Beiträge von andreas.

    10K Zugriffe pro Stunde?

    Bei 10K pro Monat wären das ja fast 14 Zugriffe pro Stunde. Da kann ein Webhosting schon mal überhitzen. ;)

    Die Anzahl der Kunden auf dem Webserver ist uns Kunden doch nicht bekannt. Von daher könnte man auch bei so einer Überlegung mal davon ausgehen, dass auf so einem Webspace-Server so ca. 10.000 Kunden drauf sein könnten und damit die Anzahl der Zugriffe pro Stunde dementsprechend ungünstig erhöht wird.

    Bei einem eigenen Server, insbesondere einem eigenen Root-Server, kennt man auf jeden Fall die Anzahl seiner darauf angelegten Kunden.

    Unsere Überlegung ist, ob ein Upgrade auf das Reseller Hosting 8000 ausreichen würde, oder ob ein Wechsel auf einen Managed Server (z. B. man. PS 2000 G9.5) sinnvoller wäre. Besonders die garantierte CPU-Leistung bei einem Managed Server könnte hier von Vorteil sein.

    Unser Hauptfokus liegt auf einer deutlichen Verbesserung der Zugriffszeiten.

    Eventuell ist sogar als dritte Variante auch ein Root-Server der RS-Serie, G11 für euch interessant, auf dem ihr dann nur einfach Plesk installiert. Denn um die Hardware der Server müßt ihr euch bei diesen Root-Servern auch nicht kümmern und Plesk ist mittlerweile so weit, dass es einen Provider oder auch einen Admin euch erspart, weil Plesk für euch im Hintergrund die Arbeiten erledigt, die ansonsten euer Provider oder auch euer Admin durchführen würde. Es ist also ein echtes Power-Tool.

    Ich selbst nutze schon seit ca. 5 Jahren Plesk auf einem Root-Server und bin damit sehr zufrieden.

    Die Performance der Root-Server (RS-Serie, G11) ist gegenüber der eventuell überbuchten Webhosting-Angebote im Preisleistungsverhältnis unschlagbar gut.

    Kommende Woche gibt es von Netcup sehr viele Sonderangebote, bei denen der Preis für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert wird.

    Kann es sein, dass die IOPS-Ergebnisse der G11 vServer nur Minimalwerte sind und nicht die Durchschnittswerte? Denn die Durchschnittswerte sind ja gewöhnlich deutlich höher?

    Power Black Week 2024 oder Speed Black Week 2024:

    Was ist denn genau der Grund / Auslöser für die Migration der ganzen ARM-Server auf eine solch miserabel performande Plattform?
    Wollen sie die Stammkunden nun auch noch vergraulen?

    Ich schätze mal, dass sich hier die meisten Kunden mit den kleinen vServern wegen dem niedrigen IO / IOPS beschweren. Denn die größeren vServer (ab RS / VPS / ARM 4000 G11) schaffen immer noch deutlich mehr IO / IOPS.

    Damit für die großen vServer (ab RS / VPS / ARM 4000 G11) noch möglichst viel IO / IOPS auf dem geteilten SSD-Array übrigbleibt und diese Kunden nicht durch ein schlechtes IO dazu gezwungen werden, auf entsprechende Dedicated Server (echtes Blech) bei Mitbewerber wechseln zu müssen, ist es aus meiner Sicht schon in Ordnung, wenn die kleinen vServer nun auch vom IO / IOPS, so wie man es hier im Forum lesen kann, stark gedrosselt bzw. begrenzt werden.

    Schaut man in das Forum des Mitbewerbers mit dem Anfangsbuchstaben H in Falkenstein rein, so liest man da auch seit einigen Monaten, dass das IO bei deren vServer (Cloud-Server) und insbesondere deren kleinen vServern sehr stark mit Hilfe der CPU-Leistung reguliert wird.

    Ja das ist witzig, ich hatte hier gelesen das am 4.11 ein Serverumzug angekündigt wurde.. da habe ich mich gefragt, wieso ein von mir betreuter Server am 4.11 sogar 2 Stunden down war und ich diese E-Mail nicht bekommen habe.

    Benachrichtigt wurde ich nicht, wahrscheinlich weil ich keine snapshots angelegt hatte.

    Wenn du nicht der direkte Kunde bzw. Vertragspartner von Netcup bist, sondern nur den vServer eines Netcup-Kunden betreust, bekommst du nicht die E-Mail, sondern meines Wissens nur der direkte Kunde bzw. Vertragspartner.

    Ich finde diese Einstellung beim meinem WH8000 (Oktober 2023) nicht - Könntest Du kurz beschreiben, wo Du diese gefunden hast? Ich vermute im WCP "Hosting und DNS"-Tab einer Domain, dann "Hosting" und "Webspace-Einstellungen" im Menü links...?

    Sofern vom Provider zur Verfügung gestellt, findest du diese Funktion nach dem Login in Plesk rechts im aufgeklappten Menü. Mehr, siehe folgende Abb.

    Plesk_2FA.png

    Ich bekomme meine .de Domain nicht mit DNSSEC zum Laufen.
    Ich habe die KSK Keys eingefügt, sie kommen von Plesk, und sehen etwa so aus wie im Beispiel:
    IN DNSKEY 257 3 13 1APYLtwKb4ZVqXI7hldieNDFWOeyO8zPl5gdr+mzsjh1OtsaCrUm8sfI ZBst5IrStAuqg8ReJY8rvsV+WAQx6g==

    IN DNSKEY 257 3 13 YGLoCUjOvOYVSNvgjpZ9VmwQjtIcAjVoiQBOUvzy1jkBtlzEgZnbvzYR xUGJV/V1KQlaPS9OvdfBdjPoMwjG9Q==

    Trotzdem sehe ich keine DS in der de Zone, DNSSEC funktioniert nicht.

    Bei allen anderen Registras haben übrigens immer alle 6 Nameserver von H. funktioniert, egal welche ich verwendet habe, aber bisher hatte ich nie DNSSEC auf einer .de Domain.

    Dein Master-DNS liefert im Gegensatz zu den drei DNS-Servern des Providers H... folgendes:

    Code
    ...
    djehuty.de. 86400  IN RRSIG   DNSKEY 13 2 86400 20241117202902 20241018192903 48565 djehuty.de. g/jchkEZPrygZyH/7G7xDGbqwTT2Wbher3ugH3/etAcLHXCK7TSz5KGs GSu/7a2JLV1SwLRzqTe8LQySqgD34Q==
    djehuty.de. 86400  IN RRSIG   DNSKEY 13 2 86400 20241117202902 20241018192903 65233 djehuty.de. ImuMwiKcIA89Xr9wYFuQNIsMnXlm5z8xCt3jQDov6UqN6HRn5Bqqp0r+ MyiGf6dDUBlCqCXBcckxMYhrOa2fuQ==
    djehuty.de. 86400  IN DNSKEY  256 3 13 iX3k7rvhBQ5ylWnhHpkZSsPc54QtL39kLRLkkVNNQPbadUTReSdPJuCc z7iIDDKRvCicwcL/xCLO4/P/BJk8Gw==
    djehuty.de. 86400  IN DNSKEY  257 3 13 Pvra9QBI/aluQuW8uOVupMzkQdPbbEaT93NMnydGoExKfbRFXc3ylWyf u5WsqPqQF9QyrbJQfFx05kdBzt4IMA==
    djehuty.de. 86400  IN DNSKEY  257 3 13 AuZnEDLa2Qqbr6N+eGepCYY/46011YmpIAQ8WgGSC4g4seJdg4MKnvND OWkEFk2rvbStU12+Z3YcfQFyoxM3aQ==
    djehuty.de. 86400  IN NS      robotns3.second-ns.com.
    djehuty.de. 86400  IN NS      ns1.first-ns.de.
    djehuty.de. 86400  IN NS      robotns2.second-ns.de.
    ...

    Laut dem Provider H… wird derzeit noch kein DNSSEC von deren DNS-Servern unterstützt.

    Zitat

    Update (12.04.2017):

    Bisher wurden bereits grundlegende Voraussetzungen für den Betrieb von DNSSEC geschaffen. Um DNSSEC anbieten zu können, sind aber weitere umfangreiche Implementierungen notwendig. Aus diesem Grund ist eine zeitnahe Einführung aus aktueller Sicht nicht in Aussicht.

    Update (17.10.2018):

    Der Artikel entstand in einer sehr frühen Planungsphase, wobei die effiziente Umsetzung noch geprüft werden musste. Bei dieser Prüfung stellten wir fest, dass die Implementierung sehr aufwendig wäre und eine geringe Nachfrage zu erwarten ist. Unter diesen Gegebenheiten haben wir uns gegen das Feature DNSSEC entschieden. Sollte die Nachfrage jedoch steigen, sind wir bereit, diese Entscheidung zu überdenken.

    Woran siehst du das?

    100% weiß ich es natürlich nicht, ob jetzt eine SSD verwendet wird.

    Mit folgendem Befehl und dem IOPS-Ergebnis müßte man recht gut sehen können, ob nun der vServer von einem HDD- auf einem SSD-Plattensystem umgezogen wurde:

    Code
    fio --randrepeat=1 --ioengine=libaio --direct=1 --gtod_reduce=1 --name=test --filename=test --bs=4k --iodepth=64 --size=8G --readwrite=randrw --rwmixread=50

    Denn die IOPS von HDD´s werden mit Sicherheit auch bei einem RAID-10-Array mit 16 SAS-Platten keine z.B. 10k IOPS beim Lesen und Schreiben erreichen.

    Bietet das rote H eigentlich an, physischen Speicher für den Restore-Fall einzuspielen? Ich weiss, dass manche Storage-Anbieter diese Option haben, um besagte Restore-Zeiten in eine akzeptable Dauer zu drücken. Ansonsten muss die Synology dann eben zu einer Lokation mit fettem Uplink.

    Ich hoffe, ich habe dich richtig verstanden: So gesehen bietet der von dir genannte Provider über dessen Serverbörse Dedicated Server mit sehr viel HDD, so 8 TB im RAID 1 für ca. 50 bis 60 Euro an.

    Einen physischen Speicher für den Restore-Fall bietet der von dir genannte Provider für z.B. seine Storage Boxen nicht an, so dass im Extremfall im Gegensatz zu einem Dedicated Server der Upload recht niedrig sein kann, weil man sich die Bandbreite mit einer unbekannten Anzahl von weiteren Kunden teilt.

    Ich hatte seit Verschiebung des Ports keine Anmeldeversuche mehr. So viel dazu. Probier es aus.

    Das brauche ich erst gar nicht auszuprobieren. Denn ich habe dieses Problem mit dem Port 22 so umschifft, dass dieser Port und auch Weitere bei meinen kritischen Servern nur noch hinter einem weiteren Server als Geteway mit VPN-Tunnel und nur noch über das dahinterliegende vLAN erreicht werden können.

    Ich hoffe, das ist nicht der Standard SSH Port, denn dann ist dein Rechner jetzt mindestens 1 Attacke pro Sekunde ausgesetzt. Was sagt dir Fail2Ban?

    Also, ich bin der Meinung, weil die meisten Hacker auch das Programm nmap und dessen Nutzung kennen werden, dass man sich das Verschieben des Ports 22 und auch Weiterer getrost schenken kann. Denn solche oder auch ähnliche Attacken sehe ich eher mal als Grundrauschen an und gehören mittlerweile zum Alltag.

    Lohnt es sich nen 2K 144Hz Monitor durch einen 4K mit nur 60Hz auszutauschen?

    Gezockt wird nur selten, überwiegend halt normale Windows arbeiten und TV

    Für den Bereich Home-Office bevorzugt zur Textverarbeitung ist aus meiner Sicht ein Monitor mit der maximalen Auflösung von 1080p60 mehr als ausreichend. Alles darüber ist dann eher Augenpulver pur und neigt eher wiederum dazu, die 4K-Auflösung auf die Auflösung 1080p60 oder niedriger zurückzuschrauben.

    Einen 4K-Monitor würde ich nur in Betracht ziehen, wenn ich auch Bildmaterial in dieser Auflösung zu beurteilen hätte.

    Dann würde ich aber eher bei der Auswahl zukunftsorientiert darauf achten, dass Dieser dann zu mindestens auch den Farbraum von Rec2100 / Rec2020 und mindestens 1500 nits über HDMI und DisplayPort der neusten Generation unterstützt, was heute noch nicht selbstverständlich ist.

    Gerade zur Beurteilung von HDR-Bildmaterial (HDR10, HDR10 + und HLG), gemastert auf 1000 Nitz, macht sich so ein Monitor wiederum bezahlt.

    Wie vielleicht etwas konkreter, ich strebe ein Architektur an ungefähr nach dem Schema wie im Bild zu sehen ist.

    proxmox-root-server-architektur.png

    Ich bin der Meinung, dass eine Proxmox Installation auf virtuellen Cloud Servern wie denen von Netcup in der Regel möglich ist (habe ich zumindest schon öfter gehört und gelesen). LXC Container lassen sich dann recht einfach erstellen. Aber z.B. eine kleine Windows 10 VM mit Proxmox in der Cloud zu erstellen, da bin ich mir unsicher ob das geht, weil man dafür ja bestimmt Nested Virtualization braucht, während LXC container js einfach nur den Kernel von der Host OS mit nutzen (ähnlich wie docker).

    Dieses hier beschriebene Szenario kannst du auf den VM´s bei Netcup bis auf die Vollvirtualisierung komplett umsetzen. Denn auf den VM´s bei Netcup können über Proxmox höchstens LXC´s genutzt werden.

    Wenn du aber für dein internes Netz dennoch eine spezielle Firewall einsetzen möchtest, die auf einer vollvirtualisierten VM angewiesen ist, so kannst du es mit Hilfe einer weiteren zugebuchten VM und dem dazu buchbaren vLAN umsetzen. Das vLAN mit der Bezeichnung "Cloud vLAN Free 100 Mbit/s" ist kostenlos und eignet sich sehr gut auch dazu, das o.g. Szenario mal durchzuspielen.

    Falls du aber auf einer speziellen Firewall verzichten kannst, so kannst du entweder die von Proxmox bereitgestellte Firewall auf deinem Proxmox-Host nutzen oder nimmst dafür einen LXC als Gateway-Server und richtest mit Hilfe der schon mitgebrachten OS-Firewall darauf entsprechende Firewall-Regeln an.

    Bei diesem Szenario kannst du dann auch auf ein dazu buchbares vLAN verzichten, weil ja dann alles nur auf deinem Proxmox-Host läuft.

    Ich hatte mich schon Anfang des Jahres für die erste Variante entschieden, weil ich damit dann auch in der Lage bin und ich es auch so mache, zugebuchte öffentliche IPv4- und IPv6-Adressen über einen dedizierten Gateway-Server (auch eine VM von Netcup) bis hin zu den einzelnen LXC´s zu routen. Denn dabei ist es egal, auf welchem Proxmox-Host ich den betreffenden LXC nutze.

    Insbesondere bei Wartungsarbeiten des betroffenen Proxmox-Hosts ist es sehr hilfreich, den entsprechenden LXC mit einer der öffentlichen IP-Adressen innerhalb des vLAN´s auf ein anderen Proxmox-Host zu verschieben, ohne dass man dann noch im Kundenbereich die betroffene öffentliche IP-Adresse bzw. das ganze IPv6-Netz auf einen anderen vServer (VM bei Netcup) umstellen muß.