[I]st es eigentlich möglich, einen (virtuellen) Root Server über die normale Aktualisierung mit Ubuntu 14.04 LTS auf 18.04 LTS zu aktualisieren?
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Ich hatte vorher, bei einem anderen Provider […] ein Ubuntu 12.04 laufen, da hieß es, dass ich wg. dem Kernel des Wirtssystems (also der Host, auf dem der virtuelle Server lauft) gar kein neueres Ubuntu aufspielen könnte. Ist das hier genauso?
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Aber ein neues Paket buchen, das zwar für die selbe Leistung (oder mehr) viel billiger ist, geht wohl sicher nicht ohne kompletten Umzug (was sehr aufwendig, lästig und somit teuer wäre). Oder gibt es da auch Möglichkeiten, mit Erhalten der IP usw.?
Wie von alhazred geschrieben, kann man mittels sudo do-release-upgrade von 14.04 auf 16.04, und danach von 16.04 auf 18.04 wechseln. Dank der KVM-Virtualisierungstechnik ist auch der Kernel Bestandteil Deiner isolierten Umgebung (VM), ein Wechsel ist also beliebig möglich. Es ist sogar ratsam, zu überlegen, ob man aktuelle Kernel regelmäßig manuell einspielt/einspielen läßt; unter Ubuntu gibt es zudem einen Livepatch Service, der unbedingt einen Blick wert ist (für bis zu drei Rechner kostenlos!)
Bzgl. Paketwechsel: (1) Man kann den Server herunterfahren, um ein Abbild zu erstellen und dieses Abbild danach auf einen anderen Server aufzuspielen (IP-Adressen sind anzupassen). Das sollte relativ problemlos/zügig gehen.
(2) Es ist möglich, gegen Gebühr zusätzliche IPv4/IPv6-Adressen zu buchen, welche man dynamisch oder via Auftrag "umziehen" kann – also an den neuen Server übertragen. Ein Umzug der "Standard-IP-Adressen" des Pakets ist wahrscheinlich in dieser Form nicht möglich, aber hier empfiehlt sich eine Nachfrage beim Support. Ob sich das rechnet ggü. einer Neuaufsetzung oder der Akzeptanz, dass der neue Server eben neue IP-Adressen hat, muss man individuell entscheiden.