Posts by Lars-Daniel

    Ich glaube, ich mache das so:

    • ich behalte den managent Webspace (eine Sorge weniger),
    • installiere Mailcow in einen kleinen VPS, der meine Mails dann an
    • den externen Dienstleister mit SMTP-Relay weiterleitet.

    Ich bin mit Netcup nämlich ziemlich zufrieden... nur bin jetzt doch etwas bzgl. der Mailinggeschichte schockiert.

    Hallo!


    Ich habe nichts Böses vor, bin nur interessiert, was die Rate-Limits (etc.) beim Netcup-Mailserver aus dem Webhosting-Paket sind. Also z.B.:

    • Wie viele Mails darf ein Nutzer pro Minute / Stunde / tag versenden?
    • Wie viele Mails dürfen alle Nutzer pro Minute / Stunde / tag versenden?
    • Wie oft / in welchem Abstand dürfen die Mails per IMAP abgerufen werden?
    • Gibt es einen Unterschied zwischen Netcup-internen und externen IPs? Darf z.B. häufiger auf neue Mails geprüft werden, wenn man dies über ein Script tut.

    Hintergrund zum letzten Punkt ist, dass Webmailer ja keine Webhooks haben. Ich würde gerne eine Aktion ausführen, sobald eine Mail eintrifft. Ich würde also einmal pro MInute prüfen, ob eine neue Mail vorhanden ist und dann eine Aktion ausführen.


    Grüße

    Lars-Daniel

    Wenn Du wirklich unabhängig sein willst auch bezüglich WHOIS, würde ich die Domain eventuell bei einem reinen Domainanbieter registrieren. Dann kannst Du jederzeit beliebig hin und her ändern was und wie Du willst.

    Da müsste ich mal schauen, was es da gibt. Aber eigentlich wollte ich alles "zentral" bei einem Anbieter haben.


    Danke für eure Antworten!

    Was meinst du mit "ausgliefern"? Ausgliedern oder Ausliefern? Soll also die Domain weiterhin dir "gehören" oder willst du die alles an einen Kunden weitergeben, also das Projekt ausliefern? Das Verschieben zwischen Webhostings wie oben beschrieben geht wohl nur zwischen 2 Webhostings des selben Kunden.

    Haha, vertippt - ich meinte "ausgliedern". Ich habe noch keine konkreten Pläne, wollte vor dem Kauf nur mal nachfragen. Vielleicht wird das Projekt größer und muss "in die Cloud" umziehen oder so.

    Aber stimmt da gibt's ja auch noch mehrere Möglichkeiten:

    1. Ich behalte die Inklusiv-Domain und ändere die DNS-Einträge auf den neuen Hoster (Whois bleibt dann bei mir) oder
    2. ich gliedere sie wirklich aus und kann dann den Whois neu wähöen.

    Soweit ich weiß können nur Reseller den Whois in normalen Domains ändern. oder?

    Hallo!


    Ich überlege ein Webhosting-Paket mit mehreren Domains anzuschaffen. Hierzu habe ich folgende Fragen:

    1. Kann ich eine Domain herauslösen (via KK), wenn ich einen Teil des Projekts ausgliefern will/möchte? Falls ja, welche Kosten entstehen?
    2. Wenn man eine Domain herauslösen kann, wird dann wieder eine Domain im Paket frei oder ist die Inklusivdomain dann "gesperrt"?

    Danke

    Lars-Daniel

    Okay, ich habe mich heute mal hingesetzt und habe ein paar Kombinationen probiert. Jeweils mit qemu 5.1 und qemu 6, was KEIN Unterschied gemacht hat.


    Debian Kernel v5.4 Kernel v5.10 Kernel v5.13
    Buster funktioniert funktioniert nicht funktioniert nicht
    Bullseye funktioniert funktioniert nicht funktioniert nicht


    • "Funktioniert" bedeutet, dass die CPU durchgereicht wird und das System sich wie "bare metal" verhält.
    • "Funktioniert nicht" bedeutet, dass die CPU(s) auf dem VPS auf 100% springen und das System nach wenigen Sekunden einfriert.

    Verwendete Kommandozeile:

    Code
    qemu-system-x86_64 -enable-kvm -cpu host,hv_relaxed,hv_spinlocks=0x1fff,hv_vapic,hv_time -smp cores=10 -drive file=./windows.img -m 8192 -usbdevice tablet

    Auch das weglassen der HyperV-Optimierungen ändert nichts.


    ich vermute stark, dass der neuer Buster-Kernel nicht mit dem (vermutlich älteren) Kernel des Netcup-Servers zusammenarbeiten kann? Leider gibt es auf meinem VPS dazu keine Kernel-Fehlermeldungen.


    Ein Nachtrag: Nicht nur Windows, auch Linux Guests sind betroffen! Ich kann nicht mal Debian in einem Guest installieren. Da muss also echt ein Kommunikationsproblem vorliegen. Ich schreibe mal den Support an.

    Ich habe lange einen Proxmox mit LXC hier laufen gehabt. Das klappt wunderbar, wenn man nichts mit dem Kernel macht. Da brauchts dann auch keine nested virtualization.

    Klar, ich gebe Proxmox ja nicht die Schuld. LXC, Docker, Podman & Co. laufen hervorragend. Nur ich dachte, ich kann auch einige Windows-Sachen auslagern... Schade, muss ich wohl doch einen "echten" Real-Server dafür anschaffen oder mir einen Windows-Server basierten VPS suchen.

    Funktioniert nie 100%ig, gerade wenn man etwas anderes als einen Linux Gast virtualisieren will.

    Das habe ich mir schon gedacht. Offenbar gibt's dafür keine Testsuite, die man mal durchlaufen lassen kann... KVM sagt "alles tutti".


    Ist die Frist für die Nutzung der 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie schon abgelaufen?

    Ja, lange. Ich muss gestehen, dass ich aus Zeitgründen mehrere Monate keine Zeit für das Projekt hatte. Seit Corona hat sich die Arbeit verdreifacht.


    Ich weiß gar nicht, wie teuer das ist und ob man das überhaupt separat kündigen kann. Aber immerhin klappt's es offenbar mit Linux-Gästen... hoffe ich jedenfalls.

    Hallo zusammen!


    Ich habe einen RS 8000 G9, bei dem nested-Virtualization (svm Flag) aktiviert wurde. Ich verwende Proxmox 7 und versuche derzeit, Windows 10 zu installieren.

    Sobald die Installation läuft, geht die CPU-Last auf 100% hoch und nach 20 Sekunden friert das ganze System ein (kurz nach der Wahl der Festplatte in der Windows-Installation).


    Kann ich davon ausgehen, dass das niemals stabil funktionieren wird, da der RS 8000 G9 ja selbst schon virtualisiert ist und - Nesting hin und her - das Ganze nie wirklich mich Bare-Metal vergleichbar ist. Ich habe natürlich die CPU auf "host" gesetzt und alles andere durchprobiert - immer mit gleichem Ausgang.


    Das Geld war vermutlich in den Sand gesetzt, oder?


    Grüße

    Lars-Daniel