Beiträge von m_ueberall

    google nach "Cloud Free Tier"

    4cores
    24gig ram
    und 200 gig speicher

    Falls das eines dieser Angebote vom Orakel ist, möchte ich anmerken, dass dieser Anbieter "ungenutzte" Instanzen gerne löscht (und wir reden hier nicht vom temporären Ausschalten der eigenen Testinstanz, sondern vom "Nichtstun" derselben), und zwar in Extremfällen bereits nach 48h. Auch danach kann man googlen (ich selbst habe es aus erster Hand erfahren). Einem geschenkten Gaul schaut man natürlich nicht ins Maul, aber … man sollte sich informieren, auf was man sich einlässt.

    Ich habe jetzt den ganzen Thread nicht gelesen, aber wie löst ihr das Problem, wenn ihr bei einem Kundenaccount rein müsst?

    Wenn ich etwas an einer Webseite des Kunden machen muss heißt es anrufen (hoffen das er da ist und gerade Zeit hat), einloggen, Code geben lassen.

    Super umständlich und nervig.

    Tut mir leid, es so deutlich zu formulieren, aber als Unternehmer würde man hier normalerweise eine Kalkulation aufmachen und schauen, ob es mittelfristig nicht preisgünstiger ist, den Kundenaccount bei einem anderen Hoster unterzubringen. Den Mehraufwand muss man natürlich in Rechnung stellen. Ist das nicht möglich, bleibt immer noch die Trennung vom Kunden, der nicht mitziehen mag. Der Markt regelt.

    D.h. sollte alles passen, oder?

    Solange sich in der Liste der Neuerungen zwischen v5.15.x und v6.5 unter Linux kernel version history keine findet/finden, welche man "unbedingt" benötigt (wobei hier nicht unbedingt alle Backports in den LTS-Kernel v5.15 aufgeführt werden, dafür müsste man die Changelogs durchgehen), passt alles.

    Im Zweifelsfall ziehe ich immer einen LTS-Kernel vor (sofern die verwendete Hardware hier mitspielt), da hier Updates nicht nur vom Canonical-Team, sondern auch upstream eingepflegt werden (unabhängige Teams).

    Ich überlege gerade, ob und wie ich einem Open-Source-Projekt einen Server (natürlich bei netcup) sponsern kann.

    Mir einfach das Geld direkt überweisen? 8o

    Netcup hat vor einiger Zeit einmal FOSS-Projekte selbst unterstützt (da gab es auch irgendwo einen offiziellen Beitrag); vielleicht könnte der Projektbetreiber hier einmal vorstellig werden? Das geht aber sicherlich nicht im Namen Dritter.

    Is glaub quatsch hier, ich mach gleich nen eigenes Thema für auf :)

    Spoiler anzeigen
    Code
    Fatal error: Allowed memory size of 134217728 bytes exhausted (tried to allocate 20480 bytes) in /httpdocs/bud/vendor/twig/twig/src/Node/Expression/NameExpression.php on line 27

    Wie kann ich diese Fehlermeldung verstehen, denn mit 512 MB sollte ich doch locker hinkommen?

    Was ist denn der aktuelle Wert von memory_limit in der zugehörigen php.ini? Den würde man erhöhen …

    Ist es möglich, die Domain vom anderen Hoster als Ganzes *) in dem Sinne hierher weiterzuleiten […]

    sodass ich dann hier bei netcup die gesamte Verwaltung tätigen kann - wie z.B. Subdomains, Emails, mx-Einträge etc. pp.

    oder muss ich jeden einzelnen DNS-Record bei dem Provider ändern, wo ich eben die ing. Domain liegen habe?

    Letzteres – die Verwaltung (= Modifikation) von DNS-Einträgen für eine Domäne funktionieren bei Netcup nur dann, wenn dieselbe Domäne auch an Netcup übertragen wurde. Es gibt Anbieter wie desec.io (gemeinnütziger Verein), welche eine DNS-Verwaltung ermöglichen, auch wenn der Registrar ein Dritter ist – auch hier ist es dann aber so, dass die Verwaltung dann diesem übertragen wird (indem man beim Registrar – aktuell: der obengenannte "andere Hoster" – die DNS-Server des neuen Verwalters einträgt), d.h. die DNS-Einträge werden immer nur über die Schnittstelle des Verwalters editierbar sein.

    Ja, Debian und Ubuntu haben viel Arbeit in die ARM- und RISCV-Portierung gesteckt; die jeweils letzte stabile Version sollte keine Probleme machen – will man es aber aktueller haben und eine Entwicklungsversion installieren, sollte man damit ggf. noch 2–3 Wochen warten, bis wirklich die letzten Nachwehen der "t64"-Umstellung überwunden sind.

    aktuell sieht es so aus als wenn man über die Oberfläche im DNS keine HTTPS Records anlegen kann.

    IceFlom : Als Workaround bietet sich ein Umzug der Verwaltung betroffener Domänen (Netcup bleibt Registrar) zu desec.io an (hier im Forum gibt es dazu Anleitungen); wenngleich ich die SVCB-/HTTPS-Einträge dort nicht selbst nutze, werden sie laut Beschreibung dort unterstützt.

    […] allerdings wurde der Standard dafür abgelehnt: https://www.rfc-editor.org/errata_search.php?rfc=9460

    AutoYaST : Laut Übersichtsseite wurde nicht RFC 9460 ("Service Binding and Parameter Specification via the DNS (SVCB and HTTPS Resource Records)") selbst, sondern die Errata zurückgewiesen?

    Ich bin überzeugt davon, dass es am "Rubber Ducky"-RS liegen muss, wenn die Tipps von KB19 und Loxley nicht weiterhelfen. Einfach einmal alle RS diesen Typs durchtesten und die kaputten danach über die Tauschbörse hier im Forum abstoßen. (Man hilft hier ja, wo man kann! :love: )

    Davon abgesehen würde ich in der Serverkonfiguration einmal in Zeile 3 die "/24" löschen (lies: eine einzelne IP einsetzen) und ein "PersistentKeepalive = 25" o. ä. bei den Peers mitaufnehmen.

    aRaphael :

    • Warum ist /boot "spezifisch für den Zielserver", wenn man doch alle installierten Kernel-Module usw. laut Liste via rsync übertragen würde, die beim nächsten Update via dkms o. ä. von update-initramfs "angezogen" würden?
    • Was ist mit der IP-Adresse und dem Hostnamen, die sicherlich irgendwo hinterlegt sind und korrespondierende Vorkommen auf dem Zielserver überschreiben?
    • Ist vorgesehen, vor dem Klonvorgang alle laufenden Dienste, welche ihren Status auf dem Dateisystem hinterlegen, temporär herunterzufahren? Ansonsten ist natürlich mit Problemen/Inkonsistenzen zu rechnen – unabhängig vom nächsten Punkt. (Ob man damit leben kann, sollte vorher analysiert werden).
    • Ist die zugrundeliegende Überlegung, dass obiges Vorgehen eine schnelle(re) Rücksetzung/Duplizierung/Ersetzung des Quellhosts an anderer Stelle ermöglichen soll? Wenn das auf Dateibasis via rsync geschehen soll, würde ich auf dem Zielserver eher ein vollständiges chroot (initialisiert ggf. mit debootstrap) ins Auge fassen (besser noch einen LXD-Container), wenn die Nutzung von ZFS/Btrfs keine Option ist.

    EDIT: Ich sehe gerade, dass das Thema "chroot"/"Container" bereits hier adressiert wurde, allerdings in leicht anderem Kontext.

    In meinem konkreten Fall wollte ich jedoch die LVM Vollverschlüsselung mit LUKS testen und die Passworteingabe fällt da genau in den Bereich mit "Guest disabled display." Falls jemand eine bessere Lösung hat, bin ich für jeden Tipp dankbar :)

    Wenn man Clevis in Verbindung mit einem oder mehreren Tang-Servern nutzt, ist eine Passworteingabe nur noch als Fallback erforderlich.

    Client-seitig gibt es mittlerweile auch Clevis.go (welches unter anderem eine Yubikey-Unterstützung mitbringt, die bislang in dieser Form nicht im ursprünglichen Repository landete, vgl. Issues #46, #55). Eine alternative Implementation, die mit FIDO2-Keys (und somit auch Yubikeys) zusammenarbeitet (und an der ich zu Testzwecken selbst etwas mitgebastelt habe), findet sich hier.

    Würdet ihr bitte klären, ob ich (bzw. wir) in Zukunft, Hinweise aus WhatsApp im Forum veröffentlichen dürfen, OHNE dass dies als Veröffentlichung bzw. Beeinflussung eines Codes, Rätsels oder ähnliches gewertet wird?

    Bud: Lass' uns das einfach in einer gemeinsamen Konversation fortführen, in dem alle üblichen Verdächtigen versammelt sind (da wird auch nicht nach außen gepetzt) ... 8)