Beiträge von andreas.

    du musst deinen Community-Mitstreitern zugestehen, dass sie zählen können.

    Bitte gehe zu dem Link den ich gepostet habe und zähle die Aufzählungen in der Liste (https://ccp.netcup.net/run/webservice…hp#DomainObject)

    Viele Grüße,

    Dipl.-Ing. (Technische Informatik) Tom ;)

    Ich habe mir mal das Objekt "Domain Object" genauer angeschaut und auch gezählt.

    Das 18 Element als Ergebnis ist bei diesen das Objekt selber. Siehe Index 18.

    Mehr siehe das PHP-Script DomainWebserviceSoapClient.php.

    infoDomain liefert eine Responsmessage mit 18 Parametern zurück. Diese sollte lt. API Beschreibung auf den Type "ns0:DomainObject" mappen, der aber nur 17 Parameter beinhaltet (siehe https://ccp.netcup.net/run/webservice…hp#DomainObject)

    Ich schätze mal, dass in diesem Fall von 0 angefangen wird zu zählen. Also von 0 bis 17 = 18 Parameter. Denn in der Softwareentwicklung fängt man meistens mit 0 an zu zählen. Es sei denn es handelt sich hierbei z.B. um die Programmiersprache COBOl, welche mal für Kaufläute entwickelt wurde und bei 1 beginnt.

    Trimilur, deine Messungen mit dem Script sehen eher so aus als würde es den Durchsatz vom RAM der jeweiligen VM messen, aber nicht den tatsächlichen Durchsatz deiner virtuellen Platte.

    Wenn du den Einzeiler mal mit copy and past in deiner Shell reinwerfen würdest, würdest du mit Sicherheit sehr schnell überrascht sein, wie doch sehr klein der Durchsatz deiner virtuellen Festplatte gegenüber dem Ergebnis des Scripts sein wird. Denn dieser Einzeiler verhindert während der Messung die Nutzung von RAM und Cache.

    Der Einzeiler generiert nur zum Anfang jeder Messung neue Zufallszahlen und legt diese im Cache zwecks Schreibvorgang auf der virtuellen Platte ab. Und bevor es von der virtuellen Platte liest, wird zuerst der Inhalt des Cache gelöscht. So dass dann tatsächlich nur noch von der virtuellen Platte gelesen werden kann.

    Eventuell ist das Script, welches du verwendest, fehlerhaft.

    Probiere es mal mit folgendem Befehl auf beiden VM´s:

    Code
    fio --rw=readwrite --name=test --size=50M --direct=1 --bs=512K --numjobs=1 --ioengine=libaio --iodepth=32 --refill_buffers --group_reporting

    Nur eine Vermutung

    Meines Wissens arbeitet "fio" auch mit mehreren Threads bzw. mit mehreren vCors. Von daher kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Anzahl der Threads bzw. der vCores liegen wird.

    VPS = 16 Threads (vCores)

    RS = 12 Threads (vCores oder auch tatsächlich dedizierte Kerne eventuell auch sogar angepinnt)

    Was tatsächlich an den einzelnen virtuellen Maschinen weitergereicht wird, kann dir aber nur Netcup mitteilen. Denn auf deren Webseite steht für VPS = "vCore" und für RS = "dedizierte Kerne".

    Eventuell liegt es aber auch nur an dem jeweils ausgewählten Adapter (VIRTIO oder SCSI) der jeweiligen VM.

    Virtuozzo wird bei denen nicht wirklich das Problem sein. Dieser Anbieter, so nehme ich ihn war, setzt darauf, immer augenscheinlich der günstigste Provider zu sein. Von daher kann ich dir nur raten, solange deine Anwendungen auf deren Server noch laufen, einen Umzug zu einen deiner bevorzugten Provider durchzuführen. Weil wenn da dann gar nichts mehr läuft, kann es passieren, dass du recht lange warten mußt, bis deine Dienste bzw. Anwendungen wieder laufen.

    Sehe den Paralebetrieb und die daraus resultierenden Merkosten dann eher als Lehrgeld an.

    Hm, schade.

    Haben die Server eine gute Performance?

    Weil wir sind mit unserer Community aktuell bei einem Berliner Serveranbieter und dort sind die eine Katastrophe.

    Gruß, Sascha0561

    Wenn du den gleichen Serveranbieter aus Berlin mit seiner orangenen Einstiegseite meinst, an den ich gerade denke und deine Anwendungen darauf noch so laufen, sodass du sie noch so einigermaßen nutzen kannst, dann werden deine Anwendungen erst recht sogar auf den VPS-Servern von Netcup laufen. Denn ich betreue dort auch Server und kenne von daher den Unterschied zwischen deren und denen von Netcup.

    Meines Wissens ist es bis auf das Festplatten-IO bezogen auf Linux und der Datei "fstab" egal, welchen virtuellen Adapter VIRTIO, SCSI, SATA oder IDE man nimmt. Denn man muß nur darauf achten, dass man in der Datei fstab für die Laufwerke anstelle von /dev/vda bzw. /dev/sda die entsprechende UUID=blkid einträgt.

    Danach kann man dann sogar von Adapter VIRTIO zu SCSI oder zu einem Anderen ohne Probleme wechseln.

    admin-c, deine Einträge müßten z.B. wie folgt aussehen:

    Code
    Host    Type    MX    Destination
    @       A             [IP-Adresse] für die Hauptdomain (hauptdomain.tld)
    mx01    A             [IP-Adresse] für den Mailserver (mx01.hauptdomain.tld)
    @       MX      10    [mx01.hauptdomain.tld]

    Würdet ihr sagen dass der aktuelle VPS200 dicke reicht für BIND?

    Das kommt darauf an, wie viele Records du damit verwalten möchtest und wie hoch die DNS-Abfragen sein werden. Denn ich habe bei einem Mitbewerber aus Berlin eine ähnliche Server-Konfiguration und stelle so langsam fest, dass dieser schon bei ca. 50 Domains mit je ca. 20 Records Probleme bezüglich der vielen DNS-Anfragen bekommt, den Dienst aufrecht zu erhalten.

    Jeder Server hat dabei seine eigene Subdomain z. B. web1.domain.de. Diese Subdomain wird auch für SMTP, IMAP und POP3 genutzt.

    Ich würde an deiner Stelle für die Kunden nur noch einen großen Mailserver betreiben, der dann z.B. nur noch über die Maildienste [smtp|imap|pop3].mailserver.[net oder andere Endung] erreichbar ist, da dann deine Kunden so gesehen nie wieder andere Domaineinträge in dessen Mailclient eintragen müssen.

    Sofern die Kundenanzahl mal wirklich so groß sein sollte, dass auch ein Root-Server RS 8000 diese Anzahl nicht mehr bewältigen kann, würde ich dann hinter den schon vorhandenen Domainnamen eher ein Cluster von weiteren Mailservern setzen.

    Weiterhin würde ich dann auch an deiner Stelle die DNS-Einträge zu der dann schon vorhanden Domain für den Mailservice so setzten, dass die meisten Mailclients diese dann als Vorschlag deinen Kunden im Mailclient schon vorkonfigurieren.