Natürlich zahlt man auch die Verlängerungsgebühren, die durch die verschiedenen Registries erhoben werden. War vielleicht oben ein wenig missverständlich formuliert. Ging mir primär darum, dass man dort keine Zusatzgebühren zahlen muss, die die einzelnen Reseller erheben.
Beiträge von Paul
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Und wo erfahre ich die?
Eine schöne Übersicht habe ich jetzt nicht gefunden, aber spätestens beim Bestellvorgang wird es angezeigt bzw. während der Auswahl der Domains.
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Aus diesem Grund habe ich mittlerweile sogar einige Domains direkt bei Cloudflare (als Registrar + DNS Provider). Da zahlt man zumindest nur die Registrierungsgebühren. Die Frage ist nur wie nachhaltig die das so anbieten können. Aber bis dahin kann man dadurch auch nochmal einiges sparen. Da bezahle ich für meine com Domains nochmals deutlich weniger als noch beim Günstigen Namen. Und da waren die Preise schon recht gut.
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Du hast deine Geräte ja hinter dem Router über ein NAT ja sowieso schon in einem privaten Netzwerk. Wenn du also auf dem Router keine extra Port-Weiterleitung eingerichtet hast, sind deine Geräte vom public Internet nicht erreichbar. IPv6 ist da nochmal was anderes. Aber das blockiert standardmäßig auch jeder gute Router erst einmal. Deine FW sitzt im Zweifel ja auch hinter dem Router. Wenn du damit wirklich alles kontrollieren willst, dann muss die FW zu deinem Default Gateway werden. Da musst aber schon ziemlich gut wissen, was du da tust. Daher bleibe ich dabei. Eine Firewall installierst du dir nur dann, wenn du wirklich eine haben willst. In den meisten Fällen ist das gar nicht nötig. Wenn du deinem Router nicht traust, kann du auch immer noch mit Firewalls auf den einzelnen Clients arbeiten.
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Hi,
ich gucke ja gerne und viel Youtube-Tutorials. Von den üblichen Verdächtigen, Sempervideo, Apfelcast, RaspberryPiCloud usw.
Die machen ja alle viel "Lärm" mit lokal Proxmox, darauf pfSense oder OPNsense als Firewall zum Schutz fürs Heimnetz.. Brauche ich das, als Vodafone-LTE-Benutzer, ohne eigene IPv4 ? Kommt doch eh keiner rein..
Bei mir läuft lokal auch Proxmox, aber nur um mal hier und da ein Linux-ISO oder sowas zu testen..
Wenn du dir diese Frage überhaupt erst stellen musst: Nein, du brauchst nicht zwingend eine Firewall. Die brauchst du genau dann, wenn du eine willst
Im lokalen Netz zum Testen ist das nicht nötig. -
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Dann hat aber auch Software, die unter deiner UID / GID ausgeführt wird, direkt Root Zugang zum ganzen Rechner, ohne ein Passwort präsentieren zu müssen.
Ich halte das nicht für besser - lediglich für bequemer, dafür aber unsicherer.
Das gilt ebenso für Software unter anderen UIDs, da diese per su zu deinem Nutzer springen können - und die werden nach dem Passwort des Zielnutzers gefragt. Somit kann ein PHP Skript über su -u paul - sudo -s root Zugang erlangen.
Moment, es geht mir nicht darum, dass man sich ohne Passwort mit dem User einloggen kann, sondern dass der User kein Passwort für sudo benötigt. Das ist nochmal ein Unterschied. Ein manuelles Einloggen ist mit dem User gar nicht möglich. Der User soll gar kein Passwort haben (nicht etwa ein leeres - was selbstverständlich nicht gewünscht ist). Da haben wir uns wohl etwas missverstanden.
Es geht mir schlicht um eine Änderung von
Code/etc/sudoers.d $ cat 90-cloud-init-users # Created by cloud-init v. 22.1-14-g2e17a0d6-0ubuntu1~22.04.5 on Sun, 05 Mar 2023 13:14:52 +0000 # User rules for paul paul ALL=(ALL) ALLin
So wie es die Cloud Images der gängigen Distributionen machen.
Generell sollte man natürlich nie Dienste unter dem User laufen lassen, mit dem das System verwaltet bzw. sich überhaupt einloggt. Hier sind selbstverständlich immer dedizierte User anzulegen, die selbst bestenfalls gar keine Shell haben.

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Wir werden das zukünftig sicherlich früher machen (allerdings vermutlich nicht unmittelbar nach Release, da vielerlei Software, wie etwa Plesk, in der Regel einige Zeit benötigt, bis diese mit der neuen Veröffentlichung kompatibel ist).
Hallo Lars,
vielen Dank für dein Engagement!
Vielleicht wäre es auch eine Überlegung wert, wenn der Kunde das Image während der Bestellung selbst auswählen könnte. Die meisten werden sicherlich sowieso nicht das Standard Image nutzen, sondern lieber eines der anderen (die ja auch angeboten werden). Das ist auch immer meine erste Tat, dass ich nach dem Bereitstellen des Servers das vorinstallierte OS lösche und mit einem neuen Minimal Image starte. Wenn die Images sowieso zur Verfügung stehen und mittlerweile sogar mit eigenen Daten (Passwort, User, SSH Key) konfiguriert werden können, wäre es wirklich wünschenswert, wenn das direkt gleich bei der Bestellung erfolgen könnte und nicht erst später manuell gemacht werden müsste. Persönlich wäre mir gar kein Standard Image sogar lieber als das Debian, das aktuell ausgeliefert wird
. Ist natürlich die Frage inwieweit sich das so gut in den Bereitstellungsprozess integrieren lässt, aber so schnell wie die Server bereitgestellt werden, dürfte das ja sowieso weitestgehend automatisiert worden sein. Und da das auch nur ein fertiges Images ist, lässt sich das doch sicherlich über einen Parameter irgendwo einstellen.Und wenn ich schon dabei bin, hätte ich noch einen Wunsch. Könnte in der Cloud Init sudo Config für den User das "NOPASSWD" Flag gesetzt werden? Mir ist es jetzt ein paar Mal passiert, dass ich den User mit einem random Passwort angelegt habe und später bei sudo gemerkt habe, dass ich mir das Passwort nicht gemerkt hatte, weil bei anderen Cloud Anbietern bzw. Cloud Images generell die User kein Passwort haben und man hier mit "NOPASSWD:ALL" direkt Admin Rechte hat. Dann bräuchte man nämlich gar kein Passwort setzen, was prinzipiell noch besser wäre.
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Kann ich ebenfalls bestätigen. Durch die Bank weg (XPS, Latitude, Alienware). Alle Laptops recht früh mit Defekten (aufblähende Akkus, kaputte Lüfter, sich lösender Kleber hinter dem Display, nicht mehr reagierende Tasten). Natürlich immer kurz nach Ende der Garantiezeit.
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Das Grundproblem ist, dass Chromium von Google entwickelt wird. Google verdient sein Geld mit Werbung. Sie haben es geschafft, dass nun alle ihre Webengine nutzen. Kaum haben sie die Monopolstellung sicher, sieht man ja, was die eigentliche Strategie war (Manifest v3). Es ging immer nur um Werbung und Werbeeinnahmen. Daher stimme ich hier KB19 absolut zu. Fehlende Alternativen sind echt schade. Klar haben Firefox & Co. erst einmal angekündigt, dass nicht so ohne weiteres einzubauen. Aber warten wir mal ab, was tatsächlich passiert. Firefox wird ja im Grunde auch zum größten Teil von Google finanziert. Die werden da sicher auch über die ein oder andere Weise ihre Wünsche äußern. Mittlerweile sind auch alle Browser vollgepackt mit Funktionen, die man eigentlich gar nicht braucht. Vielleicht geht es auch nur mir so, aber viel Spaß machen Browser mittlerweile nicht mehr. Ist mehr zu einen notwendigen Übel geworden.
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So ein bisschen verwundert mich die starke Nachfrage ja schon. Eigentlich ist der RS 1000 KI23 ja auch nichts anderes als ein normaler RS 1000 mit doppelten Storage. Gleicher Preis (für 12 Monate). Ist trotzdem ein nettes Angebot, aber so überragend, dass das jetzt so schnell weg geht, finde ich das nun auch nicht.
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Zumindest auf der Produktseite selbst ist kein Vermerk, dass das Produkt nicht mehr bestellbar wäre: https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=3202
Manchmal ist es nämlich auch einfach nur ein Bug in der Übersichtsseite (evtl. Cache), der manche Produkte als ausverkauft markiert, obwohl sie noch bestellbar sind.
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Kleiner Tipp: Obwohl in der Übersicht die Produkte als "Ausverkauft" markiert sind, kann man sie über die Angebotsdetails Produktseite trotzdem in den Warenkorb legen und bestellen. Hat hier eben mit einem RS 1000 zumindest funktioniert. Mal schauen, ob die Bestellung dann trotzdem ausgeführt wird.
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Ich meinte eigentlich eher die Leute wo Bilder aus Bud Spencer und Terence Hill Filmen klauen und als Avatar nutzen
Ich frage mich wie teuer das werden könnte.Wir "klauen" ja nicht. Die Bilder sind ja weiterhin an ihrem Original Standort vorhanden. Wir haben sie nur fotografiert, mit unseren Grafikprogrammen bearbeitet und als Form eines Avatars ein neues Werk erschaffen. Künstlerische Freiheit

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Dann lassen wir mal Bierchen und Würstchen entscheiden, welches Team hier mehr Anhänger findet.

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Zumal ja selbst die ganz großen RS/VPS auch immer nur eine Disk haben. Sprich IO wird hier sehr wahrscheinlich oft der Flaschenhals bleiben. Interessant wären sie erst, wenn man hier zusätzliche Disks/Volumes buchen könnte um die Leistung auch wirklich nutzen zu können.
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Microsoft hat halt das ganze Google Zeug aus dem Browser entfernt und durch eigene "Schnüffel" Software ersetzt. Ist halt die Frage wem man mehr vertraut - Google oder Microsoft. Ist jetzt sicher beides nicht die beste Lösung. Aber am Ende des Tages will man einfach störungsfrei arbeiten und dann nimmt man letztendlich das, was am besten funktioniert. Und da mein Hauptarbeitswerkzeug eh Visual Studio Code ist, kann ich auch beim Browser den von Microsoft nehmen.
Hardware Rendering ist auch so ein Thema. Unter Linux ist das eigentlich immer ein Krampf. Egal mit welchem Browser. Aber Edge war im Grunde der erste Browser, bei dem das problemlos funktioniert hat - ohne dass man viel an der Config rumschrauben musste.
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A pro pros EOL. Muss mal die ganzen Kubuntu kisten hoch ziehen. Das wird lustig mit der Firefox-on-Snap migration.
Ich nutze ja auf meinen Linux Desktop Systemen fast überall Microsoft Edge
. Der funktioniert von allen Browsern mittlerweile fast am besten. Firefox eigentlich nur noch, wenn ich viel mit self-signed Zertifikaten zu tun habe, weil das bei allen Chromium basierten Browsern einfach eine Qual ist. -
Bald erstellt Bud ein neues Thema: "Wie steige ich von Windows auf Linux um"...
Dann dauert es sicherlich nicht lange und wir haben bald wieder eine Diskussion darüber welches die beste Linux Distribution ist

Einfach das Windows Subsystem für Linux aktivieren

Linux mit Spyware. Das Schlechteste aus beiden Welten vereint. Genau das richtige für unseren Bud. Wobei man sagen muss, dass WSL schon nicht schlecht ist, wenn man auf dem System tatsächlich Windows nutzen muss. Da es seit kurzem sogar systemd unterstützt, lassen sich damit Services starten wie auf einem richtigen Linux. Mit der Integration in VS Code lässt sich sogar richtig arbeiten. Kann man durchaus machen.
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Mit Windows dauert halt alles länger
