Beiträge von m_ueberall

    Vielleicht habe ich das mit dem Verfallen von Provisionen mal falsch im Forum aufgeschnappt? Ich weiß nur, dass ich früher immer penibel darauf geachtet habe, dass ich erst dann auf den Auszahlen-Button klicke, wenn eine hohe Rechnung direkt bevorstand. ^^

    Und genau das hatte ich zuletzt vergessen, nachdem auf mehreren Einzelpositionen nun insgesamt ein dreistelliger Betrag angelaufen ist. Ich werde sehen, wie das nach Klick auf den Auszahlungsknopf geregelt wird. :wacko:

    weil würde es auf Grund der Produkte die ein Privatkunde hat, zu keiner Zeit zu einer Rechnung kommen,

    welche man mit der kompletten Provision gegenrechnen kann, wärs irgendwie doch komisch;

    Doch, das geht. Ich habe RS, die monatlich abgerechnet werden, und zwar einzeln. Und eine Guthaben-Position (gekoppelt an ein anderes Kundenkonto), die inzwischen größer ist als eine Einzelrechnung.

    Früher lief es auf Negativrechnungen raus und die überschüssige Provision ist bei Privatkunden somit verfallen.

    Ich werde die alten Rechnungen einmal durchsehen. Ich bin mir sicher, dass seinerzeit nichts verfiel bei mir als Privatkunden, sondern gestückelt wurde. Irgendwo im Forum gab es wohl von Felix dazu auch einmal einen Beitrag/Kommentar, aber die Rechnungen sind schneller durchgesehen als das Forum durchsucht.

    > Und ist es technisch nicht möglich, alternativ die aus Einzelposten bestehenden Provisionen auch einzeln einzulösen, wenn sie somit kleiner sind als der anstehende Rechnungsbetrag?

    Die werden doch einzeln abgerechnet?

    Ich behalte das bei den nächsten drei größeren Rechnungen einmal im Auge. Laut Rückmeldung im CCP sei die Verrechnung bereits angefordert gewesen, als ich auf den entsprechenden Knopf gedrückt habe – dann hätten einige der gelisteten Positionen allerdings bereits in der Vergangenheit aufgelöst werden müssen.

    Dazu zwei Beispiele.

    Beispiel 1: Die Rechnung macht €6,- aus, die Provision beträgt €8,-
    Die Provision bleibt für den Privatkunden in diesem Fall unverändert bestehen, ein Firmenkunde bekäme €2,- Differenz ausgezahlt.

    Zwei Nachfragen hierzu:

    • Gab's da früher nicht einmal eine Stückelung, sodass die Provision entsprechend reduziert wurde?
    • Und ist es technisch nicht möglich, alternativ die aus Einzelposten bestehenden Provisionen auch einzeln einzulösen, wenn sie somit kleiner sind als der anstehende Rechnungsbetrag?

    Bei mir wird es nicht direkt im "normal" Bios gespeichert sondern im UEFI.

    Das ist generell der Fall. Ich gehöre bzgl. des Sprachgebrauchs zu folgender Fraktion (und das Präfix spare ich mir, wenn ich von „modernen Systemen“ rede): ;)

    Dadurch, dass UEFI auf IBM-PC-kompatiblen Computern die bisherige Firmware – das BIOS – abgelöst hat, wird UEFI auch oft als „UEFI-BIOS“ sowie dessen Firmware-Setup auch (weiterhin) oft als „BIOS-Setup“ bezeichnet.[2]

    Ich habe das mit den Windows-Lizenzen bzw. ProductKeys noch nicht verstanden.. Sind die im Bios oder auf der SSD?

    Bei neuen Rechnern ist der Schlüssel im BIOS hinterlegt (vgl. hier). Wie sich Windows 10/11 verhält, wenn sich der Produktschlüssel plötzlich ändert, kann ich allerdings nicht sagen.

    Aber wäre denn dann die FritBox mit DynDNS keine Option?

    Ich will eine Kopie meiner Passwörter/-phrasen/Schlüsseldateien/Zertifikate (die ich größtenteils nicht auswendig kenne/manuell reproduzieren kann, weil erstere laut Keepass2 allesamt eine „Qualität von xxx Bits“ aufweisen) genauso nahe bei mir haben wie diejenigen Kreditkarten, die ich nicht explizit an einem anderen Ort deponiert habe (u. a. aus Backup-Gründen). Wenn sich die IP-Adresse ändert oder der Internet-Provider eine Störung aufweist, ist es mit dem Login erst einmal Essig – Warum so kompliziert?

    So sieht es normalerweise aus:

    Wenn /usr/sbin/apache2ctl nicht gefunden wird, scheint etwas beim Upgrade fehlgeschlagen zu sein. Eine Reinstallation mittels apt --reinstall install apache2 sollte das beheben, allerdings würde ich vorschlagen, mittels dpkg --list | grep -v ^ii zu prüfen, ob da nicht noch (deutlich) mehr im Argen liegt.

    Keine der obigen Auswahlen. Eine Kopie jeweils auf das Gerät, welches zur Nutzung herangezogen wird, synchronisiert mit Syncthing. Und darauf achten, dass die Änderungen nicht parallel erfolgen. Synchronisierung ist kein Backup, dieses ist separat zu organisieren!

    Gibt es bei den Dedis enen Zugriff auf die Konsole? Z.B. ueber einen BMC (LOM, ILMI, ...)

    Da ich meine System gerne grundverschluesselt betreibe, waere das schon hilfreich. Oder wie gebe ich das Passwort bei einem Reboot ein? Wie installiere ich ueberhaupt ein Betriebssytem ohne Konsole?

    Naheliegende Stichwörter sind hier "KVM-over-IP" (vgl. anbieterspezifische Dokumentidentifikationsnummer "RO-CC1E1") und "Network Bound Disc Encryption" (NBDE). Letztere Lösung für "Data-at-Rest" funktioniert auch mit virtuellen Maschinen bei Netcup (vergleiche Softwarekombination Clevis und Tang).

    Man, das ist aber auch immer Lotterie...

    Das letztgenannte Modell hat eine aktuelle Windows-Lizenz und sicherlich Garantie. Wenn die „Grunddimensionierung“ stimmt und der Kaufpreis OK ist, würde ich im Zweifelsfall grundsätzlich zu einem neueren CPU-Modell greifen (flexiblere Taktung, im Zweifelsfall bessere HW-Unterstützung). Im Internet sollten sich Leistungs­vergleiche/-eckdaten bzgl. des Stromverbrauchs finden.

    • Bei einem „NAS“ denke ich immer an mehrere Speichermedien/Festplatten–deren Stromverbrauch und die Erweiterungsmöglichkeit (beim letztgenannten Modell als Option, aber nicht im Angebot enthalten–bei „Nonames“ kann man sich totsuchen nach diesen Erweiterungsoptionen) ist natürlich einzupreisen, auch was den Stromverbrauch anbelangt.
    • Bei „krummen“ (nicht durch 8 teilbaren) RAM-Größen bin ich immer misstrauisch, ob hier nicht Zugriffsgeschwindigkeit für einen möglichst geringen Kaufpreis geopfert wird. 8-/16GB-Modelle klingen da besser. Auf der Platine verlötete RAM-Chips kann man nicht wechseln, also besser auf Modelle mit zwei DIMM-Slots zurückgreifen!

    Andererseits gibt es, wenn man genau weiß, was man will, bisweilen auch gebrauchte Modelle aus Business-Serien, die man u.U. langfristig wiederbeschaffen/durch Nachfolgemodelle ersetzen kann und welche „recht robust“ sind im Betrieb. Deswegen würde ich im Zweifelsfall auch hier zu bekannten Marken greifen, wenn es um den Produktiveinsatz geht.

    Der „RS Schlittschuh“ ist fast geeignet, einen „RS 2000 Plus SAS G8“ abzulösen – wenn er nur mindestens vier GB mehr RAM hätte (die 24 GB RAM waren seinerzeit wohl auch der primäre Reiz des Plus-Modells neben dem größeren Festplattenspeicher). ;(

    Für so interne Geschichten würde ich allerdings eine eigene selbstsigniertes CA bevorzugen.

    Es gibt hier recht umfangreiche, aber auch komplexe Pakete; wenn man sowieso schon eine eigene Domäne registriert hat, für welche regelmäßig TLS-Zertifikate bei öffentlichen CA angefordert werden, ist es laut eigener Erfahrung deutlich einfacher (und vereinheitlicht Verwaltungsabläufe), wenn man via LetsEncrypt TLS-Zertifikate auch für ein internes VPN verwendet, dem eine Unterdomäne zugeordnet ist. Der zweite „Baustein“ DNS Split Horizon (für die interne IP-Adressen-Auflösung) ist meistens sowieso einfach anzuwenden/aufzusetzen, wenn interne DNS-Server für die Sperrung unerwünschter Zugriffe (Tracking, Werbung) im Einsatz sind.

    Ja leider bringt mir der Swarm recht wenig, wenn alle Server gleichzeitig kein Netzwerk haben. Außerdem routet meine Failover v6 seit 23:15:44 nicht, heißt mein Cluster ist defacto nicht erreichbar. Kann die Failover umhängen, das ändert jedoch nichts an der Erreichbarkeit. Bin gerade echt unzufrieden.

    Um so wichtiger wäre es, wenn Netcup zumindest ein Rechenzentrum-übergreifendes VLAN anbieten könnte (zumindest innerhalb desselben Landes). Ohne diese Funktionalität sind Kunden mittel-/langfristig gezwungen, Kapazitäten bei Mitbewerbern einzukaufen und auf Eigen­lösungen zu setzen, denn ausfallsichere Cluster-/Failover-Lösungen bekommen aus verschiedenen Gründen eine immer größere Bedeutung.

    Der Nachteil von solchen Cloudlösungen ist halt, dass man die Daten potentiell aus der Hand gibt.

    Ich lege Backups unabhängig von Ort und Speichermedium grundsätzlich verschlüsselt ab, da man auch im Fall, in dem eine Festplatte/ein LTO-Band zwecks Datenrettung bei physischen Defekten aus der Hand gegeben werden muss (Seagate preist diesen Dienst bei Festplatten der „Ironwolf“-Serie direkt ein), die Daten geschützt wissen will.

    Die Verschlüsselung lässt sich mittels rclone wohl auch transparent realisieren (wobei ich hier auf ein „vorgeschaltetes GnuPG“ setze).

    Deswegen braucht man auch Backups zusätzlich zu RAID 6 Systemen als Beispiel. Da können so viele Platten flöten gehen und trotzdem läuft es. Aber was wenn der RAID Controller auch noch schmilzt? Auweiah.

    Bei einer überschaubaren Anzahl von Festplatten kommt man ohne dedizierten RAID-Controller aus, wenn man einen älteren PC wiederverwendet und auf Software-RAID setzt. Software-RAIDs sind flexibel/sicher (vergleiche RAIDZn, n>0 unter ZFS) und erfordern keine Vorhaltung/kurzfristige Neuanschaffung eines kompatiblen Ersatz-RAID-Controllers (in größeren Systemen werden diese Controller in der Praxis redundant an die Festplatten angebunden).

    Stromsparender wird es immer, wenn man das Gerät nicht rund um die Uhr im Betrieb haben muss (bei festgelegten Backup-Intervallen) und/oder man wirklich (etwa in Verbindung mit einer verschlüsselten Kopie „in der Cloud“) nur zwei Platten zur redundanten lokalen Sicherung einsetzt, was den Einsatz von Einplatinenrechnern mit Open-Source-Software als Alternative zu einem „fertigen“ NAS (Hardware-/Software-Kombination) erlaubt, deren Konfiguration wirklich auf die Anforderungen zugeschnitten ist (bedeutet im Vergleich zu einem NAS natürlich einen höheren Zeit-/Konfigurationsaufwand – und man benötigt im Zweifelsfall mehr Wissen um die Konfiguration).

    Sofern die Übertragungsgeschwindigkeit stimmt, ist der Einsatz zweier richtig zugeschnittener NAS-Systeme an verschiedenen Orten und/oder die Kombination mit einem Cloudspeicher, der ggf. auch direkt an ein NAS-System gekoppelt werden kann, gar nicht so verkehrt.

    Man wird zurückgerufen, zwischen 10 und 18 Uhr. Ich bin zu dieser Zeit nicht zu Hause. Mobil ist die einzige möglichkeit mo-fr.

    Sollte das mieten eines vServers für 3 Euro pro Monat wirklich daran scheitern das ich einen Job habe?

    Wenn alle anderen Stricke reißen (siehe obige Tipps), würde ich es in der Urlaubszeit probieren mit der Registrierung. :S