sinnvoll, da sie der eigentlichen Intention von Containern entgegenläuft, einen Container pro App zu haben und diese jederzeit neu erstellbar zu haben. Debian/Ubuntu mit Docker ist die deutlich schmalere, sinnvollere Lösung und läuft definitiv auf jeder Büchse.

    Jetzt warte mal noch auf die Ostereiersuche: https://www.netcup-news.de/2024/03/21/ost…t-vor-der-tuer/ . Wenn da was dabei ist, schön. Wenn nicht, wird Netcup - zu Recht - nicht wegen 6€ monatlich und wegen Dir rumterzen.

    Entweder Du nimmst was da ist und angeboten wird (insbesondere Aktionsserver sind sehr attraktiv) oder Du lässt es. Wenn Dir der andere Server zu dem Preis mehr zusagt, gehste halt zum Konkurrenten.

    Servicehinweis: die Rechtschreibung und Zeichensetzung Deiner Beiträge sind augenkrebserregend und zeigen, dass Dir die Leute, mit denen Du hier kommunizierst und deren Freizeit Du in Anspruch nimmst, es nicht einmal wert sind, halbwegs vernünftige Sätze zu formen.

    Und jetzt komm nicht mit Rechtschreibschwäche, denn es gibt Korrekturen im Browser eingebaut.

    Ja, Nextcloud hinter NPM setzen ist m.E. in der Tat nicht so ganz einfach, man kann die Einstellungen für nginx schon auch "irgendwie" in NPM einbauen, aber trivial ist es nicht. Ich habe mir daher beim roten H lieber einen Storage Share geholt, da wird das Hosting für mich erledigt und ich kann es einfach nur (als Google Drive und MS OneDrive Ersatz) verwenden. Zudem kann man es schön mit meiner 5 TB Storage Box koppeln.

    Ah, das ergibt Sinn. Dachte er meinte, dass das automatisch geschieht.

    Ich dachte ehrlich gesagt in der Tat, dass das automatisch passiert. :huh: Wenn das nicht der Fall ist... Uff.

    Aber wie gesagt: einfach selbst innerhalb von 2 Minuten ein neues OS drauf bügeln und dann abgeben. Der Abnehmer wird dann eh nochmals das eigene Wunschsystem aufspielen und die Credentials dafür bekommen.

    Kann man einrichten, dass die Nextcloud weiter über den Nginx unter domain1.de erreichbar ist und das ganze Docer Zeug per NPM über doamin2.de? Oder beißt sich da was?

    Du kannst natürlich über einen A Record mehrere Domains / Subdomains auf einen Server zeigen lassen und diese auch per Proxy an unterschiedliche Dienste weiterleiten.

    Du kannst jedoch nicht zwei Anwendungen auf dem gleichen Port betreiben. Und Nginx wie NPM brauchen in Deinem Fall beide die Ports 80 und 443. Das wird also so nicht funktionieren. Du wirst daher die Nextcloud über den NPM laufen lassen müssen (oder alles andere über Nginx, aber ich denke nicht dass das die bessere Option ist.).