Wenn ich mir meine Gasrechnung ansehe, dann bin ich froh, dass es hier "nur" 9% sind.
Vorerst.
Wenn ich mir meine Gasrechnung ansehe, dann bin ich froh, dass es hier "nur" 9% sind.
Vorerst.
Sind nach aktuellem Stand somit auch Domains betroffen?
Gute Frage, eigentlich. [CC Moderatoren ]
Zur korrekten Lizenzierung von Microsoft Windows-Produkten können wir leider keine Auskunft erteilen, dazu liegen uns keine Erfahrungswerte vor. Derzeit gibt es auch keine konkreten Pläne, selbst Windows-Lizenzen anzubieten.
Es wäre toll, wenn die obengenannten Sätze direkt im Wiki unter dem Thema „Windows Installation“ eingefügt werden könnten; das erleichtert einen entsprechenden Hinweis erheblich (und minimiert ggf. die Anzahl von Nachfragen im Laufe der Zeit).
ich dachte die dumme Kuh heißt Alexa
キサラギ=アリス (Kisaragi Arisu / Alice Kisaragi) ist der aktuelle Avatar von RAD750 und ist nicht auf Alexa angewiesen.
Next level serverhoarding.
Oder eine Fehlfunktion bei Alice? ![]()
Das alte VCP und Linux-VServer Produkte gibt es aber noch. Damit würde man die Dokumentation entfernen
Siehe: https://forum.netcup.de/sonstiges/smalltalk/1051-das-längste-thema/?postID=182361#post182361
Was letzte … Kernel? v4.9.159? ![]()
Eine Alternative zu EncFS wäre Rclone crypt.
Dennoch würde ich an deiner Stelle vielleicht mal ein OS wie Debian, anstelle von Ubuntu, zu installieren (ist doch eh viel besser)
Hat Netcup hier die Möglichkeit etwas zu tun?
Schon ein Ticket beim zuständigen Support eröffnet?
Das würde mich auch interessieren wann diese Server nutzbar mit Windows sind!
Es gibt mehrere Dienste, mit welchem man die E-Mail-Konfiguration (inklusive zugehörigen DNS-Einträgen und externen Blocklisten) testen kann; beliebt sind hier unter anderem My Email Communications Security Assessment (MECSA), mail-tester und Hardenize.
Hinweis: Im zweiten Anhang ist die E-Mail-Adresse nicht vollständig anonymisiert.
Belastbare Aussagen in einem konkreten Fall kann nur der Support in schriftlicher Form dazu machen. Wenn es sich um eine Abkündigung seitens des Anbieters handelt, mag es Verhandlungsspielraum geben, was die Abrufbarkeit der Daten anbelangt. Ohne Kenntnis um Abhängigkeiten von Dritten ist das aber schwer einzuschätzen und es zahlt sich in der Regel aus, von „harten Terminen“ auszugehen.
Dazu gibt es Hilfswerkzeuge wie Sand am Meer, bspw. qpdf.
EDIT: Mit Ghostscript geht’s auch (das ist aber deutlich schwergewichtiger als qpdf).
Das sollte bei einem Provider, der Hoster des Jahres ist definitv nicht passieren.
Ich möchte in diesem Zusammenhang hier nochmals auf folgenden Umstand hinweisen, weil es gerne übersehen wird, auch wenn sich entsprechende Diskussionsfäden zahlreich im Forum finden:
netcup ist dieses Jahr in den Kategorien Webhosting, vServer und Domains nominiert.
Zu der (Unter-)Kategorie "Mailboxen" findet sich hier kein Wort.
(Ist übrigens dasselbe wie bei Ärzten: Wäre ich nicht überzeugt, dass die bislang von mir auserkorenen Hausärzte Profis waren, wäre ich da nicht hingegangen; ambulante Operationen habe ich in der Vergangenheit aber dennoch bei Spezialisten durchführen lassen, zu deren Tagesgeschäft die erforderliche (Teil-)Disziplin gehört. Und ja, war teurer, hat sich aber ausgezahlt.)
Wieso stirbt Jira? […]
Die on Prem für 10€ und die in Prem Lizenzen für Kleinfirmen sind abgekündigt und EOL. Die werden aktuell in deren public Cloud gedrängt.
Auch nach diesem Ereignis ist Jira für Viele keine Option mehr: Atlassian says ongoing outage might last two more weeks [bleepingcomputer.com]. Selbst wenn man nicht zu den Betroffenen gehörte, dürften danach Zweifel an der Belastbarkeit eines vorliegenden SLA angesagt und eine Auslagerung eines Ticketsystems ggf. keine Option mehr sein.
Gerade für Klein(st)firmen mit wenigen, aber wichtigen (in Folge unzufriedenen) Kunden kann ein derartiger Ausfall wirklich kritisch sein, insbesondere in einer Zeit, in welcher Stress durch andere Problemsituationen (Krankheitserreger, Preisexplosionen) fast unumgänglich ist.
Ich nutze keine Synology, aber hier im Synology-Forum wird der gangbare Weg erläutert: Synology übernimmt die Verwaltung der dynamischen IP-Adresse; auf die bereitgestellte Subdomäne (laut Antwort xyz.synology.me) kann ein CNAME-DNS-Eintrag für nas.meinedomain.de verweisen (bei Netcup muss für die Domäne also eine Zeile eingefügt werden, wo links nas (und nur das, die Domäne wird intern automatisch ergänzt), in der Mitte CNAME und rechts xyz.synology.me steht).
Verweise auf einen bestimmten Port sind via CNAME nicht möglich; es gibt hierfür SRV-DNS-Einträge, welche ggf. auf den CNAME-Eintrag verweisen, aber die müssen explizit von der jeweiligen Anwendung verwendet werden, um die es geht, und sie müssen einen separaten "Namensraum" verwenden (lies: wenn es einen CNAME-Eintrag für "nas" (=Subdomäne) gibt, darf es keinen DNS-SRV-Eintrag für diese Unterdomäne namens "nas" geben). Ich würde denken, dass sich Informationen hierzu am ehesten im Synology-Forum finden, falls es Anwendungen gibt, welche Portmappings erforderlich machen.
Nachtrag: Beim Ansprechen des NAS unter der vorgenannten Unterdomäne ist zu berücksichtigen, dass ein etwaiges TLS-Zertifikat und eine etwaige Firewall den Zugriff unter Verwendung des Unterdomänennamens nas.meinedomain.de explizit abdecken/erlauben müssen.
Das ist richtig, es fehlt der A-Record mit mail.[meinedomain]. Dieser wird aber anderweitig genutzt und kann nicht geändert werden.
Dann kann offensichtlich nur noch der Support helfen.