Beiträge von andreas.

    Eine Reaktion vom Support vor dem Wochenende:

    Bin gespannt wie lange die Analyse dauert, Ticket liegt seit 6 Werktagen in der Fachabteilung.

    Edit: Den YABS von heute vergessen

    Normal könnte der Provider netcup das IO-Problem für solche großen vServer recht schnell lösen, indem er für solche vServer dediziert mindestens zwei Datacenter NVME´s im RAID 1 Verbund zur Verfügung stellen würde.

    Zwar kann dann betreffender vServer nicht mehr live migriert werden, aber der Kunde wird damit langfristig glücklicher sein als mit derzeitiger IO-Situation.

    Das sind doch gute Werte!

    Bezogen auf die Größe des vServers ist das schon ein ziemlich schlechtes Ergebnis, da man beim Mitbewerber aus Falkenstein schon für kleineres Geld (166 Euro) mit sehr kurzer Laufzeit weitaus mehr geboten bekommt, wie folgendes Ergebnis zeigt:

    Meßergebnis vom Produkt EX130-X

    ============================

    Grade ne Mail von Netcup bekommen das sich mein IPv6 Subnetz vom RS Piccolo ändern wird bis 11 Uhr, das hatte ich so auch noch nicht.

    Haben das hier noch andere

    Vor ca. einem Jahr hatte ich so einen Vorfall mit einer IPv4- und IPv6-Adresse für einen RS 8000 G11 Server.

    Da ich aber seit einigen Jahren auf Produktivsystemen generell FailOver IP-Adressen einsetze, war das für mich nicht wirklich ein Problem.

    Ich habe gerade mal wieder ge-yabs-t und wohl einen guten Moment erwischt. RS 16000 G12:

    Schaut man sich die beiden vom Nutzer sla erstellten Messungen genauer an und insbesondere die beiden folgenden "Single Core Messungen", so sieht man sehr deutlich, dass die einzelnen Threads der CPU des Hosts, die an die jeweilige VM durchgereicht werden sollten, nicht dediziert (angepinnt) durchgereicht werden und von daher von weiteren VM´s anderer Kunden mitbenutzt werden, was dann auch zur Folge hat, dass nicht nur der Score sinkt, sondern damit auch das IO.

    Code
    Single Core | 2311 entspricht 365.19 MB/s (91.2k) (Messung 1)
    Single Core | 1314 entspricht 193.20 MB/s (48.3k) (Messung 2)

    Daraus resultiert auch, dass der Provider hier nicht wie eventuell von vielen Nutzern angenommen, je VM das IO per Konfiguration quotiert, sondern die Performance mit jeder weiteren Installation einer weiteren VM auf dem Host indirekt nach unten korrigiert.

    Wie kann man so ein Problem langfristig umgehen? Einfach einen auf seine Bedürfnisse abgestimmten Dedicated Server als echtes Blech anmieten.

    Ich habe soeben mal auf meinem vServer vom Provider Netcup, der im RZ in USA gehostet ist, das Problem nachgestellt.

    Funktioniert im übrigen auch von meinem lokalen System aus nicht, k.A. was da los. Eventuell fehlt irgendeine Konfiguration oder die IP ist geblocked oder sonst irgendwas...

    Das du die beiden Resolver von Netcup - eventuell von zuhause aus - nicht nutzen kannst, liegt daran, dass aus Sicherheitsgründen diese beiden Resolver nur aus dem Netcup-Netz genutzt werden können. Denn wenn ich die beiden Resolver über einen vServer im Netcup-Netz im RZ der USA wie folgt befrage, so bekomme ich wie gewünscht dessen Ergebnis zurück.

    nslookup youtube.com 46.38.252.230

    Server: 46.38.252.230

    Address: 46.38.252.230#53

    Non-authoritative answer:

    Name: youtube.com

    Address: 142.250.185.174

    Name: youtube.com

    Address: 2a00:1450:4001:811::200e

    nslookup youtube.com 46.38.225.230

    Server: 46.38.225.230

    Address: 46.38.225.230#53

    Non-authoritative answer:

    Name: youtube.com

    Address: 172.217.16.206

    Name: youtube.com

    Address: 2a00:1450:4001:828::200e

    Eventuell mal testweise die auf dem vServer installierte Firewall deaktivieren und dann erneut testen.

    bei welcher Preisklasse beginnen Dedicated Server in einem RZ?

    Beim Provider in Falkenstein fangen die Preise bei ca. 40 Euro, siehe folgende Abb., an und sinken nach jeder Stunde, solange nicht in der Zwischenzeit eine andere Person den jeweiligen Server schon bestellt hat.

    Spoiler anzeigen

    Deren RZ ist aufgrund der sehr hohen Stromkosten mittlerweile viel moderner als auf der Abbildung vom Nutzer H6G gezeigt.

    Ich wollte mal nachfragen, ob Du bei 4k immer noch so viele IOPS hast, ohne den Server auszuschalten und über das SCP neu zu starten?
    Weil bei mir hängt es eigentlich immer exakt nach 24 Stunden bei 4k auf 100.9k.


    War das nen Netcup Image, wo du nen anderen Kernel installiert hast oder komplett selbst über cd installiert?

    Heute habe ich nochmal die Messung wiederholt und es sieht so aus, dass nun das IO wie bei den meisten vServern des Typs RS ... G12 auf das Netcup-Normal-IO festgenagelt wurde.

    War das nen Netcup Image, wo du nen anderen Kernel installiert hast oder komplett selbst über cd installiert?

    Auf den Server habe ich ein eigenes noch vorher optimiertes Image eingespielt.

    Wir reden von VPS bei IONO3?

    Ich habe es mir nochmal angesehen.

    Zwar werden alle Pakete für UEFE auf dem VPS installiert, aber dennoch wird er im BIOS Mode gestartet.

    Spoiler anzeigen

    ls -la /boot/efi/EFI/almalinux/

    total 6192

    drwx------. 2 root root 4096 May 22 08:37 .

    drwx------. 4 root root 4096 May 22 08:36 ..

    -rwx------. 1 root root 120 Jul 26 2024 BOOTX64.CSV

    -rwx------. 1 root root 144 May 22 08:37 grub.cfg

    -rwx------. 1 root root 2569088 May 13 06:45 grubx64.efi

    -rwx------. 1 root root 863184 Jul 26 2024 mmx64.efi

    -rwx------. 1 root root 959208 Jul 26 2024 shim.efi

    -rwx------. 1 root root 961600 Jul 26 2024 shimx64-almalinux.efi

    -rwx------. 1 root root 959208 Jul 26 2024 shimx64.efi

    efibootmgr

    EFI variables are not supported on this system.

    Meinen VPS habe ich aber auch schon seit 2018. Von daher könnte es bei den neueren Servern schon so sein, dass diese im UEFI Mode gestartet werden.

    Viel wichtiger finde ich, dass es dort kein Rescue-System gibt, mit dem man auch noch an die Platte kommt, wenn man sich das Betriebssystem zerschossen hat.

    Ein Rescue-System gibt es da auch, aber nicht so wie man es gewohnt ist, sondern in Form einer ISO-Datei (grm-latest.iso).

    Weiterhin booten deren Systeme nur in UEFI Mode.

    Warte noch ein paar Monate, bis das Wirtsystem überklatscht ist ... Dann bin ich mal gespannt was der 45er an den Tag legt :oooo

    Als ich diese IO-Werte gesehen hatte, habe ich auch so gedacht.

    Momentan habe ich eventuell Glück, da es eher so aussieht, als würden sehr viele Kunden von dieser neuen Generation G12 Abstand nehmen, diesen zu bestellen.

    Weil ich aber diesen Server mit der regulären Kündigungsfrist von einem Monat bestellt habe und es zudem auch kein Produktivsystem ist, kann ich mich von diesen Server auch recht schnell wieder trennen.

    Schaut man sich die folgenden IO-Werte für den RS 1000 G12 an, so kann man nicht klagen:

    Hi

    nur eine Frage, ob das "schlimm" ist.

    Unser managed private Server ist schon seit über 700 Tagen "up" - Soll das so sein?
    Dachte immer, dass bei zB Sicherheitsupdates auch ein Linux neu gestartet werden muss?

    Und die Meldung "Neue KVM Version verfügbar! Bitte den Server aus- und wieder einschalten um von den neusten Verbesserungen zu profitieren." steht auch schon seit locker 6 Monaten im Servercontrolpanel.

    Ich hatte zwar schon (im Rahmen eines Tickets) nach einem Neustart gefragt - aber das wurde einfach ignoriert.

    Das der Server zwischendurch nicht neugestartet wird, kann auch daran liegen, dass sie in PLESK die Erweiterung KernelCare hinzugebucht haben. Denn PLESK verhält sich wie ein weiterer stiller Mitarbeiter, der im Hintergrund für den Serverbetreiber ohne weitere Kosten arbeitet bzw. den Server managed.

    Spoiler anzeigen

    Vereinfacht gesagt: Server anmieten und PLESK draufinstallieren und noch mitteilen was man als Nutzer von PLESK erledigt haben möchte und Ruhe ist. :)

    Da steht einfach nur die Primäre IP mit einem Pfeil davor

    Mit folgender Konfiguration solltest du es zum Laufen bekommen:

    Danach einfach einen Server-Neustart durchführen.

    Ich habe es heute mit einem RHEL 10.0 ISO auf einem neu erworbenem "VPS 1000 G11 iv Pro NUE AUG25" probiert und ich lande leider auch immer bei einem grauen Hintergrund. Mehrmals neu zu starten hat nichts geholfen. Wird sich hier noch etwas ändern, oder soll ich lieber auf eine Alternative ausweichen?

    Den Installationsprozess mit AlmaLinux 10 habe ich mir mal an einer sehr alten VM von Netcup genauer angeschaut.

    Im Text-Modus bekommt man dieses OS auch auf sehr alten VM´s installiert. Näheres, siehe folgende Abbildungen:

    Spoiler anzeigen

    Nach dem Installationsprozess:

    Spoiler anzeigen

    Eventuell hilft dies weiter.