Beiträge von Mordor

    ZB. in den dev tools von Chrome gibt es den Reiter "sources". Darüber kommt jeder Fremde in alle Verzichnisse. ZB.: "wp-content" dann "uploads"

    Das was du da siehst, ist der Inhalt der jeweiligen Webseite. Das lässt sich nicht abschalten, ohne die Webseite oder Teile davon abzuschalten.

    Mit einer leeren "index.html" oder "Options -Indexes" in der ".htaccess" funktioniert es nicht.

    Logisch.

    Im Browser werden die Ressourcen angezeigt, die bereits von der Webseite geladen wurden, also schon lokal im Browser vorhanden sind.

    Welche Modifikation muss ich durchführen, dass

    - die URL mail.<meine-domain>.de zu WebMail führt,

    - keine Warnung wg. unsicherer Verbindung kommt im Browser angezeigt wird,

    - mein E-Mail Client (Thunderbird) keine Sicherheitswarnung ausgibt?

    Für die Umleitung auf den Webmailer, musst du ein Zertifikat für mail.<deine-domain>.de beantragen und dann eine Webweiterleitung auf den Netcup-Webmailer anlegen. Den Webmailer mit deiner Domain zu nutzen funktioniert nicht.

    Thunderbird musst Du mit den passenden Einträgen von Netcup einrichten. mail.<deine-domain>.de kannst du nicht nutzen.

    Wurde er vielleicht auf einen anderen Host verschoben oder etwas in der Art?

    Ja, das ist wahrscheinlich so.

    Bei einer Live-Migration ändert sich die Uptime innerhalb der VM nicht. Für das Hostsystem ist das aber eine neue VM.

    Das SCP zeigt die Daten des aktuellen Hostsystems an.

    Administrative Maßnahmen werden nicht im LOG angezeigt.

    Chromium zeigt 500er Fehler.

    Das ist fast immer ein Konfigurationsfehler auf der Serverseite.

    - .htaccess enthält eine falsche Anweisung

    - Dateizugriffsrechte stimmen nicht

    Fehlereingrenzung:

    - .htaccess-Datei löschen (root deiner Domain)

    - phpinfo.php erstellen

    PHP
    <?php
      phpinfo();

    dann die phpinfo.php aufrufen (da findest Du auch alle relevanten Informationen)

    Wenn das funktioniert ist es deine .htaccess das Problem.

    Dann musst Du herausfinden, welche Anweisung den Fehler 500 auslöst.

    Wenn man gewillt ist, sich da reinzuhängen, kann sich diese Zeit aber auf verschiedenen Ebenen langfristig durchaus amortisieren.

    Vielleicht mache ich ja was falsch, aber mein eigener Server hat sich, verglichen mit gehosteten Diensten, für mich bisher noch nicht wirklich gelohnt (in den letzten >10 Jahren).

    Für mich persönlich war der ausschlaggebende Faktor aber, dass ich auf einem Server wirklich alles nach meinen Wünschen gestalten kann.

    Das war auch meine Motivation dabei.

    Unter diesem Aspekt hat sich der eigene Server für mich sehr wohl gelohnt.

    Den eigenen Server, statt eines Webhostings würde ich aber trotzdem niemanden empfehlen, der mit der gebotenen Leistung eines professionellen Hostings auskommt.

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    Ich würde niemanden davon abhalten wollen, der gewillt ist, sich in die Materie einzuarbeiten.

    Die meisten unterschätzen den Aufwand aber sehr deutlich und dann bleibt das Projekt gerne mal in einem halbfertigen Zustand bestehen.
    (Weil, hat ja Geld und Zeit gekostet, was man nicht in den Sand setzen will, ...)

    Natürlich sollte klar sein, dass Updates alleine noch keine ausreichende Sicherung darstellen.

    Jedem, der sich schon mal damit befasst hat, sollte das klar sein.

    Webhosting-Kunden, ist das (meiner Erfahrung nach), regelmäßig nicht klar.

    Unter Einhaltung gewisser Standards ist es aber dennoch kein Hexenwerk sich vernünftig zu schützen.

    Das ist richtig. Aber es ist viel Arbeit, wenn man neu in das Thema einsteigt.

    Informationen dazu finden sich aber mittlerweile an "jeder Ecke" (Fail2Ban, SSH Port & RootPermit, Hardening von Diensten wie NGINX und MySQL, usw.).

    Die häufig veraltet sind, von Menschen stammen, die wenig Expertise haben, ...

    Die Konsequenzen von "Administration by HowTo" sehe ich täglich in diversen Foren.

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    Der eigene Server kostet viel mehr Zeit und damit auch Geld*, als ein professionelles Webhosting.

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    *) Es sei denn man hat die Zeit "übrig"

    Moin

    a) Du brauchst einen RDNS Eintrag, der nicht auf v120200820383126226.yourpserver.net lautet.
    z.B.: mail.4n1m3.de (kann bei einem unmanaged vServer im CCP geändert werden)

    b) Als Hostname deines Systems solltest du diesen Namen verwenden.

    c) Deine MX-Einträge müssen alle auf diesen Hostnamen zeigen

    d) Plesk muss ein Zertifikat für diesen Hostnamen erstellen

    e) Auf deinen IMAP-Server greifst Du dann auch über diesen Hostnamen zu
    (das könntest Du auch über andere Hostnamen machen, die musst Du aber extra konfigurieren.)

    Moin

    Die Bestellseite zeigt Dir einen Preis von 2,62€/Monat an.

    Mit einer Laufzeit von "12 Tagen und 8 Stunden" würde ich folgende Rechnung erwarten.

    Zwischenrechnungen

    Code
    30*24       = 720 Stunden/Monat
    2,62/720    = 0,003638889 (entspricht 0,004€/Stunde)
    
    2,62/1,16   = 2,25862 netto/Monat netto
    2,25862/720 = 0,00314€/Stunde netto
    
    12*24+8     = 296 Stunden (Verbrauch)
    720-296     = 424 Stunden (Gutschrift)
    
    0,00314*424 = 1,33136€ Gutschrift

    D.h auf Deiner Rechnung dürfte folgendes stehen:

    Code
    424 x Rückerstattung  EP: -0,00 EUR  GP:  -1,33 EUR
      5 x Rückerstattung  EP: -2,26 EUR  GP: -11,29 EUR
    
    Zwischensumme                            -12,62 EUR
    zzgl. 16% MwSt.                           -2,02 EUR
    Rechnungsbetrag                          -14,64 EUR

    Ich hab auf 5 Kommastellen gerundet.

    Aufgrund von einigen Backupjobs sind wir leider ans Limit der HDD Kapazität gekommen.

    Ich würde darauf tippen, das die Optimierung nicht funktioniert, weil deine Platte vom System noch als Voll erkannt wird, oder nicht genügend Platz frei ist. Dann kann das nicht funktionieren.
    Wenn Du für deinen Storage SCSI eingestellt hast, könnte es helfen einfach einen Trim-Durchlauf zu machen und danach einen neuen Optimierungs-Versuch zu starten.

    Moin

    Die Änderungen an der Konfiguration und die Daten auf den netcup-Namservern (NS), werden sofort wirksam.


    Dein Problem ist, das DNS-Einträge von den DNS-Resolvern zwischengespeichert werden, bevor die netcup-NS erneut abgefragt werden. (das kann bis zu 48h dauern)

    Deswegen funktioniert LE sofort. Denn die haben deine Domain nicht gecached und verwenden sofort die aktuellen Werte.

    Anders deine Systeme, die wahrscheinlich die den NS bereits abgefragt haben und deshalb den zwischengespeicherten Wert liefern.

    Du solltest also:

    a) Die Gültigkeit der DNS-Eintrage im netcup-NS reduzieren

    b) Deinen lokalen NS (Router) einmal neu starten, damit der Cache gelöscht wird.

    Moin

    Die Anzeige: "Traffic aktueller Monat" (Serverdetails) stimmt nicht mit der Angabe dem SCP überein.

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    Die Anzeige im Bereich Hardware und Netzwerk werden dupliziert, wenn die Reload-Schaltfläche (Serverdetails oben rechts) genutzt wird.

    Hardware - HDD1: jeweils eine weitere Zeile pro Reload

    Netzwerk: Der Block mit allen Angaben zum den Adaptern (bei mir 2) wird bei jedem Reload ein weiteres mal an die vorhandene Liste angehängt.

    Moin

    Nachdem Du ein Backup deiner Nextcloud Datenbank gemacht hast.

    Code
    php occ db:convert-filecache-bigint

    Deine occ Datei hat vermutlich kein eXecutable Bit gesetzt und darf nicht ausgeführt werden.

    Wenn Du das Bit setzen darfst/gesetzt hast, gilt:

    Befehle, die nicht im Pfad liegen, müssen mit Pfadangabe gestartet werden.

    Code
    ./occ db:convert-filecache-bigint