Posts by femur

    Warum gibt es da so viele Domains? Folgt das einer Systematik? Klar sind Domains günstig, aber wäre ja einfacher alle Server mit der gleichen Domain auszuliefern. So zumindest meine naive Annahme..

    Hab hier ein /56 vom Provider (Vodafone-Kabel), das LAN bekommt ein /62 damit ich für Spielereien (VM/Container) an meinem Rechner Subnetze bilden kann. Zugegebenermaßen habe ich das bisher nur einmal wirklich verwendet..

    Ich mach das bei mir bei IPv4 und IPv6 gleich, 192.168.4.0/22 ist das IPv4-Subnetz, per DHCP bekommt der Rechner z.B. 192.168.4.62/22. Bei IPv6 ist es 2001:db8:1234:5678::/62 und der Rechner bekommt die 2001:db8:1234:5678::abc/62.


    EDIT: Muss mich korrigieren, die per SLAAC konfigurierten Adressen haben die Prefixlänge 62, die mit DHCPv6 konfigurierten haben Prefixlänge 128. In den Routen (ip -6 route) sehe ich aber, dass darin alles wie erwartet gesetzt ist.


    Spielt die Subnetzmaske / Prefixlänge in der Ausgabe ip adress überhaupt eine große Rolle?


    Macht es denn Sinn die dem nächsten Router bekannte Subnetzgröße bei den Endgeräten anders zu konfigurieren? Damit macht man sich doch nur selbst Probleme, wenn Pakete dann ihr Ziel nicht finden, weil der Rechner meint das Subnetz sei größer bzw. kleiner.

    Damit ist gemeint, dass abc.example.com → 1.2.3.4 → abc.example.com erfüllt sein muss. Wenn es wie abc.example.com → 1.2.3.4 → mail.example.com aussieht, dann passt die Vorwärtsauflösung (abc.example.com → 1.2.3.4) und die Rückwärtsauflösung (1.2.3.4 → mail.example.com) nicht mehr zusammen.


    Mit dem Hostnamen, den der Mailserver im HELO/EHLO nennt, hat das erstmal nichts zu tun. Wichtig ist eigentlich nur, dass der HELO-Hostname und der Reverse-Record zusammen passen. Wie man zum Mailserver kam ist unerheblich.


    (DNS: example.com MX abc.example.com, abc.example.com → 1.2.3.4, Mailserver an 1.2.3.4: HELO mail.example.com, Reverse-Record: 1.2.3.4 → mail.example.com) sollte gültig sein.

    DIe Adresse im via ist in erstem Fall Teil des Zielnetzes, in den anderen Fällen nicht. Da braucht es dann kein via, wenn das Netz am Interface direkt anliegt.

    Das liegt an der Clustergröße des Dateisystems. NTFS wird bei dir vermutlich 4KiB, exFAT allerdings 128KiB große Cluster zuteilen. Hier kann es helfen, wenn du beim Erstellen des exFAT-Dateisystems selbst die Clustergröße anpasst.

    Das VLAN verhält sich wie ein Netzwerkkabel (bzw. geswitches Netzwerk), die beiden Netzwerkkarten hast du ja bereits den Servern hinzugefügt. Einfach statische IPs im gleichen Subnetz vergeben, dann können beide VPS kommunizieren. Natürlich kann man das beliebig ausweiten und DHCP oder Routingprotokolle drüber laufen lassen, aber das wäre in deinem Fall wohl schon übers Ziel geschossen schätze ich.

    Mal ein directory listing (ls) via SFTP versucht?

    Das war eine sehr gute Idee! Dort war zwar der /cdrom Ordner auch nicht vorhanden, ich konnte ihn aber via SFTP anlegen. Danach das ISO hochgeladen und es funktioniert. Via FTP konnte ich den Ordner nicht anlegen.

    Erreichbar ist der Server zwar, ich habe aber heute den Support angeschrieben, weil der Unterordner /cdrom bei mir nicht existiert. So bekomme ich das ISO-Image nicht hochgeladen.


    Unter Medien / DVD stehen die Anmeldedaten für den FTP-Server. Die hast du verwendet?


    Logged in to 46.38.225.190.

    ncftp / > cd /cdrom

    Could not chdir to /cdrom: server said: cdrom: No such file or directory

    ncftp / > ls

    image/

    Quote from leinad

    Ich würde gerne mal einen RS Ostern S OST21 sehen. Also falls jemand einen sieht, ihr wisst bescheid.


    Jap, einen RS Ostern S OST21 fände ich auch interessant. Aber grade habe ich einen VPS Ostern XL OST21 (4vCores, 10GB Ram, 320GB SSD) gesehen, auch sehr interessant für mich.

    Habt ihr den kleinen Root-Server für 10,36€ schon gesehen? Mich würde interessieren was der für Spezifikationen mitbringt, die meisten Angebote sind mir dann doch zu groß :)


    Grüße!