Beiträge von andreas.

    Das ist möglich, aber ob es sinnvoll ist? Besser ist es, sich einen unabhängingen Domain Provider zu suchen. Die gibt es auch auf Guthabenbasis. Damit werden deine Domains, solange Guthaben vorhanden ist, automatisch und ohne Laufzeitvertrag immer wieder verlängert.

    Deine Domains sind damit unabhängig von deinem Webspace- bzw. Server-Anbieter. Der Vorteil ist, solltest du mal deinen Hosting Anbieter wechseln, musst du einfach nur deine DNS Records ändern und dich nicht nicht mit KK Anträgen herumschlagen.

    Das bietet Netcup auch so an. Und dies sogar ohne Guthaben.

    Trotzdem wüsste ich gerne, was es damit auf sich hat, und ob ich etwas dagegen tun kann oder sollte.

    Auf deinem virtuellen Server kannst du nach meiner Meinung leider nichts machen, da jeder vCore ein Prozess auf dem Wirt ist.

    Ist der Wirt vereinfacht gesagt überlastet, so beantwortet er auch die Anfragen nach einem oder mehreren vCores gerade nicht und deine virtuelle Maschine zeigt dann über die Konsole einen sogenannten Time Out (CPU-Time) an.

    Aber eventuell irgendwann bekommt auch deine virtuelle Maschine ihre sogenannte CPU-Time. Wenn nicht, wird sie einfach vom Wirt als als störenden Prozeß pro vCoure gesehen und im ungünstigsten Fall einfach abgeschossen.

    Um das Problem beseitigt zu bekommen, solltest du am besten ein Ticket eröffnen.

    Danke für die Antworten, mal in ein paar Stunden schauen, das mit dem ändern damit neu verteilt wird habe ich mir vorhin schon gedacht und mal einen cname geändert, mal schauen ob das schon reicht. wenn nicht werde ich DNSsec aus/an versuchen.

    Leider wird dir das nicht weiterhelfen, da in der Whois-DB DNSSEC-Keys hinterlegt sind, aber nicht in den drei DNS-Servern von Netcup.

    Begründung:

    Code
    whois thexperiments.com | grep DNSSEC
    DNSSEC: signedDelegation
    DNSSEC DS Data: 44041 8 2 836914BCE3482F62C4F267B2D463AA7F7D786110875BAFCB0529E6DBD8E47801
    DNSSEC DS Data: 44041 8 1 F67882E84D1125D2D7BE1BBD73A8289AF2F7826F
    Code
    dig @root-dns.netcup.net +dnssec thexperiments.com | grep RRSIG
    Kein Ergebnis

    Workaround:

    DNSSEC einmal deaktivieren und wieder aktivieren.

    Die Domainendungen sind eigentlich alle seriös.

    Die Endung .biz steht für Business und ist den meisten Leihen nicht bekannt. Von daher auch nicht wirklich für Leihen einprägsam.

    Nur als Nebenbemerkung: Die derzeit aktuellste MySQL-Version für Plesk Obsidian v18x ist unter Red Hat Enterprise Linux 8.4 laut der Abfrage yum info mysql-server.x86_64 folgende Version:

    Eine Möglichkeit, die ich auch auf meine Virtuoso Container innerhalb des vLANs bei Netcup nutze, ist ein dedizierter VPN-Tunnel, der über die öffentliche IP eines festgelegten Virtuoso Containers die Verbindung über VPN zum vLAN bei Netcup herstellt und somit mein LAN von Zuhause mit dem vLAN verbindet. Somit sind alle weiteren Container im vLAN bei Netcup mit einer nicht öffentlichen IP auch von außen nur über mein LAN von Zuhause aus erreichbar.

    I always test it by opening as many SSH sessions as I have cores and run the command yes > /dev/null which creates a thread with 100% utilization.

    Damit man sich nicht mehrere Male an seinem Server per SSH anmelden muß, kann man den Befehl auch wie folgt ausführen:

    Code
    nohup yes > /dev/null &

    Mit dem Zeichen & am Ende des Befehls schickt man seinen Befehl in den Hintergrund und nohup ist für den Fall, falls die Verbindung zum Server abbrechen sollte.

    ich habe auf meinem Shared Hosting bei netcup zwei Services laufen: Nextcloud und Prestashop. Bei beiden stelle ich immer wieder sehr lange Page-Ladezeiten fest, und zwar insbesondere, wenn ich die jeweilige Seite ein paar Stunden lang nicht aufgerufen habe. Beim zweiten Laden ist dann meist alles normal.

    Es gibt ein Workaround, den ich seit einigen Monaten so selber erfolgreich auch auf meine Webseiten so anwende.

    Wenn man zufälligerweise einen Server-Monitoring-Dienst, wie z.B. den vom Anbieter serverg****24.de verwendet, der auch in der Lage ist, auf der betroffenen Webseite nach einer bestimmten vorhandenen Textzeile im Header und auch auf der Webseite selber zu suchen, und dieser Dienst alle 5 Minuten nach dieser Textzeile sucht, ist dieses Problem beseitigt, da dieser Dienst die Webseite so aufsucht, wie es auch ein normaler Nutzer tun würde.

    Ist der Server in der Praxis spürbar schneller als mein aktueller, gibt es sonstige Vor/Nachteile?

    Ja. Und es gibt aus meiner Sicht nur Vorteile.

    ... allerdings wäre einiges an Arbeitsaufwand mit der Neuinstallation und Migration der Daten verbunden, deshalb würde ich das gerne rechtzeitig einplanen.

    Als ich mal den wechsel vom alten auf neuen virtuellen Server durchgeführt habe, habe ich die alte virtuelle Festplatte des Servers für kleines Geld exportiert und auf den neuen virtuellen Server wieder als Image installiert. Es spielt auch keine Rolle, ob du nun z.B. vom VPS auf RS oder umgekehrt wechselst. Es müssen danach nur die aktuelle IP-Adresse, das Gateway und die entsprechende MAC-Adresse der Schnittstelle auf dem neuen virtuellen Server angepasst werden.

    Heute habe ich zwei neue große virtuelle Server mit einem sehr alten Image (Virtuozzo, Version 7), welches schon alter als 5 Jahre ist und welches ich selber sehr aktuell halte, auf meine beiden neuen virtuellen Server eingespielt. Der Vorgang hat für beide virtuellen Server inkl. Konfigurationsanpassungen ca. eine Stunde gedauert.

    Aufgrund der Möglichkeit, die alte virtuelle Festplatte für kleines Geld exportieren und auf einen oder auch mehrere virtuelle Server wieder installieren zu können, kann ich den Schritt vom alten auf einen neuen virtuelle Server nur empfehlen, da die Performance des neuen virtuellen Servers um einiges besser ist und damit auch das Preisleistungsverhältnis.

    Eigentlich sehe ich keinen Grund einen Server zu nehmen, da ein Reseller Webhosting 8000 allemal reichen sollte. Kann hier vielleicht jemand seine Erfahrungen teilen?

    Ich selber nutze als Endkunde das Paket Webhosting 8000 bevorzugt mit meinen externen Domains und bin damit sehr zufrieden.

    Die Versionsnummer zum Admin Tool PLESK kann man leider als Endkunde nicht einsehen.

    Backups können nur für den kompletten Webspace Täglich, Wöchentlich oder auch Monatlich - auch auf einen externen Backup-Server - vollautomatisiert gesichert werden, was ich auch selber dafür nutze.

    Da die einzelnen Backups des kompletten Webspaces auf der selben Platte abgelegt werden und dies auch nur freiwillig, ist es aus meiner Sicht auch ratsam, die Daten zusätzlich auch auf einen externen Backup-Speicher zu sichern. Denn es gibt ja genügend Mitbewerber, die sehr günstig auch externen virtuellen Speicher auch gerade für solche Zwecke anbieten.

    Eine sehr nützliche Erfahrung, die ich bei einem Mitbewerber aus Berlin im Verlauf des vergangenen Jahres 2020 miterleben durfte war, dass es bei diesem Mitbewerber auch einen echten kompletten Datencrash auf dessen Plattensystem gab, auf dem unter anderem auch mein schon seit ca. 5 Jahren angemieteter virtueller Server für ca. 38 Euro inkl. MwSt. installiert war.

    Vom Datencrash habe ich vom Mitbewerber aus Berlin nur deswegen erfahren, da er mir auch mitteilen musste, dass er aufgrund des kompletten Datenverlusts das letztes Backup vom Vortag auf das neue Plattensystem wieder zurückspielen musste. Denn die tägliche Komplettsicherung für diesen virtuellen Server mit seiner 2 TB großen virtuellen Festplatte gehört neben einer integrierten PLESK Lizenz für 10 Domains halt mal dazu.

    Diesen virtuellen Server beim Mitbewerber in Berlin nutze ich aber nicht nur für das Sichern meiner paar Webseiten bei Netcup.

    Ich dreh die Frage mal um: welche Standorte wären denn von Interesse, wenn du es dir aussuchen könntest?

    Gut wehre, wenn man sich z.B. als Endkunde von Netcup auch virtuelle Server anmieten könnte, die z.B. in einem RZ in Frankfurt am Main oder / und auch in Berlin betrieben werden und seine Failover IP-Adressen auch auf diese geografisch entfernten Server dann nutzen könnte.

    ... jedoch machen uns die 2GHz Sorge. da spiele wie z.b Garry's Mod kein Hyperthreading Unterstützen

    und Minecraft Server doch argbezüglich Clockspeed arbeiten.

    Aus meiner Sicht sehe ich es genauso wie der Nutzer H6G. Denn wenn ihr tatsächlich einen der stärksten (RS 8000 G9) nehmen solltet, so habt ihr pro vCore nur < 2 GHz anstelle von ca. > 4 GHz und euer Spiel verwendet auch nur einen vCore und der Rest bleibt brach liegen.

    Weiterhin sieht man auch nicht als Kunde, handelt es sich wirklich um einen vollwertigen CPU-Kern oder ist Dieser gar nur als Thread an jeweiliger VM durchgereicht, den man sich eventuell nochmal mit einem oder mehreren Kunden teilen muß. Denn zugesichert werden können diese nur, wenn das Wirtsystem entweder tatsächlich nicht überbucht wird oder die jeweiligen CPU-Kerne des Hosts 1:1 an die jeweilige VM des Kunden festzugewiesen durchgereicht werden. Dies wird man aber bei dem Preis, so meine Meinung, unter ca. 150 Euro pro Monat für einen identischen Root-Server vom Typ RS 8000 G9 nicht bekommen können.

    Wenn es aber dennoch eine VM sein soll, so würde ich eher den derzeit kleinsten mit nur 2 vCores nehmen, da ja das Spiel nicht mehr als einen vCore nutzt.