Ihr macht das im Rescue-System?
Oder geht das auch im laufenden Betrieb?
Geht auch im laufenden Betrieb.
Ihr macht das im Rescue-System?
Oder geht das auch im laufenden Betrieb?
Geht auch im laufenden Betrieb.
Eventuell ist auf dem Wirt noch eine ältere QEMU-Version als Version 4 drauf.
du musst deinen Community-Mitstreitern zugestehen, dass sie zählen können.
Bitte gehe zu dem Link den ich gepostet habe und zähle die Aufzählungen in der Liste (https://ccp.netcup.net/run/webservice…hp#DomainObject)
Viele Grüße,
Dipl.-Ing. (Technische Informatik) Tom
Ich habe mir mal das Objekt "Domain Object" genauer angeschaut und auch gezählt.
Das 18 Element als Ergebnis ist bei diesen das Objekt selber. Siehe Index 18.
/**
* Domain Object
*
[1] * @pw_element string $domainname Name of the domain.
[2] * @pw_element Nameserverentries $nameserverentry nameserserver1 to nameserver8 with ...
[3] * @pw_element positiveInteger $customernumber customer number of reseller at netcup.
[4] * @pw_element Contactentries $assignedcontacts Ids of the contact handles for each contact type.
[5] * @pw_element boolean $ownerchangerunning TRUE when ownerchange has to be confirmed|boolean ...
[6] * @pw_element boolean $cancellationrunning TRUE when cancellation has to be confirmed|boolean ...
[7] * @pw_element string $nextbilling Date when domain is billed the next time in format YYYY-MM-DD
[8] * @pw_element positiveInteger $runtimemonths Runtime in months for this domain.
[9] * @pw_element string $lastupdate Information when the domain was updated last time at ...
[10] * @pw_element string $domaincreated Information when the domain was created at the ...
[11] * @pw_element string $deletiondate Information when the domain is going to be ...
[12] * @pw_element string $authcode AuthInfo code for this domain.
[13] * @pw_element string $state Domain can be inclusive or additional
[14] * @pw_element Registrycontacts $registrycontacts Handle Names like ABC12365445 ...
[15] * @pw_element float $priceperruntime Price for next billing of the domain.
[16] * @pw_element dnssectype $dnssectype Type of the DNSSEC records to provide. Valid ...
[17] * @pw_element DnssecentriesObject $dnssecentries Dnssecentries for this domain (optional).
[18] * @pw_complex DomainObject
*/
Alles anzeigen
Mehr siehe das PHP-Script DomainWebserviceSoapClient.php.
ganz netter versuch. ich rede nicht von ... der Länge einer Liste (pythonisch für Array) ...
Genau, das meinte ich auch. Du füllst ein Array bzw. eine Liste [0 - 17], welches von 0 beginnt und mit 17 endet, mit 18 Elementen.
Z.B.
infoDomain liefert eine Responsmessage mit 18 Parametern zurück. Diese sollte lt. API Beschreibung auf den Type "ns0:DomainObject" mappen, der aber nur 17 Parameter beinhaltet (siehe https://ccp.netcup.net/run/webservice…hp#DomainObject)
Ich schätze mal, dass in diesem Fall von 0 angefangen wird zu zählen. Also von 0 bis 17 = 18 Parameter. Denn in der Softwareentwicklung fängt man meistens mit 0 an zu zählen. Es sei denn es handelt sich hierbei z.B. um die Programmiersprache COBOl, welche mal für Kaufläute entwickelt wurde und bei 1 beginnt.
Trimilur, deine Messungen mit dem Script sehen eher so aus als würde es den Durchsatz vom RAM der jeweiligen VM messen, aber nicht den tatsächlichen Durchsatz deiner virtuellen Platte.
Wenn du den Einzeiler mal mit copy and past in deiner Shell reinwerfen würdest, würdest du mit Sicherheit sehr schnell überrascht sein, wie doch sehr klein der Durchsatz deiner virtuellen Festplatte gegenüber dem Ergebnis des Scripts sein wird. Denn dieser Einzeiler verhindert während der Messung die Nutzung von RAM und Cache.
Der Einzeiler generiert nur zum Anfang jeder Messung neue Zufallszahlen und legt diese im Cache zwecks Schreibvorgang auf der virtuellen Platte ab. Und bevor es von der virtuellen Platte liest, wird zuerst der Inhalt des Cache gelöscht. So dass dann tatsächlich nur noch von der virtuellen Platte gelesen werden kann.
Nur eine Vermutung
Meines Wissens arbeitet "fio" auch mit mehreren Threads bzw. mit mehreren vCors. Von daher kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Anzahl der Threads bzw. der vCores liegen wird.
VPS = 16 Threads (vCores)
RS = 12 Threads (vCores oder auch tatsächlich dedizierte Kerne eventuell auch sogar angepinnt)
Was tatsächlich an den einzelnen virtuellen Maschinen weitergereicht wird, kann dir aber nur Netcup mitteilen. Denn auf deren Webseite steht für VPS = "vCore" und für RS = "dedizierte Kerne".
Eventuell liegt es aber auch nur an dem jeweils ausgewählten Adapter (VIRTIO oder SCSI) der jeweiligen VM.
Alles anzeigenLeider bin ich noch an eine Mindestvertragslaufzeit gebunden, die erst Ende November 2022 endet
Tatsächlich handelt es sich wirklich leider um den Anbieter mit der orangenen Einstiegsseite.
Am liebsten würde ich von heute auf morgen hier alles zu Netcup rüberziehen.
Teilweise entstehen bei dem Server mit der orangenen Einstiegsseite eine Load Average von über 40.
Die CPU ist fast gar nicht ausgelastet, alles hängt total hinterher und dauert gefühlt 10 Stunden.
Angeblich haben die Probleme mit Virtuozzo, weshalb die Server dauerüberlastet sind.
Virtuozzo wird bei denen nicht wirklich das Problem sein. Dieser Anbieter, so nehme ich ihn war, setzt darauf, immer augenscheinlich der günstigste Provider zu sein. Von daher kann ich dir nur raten, solange deine Anwendungen auf deren Server noch laufen, einen Umzug zu einen deiner bevorzugten Provider durchzuführen. Weil wenn da dann gar nichts mehr läuft, kann es passieren, dass du recht lange warten mußt, bis deine Dienste bzw. Anwendungen wieder laufen.
Sehe den Paralebetrieb und die daraus resultierenden Merkosten dann eher als Lehrgeld an.
Hm, schade.
Haben die Server eine gute Performance?
Weil wir sind mit unserer Community aktuell bei einem Berliner Serveranbieter und dort sind die eine Katastrophe.
Gruß, Sascha0561
Wenn du den gleichen Serveranbieter aus Berlin mit seiner orangenen Einstiegseite meinst, an den ich gerade denke und deine Anwendungen darauf noch so laufen, sodass du sie noch so einigermaßen nutzen kannst, dann werden deine Anwendungen erst recht sogar auf den VPS-Servern von Netcup laufen. Denn ich betreue dort auch Server und kenne von daher den Unterschied zwischen deren und denen von Netcup.
Hat noch einer eine Idee was das sein könnte?
Hast du zufälligerweise schon mal die virtuelle Festplatte des vServers im SCP komplett löschen lassen? Denn ich befürchte, dass deine virtuelle Festplatte defekt ist. Eventuell ist es aber auch nicht deine virtuelle Festplatte, sondern eine SSD aus dem RAID-Array vom Host. Hier kann dann aber nur noch der Support weiterhelfen.
Meines Wissens ist es bis auf das Festplatten-IO bezogen auf Linux und der Datei "fstab" egal, welchen virtuellen Adapter VIRTIO, SCSI, SATA oder IDE man nimmt. Denn man muß nur darauf achten, dass man in der Datei fstab für die Laufwerke anstelle von /dev/vda bzw. /dev/sda die entsprechende UUID=blkid einträgt.
Danach kann man dann sogar von Adapter VIRTIO zu SCSI oder zu einem Anderen ohne Probleme wechseln.
@KB19, Solche Informationen kann man auf dem Host in den sogenannten Bauplan (eine XML-Datei unter /etc/libvirt/qemu/vm.xml) der VM mit hinterlegen.
... evtl. sind die Maschinen jetzt überbuchter ...
Kannst du diese Situation mal näher erklären? Denn wenn ich meine virtuelle Festplatte von z.B. 2TB mit dem DD-Befehl zulaufen lasse, müßte ich es ja auch als Kunde mitbekommen, wenn anstelle von 2TB plötzlich nur 500GB genutzt werden können. Oder?
admin-c, deine Einträge müßten z.B. wie folgt aussehen:
Würdet ihr sagen dass der aktuelle VPS200 dicke reicht für BIND?
Das kommt darauf an, wie viele Records du damit verwalten möchtest und wie hoch die DNS-Abfragen sein werden. Denn ich habe bei einem Mitbewerber aus Berlin eine ähnliche Server-Konfiguration und stelle so langsam fest, dass dieser schon bei ca. 50 Domains mit je ca. 20 Records Probleme bezüglich der vielen DNS-Anfragen bekommt, den Dienst aufrecht zu erhalten.
Jeder Server hat dabei seine eigene Subdomain z. B. web1.domain.de. Diese Subdomain wird auch für SMTP, IMAP und POP3 genutzt.
Ich würde an deiner Stelle für die Kunden nur noch einen großen Mailserver betreiben, der dann z.B. nur noch über die Maildienste [smtp|imap|pop3].mailserver.[net oder andere Endung] erreichbar ist, da dann deine Kunden so gesehen nie wieder andere Domaineinträge in dessen Mailclient eintragen müssen.
Sofern die Kundenanzahl mal wirklich so groß sein sollte, dass auch ein Root-Server RS 8000 diese Anzahl nicht mehr bewältigen kann, würde ich dann hinter den schon vorhandenen Domainnamen eher ein Cluster von weiteren Mailservern setzen.
Weiterhin würde ich dann auch an deiner Stelle die DNS-Einträge zu der dann schon vorhanden Domain für den Mailservice so setzten, dass die meisten Mailclients diese dann als Vorschlag deinen Kunden im Mailclient schon vorkonfigurieren.
Würd jetzt doch gerne den Namen wissen, kann mir einer per PM schreiben oder fällt jemanden eine blumige Umschreibung ein die nicht gegen die Forumsregeln verstösst?
Dessen Firmenname ist wie die Skriptsprache [****].
Ich habe neulich von meinem .qcow2 Backup neu installiert, aber ich kann jetzt gar nicht mit dem Server verbinden oder interagieren.
Kann ich dafür bitte Hilfe kriegen?
Klar. Schreib einfach unter Nennung deiner Kundennummer und deinem Servernamen an die E-Mailadresse mail@netcup.de.
Viel Erfolg.
Gilt diese Einschränkung nicht mehr? Oder kann man einfach hinzufügen: "Kunden ohne Webhostingpaket, vServer oder managed Server können das auch."?
Meistens steht bei den Angeboten von Domains dabei, dass dieses Angebot auch für Neukunden ist. Und dann gilt diese Regel auch nicht mehr.