Posts by Gargamel

    Zu einigen Fragen konnte ich nun Antworten finden. Ich dachte, vielleicht hilft es jemanden irgendwann.


    1. Welche Basis nutzen die Server? VPS oder Root-Server?
      KVM/Qemu / dedizierte Leistungen für die VM, müsste somit eher in Richtung Root gehen
    2. Netzanbindung, 1000/2500 ?
      1 Gbit/s
    3. Welches Betriebssystem wird eingesetzt?
      Debian 10
    4. Welche Plesk Version wird eingesetzt, ich habe nur von Version 12 und Onyx gelesen. Beides wäre somit alt.
      Plesk Obsidian 18
    5. Welcher Stack kommt zum Einsatz? LAMP, LEMP?
      LAMP mit nginx Proxy (Plesk halt)
    6. Derzeit beinhaltet mein Plesk den Apache und nginx als Reverse Proxy und ich kann wahlweise einzelne Abos auf nginx only oder Apache und Reverse nginx einstellen. Ich vermute das geht sowohl im Reseller als auch im Managed Server Tarif?
      Ja, ist möglich. Plesk Feature
    7. Welche Cache Möglichkeiten gibt es? OPCache APCu, LiteSpeed, Memcache, Varnish, nginx?
      ZendOpcache, memcached möglich
      APCu, LiteSpeed, Varnish NICHT möglich
    8. Ist es möglich die HDD zu erweitern? Gerade was die Festplatte betrifft, habe ich bei den Managed Servern die größten Probleme. Die 60GB sind echt ein Witz aufgrund des E-Mail Servers.
      Ideal wäre eine Kombination aus z.B. 60GB SSD und XXX GB SAS
      Keine Erweiterung, nur durch Tarifupdate
    9. Mailserver kommt wahrscheinlich Dovecot zum Einsatz? Sind individuelle Anpassungen möglich wie z.B. deutsche Ordnernamen?
      Dovecot & Postfix, deutsche Verzeichnisnamen sind möglich
      (mutige Aussage ;) Habe bisher nur einen Provider gehabt, der das hinbekommen hat)
    10. Und die letzte Frage :) Hat schon jemand den Plesk Migrator benutzt und klappt das zuverlässig? Ist Netcup hier behilflich, ich glaube ich als Kunde kann den ohne root nicht nutzen oder?
      Keine Migration möglich und keine Hilfe oder Service dafür.

    Hallo zusammen,


    ich benötige ein paar Infos zu einer Plesk Migration und hoffe ihr könnt mir weiter helfen.

    Gedacht ist ein Umzug eines Servers mit ca. 10 Websites/ Abos zu einem managed Server oder Reseller Hosting. Die Domains liegen alle bei einem unabhängigen Registrar. Datenmenge liegt bei ca 100GB


    Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass der Plesk Migrator dafür ausreichend ist. Netcup hat jedoch bestätigt, dass dieser hier nicht nutzbar ist und die auch entsprechend keinen Service dafür anbieten.

    Ich dachte nun, dass es doch einfach möglich sei in Plesk einfach Backups eines Abos zu nutzen? Dann erspare ich mir den manuell Umzug der Websites / Wordpress und das Theater mit den Mailkonten Umzug. Oder übersehe ich dabei etwas? Laut Plesk sollte zumindest alles nötige in einem Backup enthalten sein.

    Screenshot 2021-04-09 044931.jpg


    Ich müsste dazu auf dem neuen Server jedoch erst das entsprechende Abo inkl. der Domain anlegen, um ein Backup vom Quellserver einzuspielen. Das habe ich jedoch nicht gemacht und ich frage mich, ob Plesk das Backup überhaupt auf einen fremden Server einspielen kann, bei dem zudem die Domain nicht aufgelöst werden kann.

    Unter Tools & Einstellungen -> Backupmanager steht auch folgender Satz:

    Code
    1. Plesk überprüft Backupdateien auf eine gültige Struktur und Signatur. Dateien, die modifiziert, beschädigt oder auf einem anderen Server erstellt wurden, wird nicht vertraut. 

    Sind irgendwelche Probleme zu erwarten, oder kann ich nach dem einspielen des Backups einfach die Domains inkl. Mailserver auf den neuen Server richten?


    Ich danke für eure Zeit und wünsche ein schönes Wochenende.

    Danke für die Antwort, das hat mich schon ein Stück weiter gebracht. Auch wenn es den Rest meiner Fragen nicht beantwortet :)


    Ich verstehe immer noch nicht die Preispolitik bei einigen Produkten, gerade was den Speicherplatz betrifft.

    Wieso kostet 500GB Backupspace für managed Server stolze 100€ und ein 500GB Storagespace 8€? Ein Storage Server hingegen rechnerisch 5,33€ für 500GB


    Gibt es dort Unterschiede bei der Anbindung? Wie werden diese generell angebunden? 1000 Mbit/s oder über die kostenlose vLAN 100Mbit/s?

    Lagere ich nun meine Mails dort aus, könnte das wirklich bemerkbar sein.

    Hallo zusammen,


    ich bräuchte eure Hilfe und wäre dankbar wenn sich sogar jemand finden würde, der oben genannte Produkte nutzt.

    Ich spiele mit dem Gedanken ein paar Hostings zu netcup umzuziehen und bin noch unentschlossen ob ein Reseller Webhosting ausreichend ist.

    Es sind keine großen Sachen, wir sprechen hier von einem vorhandenen Plesk Obsidian 18.0.34 mit 13 Abos / Websites, die zusammen ca 20.000 Zugriffe / Monat machen inkl. Mailspeicher.


    Eigentlich sehe ich keinen Grund einen Server zu nehmen, da ein Reseller Webhosting 8000 allemal reichen sollte. Kann hier vielleicht jemand seine Erfahrungen teilen?


    Zusätzlich fehlen mir noch einige Infos zu den Managed Servern, die ich auch sehr schwer von Netcup bekomme. Leider führt das ein bisschen dazu, das ich generell nicht weiß, ob Netcup der richtige Partner ist. So gibt es telefonisch gar keine Auskünfte, nur per Mail. Die Mails sind wiederum ähnlich formuliert, wie die Marketing Produktseiten.

    Vielleicht könntet ihr mir mit Infos zum Managed Private Server aushelfen?


    1. Welche Basis nutzen die Server? VPS oder Root-Server?
    2. Netzanbindung, 1000/2500 ?
    3. Welches Betriebssystem wird eingesetzt?
    4. Welche Plesk Version wird eingesetzt, ich habe nur von Version 12 und Onyx gelesen. Beides wäre somit alt.
    5. Welcher Stack kommt zum Einsatz? LAMP, LEMP?
    6. Derzeit beinhaltet mein Plesk den Apache und nginx als Reverse Proxy und ich kann wahlweise einzelne Abos auf nginx only oder Apache und Reverse nginx einstellen. Ich vermute das geht sowohl im Reseller als auch im Managed Server Tarif?
    7. Welche Cache Möglichkeiten gibt es? OPCache APCu, LiteSpeed, Memcache, Varnish, nginx?
    8. Ist es möglich die HDD zu erweitern? Gerade was die Festplatte betrifft, habe ich bei den Managed Servern die größten Probleme. Die 60GB sind echt ein Witz aufgrund des E-Mail Servers.
      Ideal wäre eine Kombination aus z.B. 60GB SSD und XXX GB SAS
    9. Gibt es ein PHP Memory Limit
    10. Mailserver kommt wahrscheinlich Dovecot zum Einsatz? Sind individuelle Anpassungen möglich wie z.B. deutsche Ordnernamen?
    11. Und die letzte Frage :) Hat schon jemand den Plesk Migrator benutzt und klappt das zuverlässig? Ist Netcup hier behilflich, ich glaube ich als Kunde kann den ohne root nicht nutzen oder?

    Falls ihr bis hierher gekommen seid, danke ich euch für eure Zeit.

    Viele Grüße

    Falls du die Groupware mit Outlook einsetzen willst, daran denken dass dies kein komplettes Sogo ist. Es gibt nur IMAP /SMTP

    Ich verstehe ulpian sehr gut, denn ich nutze auch immer wieder Snapshots. Ich habe das nicht selten, dass ich vor bestimmten Änderungen einfach ein Snapshot mache, um bei Problemen innerhalb von 10 Sekunden wieder ein laufendes System zu haben. Klappte bisher immer zuverlässig.

    Es gibt zudem genug Anbieter, bei denen die Snapshots nicht auf der gleichen Platte liegen. Dort kann ich Snapshots machen wie ich möchte und diese auch auf andere Server aufspielen. Die Snapshot Funktion von Netcup ist ein Witz, ganz zu schweigen von der Download Funktion. 1,5€ pro Snapshot Download, na die Rechnung dazu will ich mal sehen :)

    Bei H.... zahle ich z.B. 0,0119 €/GB für Snapshots, dafür sind sie wie erwähnt nicht Abhängig vom Speicherplatz, redundant.

    Danke für die Antworten, auch wenn ich es dadurch nicht leichter habe :)


    Theoretisch gesehen sollte ja ein Core im VPS, wenn er nicht ausgelastet bzw. stark überprovisioniert ist, die gleiche Leistung haben wie der eines dedizierten.

    Jetzt weiß ich natürlich nicht viel über die Art der Provisionierung bei Netcup. Ein kleiner VPS 200 z.B. zeigt unter "top" einen Wert unter st von durchschnittlich 2-3.

    Ich habe schön höheres gesehen, habe aber auch durchaus woanders VPS, die fast immer 0.0 anzeigen. Jetzt um 22 Uhr ist das vielleicht auch nicht gerade repräsentativ.


    Im aktuellen Fall möchte ich Docker und darüber zwei Wekan Boards sowie 1-2 Zammad, sowei nen ReverseProxy laufen lassen. Jetzt sind die recommends bei einer Zammad Instanz bei 2 CPU Cores und 4-8 GB RAM.

    Ist das jetzt zeitkritisch, ne Web-App oder Spielerei :) ?


    Wäre ein Wechsel zwischen den Produkten möglich, könnte man ja ganz einfach mit einem VPS anfangen und zur Not auf einen Rs wechseln.


    Entschuldigt die Fragen, aber bevor man seine Server umzieht, frage ich lieber nach.

    Hallo zusammen,


    kann mir jemand helfen die VPS/RS Server ein wenig besser einzuordnen? Unabhängig von dem Einsatzzweck frage ich mich, ob man z.B. den Unterschied zwischen einem VPS 1000 und dem RS 1000 deutlich spürt. Beide verfügen über C 2 / Ram 8 GB / 160 SSD. Das gleiche Spiel kann man natürliuch bei Modellen mit ähnlichen Preis machen wie z.B.


    VPS 3000 / RS 2000 (wo ist eigentlich der RS3000?) Sind also nun 6 v Cores besser/schlechter als 4 dedizierte Cores?

    Und sollte ein VPS 6000 für 30€, mit 12 v Cores nicht mehr Leistung zur Verfügung stellen als ein RS 4000 für 27€ und lediglich 6 Kernen?


    Ich wäre euch dankbar, wenn ihr mir ein bisschen helfen könnt.

    Viele Grüße

    ASS und @ A:H

    Ihr seid halt vielleicht kleine Freelancer, wahrscheinlich für niemanden interessant. Wohlmöglich nicht mal verpflichtet zu bilanzieren. Da komm der Prüfer dann alle 20 Jahre und ihr zeigt deutlich, dass ihr noch nie einen gesehen habt. Oder zumindest sehr seltsame Exoten davon :)

    Rechnungen in Excel / Word speichern ist nicht Auslegungssache, sondern schlicht falsch. Dafür gibt's dann auch Strafen.

    Ich habe jetzt so viele Prüfungen begleitet und da war nie irgendetwas Auslegungssache, wir sind doch nicht im Sudan. Es gibt ein Gesetzt und das nehmen die Prüfer. Nicht mehr und nicht weniger.

    Und wenn da einer mit seiner Exceltabelle ankommt, hat der Prüfer leichtes Spiel.

    Auch habe ich nicht gesagt, dass es unmöglich ist Daten selber zu hosten / Verwalten. Habe ich jedoch eine Webanwendung ohne etwas wie z.B. Datomic oder BigchainDB, dann funktioniert das nicht.


    peng Das Wiso ist echt nett, aber leider in einigen Fällen zu teuer. Zumindest benötigt man meist viele Plugins, die monatlich kosten.

    Oft bekomme ich auch Produkte als Abo nicht vom Tisch.

    Wiso habe ich zu testzwecken neben Lexware laufen, bisher gefällt es mir am besten.

    Wenn ihr Software einsetzt, dann muss die halt bestimmten Gesetzen folgen. Ihr könnt auch ne Excel Liste nehmen oder Word, aber dann dürft ihr die Datei nicht speichern, dürft es nur ausdrucken.


    Es müssen halt Protokolle geschrieben werden. Die elektronische Archivierung muss eine Unveränderbarkeit sicherstellen.


    Aber wie ich schon sagte, das macht hier wenig Sinn weiter zu reden. Ich vermute ihr hattet noch keine Prüfung.
    Ihr schreibt zwar "ich hatte keine Probleme damit" aber was heißt das bei euch?

    Hattet ihr einen Prüfer in der Firma und dieser hat bestätigt, dass alles ok ist?

    Weil nur dann könnt ihr auch behaupten, keine Probleme zu haben.