Beiträge von andreas.

    Danke für die Links. Die bestätigen mein Verständnis: wenn Sender A eine Mail schickt an verteiler@meine-netcup-domain, und die leitet weiter an Empfänger B, dann spielt sich die Zustellbarkeit der Mail nur zwischen Sender A und Empfänger B ab, und ich habe mit meinen netcup-Einstellungen keinen Einfluß darauf. Wenn also A nur spf macht, aber kein DKIM, und B streng bei der spf-Prüfung ist, kommt die Mail halt nicht an, und ich kann da nichts machen. Richtig?

    Es kann sogar im Header des eigenen E-Mailverteilers alles richtig sein und trotzdem wird die E-Mail vom eigenen Verteiler zum empfangenden Mailserver von einigen spezialisierten Mailprovidern zum Schutz deren Kunden vor unerwünschten Mails bzw. Spams einfach abgelehnt.

    Meisten liegt es daran, daß irgendein anderer Kunde mal das IP-Netz oder auch den SMTP-Server von Netcup zum Versenden von unerwünschten E-Mails mißbraucht hat. Und dann wird es richtig schwer, an Kunden, die bei einem professionellen Mitbewerber, wie z.B. bei deinem vorherigern Provider sind, E-Mail aus dem Netz von Netcup zustellen zu können.

    Das kann sogar soweit gehen, daß wenn du mit deiner Hauptdomain nach einigen Tagen wieder zurück zum vorherigen Provider gehst, du noch ca. ein Jahr dieses Problem auch bei Dem haben kannst, weil auch dadurch deine Hauptdomain, die in einem solchen Netz für den E-Mailverkehr, auch wenn es nur für ein paar Tage war, genutzt wurde, und nun dadurch unbrauchbar geworden ist. Denn mittlerweile werden von solchen Providern, die sich auf E-Mailkonten und der Zufriedenheit deren Kunden spezialisiert haben, auch solche Domainnamen in deren Black-Listen mit aufgenommen.

    @stefanh: Eventuell könntet ihr euch ja auch mal überlegen, ob es nicht sogar sinnvoller wäre, jedem Mitglied eine eigene E-Mailadresse eurer Hauptdomain zu geben, wie z.B. "Vorname.Nachname@eure-domain.de". Denn dann wäre damit das Limit, davon gehe ich mal aus, aufgehoben, da ja dann der Versandt und der Empfang nur noch hauptsächlich auf dem Mailserver bei Netcup stattfinden würde.

    Mir ist es nicht gelungen eine docker-Anwendung von einem anderen Server lauffähig rüberzuziehen, (Keine Fehlermeldungen, aber nicht erreichbar)

    Kann natürlich sein, dass ich Fehler gemacht habe, aber ich habe es zur Sicherheit dann nochmal mit einem netcup-Server probiert und da ging es problemlos.

    Eventuell mußt du die davor geschaltete Firewall komplett öffnen, damit auch eventuell spezielle Ports von außen her durchgelassen werden können.

    Den einzigen Vorteil zu den zu bestellenden vServern die Basis-IPv4-Adresse optional und kostenpflichtig hinzubuchbar zu machen, sehe ich nur darin, den Kunden, der solchen vServer bevorzugt zum Zweck für Spam-Mails bestellt und auch auf die Kosten schaut, weil Geiz ist geil, davon gezielt abzuhalten, solche IPv4-Adressen zum Zweck von Spam-Mails zu mißbrauchen.

    Dann aber sollte so eine optional zubuchbare Basis IPv4-Adresse mal auch gleich 5 Euro brutto pro Monat kosten, damit das Gesamtpaket für kleinere vServer von den Gesamtkosten her dann für solche Kunden auch deutlich unattraktiver wird.

    tab  Ecki  p4scal

    Funktioniert denn bei euch die VNC Konsole?

    (Unter "Serverdetails -> VNC Konsole öffnen")

    Ich kann darin dann keinerlei Tastatureingaben tätigen. :(

    Ich glaube, da bietet sich an, gleich mal deren Support zu testen, da sie ja damit werben, dass sie heute am Samstag auch bis 18:30 Uhr support anbieten. Und dies sogar auch per Telefon.

    abb1.png

    Moin zusammen,

    ich überlege bei einem Bekannten eine DE Domain, die hauptsächlich für E-Mails verwendet wird zu transferieren und frage mich, ob netcup die richtige Wahl ist für das Mailhosting. Bisher ist die bei einem Mitbewerber von netcup der auch Webhoster macht und die Betroffenen haben immer wieder Probleme gehabt dass E-Mails nicht ankommen oder beim Empfänger als Spam markiert werden. :/

    Die DE Domain würde nur einen Redirect auf den Webseitenbaukasten bei Jimmachts mit COM Domain enthalten und für zukünftige Experimente mit der Ablösung durch Wordpress in dem Webhosting Paket dienen.

    Die Frage die sich stellt, ob es nicht gleich sinnvoller ist statt mit dem E-Mail Postfach dazu gleich oder auch später zu einem der großen "professionellen" E-Mailer wie O365, Google Workspace, Mailbox, etc ... zu gehen. Was die Analyse bisher ergeben hat ist dass der SPF Eintrag beim alten Hoster eigentlich korrekt gesetzt wäre und es bisher wenig Erkenntnisse gibt was die anderen beiden Probleme mit der Zustellbarkeit und des Spamrankings angeht.

    Doof ist hier nur dass die E-Mails alle von der DE Domain statt der COM Domain kommen, die aber als Standard konfiguriert wurde. Das sollte aber nur menschliche Korrekturleser verwirren die genauer hinsehen.

    Ich möchte dir ja nicht zu nahetreten: Aber ich schätze mal, wenn du die Suche des Forums bemüht hättest, so hättest du jetzt schon deine passende Antwort bekommen, da solche oder auch ähnliche Anfragen in den letzten Tagen und Monaten von sehr vielen Kunden gestellt und auch von vielen Forum-Mitgliedern beantwortet worden.

    Hallo,

    ich hab den für 2 Euro, verglichen mit dem VPS 200 G8 der inzwischen auch bei 1,94 Euro liegt ist der sehr gut.

    Im Moment habe ich noch das gefühl ziemlich alleine auf dem Wirtssystem zu sein.

    Da muss man abwarten.

    Kann es sein, dass sie mittlerweile auch die Option "VM-x/AMD-V : ✔ Enabled" tatsächlich durchreichen?

    Hat irgendjemand eine Idee, was hier los sein könnte?

    Dem System fehlen die letzten nötigen Sicherheitsupdates. Denn wenn du in Plesk als Admin über den Menüpunkt Erweiterungen diese Pakete immer aktuell hältst, bekommst du solche Meldungen auch nicht mehr.

    Ja! Finger weg von Wordpress Toolkit und vorgefertigten Installern.

    Was diese Erweiterungspakete angeht, so meine Erfahrungen damit, sind diese sehr zuverlässig, da die Entwickler von Plesk diese zuvor auch ausgiebig testen, bevor der Nutzer diese zur Installation angeboten bekommt.

    Ist ein hidden Master, heißt dieser wird selbst nicht öffentlich für Queries benutzt sondern verteilt nur Änderungen an die Secondaries.

    Als Secondaries nutze ich die Server des bekannten DNS Providers mit vier Buchstaben aus Berlin.

    Dieses Setup hat sehr große Vorteile. Denn falls mal der Hidden Master DNS-Server ausfallen sollte und dies auch für mehrere Tage, so behalten die Secondary DNS-Server ihre Daten solange, bis der Hidden Master DNS-Server wieder da ist oder durch einen Neuen ersetzt wurde und ein neues Update denen zuspielt wird.

    Und wenn man dann von zwei oder gar drei verschiedenen Providern deren DNS-Server als Secondary DNS-Server nutzt, kann man damit extrem die Verfügbarkeit seiner Domain steigern.

    Ich könnte natürlich auf "Keine Präferenz" spekulieren, dann hab ich aber wieder mindestens 12 Monate Laufzeit.

    Ich denke für die meisten Kunden, die langfristig planen, wird nicht mehr die Laufzeit von 12 Monaten das Problem sein, sondern eher die Vorauszahlungen für die 3, 6 oder gar 12 Monate. Denn bei Privatkunden wird ja die Bindungsfrist nach 12 Monaten automatisch auf eine Bindungsfrist von einem Monat reduziert.

    Bei mir ist eher RAM als CPU das Problem, deswegen macht für mich die G9.5 auch keinen Sinn.

    Code
    RS 4000 G9
    ==========
    Processor  : AMD EPYC 7702P 64-Core Processor
    CPU cores  : 8 @ 1996.249 MHz
    RAM        : 31.4 GiB
    Swap       : 0.0 KiB
    Disk       : 212.6 GiB
    Code
    RS 4000 G9.5
    =========================
    Prozessor: AMD EPYC 7702P 64-Core Processor
    Prozessorkerne: 10 dediziert
    Arbeitsspeicher DDR 4 ECC: 32 GB
    Festplatte: 2 TB SSD

    Wenn ich mir die technischen Daten der beiden Generationen 9 und 9.5 so anschaue, so müßte doch die neuere Generation als Sonder-Edition (SE) für dich eher zusagen als die ältere Generation. Denn der RAM ist bei beiden gleich, aber die Plattengröße (SE = 2 TB und NE = 1 TB) gegenüber dass was du jetzt hast deutlich größer. Oder ist der Preis aufgerundet von 33 Euro für die neuere SE-Generation deutlich höher als von der Alten 9?

    Wie aufwendig ist es denn, meine ca. 40 Docker-Container umzuziehen?

    Da wir deinen wirklichen IST-Zustand nicht kennen, wird meiner Ansicht nach auch niemand in der Lage sein, deinen Zeitaufwand hier realistisch abschätzen zu können.

    Wenn du aber diese Werte jetzt bei laufenden Docker-Containern ermittelt hast, könnte ich mir auch durchaus gut vorstellen, dass die IO-Werte ohne laufende Docker-Containern um einiges besser aussehen könnten, da jeder weitere Prozeß auf dem Server die abzurufende Leistung schmälert.

    So langsam frag ich mich, warum ich 25 Euro im Monat für den RS3000 bezahle, wenn der RS1000 für 10 Euro im Monat mehr Leistung hat. 960 GB SSD brauche ich nicht.

    Weiterhin sollte man sich auch schon vorher überlegen, für welchen Einsatzzweck so ein Server zukünftig eingesetzt werden soll. Denn wenn ich z.B. einen Server als HPC-Cluster-Mitglied einsetzen möchte, dann ist mit Sicherheit so ein Server eher weniger dafür geeignet als wenn Dieser nur als Storage verwendet werden soll.

    Die VPS Karneval, die ursprünglich mal mit Optane bestückt waren, sind inzwischen (alle?) auf SSD umgestellt.

    Damals hatte ich mir gleich aufgrund der Plattengröße von 1,5 GB TB mehrere bestellt, die ich auch seit Anfang an nur als Datenspeicher verwendet werden.

    Laut folgenden IO-Test mit einer Dateigröße von 8 GB würde ich auch mal davon ausgehen, dass diese vServer schon auf reine SSD´s umgezogen wurden:

    Der Notfallsupport hat den Hardwaredefekt bestätigt und die VM verschoben. Erste Idee war, dass der RAID-Verbund oder RAID-Controller den Geist aufgegeben haben. Die Lösung war über den Notfallsupport gut, schnell und zielführend, aber ein Beigeschmack, warum ein solches Problem im Monitoring nicht auffällt / eskaliert wird, bleibt.

    Dann fragt man sich, warum steht so eine Störung dann nicht mit auf der Störungsseite? Denn es betrifft ja mehrere Kunden.