Beiträge von m_ueberall

    [netcup] Claudia H. könnte man nicht die automatische „Thema nach X Tagen ohne Antwort als erledigt markieren“-Funktion (ich bin sicher dass die Option in der Foren-Config EXAKT so heißt :p ) für die Tauschbörse deaktivieren? Es wurde hier ja schon erwähnt dass manche die „vermeintlich erledigten“ Themen gar nicht erst ansehen

    Hilfsweise würde es sicherlich schon weiterhelfen, wenn – ggf. neben einer Verlängerung der initialen Gültigkeit auf 1–2 Monate – die manuelle Löschung des Häkchens durch den OP nicht nur 24 Stunden, sondern bspw. 14 Tage "hielte".

    Einen SSH-Zugang zu besitzen, bedeutet in der Regel, dass das verwendete Nutzerkonto auch Befehle/Binärprogramme ausführen kann, welche selbst bereitgestellt wurden. Es bietet sich in diesem Fall an, eine statisch gelinkte Version von rsync (in diesem Fall gänzlich ohne Abhängigkeiten bzgl. einer Installation, "Nicht-Standard-Bibliotheken") hochzuladen, welche dann analog verwendet werden kann – in dem Rahmen, in welchem es die Rechte des Nutzerkontos zulassen (vgl. Kommando­zeilen­option "--rsync-path").

    In Abhängigkeit von der verwendeten Shell-Umgebung siehe dazu bspw. hier.

    Marktlücke! Heute bestellt, nächste Woche geliefert. Der Radzusteller ist in diesem Fall aber der Koch, somit ist es trotzdem frisch. Die Zutaten und das Kochgeschirr hat er natürlich am Lastenrad dabei.

    :S

    Wenn der Koch stattdessen mit einem Tesla S Plaid vorfährt, geht's aber deutlich schneller und das Essen wird ggf. bereits während der Fahrt frisch flambiert…

    Weder noch, wir haben spontan ein Restaurant gekauft. […] Gibt neben der eigentlichen Renovierung also noch einige Baustellen :D

    Wenn alles abgeschlossen ist und doch noch Ente auf die Speisekarte kommt, ergibt sich ja vielleicht die Chance, dort ein regelmäßiges Treffen der anonymen VServerhoarder abzuhalten… :evil:

    Kein Autoresponder bei Eingang und Tickets die einfach verloren gehen klingt für mich ziemlich katastrophal.

    [netcup] Lars S. (CC [netcup] Lucia S. / [netcup] Claudia H.) – Zu verlorengegangenen Tickets mag ich nicht spekulieren, aber ein Autoresponder (bei Eröffnung eines Tickets über das CCP) ist heutzutage wirklich auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen Standard und wurde mehrfach von den Forenteilnehmern nachgefragt.

    Hier wäre sicherlich nicht nur ich dankbar, wenn diese Funktionalität aus Anlass dieses Diskussionsfadens bei Netcup angegangen/umgesetzt würde; zumal auch auf Kundenseite eine (frühestmöglich erhaltene) entsprechende Ticketnummer inklusive der Kopie des Tickets als interne Referenz erforderlich ist, um Probleme nachzuverfolgen – ggf. im Team, deren Teilnehmer derzeit immer noch teilweise aus zugehörigen Homeoffices arbeiten. Das würde die Kommunikation deutlich erleichtern!

    Letztlich: Ist ssh/scp/sftp schneller als WebDav? Oder macht das keinen Unterschied?

    Das hängt bei größeren zu übertragenden Datenmengen immer auch von der verwendeten Verschlüsselung ab. Unabhängig von der Geschwindigkeit bei "vollständiger (Erst-)Übertragung" könnte es je nach Anwendung eine Rolle spielen, dass via WebDAV keine Originalerstellungszeitpunktinformationen mitübertragen werden können, was dann auch bei späteren inkrementellen Übertragungen (beispielsweise via rsync) sehr wohl einen Unterschied machen kann.

    Eine Verifikation lässt sich in der Regel sehr wohl im Anschluss an eine Sicherung genau dann durchführen, wenn die Schreib-/Lese-Caches sicher gelöscht wurden. Beim ordnungsgemäßen An-/Abmelden eines USB-Geräts geschieht das zwangsweise; im ungünstigsten Fall ist ein Ein-/Ausschalten des betroffenen Geräts erforderlich.

    Die Verifikation erfolgt immer über das Lesen der geschriebenen Daten und den Vergleich mit Prüfsummen (im- und/oder explizit). Wenn also Daten in den immer wieder (gern?) geschilderten Horrorszenarien, in welchen Controller nicht-ausgeführte Schreiboperationen fälschlich als erfolgreich zurückmelden, nicht korrekt geschrieben wurden, können die (hierarchischen) ZFS-Prüfsummen im Falle eines tatsächlichen Datenverlusts gar nicht konsistent sein. Und das ist genau der Vorteil gegenüber anderen Dateisystemen, welche keine Prüfsummen verwenden: Dort lassen sich Inkonsistenzen beim erneuten Lesen der Daten basierend auf nicht-existenten internen Prüfsummen nämlich logischerweise nicht erkennen. (Kein Dateisystem ist fehlerfrei, aber Stromausfälle sind bei ZFS nicht überkritisch; im Rahmen einer Backupstrategie/Betriebsstrategie, die ihren Namen jeweils verdient, ist die Verwendung von entsprechenden Akkus/Kondensatoren auch seit Jahren nicht mehr sonderlich problematisch oder übermäßig teuer, vergleiche das Laptop-mit-USB-Dockingstation-Szenario. Selbst wenn das Dateisystem furchtbar fragil wäre, würde die vorgenannte Backupstrategie dem übrigens Rechnung tragen können/müssen, sprich: vorbeugen.)

    Interne Prüfsummen bei Dateisystemen sind dementsprechend genauso hilfreich wie die Auswertung von S.M.A.R.T-Kennziffern, welche zusätzliche Anhaltspunkte für Probleme bei einer Sicherung (oder im Anschluss an eine Sicherung, wenn die Medien regelmäßigen Funktionstest unterzogen werden, weil Sicherungszyklen zeitlich zu weit auseinanderliegen; vgl. "Zeitversetzung" oben) liefern – und im Zweifelsfall ist die Sicherung genau dann zu wiederholen (und das bislang verwendete Medium als unzulässig zu verwerfen), wenn auch nur ein Test fehlschlägt.

    Sicherung erfordert Redundanz, also sollte man mindestens zwei Medien (ggf. unterschiedlicher Bauweise) für dieselbe Sicherung verwenden.

    Unabhängig davon empfiehlt sich im Backupbetrieb die Verwendung eigener Prüfsummen/Redundanzvorhaltung auf demselben Medium (vgl. Parchive; wurde im Forum auch schon mehrfach angesprochen).

    ja hoffentlich, stell Dir vor, es wäre langsam und Du machst die ganze Zeit ein Backup und weißt eigentlich gar nicht, ob es überhaupt brauchbar ist ...=O

    1. Gibt es dafür S.M.A.R.T.

    Eine unabhängige Google-Studie[1][2], die über neun Monate ging, alle Hersteller und insgesamt 100.000 Festplatten umfasste, brachte 2006 folgendes Ergebnis: Unter Einbeziehung aller relevanten Parameter sind 64 % aller Ausfälle mit S.M.A.R.T. vorhersagbar.

    Backblaze uses SMART 5, 187, 188, 197, and 198 for determining the failure or potential failure of a hard drive.

    2. Gibt es Dateisysteme, welche für alle Dateien mehrere hierarchische Prüfsummen schreiben; diese lassen sich kontrollieren, sodass Aussetzer in der Praxis schnell auffallen, was sich auch für Backupmedien auf HDD-/SSD-Basis eignet (für unixoide Betriebssysteme bspw. ZFS; dessen Entwicklung für Windows, macOS läuft noch)

    Welche Unterschiede bestehen zwischen Virtualmin, Cloudmin, Webmin, Usermin?

    Einfach mal "durch die entsprechenden Reiter klicken"?

    Können Virtualmin, Cloudmin, Webmin oder Usermin ausschließlich auf "frischen" Systemen installiert werden oder geht dies auch in Form einer Integration eines bestehenden Setups?

    Laut der FAQ: "[…] Just installing Webmin will not cause any config file changes to be made. When you start to use it, only the config files related to the changes that you make in Webmin will be modified. […]"

    Ich selbst bin überhaupt kein Freund von derartigen Konfigurationshilfen. Aber wenn ein Backup existiert (noch besser: Eine Kopie eines Rechners, auf welchem man das Programm einsetzen möchte), kann man ggf. eine Evaluation wagen.

    Ein Rätsel ...

    https://forum.netcup.de/administration…12m/#post163768

    welche Zeitzone muss jemand lokal eingestellt haben, sodass es bei dem um knapp nach 20:00 Uhr heute 25. Juni 2021,

    nur rund 16:00 Uhr ist und das aber 1 Tag später, weil er ja beim 25. Juni 2021 von 'gestern' spricht?

    Die Information, zu welcher lokalen Uhrzeit der OP den Beitrag eingestellt hat, findet sich nirgendwo – o.g. Schlussfolgerung ist also fehlerhaft. Und somit besteht auch kein Widerspruch.

    und nebenbei gestern war nicht der 25. Juni, sondern der 24. Juni;

    Das ist abhängig von der lokalen Zeitzone (vgl. subtilen Hinweis durch den gewünschten "angenehmen Nachmittag", wenn der OP den Beitrag nach 20:00h unserer Zeit eingestellt hat).

    […] das mit "nested virt." ist hier weniger das Problem […]

    Ich bin immer noch der Meinung, dass dies das Primärproblem ist.

    Könnte es sein, dass sich VMware Workstation hier daran stört, dass keine "nested virtualization" möglich ist? Das sollte sich im Taskmanager überprüfen lassen.

    Sofern dies nämlich nicht explizit seitens Netcup gegen Aufpreis ermöglicht wurde – was gemäß neueren Mitteilungen im Forum hier mittlerweile auf Nachfrage wohl nicht mehr gemacht wird, aber im Zweifelsfall sollte eine Anfrage beim Support Klarheit schaffen –, kann VMware meines Wissens überhaupt nicht funktionieren. (Dies könnte ebenfalls die Ursache dafür sein, dass sich eine eventuell im installierten Abbild bereits aufgesetzte HyperV-Rolle auch nicht mehr korrekt löschen lässt.)

    Gegebenenfalls wird hier somit einfach eine irreführende Fehlermeldung angezeigt.

    Lesenswert: "Western Digital: Cloud-Festplatten droht Datenlöschung durch Malware"

    […] The My Book Live and My Book Live Duo devices received its final firmware update in 2015. […]

    Advisory Summary

    At this time, we recommend you disconnect your My Book Live and My Book Live Duo from the Internet to protect your data on the device.

    CVE Number: CVE-2018-18472

    Stundenbasierte Abrechnung gibt es ja hier schon bei den vServern, da kann doch bis zur vollautomatischen Einrichtung eines neuen Servers in Echtzeit nicht mehr viel fehlen.

    Ja, das sagen sich hier einige andere Forenteilnehmer seit Jahren auch – Die Hoffnung stirbt zuletzt. Andererseits: Die Konkurrenz schläft nicht; der Markt bewegt sich langsam in Richtung kurzfristigerer/flexiblerer Buchungsmöglichkeiten, mit oder ohne Netcup. Und die Attraktivität von UEFI-Bootmodus-/Cloud-init-Unterstützung, die Netcup ebenfalls nicht im Programm hat, nimmt auch nicht ab… Ergo: Regelmäßiges Umschauen auf dem Markt schadet nie.

    Code
    redirectMatch ^/$ https://domain.de/arg1
    redirectMatch ^/login$ https://domain.de/arg2

    Leider werd ich in einer Endlosschleife auf domain.de/args1 weitergeleitet, bis Chrome mit "ERR_TOO_MANY_REDIRECTS" aufgibt.

    Die obengenannten beiden Direktiven funktionieren hier einwandfrei. Kann es sein, dass andere Regeln für /arg1 und /arg2 greifen (und/oder ist das in der dritten Zeile ein Schreibfehler bei /args1)? Ich würde einmal den Loglevel hochsetzen (und zwar für [mod_]alias), um das nachzuverfolgen.