Posts by pgloor

    Gibt es eigentlich keine Möglichkeit für Upgrades von VPS 1000 ARM G11 auf VPS 2000 ARM G11, bzw. von Webhosting 1000 auf Webhosting 2000? Bei den VPS habe ich sowas bisher sowas immer manuell gemacht, d.h. neuen Server bestellt und dann was rüber musste manuell übernommen.


    Jetzt stehe ich vor der Situation, wo ich demnächst ein Webhosting 1000 zu einem Webhosting 2000 upgraden möchte, finde dafür aber keine Möglichkeit im CCP. Auch bei meinen VPS habe ich nichts dergleichen gefunden. Habe ich da etwas übersehen?

    Als Schweizer war es für mich lange kein Problem eine private Web-Site unter einer .ch- oder .com-Domäne zu betreiben. Seit der am 1.9.2023 im Kraft getretenen Angleichung der Schweizerischen DSG/DSV an die DSVGO ist das nicht mehr so. Wenn ich das recht verstehe bedarf schon ein einfacher Blog einer Datenschutzerklärung. Erst recht, wenn dieser noch Kommentare ermöglicht.


    So weit wäre es noch ok, aber die aktuellen Bestimmungen schreiben vor, dass ein Unternehmen, dass sein Zielpublikum in Deutschland hat, eine Vertretung mit einer EU-Adresse angeben muss. Da mein Zielpublikum deutschsprachige Programmierer sind, der Anteil an Interessenten mehrheitlich ihren Wohnsitz in Deutschland haben, mein Server bei netcup steht und meine Site unter einer .de-Domäne laufen würde, gehe ich davon aus, dass ich diesen Anspruch erfüllen müsste.


    Was meint ihr dazu? Habe ich da etwas falsch verstanden? Ich wüsste nicht einmal, an wen ich mich da als "Treuhänder" wenden könnte.

    Ich gehe davon aus, dass hier die Profis aus Feldkirchen gemeint sind, die u.a. mit Servern ihr Geld verdienen. Zumindest wurden diese mir auch schon mal empfohlen.

    Ich fand das Adminpanel allerdings sehr unübersichtlich (auch wenn's deutlich schlimmere gibt :D). Plesk ist da wesentlich übersichtlicher.

    Aber Geschmäcker sind verschieden. :)

    Na ja, die liegen mit ihrer Lösung preislich aber auch nicht günstiger als andere. Wir kommen aus einem Webhosting eines Schweizer Providers, wo der Email-Dienst in einer Limited Variante an das Webhosting gekoppelt war. Da über die Jahre hinweg unser Bedarf an Webhosting weggebrochen ist, ergaben die jährlichen Kosten für den Server einfach keinen Sinn mehr. Ein Downgrade beim gleichen Provider war auch keine zu uns passende Lösung, da sich die Ansprüche für die verbleibenden Sites verändert haben.


    Die verbleibenden Webhostings haben mittlerweilen alle ihr neues Zuhause gefunden. Was verbleibt sind die dazugehörenden Email- und DNS-Dienste, die im bisherigen Paket enthalten waren. Da die Email-Accounts in der Regel nur Site-, bzw. Domain-bezogene Adressen waren, hatten sie nicht viel Speicherbearf.


    Wenn wir jetzt das zu den Accounts gehörende Webhosting aufgeben und beim gleichen Provider verbleiben, dann müssen wir die bestehenden Accounts auf ein Paket zu einem monatlichen Preis um die 3 € / Account upgraden. Das kann ganz schön in die Kosten gehen, für einen Dienst, den wir so gar nicht mehr brauchen.


    Es wäre dann sogar günstiger, wenn wir die bestehende Lösung beibehalten würden. Ideal wäre ein flexibler Maildienst bei dem wir beliebig viele Domänen und ihre Accounts bedienen und verwalten können. Hinsichtlich des DNS haben wir noch einen andern Provider, wo wir die Domains unserer VPS und Dedis verwalten. Da dieser eine für uns praktische API hat würden wir im Laufe von 2025 gerne alle Domains transferieren.

    Ich habe keine Ahnung was da los war, aber ich habe heute lediglich nochmals das httpdocs Verzeichnis neu erstellt und den Status von Deaktiviert nochmals auf Aktiv gesetzt und alles lief wieder. Manchmal braucht es ein wenig Geduld.


    Genau das hatte ich unter anderem bereits erfolglos versucht und dabei immer eine Fehleranzeige wegen Git angezeigt bekommen und auf die Seite hatte ich über den Browser mit https://pg42.ch keinen Zugriff mehr.


    Die Kündigung werde ich hiermit wieder zurückziehen.

    Die externe Domain aus dem DNS löschen werde ich noch versuchen. Alles andere habe ich schon versucht.


    Ich habe zur Zeit einfach nicht dieZeit mich darum zu kümmern, aber ich habe ja noch run 10 Monate bis mein Hostinhgelöscht wird ;.)


    Falls es doch noch klappen wird, kann ich die Kündigung immer noch stornieren oder falls nicht, mal telefonisch mit dem Support Kontakt aufnehmen.


    Danke jedenfalls für euru Hinweise.

    Die Antwort des Supports war, dass die verwendete Software die Option ein Webhosting in den "Werkszustand" zurückzusetzen nicht anbietet.


    Die sonstigen Hinweise zum Entfernen von Anwendungen, Datenbanken und Dateien waren wenig hilfreich, da ich das alles schon lange durchgecheckt und versucht hatte.


    Das Produkt entspricht somit nicht meinen Anforderungen, bzw. Erwartungen und wird gekündigt.

    Hallo zusammen,


    Ich habe Mist gebaut. Ich habe ein Webhosting 1000 mit einer externen Domain. Zuerst hat alles funktioniert. Die Seite mit dem Hinweis, dass hier eine neue Webseite entsteht ist erschienen. Spätere Anpassungen haben auch noch funktioniert.


    Dann versuchte ich die Site via git auf meinem Notebook zu verwalten, das habe ich zuerst falsch rum gemacht und konnte es danach nicht mehr ändern.


    Dann wollte ich die Gelegenheit auch noch nutzen um den SiteJet Builder auszuprobieren. Ich publizierte die erstellte Seite und konnte ab diesem Zeitpunkt die Seite über https nicht mehr erreichen.


    Am liebsten würde ich einfach alles zurück setzen und wieder von vorne anfangen. Ich finde jedoch nichts, das mir dies möglich macht.


    Im voraus schon mal besten Dank für eure Hinweise.


    NB: ich hatte schon mal einen Webhosting Account und keine Probleme damit. Ansonsten betreibe ich seit Jahren VPS Systeme bei Netcup und ihren Konkurrenten, sowie ein Webhosting bei einer 10 Mal teureren Konkurrenz, das ich im Rahmen einer notwendigen Umstellung gerne zu Netcup übertragen würde.

    So hatte ich das noch nie. Aber ich habe schon mehrmals einen vorausbezahlten Server durch einen andern abgelöst, so dass ein Guthaben entstand. Dabei wurde mir für den neuen Server der volle Betrag verrechnet und der alte wurde mir gut geschrieben. Das gutgeschrieben Guthaben musste ich dann zurückfordern. Das hätte man für den Kunden einfacher machen können. Es war auch nicht möglich das Guthaben einfach stehen zu lassen und später anrechnen zu lassen. Das ist schon ein paar Jahre her, vielleicht geht das heute besser.


    P.S. Es war aber auch nicht so schlimm. Angabe des Bankkontos für die Überweisung und gut war's.

    Bei meinem VPS 1000 ARM G11 in Nurnberg ist mir die steal time noch nie besonders aufgefallen. Ich bin damit sehr zufrieden. Ich weiss nicht ob es am Wochenende anders ist.


    Ich habe gerade gecheckt und der die steal time liegt selten über 1. Wenn mein Server dahin dümpelt, sehe ich 0.1 bis 0.3 st. Lasse ich unter Dotnet einen Compile-Job laufen bei dem ich die CPU mit 70 - 90% belaste, dann sehe ich vielleich mal 2 - 3% st, aber auch nur kurz.

    Was meinst Du mit "fahre ich einen Container hoch, der nur dazu dient die Daten zu exportieren". Welchen? Was ist das für ein Tool. Erzähl doch mal mehr...

    Nichts besonderes, einfach ein Container mit einer bash shell in dem ich die Linux-Befehle ausführe, die ich für den Export der Daten nutzen will. Das kann z.B. tar sein.


    Im Prinzip mache ich das so wie in der Docker Dokumentation zu den Volumes beschrieben.

    Ich sehe mich nicht als Experte, aber ich verwende für meine Projekte auf dem Pi Docker Volumes. Zur Sicherung der Daten fahre ich einen Container hoch, der nur dazu dient die Daten zu exportieren. Die eigentliche Sicherung findet dann auf der Host-Ebene statt.


    Zur Erstellung der Images und für die Verwaltung der Container (z.B. mit Docker Compose) habe ich eine projektorientierte Ordnerstrucktur enhelegt. Sie liegen bei mir alle in einem Ordner mit dem Namen 'docks'. So habe ich immer Ordnung und finde alles dort wo es (für mich) hingehört.


    Wie du die Volumes organisierst ist natürlich projektabhängig. Ich versuche die Dinge möglichst einfach zu halten. Komplexe Strukturen, wie sie mit den Extensions von Microsoft erstellt werden, versuche ich zu vermeiden.


    Es macht aber unter Umständen schon Sinn bestimmte Dinge in separaten Volumes zu halten. Was mich betrifft, so denke ich diesbezüglich z.B. an den Server-Code der bei Remote-Zugriff mit Visual Studio Code erstellt wird.


    Ich persönlich bin kein Freund von Portainer. Ich gehöre zur Fraktion derjenigen, die am liebsten immer noch an der schwarzen Konsole arbeiten. Aber auch das muss jeder selber wissen.

    Egal ob netcup oder andere Hoster mit Templates habe ich allgemein auch eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ich nehme deshalb immer ein sauberes Image das ich bereits kenne und setze darauf meinen Server nach meinen Bedürfnissen auf. Das dauert in der Regel auch nicht viel länger, aber ich weiss dann was ich habe und kenne meinen Server.

    Hier noch mein VPS 2000 G8:

    Muss zugeben, je länger ich mich mit dem Webhosting beschäftige, desto praktischer finde ichs. Vieles muss man zwar suchen, einiges ist anders, manches kann man gar nicht anpassen, manches muss netcup richten, aber am Ende läuft jetzt alles erst mal. Performance muss ich mal in den nächsten Tagen gucken. Wie gesagt zur Not nen externen Redis Server hinzu nehmen. Zugriff auf die Zertifikate via SSH wäre auch ganz nett - aber wohl nicht möglich.

    Vielleicht sollte ich mir das Webhosting auch nochmals anschauen. Ich hatte weniger Geduld, es bald aufgegeben und wieder gekündigt. Ich hab jetzt noch rund einen Monat Zeit um nochmals reinzuschauen. Ein Projekt dafür hätte ich, aber bei dem muss dann auch alles einwandfrei funktionieren. Ich betreue die Site, um die es geht, seit mehr als 10 Jahren und immer zur vollen Zufriedenheit des Besitzers. Sowas will ich mir nicht vermiesen.