Beiträge von m_ueberall

    Das einzige woran ich mich erinnern kann: Ich habe ungefähr zu dem Zeitpunkt, seit dem nix mehr geht die Ubuntu Pro Updates aktiviert. Evtl hat es da was überschrieben.

    Sofern bei Ubuntu Pro die fips*/usg-Auswahlmöglichkeiten nicht aktiviert wurden, sollte das in etwa so aussehen, zumindest was Postfix-Version 3.4.x betrifft – apt policy postfix gibt alle verfügbaren Quellen eines Pakets aus, und Ubuntu-Pro-Pakete haben in der Regel ein "esm"-Suffix:

    ubuntu_pro_status.png

    im Dezember bin ich auf nen Server in Wien gewechselt; ggf. erwarten irgendwelche Anbieter das .de Domains in Deutschland gehostet werden...

    Theoretisch gibt es einen LOC-Resource-Record, den man dafür verwenden könnte – sofern man die Frage, wo sich eine Domäne befindet, entsprechend für sich beantworten kann. Aber ob der ausgelesen/ihm eine Relevanz zugetraut wird, ist eine völlig andere Frage. (Gerade darüber gestolpert, weil die aktuelle Version von dnscontrol diesen für einige DNS-Provider unterstützt.)

    Na, eine KI könnte evtl. aus den noch sichtbaren Resten was basteln. ^^

    Dazu braucht es tatsächlich keine KI, die im ersten Posting mit dem Screenshot angegebenen Informationen sind bereits völlig ausreichend. Man sollte keinerlei Rückschlüsse auf die Anzahl der Buchstaben erlauben, also im Zweifelsfall die Balken deutlich kürzer/länger machen (und ggf. Fließtext verschieben). ;)

    Wozu möchtest du eine Vereinbarung machen und was würde diese beinhalten?

    Ich will gar keine machen, da Schlüssel für DKIM/ARC und TLS aus meiner Sicht gar nicht in die Hand eines Dienstleisters gehören (weswegen alles über eigene Dienste/Server/IPs läuft). Natürlich mag es Kunden geben, die hier schlichtweg keine Wahl haben (oder dieses Thema aus sonstigen Gründen delegieren wollen).

    Eine Vereinbarung, welche die zulässigen Operationen/Schlüsselverwaltung usw. regelt, wäre aber unumgänglich, schließlich greift hier der Dienstleister im Auftrag auf ein Verzeichnis (DNS) zu, dessen Verwaltung dem Domäneninhaber zusteht. Unabhängig davon ist das meiner Meinung nach eine Büchse der Pandora für den Dienstleister (der ja auch keine Eingriffe auf den virtuellen Festplatten vornimmt, was die Anpassung von Partitionen bei Umzug usw. usf. betrifft).

    Ein solcher Dienst muss erst einmal implementiert werden und bedarf der Wartung (Personalkosten!). Nur, weil etwas automatisiert möglich ist (kein Mensch würde das händisch machen!), muss es sich noch lange nicht rechnen, insbesondere nicht für Massenhoster, welche relativ heterogene (Kleinst!-)Kundengruppen bedienen. Im Rahmen von „Managed (Web-)Servern“ könnte das langfristig vielleicht ein Dienst sein, der sich ggf. als zubuchbare Option rechnet; ich würde eine solche aber primär bei Anexia- und nicht bei Netcup-Angeboten verorten.

    Was die doppelte Signierung anbelangt – unter Verwendung des Dienstleister-eigenen Markennamens –, bin ich wie bereits von tab in ähnlichem Kontext weiter oben ausgeführt der Meinung, dass dies das Risiko mit sich bringt, potenzielle Spam-E-Mails aufzuwerten. Gleichzeitig würde das im Falle einer Ausnutzung aufgrund der anteiligen gemeinsamen Reputation auch Unbeteiligte schaden.

    Die einzige saubere/kostengünstige Lösung für gemeinsam verwendete Mailserver ist letztlich die Prüfung zugeordneter Domänen (Whitelist).

    Hehe, ich bin in deinem VLAN!!

    Das ist nicht wirklich lustig. ;(

    Auch wenn selbst interne Dienste abgesichert sein sollten, nimmt man ein VLAN ja dazu, um dort Dienste überhaupt anzubieten, welche man nicht einfach vergleichbar wenig abgesichert an öffentliche Schnittstellen hängen will.

    Es steht zu hoffen, dass temporäre Verluste/Zugriffsmöglichkeiten von Dritten entsprechend verhindert werden, insbesondere, wenn andere Rechner im VLAN Kundendaten vorhalten. Streng genommen wäre das ein Fall, in welchem ich als Betroffener eine entsprechende Meldung laut DSGVO (Datenpanne!) vom Betreiber erwarten würde.

    Wenn jeweils nur ein Nutzer zu einer bestimmten Zeit eingeloggt sein kann, würde das theoretisch mithilfe von "SkipAsSource" funktionieren, sofern dies im Rahmen des Logins durch ein Script realisiert wird, aber das sollte alle existierenden Kommunikationsabläufe beeinflussen (inklusive System-Tasks), was eher ungewünscht sein dürfte. Mit Bordmitteln ist meines Wissens derzeit nicht mehr 'drin.

    Unter Zuhilfenahme von nested virtualization wäre das relativ einfach, sofern die entsprechenden Lizenzen vorliegen und der Host diese geschachtelte Virtualisierung auch erlaubt (bei Netcup ist dies nicht der Fall; war seinerzeit einmal individuell nach Vereinbarung hinzubuchbar, wird aber wohl nicht mehr gemacht).

    # ==========================================================================
    # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command + args
    # (yes) (yes) (no) (never) (100)
    # ==========================================================================
    smtp -v inet n - y - - smtpd
    […]

    1. Das -v – ein Kommandozeilenparameter für "smtpd" – gehört immer an das Ende der Zeile, niemals zwischen "service" (="smtp") und "type" (="inet").
    2. chroot ist in allen Einstellungen aktiviert (y in der fünften Spalte). Das würde ich zu Testzwecken durchgehend in n ändern (welches sowieso Standard ist seit Postfix 3.0, vgl. Erläuterung von "man 5 master"; kann später reaktiviert werden, aber zunächst soll ein chroot-Problem ausgeschlossen werden)

    Wenn man jetzt noch die Art der Installation (Netcup-Image/Eigeninstallation), die Art der Konfigurierung (direktes Editieren der .cf-Dateien vs. Nutzung irgendeines Frontends) und die Version des Postfix-Pakets (3.4.13-0ubuntu1.2?) kennen würde …

    Mit Netcup ist jeden Monat Weihnachten, immer am letzten Dienstag. Aber zur Klarstellung: Der Gutschein ist nur auf neu bestellte Produkte anwendbar, richtig?

    Zitat

    […] Wie versprochen erhalten Sie einen Gutscheincode, den Sie bei Ihrer nächsten Bestellung einsetzen können. Bitte beachten Sie, dass Sie diesen Code nur einmalig verwenden können.

    Der Gutschein ist für alle netcup Produkte gültig, mit Ausnahme von Merchandise Produkten, Domains, SSL Zertifikate und Groupware. […]

    Ein Schuss ins Blaue: Wie sieht denn die vierte Spalte bei der smtp- oder einer anderen Dienstdefinition aus? Wenn da ein "y" steht, was bisher übersehen wurde, bedeutet dies, dass eine Ausführung in einem chroot erfolgen soll. Und wenn dort eine Datei fehlt, kann das ein Signal 11 wie im ersten Beitrag hier erwähnt nach sich ziehen.

    […] In this VM it is using SeaBIOS to boot so that's probably too old to work with GPT.

    AFAIK, SeaBIOS has GPT support and should have had it for quite some time now (or else your setup would never have worked, as SeaBIOS has been used from the start):

    pasted-from-clipboard.png

    The real question is why, after running for months now, do I suddenly have this issue?

    IIRC, Netcup use the SeaBIOS version that comes with RedHat (which means that not necessarily the newest one is available, but updates get deployed and your KVM instance will encounter/use those after a reboot). Maybe the last update had some side effects? The only way to find out would be that you try to recreate the environment at home and/or ask around in *BSD forums. Netcup do not disclose existing configurations/service contracts (but then, which cheap(er) service provider does?)

    Das ist ein Scherz, oder? Du hast 1200 Tabs offen? Wie behält man da den Überblick?

    Mit einem guten Gedächtnis und/oder der Suchfunktion. :D

    Man kann die Fenster themenorientiert auf verschiedenen Arbeitsflächen anordnen und es gibt wohl einige Plugins, welche bei der Übersicht helfen. Man kann theoretisch ganze Gruppen von Tabs (in einem dedizierten Fenster gesammelt) schließen und/oder wieder öffnen.

    In der Regel werden die Tabs alle X Wochen gespeichert* und/oder annotiert (Link kommt ins Wiki** – eine reine Bookmarkliste ist relativ unsinnig –, sofern sich der Inhalt des Tabs nach erneuter Sichtung nicht als "nicht speicherungswürdig" erweist).

    Es hängt aber auch davon ab, um welche Themen es sich handelt; wenn man irgendwelche "ausgefallenen Ideen" hat (Beispiel: 2FA-Zugriff für Weblate – das ist nichts, was man mal schnell nebenbei in einer Woche abhandelt, wenn man es denn produktiv in einem eigenen Cluster einsetzen will), ist man ruck-zuck bei einem Dutzend offener Tabs, die verschiedene Teilgebiete adressieren (Anwendung selbst, Django-Framework, Workflow, …).

    Und ja, ich könnte und würde die normalerweise auch wieder schließen (gruppenweise, siehe oben), ich wollte aber einfach mal sehen, wie gut die Browser auf dem Desktop/Tablet unter Last nutzbar sind (Spoiler: ist out-of-the-box verbesserungswürdig), zumal ich jetzt an einigen Wochentagen, die eigentlich für die Übertragung vorgesehen waren, anderweitig beschäftigt war. Üblicherweise sollten < 50 Tabs offen sein. :P

    *Ziel ist natürlich immer die zeitnahe Archivierung (ArchiveBox ist hier eine recht leichtgewichtige, einfache Lösung, die ich recht früh kennengelernt habe; Paperless-ngx kann mehr, konkurriert aber funktional schon mit dem nachgenannten Wiki), aber die erspart keine genauere Sichtung/Aussortierung. Die Bookmarks, offenen Tabs und Archivkopien sind ggü. den Wiki-Einträgen eindeutig nachrangig.

    **Für Chrome gibt es hier beispielsweise auch das Memex-Addon, aber themenspezifische TiddlyWikis haben sich hier als flexibler erwiesen und deren Inhalte lassen sich auch relativ einfach exportieren/selektiv Dritten verfügbar machen.

    mh... wenn man eh auf Chrome ist, lässt sich das alles per PlugIns recht schnell machen.

    Bei Chrome ist unschön, dass er seit den letzten Versionen schon bei 1200–1300 Tabs in einen "Dauerswap-Modus" verfällt, weil er offenbar den Cache (auf der SSD) zyklisch erneuert (was die SSD dank stündlicher ZFS-Snapshots sukzessiv um jeweils bis zu 250 MB in Beschlag nimmt). Man sollte meinen, mit 64 GB RAM wäre da noch etwas Luft nach oben, aber … ||

    Also wie erwartet, weil im oberen, nunmehr einzigen Block im RegEx immer noch das '/' fehlt (der Ausdruck ^[\]\[\)\(0-9A-Za-z_/\.\-]+$, mit oder ohne Dollarzeichen am Ende, würde die übergebenen Pfade als valide akzeptieren).