hardcoregamer.eu. 86400 IN TXT "v=spf1 mx a"
Bedeutung: https://www.spf-record.de/spf-lookup?domain=hardcoregamer.eu
hardcoregamer.eu. 86400 IN TXT "v=spf1 mx a"
Bedeutung: https://www.spf-record.de/spf-lookup?domain=hardcoregamer.eu
Wie vorher erwähnt: Ein Ticket aufmachen (link müsste ich jetzt auch raussuchen)
Linktips zum Thema:
Weil hier gerade Drucker erwähnt werden: Hat hier jemand einen Farblaserdrucker unter Linux und Windows parallel im Einsatz und ist in der Lage, mit CUPS und Originaltreibern identische Farbdrucke für alle Betriebssysteme zu erzeugen? (Wenn ja: Mit welchem Drucker?)
Ein Samsung ProXpress C2620DW macht hier fantastische Ausdrucke unter Windows, aber die Qualität der Farbdrucke unter Linux (mit demselben Treiber) ist schlechter als diejenige alter Tintenstrahler. Ich bin eigentlich recht sicher, inzwischen alle Optionen einmal durchgegangen zu sein, keine Besserung.
Der pragmatische Workaround besteht darin, auf einem Desktop-Rechner immer eine Windows10-VM (unter anderem) als "erweiterten Druckertreiber" einzusetzen, an welche CUPS alle Linux-Druckaufträge weiterleitet, aber elegant ist anders…
Ich habe nun gehört das es wohl normal sei und für jede Subdomain ebenfalls ein Wildcard TLSA Eintrag erstellt werden muss. Kann das jemand bestätigen?
Ja; aber als Anmerkung: Es funktioniert via CNAME ggf. mit weniger Einträgen (wenn man nicht nur einen einzigen TLSA-Eintrag verwenden würde), vgl. dieses Posting
Ist es möglich mit iptables eingehenden Traffic auf z.B. 443 TCP auf irgendeinen anderen UDP Port zu routen?
Geht der Anwendungsfall in folgende Richtung? https://github.com/astroza/udptunnel
CNAME werden unterstützt, und was meinst mit Flattening?
Der Term "Flattening" stammt von CloudFlare; Linktip: "Why can't a CNAME record be used at the apex (aka root) of a domain?" (Sprung zum aktuellen Beitrag; für die Hintergründe besser mit etwas Zeit von oben nach unten lesen.)
[...] Dabei stellte sich mir die Frage, ob etwas dagegen spricht die E-Maildaten, Konfigurationsfiles und Sieve Files einfach mittels "gemoutetem" GlusterFS auf den Gluster zu legen. So entfällt die Replikation und man hat alle Daten sauber auch wenn mal der Mailserver sich verabschiedet. [...]
Es gibt mehrere Stimmen, welche dies auf der Dovecot-Mailingliste nicht empfehlen; Strangempfehlung: "Dovecot cluster using GlusterFS". Unter anderem wurden hier Probleme mit Index-Dateien und Korruption bei simultanem Eingang von Mails für denselben User auf unterschiedlichen Systemen auf einem GlusterFS-synchronisierten Dateisystem genannt. (Sofern jeweils nur ein Mailserver aktiv ist, mag sich dieses Problem nicht stellen, sofern man explizit die Indizes auf dem Backup-Mailserver vor Inbetriebnahme verifiziert/neu aufbaut.)
Ich nutze GlusterFS, habe aber E-Mail explizit davon ausgenommen (repliziert zwischen zwei Knoten im Active/Active-Betrieb mittels dsync). Überlegungen dahinter:
Eine kleine Frage zu diesem Auszug aus einem Bash-Script. Ich bin der festen Überzeugung, dass das ";;" dort hingehört, also genau an diese Stelle. Doch mein Server meckert rum, "unerwartetes Wort" und Syntaxfehler...
Grundsätzlich gilt Ockhams Rasiermesser: Wenn der bash-Parser meint, dass da etwas nicht stimmt, wird das seinen Grund haben (und er ist derjenige, welchen man zufriedenstellen will/muss).
In einigen Newsgroups ginge an dieser Stelle zunächst dutzendfach das Geschrei los, dass es sich nicht um ein ausführbares Minimalbeispiel handelt. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das sehr hilfreiche Programm "ShellCheck", welches die untengenannten problematischen Stellen – ich habe in dem Auszug lediglich die Auslassungen "[...]" auskommentiert – auch online ausführlich erläutert (vgl. https://github.com/koalaman/shellcheck/wiki/SC2195):
Ich könnte immer wenn ein Zertifikat erneuert wird automatisch die TLSA DNS Einträge per API updaten. Wäre das Problematisch da die DNS Einträge ja in einem Cache sind und teils 24-48 Stunden benötigen bis jeder die neuen Werte hat?
Nur zur Klarstellung bzgl. des o.g. Worts "erneuert": Durch entsprechende Wahl der TLSA-Einträge (d.h. in diesem Fall bezogen auf Zertifikatsfelder, welche sich im Folgenden nicht ändern) sind Änderungen im DNS nur erforderlich, wenn es sich um neue/geänderte Zertifikate, nicht aber um einen Ersatz von bestehenden Zertifikaten zwecks alleiniger Verlängerung ihrer Gültigkeit handelt (vgl. "Please avoid “3 0 1” and “3 0 2” DANE TLSA records with LE certificates").
Im ersteren Fall (neue/geänderte Zertifikate) ist ein mehrstufiges Vorgehen (Beantragung/Erhalt der Zertifikate, TLSA-Einträge dafür erstellen, auf "weltweite Bekanntmachung" warten, Nutzung der neuen Zertifikate (apache/nginx/postfix/...), Löschung der TLSA-Einträge nicht mehr genutzter Zertifikate) allerdings unvermeidlich, wenn man es sauber handhaben will.
Was ich bestätigen kann ist, dass die Sieve Regeln in der Tat nicht mehr gesynced werden. Mit dem Ordnernamen muss ich nochmal rumspielen, ob das Besserung bringt.
Ich hatte diesbezüglich (nach einigen vorherigen Berichten darüber) auf der Mailingliste nochmal nachgefragt, aber bislang leider keine Rückmeldung erhalten. ![]()
Gibt es eine Möglichkeit bei einem MariaDB Cluster das so einzurichten, dass ich keinen Proxy benötige? Wenn ich HAProxy/MaxScale einsetze, so gebe ich in allen Anwendungen die IP des Proxy an. Wenn dieser jedoch mal weg sein sollte, so ist die Datenbank nicht mehr erreichbar. Ansonsten müsste ich ja zwei Proxys verwenden mittels Failover IP oder gibt es da was "schlaueres"?
Bei einem Gluster System (Nicht für die Datenbank geeignet was mir klar ist) kann ich ja mehrere Server zusammenschliessen, und dank dem Gluster Client verwendet er immer die IP die erreichbar ist ohne das ich einen Proxy verwende.
Was spricht denn dagegen, MaxScale auf allen Clients einzusetzen – abgesehen ggf. von der erforderlichen Lizenz, wenn eine größere Zahl von Clients damit ausgestattet werden soll? (Ich mache das so.) Ist ziemlich stabil und lässt sich mithilfe von Ansible o.ä. auch einheitlich modifizieren…
Eventuell kann das jemand übersetzen: https://zhujiwiki.com/8778/
Wenn du nur etwas für Kalender und Kontakte haben willst, kann ich noch Radicale in den Raum werfen. Baikal wird leider nicht mehr aktiv weiterentwickelt.
Als Gegenargumentation: Ich bin seinerzeit von Radicale auf Baïkal gewechselt und schaue nicht mehr zurück. Zwar ist es unglücklich, dass die Entwicklung des letzteren eingestellt wurde, aber nachdem bei Radicale seinerzeit radikal ausgemistet wurde und keine Unterstüzung mehr für ein vernünftiges Datenbank-Backend enthalten/möglich/absehbar war, fiel unter anderem ob des vorhandenen MariaDB-Galera-Clusters der Umstieg leicht. Leider gibt es noch keine öffentlichen Kalender, aber Baïkal läuft (und läuft und läuft) einfach auf mehreren Rechnerknoten…
Augen auf bei der Wahl/Pflege Eurer Netzwerkkarten!
Zusammenfassung: https://threadreaderapp.com/thread/1078419619436810240.html
Diskussionsfaden mit allen Kommentaren: https://twitter.com/GossiTheDog/status/1079144491238469638
Diese Leute wissen aber meistens, wann sie das Dass besonders schreiben müssen…
Seidt ich immer "dasss" schreibe, is[s]t sich alles viel einfacher!
Da brauchst Du eh einen sehr schnellen Drucker um eine gute Bildrate hinzukriegen. ?
Printer Cloud? ![]()
Aus den Ausführungen des Fragestellers geht hervor, dass er keinen Mailserver sein Eigen nennt. Aus der Fragestellung geht außerdem hervor, dass er damit überfordert wäre.
Ich schlage vor onotop bittet seinen bisherigen Anbieter dieses 7z Backup nochmals am bisherigen Mailserver einzuspielen, damit er die Daten per imap synchronisieren kann.
Wie in vorherigen Posts erwähnt, ist die Bitte um Formatierung (sofern diese Option besteht) durch den bisherigen Dienstleister ggf. zielführend – die o.g. bisherige Fragestellung läßt aber IMHO nicht auf Überforderung, sondern lediglich auf bisherige Unkenntnis schließen. (Und "fürs Protokoll" sind IMHO auch andere Vorschläge in einem solchen Thread sinnvoll, "wenn man schon einmal dabei ist". Zumindest, um zu verhindern, dass Mails im "Hauruckverfahren" malträtiert werden. Die Entscheidung darüber liegt natürlich beim Fragesteller.)
Unabhängig davon ist "dsync" die m.W. einzige saubere Möglichkeit, eine Konvertierung der Inhalte garantiert verlustfrei vorzunehmen, egal ob sich der Fragesteller das Wissen (und ggf. eine temporäre VM dafür) selbst aneignet oder die Mails durch einen Dritten konvertieren läßt, was aber bei Mails ggf. keine einfache Entscheidung ist.
Sofern Zugriff auf dovecot besteht – warum das Format der E-Mails nicht mit einem Werkzeug konvertieren, welches sich damit auskennt/darauf spezialisiert (Lies: dovecot selbst via dsync)? Der Dokumentation nach – ich selbst verwende das Format bislang nicht, da der Maildir-Ansatz portabler ist – sollte eine Extraktion mit "Bordmitteln" kein Hexenwerk sein, wenn es auf ein übriges Setup nicht ankommt, weil die Dateien sowieso weiterverschoben werden sollen.
Die Formatdefinition wurde zwar an verschiedenen Stellen zumindest einführend beleuchtet (etwa hier), aber warum das Rad neu erfinden?
ist derartiges sinnvoll/zulässig, wenn man mehrere Subdomains hat,
aber vermeiden will die Wildcard (Sub-)Domain im DNS zu definieren?
das Ziel solte die Anzahl der DNS-Einträge reduzieren, weil ja jede Subdomain sonst sowohl einen A-Record (IPv4) und einen AAAA-Record (IPv6) hätte ...
Sinnvoll und zulässig. Insbesondere dann ratsam, wenn man bestimmte Unterdomänen zudem noch durch verschiedene Gruppen von Rechnern mit eigenen IP-Adressen/Zertifikaten "bedient". Das erspart mir eine ganze Menge von A-/AAAA-/TLSA-/TXT-/...-Einträgen! (Als ein Beispiel: "*._tcp.subdomain1 CNAME _tcp[.group1].domain.tld" – unter dem letztgenannten Namen finden sich i.d.R. mehrere TLSA-Einträge.)
Weisst du zufälligerweise wie ich zwei Mailserver mit Fallback konfigurieren muss? Ich hätte erst die Fallback IP auf Server 1 gelegt und alles mit der Konfiguriert (die original IP aus dem Interface entfernt), und das selbe mit dem zweiten Server.
Ich frage mich aber ob dies Probleme geben könnte da Server 2 ja dann eine weile keine IP zugewiesen hätte während die Fallback auf Server 1 zeigt
Ja. Die Ansätze dazu haben aber mit der Anwendung nichts zu tun (ist für sie unsichtbar) und wurden auch an verschiedenen Stellen in diesem Forum diskutiert (inklusive Script-Beispielen, z.B. hier). Grundsätzlich gilt: Wenn eine IP nicht auf einen Server X zeigt, dann erhält der auch keine Datenpakete mit dieser IP als Zieladresse, obwohl er in der Regel kontinuierlich darauf lauscht (über eine Netzwerkschnittstelle).
Wenn ich aber eh' dsync einsetze und eh' beide Mailserver laufen, warum gerade bei diesem Dienst keinen Active-/Active-Betrieb mit multiplen MX-Einträgen im DNS?