Tatsächlich... Faker! .-)
Die vorherigen Versionen des Postings sind gleich nicht mehr einsehbar… Und niemand mag Petzen… ![]()
Tatsächlich... Faker! .-)
Die vorherigen Versionen des Postings sind gleich nicht mehr einsehbar… Und niemand mag Petzen… ![]()
Ich tippe auf Reseller Webhosting 8000.
Tatsächlich wird es ein "netcup Johann"…
Wurde Node als Ursache ausgeschlossen (https://forum.iobroker.net/post/281014)?
[…]
- Dateifreigabeverzeichnis (via VPN)
- MySQL Datenbank
[…]
Wenn regelmäßig (vor einem Backuplauf oder zu definierten Zeiten, wenn inkrementelle Backups quasi permanent laufen via Syncthing o.ä.) der MySQL-Inhalt exportiert und verschlüsselt wird, hat man die Aufgabe auf die Dateisicherung reduziert.
Ich weiß mein Backup gerne in den eigenen 4 Wänden und sichere auf meine NAS. Es gibt aber auch ein "Außerhausbackup" in der Cloud.
Hier sollte man ein Auge darauf legen, wo genau die "Cloud" angesiedelt ist; im Zweifelsfall sollten die Daten Deutschland nicht verlassen. Je nach Umfang (inkl. evtl. Platzbedarf für o.g. inkrementelle Sicherungen) reicht anfänglich vielleicht sogar ein kostenloser 10GB/25GB (je nach Kundenstatus) WebDAV-Speicherbereich in der "nicht-türkisfarbenen" Wolke eines großen Anbieters, und sei es als Zweitspeicher. Dieser lässt sich (auch) unter Windows durch Rclone bespielen.
Immer diese 12 Monate Mindestvertragslaufzeit... ich zahl lieber pro Monat etwas mehr um flexibel kündigen zu können
Da ich nicht so häufig wechseln muss bei einigen Servern, wäre ich sogar mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und im Gegenzug danach bspw. mit einer flexiblen, quartalsweise möglichen Kündigung einverstanden…
Ich würde gerne viel Speicherplatz sehen statt SSD.
Aktuell bekommst du doch sogar viel Speicherplatz UND SSD ;-).
Aber auch aus meiner Sicht nicht zum gewünschten Preis für den gewünschten Verwendungszweck… SSD-Speicherplatz ist immer noch deutlich teurer als langsamerer HDD-basierter Speicherplatz. Wenn man mehr Speicher haben möchte als ein früheres Aktionsangebot mit 400GB, aber nicht auf die Rechenleistung verzichten möchte, passen weder die "kleinen" Storage-Server-Angebote noch die "Black Pearl BF19" (ganz zu schweigen von der "Black Mamba"/dem "Rentier", welche(s) auch nur 400GB bietet – aber vier bzw. drei EUR Aufpreis pro Monat ggü. dem zuvor erwähnten Sonderangebot nur für schnelleren Speicherplatz bei 10% langsamerer CPU und unflexiblerer Kündigungsmöglichkeit ist ohne Beschränkung der Allgemeinheit nicht so attraktiv), vgl. https://forum.netcup.de/netcup-intern/…s-1000-g8-plus/
Zum obigen Script-Beispiel: Das Ausgabeformat von ifconfig hat sich beispielsweise zwischen Ubuntu 16.04 und Ubuntu 18.04 geändert. Sinnvollerweise würde man heutzutage sowieso eher ip address show verwenden, aber die Filterung der Ausgabe sollte grundsätzlich in Abhängigkeit der Angaben aus /etc/os-release vorgenommen werden.
Was ich halt nicht weiß - kann man mit nmap das eigene System scannen? Aber selbst da - nmap Scans dauern recht lange. Ich weiß nicht, ob das so das Gelbe vom Ei ist, mit Portscans zu arbeiten.
Mit Parameter "-F" scannt man die 100 gebräuchlichsten Ports, und das schnell (vgl. Nmap Cheat Sheet) :
Hab ich mal mitgenommen... Weiß aber noch nicht für was genau ? Bissl Docker Spielerei...
Dachte ich an Ostern auch.
War seitdem nicht ein einziges mal Angeschaltet...
IRC-Bouncer, Pi-hole+dnscrypt-proxy, Wireguard-basiertes VPN-Gateway, ... sind hier schnell aufgesetzt und nach kürzester Zeit will man diese Dienste gar nicht mehr missen. Bei den Android-Geräten (und einer zügigen Kabel-/LTE-Internetanbindung) macht es keinen merklichen Unterschied, ob ich eine lokale Instanz oder einen entfernten Netcup-Server dafür verwende.
(Entfernt, bereits in https://forum.netcup.de/sonstiges/smal…ema/#post131175 abgehandelt…) ![]()
https://www.heise.de/security/meldu…en-4611068.html
Müssen wir wieder mit einer Reboot-Welle rechnen?
Ein Blick auf /proc/cpuinfo könnte helfen…
The list of CPU models affected by Plundervolt includes:
• Intel 6th, 7th, 8th, 9th & 10th Generation Core Processors.
• Intel Xeon Processor E3 v5 & v6
• Intel Xeon Processor E-2100 & E-2200 Families
.lan ist doch keine offizielle TLD
Um explizit in diesem Diskussionsstrang nochmal den Advocatus Diaboli zu geben: Im "längsten Thema" hier im Forum und in der Einleitung oben kam ja vorher bereits der Verweis auf Lynis ("Auditing, system hardening, and compliance for Unix-based systems (Linux, macOS, BSD, and others)"), welches bereits deutlich umfangreicher ausfällt und im Zweifelsfall auch mit höherem Aufwand auf aktuellem Stand gehalten wird (kostenlos, aber auf Wunsch auch mit kommerziellem Supportvertrag). Warum das Rad also neu erfinden – zumal das Werkzeug auch spezifische Tipps gibt, wie man Probleme potentiell abstellen kann?
Zitat von (Auszug aus einem Lynis-Protokoll)Alles anzeigen[...]
* To decrease the impact of a full /var file system, place /var on a separate partition [FILE-6310]
https://cisofy.com/lynis/controls/FILE-6310/
[...]
* Consider hardening SSH configuration [SSH-7408]
- Details : AllowAgentForwarding (YES --> NO)
https://cisofy.com/lynis/controls/SSH-7408/
[...]
* Configure the 'requirepass' setting for Redis [DBS-1884]
- Details : /etc/redis/redis.conf
- Solution : configure 'requirepass' setting in /etc/redis/redis.conf
https://cisofy.com/lynis/controls/DBS-1884/
[...]
Solange sich keine Tests finden lassen, welche nicht bereits von Lynis abgedeckt werden – wäre es wirklich nicht ratsamer/zeitsparender/hilfreicher, eine Dokumentation über den sinnvollen Einsatz dieses Werkzeugs (oder vergleichbaren Werkzeugen) zu verfassen, wenn man der Meinung ist, die Ausgabe existierender Lösungen wären nicht für Anfänger verständlich?
Alternativ wäre es gegebenenfalls auch denkbar, ein Frontend für die vorgenannten Werkzeuge zu implementieren, welches eine Klassifizierung/Filterung der Ausgabe vornimmt, um Anfänger nicht zu überfordern – auch der hiermit verbundene Aufwand sollte deutlich geringer ausfallen als eine Reimplementation von Tests.
Dann spendier' eben den expliziten rDNS-Namenseintrag "NXDOMAIN"… ![]()
Hatte der Black Mamba nicht vier Cores? Leider sind die Details der "alten" Sonderangebote nicht mehr verlinkt.
Mit Blick auf das lokal dokumentierte/archivierte Angebot vom Black Friday kann ich sagen: Nein, Black Mamba hatte nur zwei Cores.
Ein Rentier namens "Black Mamba"? Nur 12EUR/Jahr preiswerter… ![]()
Mal sehen, ob dieses Jahr noch rechtzeitig ein SAS-basiertes Angebot mit mehr Kapazität dabei ist. Aber wahrscheinlicher ist da eine Reinkarnation der "Black Pearl"…
[...] Wenn das zu "Produktionszeiten" passiert, also wenn ich das Ding brauche und es funktionieren muss, dann wäre das mal richtig ekelhaft. [...]
Im Zweifelsfall hilft da nur Redundanz.
Ich denke wer 4 Monate die Rechnungen ignoriert, da er ja SEPA eingerichtet hat, der hat Pech gehabt. Wenn ich mich recht erinnere, dann wäre wohl bis 14 Tage nach Erhalt der ersten Rechnung ein Widerrufsrecht drin gewesen, da spätestens die Rechnung der Informationstransport der geänderten Leistung gewesen wäre. […]
Fürs Protokoll: Die Frist für eine Rücklastschrift hat sich im Rahmen der europäischen Standardisierung des Zahlungs- und Lastschriftverkehrs von den ursprünglichen sechs um zwei Wochen verlängert und beträgt bei SEPA nun acht Wochen nach Rechnungslegung. (Bei nicht-beauftragten SEPA-Lastschriften beträgt die Widerruffrist 13 Monate.)
Wikipedia hat einige Links/Erläuterungen bzgl. einer Vertragsänderung.
Durch nen Typo n neuen Parameter kennen gelernt: crontab -r
Leider kein guter Parameter
Dank stündl./tägl./wöchentl./monatl. Backups im Hintergrund (best practice) bzw. einer manuellen Sicherheitskopie hielt sich der Verlust aber glücklicherweise in Grenzen, oder? (Ansonsten freut sich zumindest der betreffende Host, dass er weniger zu tun hat… Think positive!)