Beiträge von m_ueberall

    Ich hatte wwwizer.com eben eine Mail geschickt und prompt eine Antwort bekommen:

    "Unfortunately SSL is not supported on the free one."

    Das hätten sie fairerweise auf ihrer Webseite auch so, ggf. deutlicher, schreiben können. Habe ich ihnen auch als Feedback geschrieben. X(

    Nachtrag: Hier wurde im Forum ein anderer Dienst (redirect.center) genannt, welcher ggf. im vorliegenden Fall genutzt werden könnte.

    m_ueberall […] Ich habe bzgl. deSEC nichts über eine Testdomäne gefunden, kann das also nicht reproduzieren/ganz nachvollziehen. […]

    Falls noch jemand eine Lösung mit Netcup kennt; ich bin interessiert. :D

    Sorry, gemeint war die eigene Testdomäne, die ich bei Netcup registriert habe, aber für welche ich die externen deSEC-Nameserver verwende (siehe auch hier).

    Bei den Netcup-eigenen DNS-Servern könnte es analog funktionieren, das käme auf einen Versuch an (aber ich habe nur eine Testdomäne und möchte sie für diesen Test nicht wieder temporär zurückführen).

    Das ist kein "Naked Domain Problem" - du kannst auf Root Domain Ebene einfach keinen CNAME definieren.

    Das unterstützt das DNS Protokoll nicht.

    Doch, "*" sollte im Gegensatz zu "@" laut RFC4592 funktionieren, wenn es auf dieser Ebene keine anderen Einträge gibt (vgl. hier). Aber das habe ich bislang nie selbst ausprobiert. EDIT: Die Testdomäne bei deSEC funktioniert damit einwandfrei (sogar für beliebige Unter(unter)domänen; ein existierender mail._domainkey-TXT-Eintrag hat Vorrang und "verdeckt" den Wildcard-CNAME-Eintrag für diese explizit spezifizierte Unterdomäne):

    Zitat von Fritz!Box-Ausgabe

    Der DNS-Rebind-Schutz Ihrer FRITZ!Box hat Ihre Anfrage aus Sicherheitsgründen abgewiesen.

    Der Host-Header Ihrer Anfrage stimmt nicht mit dem Namen der FRITZ!Box überein.

    Wenn Sie über einen anderen Hostnamen auf die FRITZ!Box zugreifen wollen, ergänzen Sie diesen bitte als Ausnahme in der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box unter "Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen" im Bereich "DNS-Rebind-Schutz".

    Es wurden dann immer postalisch die Mahnungen zugestellt - was mir meine Buchhaltung nicht mitteilte.

    Wenn ich als Unternehmen seit Monaten postalisch eine Mahnung verschicken muß, liegt es doch nahe, daß an der Mail-Zustellungen etwas nicht funktioniert.

    Umgekehrt sollte der Erhalt mehrerer Mahnungen ohne vorherige reguläre Rechnung zuallererst einmal der Buchhaltung des Kunden zu denken geben(!)

    Und einem wiederholt säumigen Zahler hinterherzutelefonieren ist eher keine Bringschuld eines Auftragnehmers, der vom Auftraggeber nicht wirtschaftlich abhängig ist. Es ist nicht so, dass dieser Vorgang nicht auch Aufwand/Kosten verursachen würde, welche man dem Kunden laut Vertrag eben nicht so einfach in Rechnung stellen kann.

    Aber wenn jetzt sowieso ein Wechsel bevorsteht, ist das ja vielleicht eine Win-Win-Situation, Fall (nach Begleichung der angemahnten Beträge) abgeschlossen. :thumbup:

    Da wechseln dann alle hin und einige Monate später werden die Server abgeschaltet wegen Insolvenz des Anbieters. ;)

    Bitte nicht vergessen, mir vorher ein paar Verträge mit angehängter/n Failover-IPv4-Adresse(n) ohne monatliche Grundgebühr anzutragen. Danke im Voraus!

    Danke, den hab ich gleich mal vorbestellt in Hoffnung das die Versandkosten nicht zu hoch sind. Suche schon länger nach nem Preis Leistungshammer.. schade das die Treiber für den nvme nur wlan-adapter und keine Festplatten unterstützen. Vielleicht wird das ja mal irgendwann was.

    In China bestellt? Dann kommen da aber noch Steuern (Einfuhrumsatzsteuer, ggf. Zollgebühren) hinzu. Da würde mich der endgültige Brutto-Einkaufspreis interessieren, um ihn mit den hiesigen Verkaufspreisen von bspw. https://www.innet24.de/ zu vergleichen (siehe auch diesen Kommentar). Und hoffentlich erhalten bereits die ersten Geräte eine CE-Konformitätserklärung, sonst könnte das bei einem "Privatimport" Probleme bereiten…

    FYI: Dieses Jahr bekommt man wohl auch endlich kleinste ARM64-SBC mit mehr als 8GB RAM (und PCIe-/NVMe-Schnittstelle) für die Homeoffice-Ausstattung… :love:

    Introduce ROCK 5 Model B - ARM Desktop level SBC [radxa.com]

    Ob die "Rabattcode-Aktion" in DE/AT funktioniert, wage ich ein wenig zu bezweifeln; außerdem wird sich zeigen müssen, wie gut der Radxa-Linux-Support für dieses Modell ausfallen wird. Da bin ich von Hardkernel/ODROID doch sehr verwöhnt und hoffe ggf. auch auf einen ODROID N3.

    Ich möchte bspw. von "sub.domain1.tld" verweisen auf "domain1.tld/Page".

    Dabei erhalte ich jedoch einen Fehler. Egal ob ich einen CNAME, oder A-Record machen möchte.

    Das funktioniert o.B.d.A. nicht mit DNS-Einträgen (und insbesondere nicht bei Netcup). Hierfür muss http[s]://sub.domain1.tld vom Webserver entsprechend auf http[s]://domain1.tld/Page weitergeleitet werden (siehe Apache2-Beispiel, wobei "$1" durch "Page" zu ersetzen wäre, um bei jeder Nutzung der Un­ter­do­mä­ne auf dieselbe Seite zu verweisen). Im DNS könnte sub.domain1.tld als CNAME für domain1.tld eingetragen werden. Wichtig ist ebenfalls, dass der Web­ser­ver weiß, dass er auch für die Un­ter­do­mä­ne zuständig ist!

    Der Webserver liefert – sofern der Client den gewünschten Domänennamen nicht nennt – standardmäßig ein LetsEncrypt-Zertifikat für

    vXYZ.yourpserver.net aus (siehe auch hier). Hier müsste man entweder die Vorgabe ändern, sodass https://www.nachrichten-heute.de präferiert wird, oder aber die Auslieferung des LE-Zertifikats vollständig abschalten (wobei ich nicht weiß, wie man das in Plesk über die Einstellungen regelt). Das funktioniert aber nur, wenn die IP-Adresse nicht sowieso mit anderen Kunden im Rahmen eines Webhosting-Vertrags geteilt wird.

    Wie wird das grün? Dachte, dass es das nicht mehr gibt.

    Nur weil die Browserhersteller hier den Ball haben fallen lassen und viele Anwender die Nützlichkeit entsprechender Indikatoren nicht realisieren, heißt das noch lange nicht, dass es hier keine Abhilfe gibt: ;)

    chrome_certificate_indicator.png

    Gezeigte Chrome-Add-ons:

    [*] "Kleingedrucktes": "Due to the limitation of Chrome's extension API, the validation info needs to be fetched from the server, which only receives the hostname." – Mit etwas Aufwand kann hier allerdings ein eigener Server verwendet werden…

    Server ist Debian 11 Minimal System Image (von netcup)

    Habe nur Standardsachen aus den stable-repo installiert.

    Code
    [59276.850631] rtc_cmos 00:00: Deprecated ABI, please use nvmem
    [59276.896954] WARNING! power/level is deprecated; use power/control instead
    [59277.246907] bdi 0:32: the stable_pages_required attribute has been removed. Use the stable_writes queue attribute instead.

    Sofern die jeweiligen Debian-Pakete aktuell sind und bislang keinerlei eigene Anpassungen vorgenommen wurden, besteht hier mbMn eigentlich kein Hand­lungs­be­darf. Es handelt sich letztlich um Warnungen und eine KVM hat zudem nur sehr begrenzte Möglichkeiten, "Unsinn" bei der Kontrolle der Host­rech­ner­hard­wa­re an­zu­stel­len, was insbesondere die Echtzeituhr (Zeile 1) und – wenn ich nicht völlig falsch liege – die USB-Schnittstelle (Zeile 2) anbelangt.

    Abhilfe würde (bei Debian) ggf. nur ein proaktiver/eigenständiger Wechsel auf neuere Programmversionen schaffen, wodurch man jedoch bei einer Nicht-Standard-Kon­fi­gu­ra­tion landet, die (sehr) wahrscheinlich nur sehr wenige andere Nutzer im Einsatz haben. Die Alternative wäre die Nutzung einer "rolling distribution" (vgl. Deb­ian Sid), was man aber bei exponierten Servern gar nicht haben will. Warnungen dieser Art kommen meistens im Laufe der Zeit der Nutzung einer gegebenen Di­stri­bu­tion (hier: Debian 11) dadurch zustande, dass "ältere" Anwendungspakete (welche noch nicht auf dem Stand der jeweiligen "Upstream"-Quellen sind) oder Kerneltreiber noch nicht alle Änderungen des Kernels nachgezogen haben. (EDIT: Im letzteren Fall könnten die Warnungen bei Wechsel auf einen neueren Kernel für die ver­wen­de­te Distri­bu­tion irgendwann auch wieder ver­schwin­den. Bei meinen KVM-Instanzen, welche Kernel 5.14.x unter Ubuntu 20.04/Focal ver­wen­den und eher ein paar Dienste mehr installiert ha­ben, als sie mit einem Minimalabbild kommen, sehe ich diese Warnungen beispielsweise nicht.)

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    Willst du x einzelne Zwischenstecker? Oder eine Mehrfachdose einzeln schaltbar? Und weshalb unbedingt usb?

    Einige einzelne Zwischenstecker würden mir reichen (sofern sie als zweiphasige Schalter ausgelegt sind); wichtig sind mir Zuverlässigkeit, Marktverfügbarkeit (zwecks Nachkauf) und Kosteneffizienz.

    USB-gesteuerte Steckdosen gab es vor vielen Jahren einmal. Heutzutage gibt es Funklösungen wie DECT (mag ich gar nicht, (a) teuer und (b) an eine Fritz!Box gekoppelt) oder Bluetooth und WLAN, welche ich bezüglich der Signalabsicherung "nicht sonderlich" mag (wenngleich die 1:n-Ansteuerung im LAN ihren Reiz hätte); zumal hier das Steuergerät keine 40cm neben den zu steuernden Steckdosen stehen würde, und das wird sich nie ändern.

    Bei den preiswerten WLAN-Steckdosen, die für ein Google-/Amazon-Ökosystem entworfen wurden, wäre zudem zu prüfen, ob man sie sinnvoll daraus befreien kann (was bei Modell X funktioniert, muss für Modell X+/Y nicht mehr gelten). Ich will da keinesfalls lange herumbasteln.

    EDIT: Die Zaubersuchwortkombination zum Thema ist offensichtlich "IP Steckdosenleiste" (der Groschen hätte gerne auch schon gestern fallen können); mal sehen…

    Keine direkt Antwort auf die Frage, aber: Das klingt stark nach einem recht bekannten Kernelproblem bei SBCs. Mein Odroid XU4 mit Armbian hatte das Problem auch und dort konnte ich mir mit einem Downgrade auf einen 4.x.x Kernel helfen. Die 5.x.x Kernel haben da Probleme gemacht.

    Kernel 5.x.y (derzeit: x.y=14.18) läuft auf den ODROID N2+ in der Regel schon ziemlich stabil und wird aufgrund der erforderlichen Funktionalität auch benötigt. Allerdings werden diese SBC (mit einer zwangsweise über USB angeschlossenen SSD) bisweilen im Rahmen ihrer Tätigkeit als "Build- und Test-Rechner" bei Verwendung von Containern und manchmal auch KVM-Instanzen (sic!) mit Loads >30 an die Grenzen dessen gebracht, was sie können. Da sehe ich es ihnen nach, wenn sie nach einiger Zeit abstürzen. Das Problem ist leider, dass ein sauberer Restart mittels "Watchdog" anscheinend hardwarebedingt nicht funktioniert. Und ich bin mir nicht sicher, ob dieses Problem bei Nachfolgemodellen nicht noch eine Zeitlang erhalten bleibt…