Das ist meines Wissens noch eine WireGuard-Baustelle, vgl. diese Präsentation aus dem letzten Jahr.
Beiträge von m_ueberall
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I don't know which code I should choose.
Would you mind giving me some advice?Sure thing. NEVER EVER rely on "AI" for this in the first place. Your preferred search engine should point you to one or more how-tos/manuals (that is, if "man netplan" does not immediately point you to examples written by humans as expected). Read those and learn about the basics. For settings specific to Netcup, both the wiki and this forum should already contain numerous explanations.
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Wie und wo kann man einstellen, dass rsyncuser über SSH halt nur rsync und sonst nix machen kann.
Gibts da Tipps?
Zu ForceCommand gibt es hier eine Erläuterung, und direkt darüber wird eine PAM-basierte Alternative genannt (das genannte Shell-Script sollte natürlich vom Nutzer nicht editierbar sein, logisch).
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Interessent : Ich würde vermuten, dass die Fehlermeldung mit ForceCommand rsync --server zusammenhängt (Binary nicht im Pfad gefunden?) und diese Zeile erst einmal auskommentieren bzw. allgemein die Einstellungen von rsyncuser und andereruser zunächst angleichen und danach die Änderungen schrittweise wieder einführen.
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Gibt es einen Grund, wieso du 14.04 oder 16.04 installieren willst? Die sind End of Life und erhalten keine Updates mehr. Just sayin'
Fürs Protokoll: Das gilt für Ubuntu 16.04 nur, wenn man nicht über eine Ubuntu Pro-Nutzerlizenz verfügt: Ubuntu 16.04 LTS transitions to Extended Security Maintenance (ESM).
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Das ist jetzt aus der deSEC-Browserschnittstelle kopiert, zeigt aber, dass wie üblich der Domänenname abgeschnitten wird (auch bei Netcup):
Weitere Netcup-spezifische Informationen zum Thema lassen sich diesem Diskussionsfaden entnehmen.
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Wenn es partout nicht geht – einfach Windows 10 installieren und ein Upgrade anstoßen?
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Wie mache ich das? Ist das unter Protokolle? Dort wird sehr viel in roten Errors angezeigt.
Wie Patrick0815 schrieb, sollten hier bei Verwendung von Canva wohl einmal Fehlermeldungen in deren Schnittstelle zu finden sein. (Kurzer Test der hier aufgelisteten/erwarteten DNS-Einstellungen lässt vermuten, dass da ggf. ein TXT-Eintrag fehlt? Der dürfte wesentlich sein, da er den Nachweis über den autorisierten Zugriff auf die Domäne erbringt.)
Bei Zugriff via IPv6 auf die Netcup-IP-Adresse (die auf das Netcup-Webhosting zeigen dürfte) sollten sich Fehlermeldungen hier bzw. wie von Olivetti unten beschrieben finden lassen:
WCP-Logs: WCP -> Websites&Domains -> Tab "Dashboard" -> Abschnitt "Entwicklertools" -> Protokolle
Oder halt mit dem WCP-Dateimanager in /logs/»domain«
(Sofern Canva keine IPv6-Unterstützung anbietet – auf obiger Seite mit DNS-Einstellungen zumindest nicht erwähnt – ist es ggf. ratsam, den AAAA-Eintrag für "@" zu löschen.)
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die IPv6 zeigt zu netcup, die IPv4 zu canva dot com. ich seh da kein cloudflare.
Also, zwei unterschiedliche IP>ASN-Lookups spucken hier "AS209242 / CLOUDFLARESPECTRUM Cloudflare, Inc., US" bzw. Cloudflare/UK aus, ein dritter tatsächlich "AS209242 Canva". Wobei es auf dieselben Probleme hinausläuft (IPv4: TLS-Handshake-Problem; IPv6: Server meldet Zugriffsproblem).
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heppel Nimm das PHP-Repo von Ondřej Surý, dann hast Du ältere PHP-Versionen auch unter einer neueren Debian-Version.

Ich würde dennoch in diesem Fall dringend dazu raten, via debmirror zuerst/baldmöglichst eine lokale Sicherung aller PHP7-Pakete des DPA vorzunehmen; da die PHP7-Versionen offiziell ja keinen Support mehr erfahren, kann auch Downstream wie in der Vergangenheit üblich irgendwann eine Umstellung auf kostenpflichtigen Support anstehen – zwar kündigt Ondřej Surý das vorher an, aber sicher ist sicher.
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also hier lieftert
Firefox: SSL_ERROR_NO_CYPHER_OVERLAP
Chrome: ERR_SSL_VERSION_OR_CIPHER_MISMATCH
wobei, der A record zeigt nicht auf netcup, ich hab hier kein IPv6.
Guter Punkt, Clients hier nutzen IPv6 wann immer möglich, und da gibt es tatsächlich eine Abweichung für IPv4 (OpenSSL: error:0A000410:SSL routines::ssl/tls alert handshake failure). Die Cloudflare-Vorschaltung ist somit inkonsistent.
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Hat sie denn beim Webhosting überhaupt Einblick in ihre Logs?
Ich nutze kein NC-Webhosting-Produkt, aber laut https://helpcenter.netcup.com/en/wiki/genera…licy#webhosting ist das möglich. Ansonsten wäre es auch ziemlich schwierig, als Nutzer Fehler einzugrenzen.
EDIT: … Wenn es sich denn hier überhaupt um ein Netcup-Webhosting-Produkt mit vorgeschaltetem Cloudflare handelt. OP hat hierzu in diesem Diskussionsfaden keine Angaben gemacht.
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Meine Webseite wird als nicht sicher erkannt. Ein rapid Zertifikat hatte ich gekauft und aktiviert, das ist aber storniert und nicht wieder aktivierbar. Nun habe ich Let's Encrypt installiert und aktiviert, doch nun hat die Seite Komplettausfall.
Elke Grutkamp : Handelt es sich zufälligerweise um die Domäne "buXXXXXXX-voXXXXXXXXXX.de"? Dann sind die Annahmen der vorhergehenden Beiträge ob des einleitenden Satzes nämlich allesamt irreführend, weil die Webpräsenz zwar einen Fehler 403 präsentiert, das LetsEncrypt-Zertifikat allerdings korrekt (und aufgrund einer HSTS policy eine automatische Umleitung von http auf https aktiv) ist. Offenbar liegt die Fehlerursache dann woanders – hier hilft dann nur ein Blick in die Server-Logs.
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Ist denn nun zu erwarten, dass man auch mit Netcup Webhosting Email mit üblichen Sicherheitsstandards betreiben kann?
Glaskugel habe ich keine – hilfsweise würde ich einmal den Support anschreiben und basierend auf der Antwort (oder deren Ausbleiben) migrieren oder nicht.
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Welche anderen Provider haben denn DNSSEC für ihre Mailserver-Domains?
Spezialisierte E-Mail-Dienstanbieter wie "der grüne Briefkasten" (….org)?
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Ernsthaft?
48h ist die Maximaldauer für eine weltweite Propagierung. Lokal geht es ein wenig schneller. Problem: In der Regel reduziert man zuerst die TTL, bevor man Änderungen vornimmt (und zwar mit etwas Vorlauf, also bei TTL=86400 besser etwas über 24h vorher, um sicherzugehen, dass spätere Änderungen schneller aufgegriffen werden, wenn die Gegenseite wie üblich Abfrageergebnisse gemäß TTL zwischenspeichert); nach allen Anpassungen kann man sie problemlos wieder erhöhen, um die DNS-Server zu entlasten.
Dienste, welche Änderungen verlangen und diese abfragen, löschen normalerweise ihre DNS-Caches dafür. Das muss man in diesem Fall lokal explizit manuell machen, damit die Änderungen wie oben ausgeführt vor Ablauf der ca. 86400s auch hier sichtbar werden.
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Vielen Dank für die Information. Mit welcher prozentualen Leistungsminderung kann ich langfristig rechnen?
Das ist abhängig vom jeweiligen Modell; im Forum finden sich mehrere Diskussionen darüber (beispielsweise hier und hier).
Einen Anhaltspunkt kann man erhalten, indem man zu einem bestimmten Modell mehrere Geekbench-Testergebnisse vergleicht, die zeitlich weit auseinander liegen.
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ich versuche, spezifische Details zu den Nutzungsbeschränkungen in der Acceptable Use Policy (AUP) von Netcup für deren VPS-Angebot zu finden, aber bisher hatte ich wenig Erfolg. Ich habe die Website und die Dokumentation durchgesehen, konnte jedoch keine eindeutigen Zahlen zu den CPU-Limits und den Einschränkungen der Festplatten-I/O über die allgemeine Fair-Use-Erklärung hinaus finden.
[…]
Wäre beispielsweise eine durchgehende CPU-Nutzung bei 50 %, mit gelegentlichen Spitzen bis zu 100 % für ein paar Minuten, noch im Rahmen ihrer Fair-Use-Erwartungen?
Ich kenne keinen einzigen Massenhoster, welcher hier konkrete Zahlen nennt. Das skizzierte Szenario oben sieht allerdings unproblematisch aus, so dass hier neben Netcup alle größeren Anbieter kein Problem haben dürften. (Haben sie sowieso nicht, da die dem Kunden bereitgestellte Leistung im Zweifelsfall temporär gedrosselt werden kann/wird.)
Für Netcup gilt: Bei den "RS"-Angeboten profitiert man von dedizierten CPU-Kernen und garantierter Mindestleistung beim Festplattendurchsatz im Vergleich zu den preiswerteren "VPS"-Angeboten; dank Zufriedenheitsgarantie kann man hier (für "RS") zwar initial problemlos Tests durchführen, allerdings sollte man sich klar darüber sein, dass gerade bei Tests neuer Angebote eine spätere Überbuchung/Auslastung der Hosts fast zwangsweise dazu führt, dass die "VPS"-/"RS"-Testwerte später teilweise deutlich unterschritten werden (Erfahrungswerte).
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Was nutzt man denn da gerade so mit Raid und Verschlüsselungsunterstützung?
War gerade sehr überrascht, dass der aktuelle Ubuntu Installer das nicht mehr unterstützt.Da gibt's doch 'was von
Ratiop…YouTube? Siehe "Installing Ubuntu 24.04 With RAID".EDIT: Alternativ kann man für ZFS auch an dem älteren How-to für Ubuntu 22.04 orientieren; bevor man das in Produktion nutzt, sollte man allerdings erst ein paar Erfahrungen auf einem Testsystem sammeln.
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Jungs, wenn Ihr harte Männer seid, dann müsst Ihr Lars nicht abfüllen, sondern ihn unter den Tisch saufen.
Ich dachte, das wäre gerade eine der Stärken der Borgqueen? Wir sollten das Profis überlassen …

* duck' und weg