Beiträge von tab

    Also es hat sich leider immer noch nichts aktualisiert. Ein Wordpress Plugin, "All-In-One WP-Migration" nutze ich für meine Backups. Habe aber heute nochmal knapp 2 GB entfernt aber ich sehe keine Aktualisierung des Speicherplatzverbrauches. Wenn ich mein Wordpress Projekt herunterlade, nimmt es aber nicht einmal 3 GB ein. Ich verstehe nicht woher der Verbrauch kommt.

    Ich glaube defragmentieren heisst hier das Zauberwort.

    Zunächst: DNS-Einträge können bis zu 48 Stunden brauchen, bis die Änderungen von allen DNS-Servern übernommen sind. Innerhalb Deutschlands sicher ium einiges schneller, aber mit ein paar Stunden kann man schon rechnen. Die webmail Subdomain mag deswegen schneller funktionieren, weil sie vorher womöglich nicht existiert hat. Die Hauptdomain hat bereits existiert und es dauert deshalb, bis die Änderungen überall übernommen sind. Zudem kann auch der DNS-Cache auf deinem PC da mit reinspielen.

    Hat denn das Aufschalten als externe Domain funktioniert, wird dir deine Domain als externe Domain angezeigt? E-Mail-Konten kannst du anlegen, wenn du im Customer Control Panel in der Übersicht des Webhostings auf den Link "Auto-Login MAIL" klickst, dann siehst du es schon.

    Erst mal prüfe die tatsächliche aktuelle Einstellung, indem du in den PHP-Einstellungen oben bei der ausgewählten PHP-Version für die entsprechende Domain/Subdomain auf "Die phpinfo() Seite ansehen" klickst und in der Ausgabe nach "disable_functions" suchst. Bei mir steht da "no value", aso nichts disabled. Falls das bei dir auch so aussieht bleibt eigentlich nur noch eine Möglichkeit, nämlich dass hier der Nextcloud-Installer über einen eigenen Prozess arbeitet und somit eine PHP-Version für die Kommandozeile benutzt und diese eventuell eine andere ist als die für den Webprozess in den PHP-Einstellungen eingestellt wurde. Ich glaube deren Einstellung entspricht der PHP-Einstellungen für die Systemdomain, bin mir aber nicht sicher. Jedenfalls sollte auf der Kommandozeile bei "php -v" die selbe Version angezeigt werden, die du auch eingestellt hast. Alternativ müsste man dann wohl bei Nextcloud irgendwie den Pfad für PHP auf der Kommandozeile einstellen, so dass hier auch die gleiche Version benutzt wird, die dann hoffentlich auch mit den gleichen Einstellungen läuft.

    Ich habe das selbe Problem - ich klicke auf die zweite oder dritte Option --> grüne Box erscheint --> unten steht wieder die erste Option und nichts hat sihc verändert. Sowohl auf der Haupt- als auch auf der Subdomain.

    Also bei mir es so, dass zumindest nach auswählen und speichern der dritten, leeren Zeile bei disable_functions bei erneutem Aufruf der PHP-Einstellungen diese Einstellung NICHT angezeigt wird. Stattdessen wird eine der beiden anderen Einstellungen (ich glaube die erste, Defaulteinstellung) angezeigt. ABER: Ich kann dann wirklich alle Funktionen nutzen! Deswegen ging ich bisher davon aus, dass die korrekte Anzeige der ausgewählten Option in der Dropdown-Liste nicht funktioniert weil die ausgewählte Option eine leere Zeile ist. Die zweite Option auszuwählen habe ich noch nicht probiert, weil diese für meine Anwendung nicht nutzbar ist (weil dafür entscheidende Funktionen disabled wären).

    Die Reseller-Webspaces könnten eine Lösung für Euch sein.

    Hast du da irgendwelche gesicherten Erkenntnisse, was in Bezug auf E-Mail der Unterschied zu einem "normalen" Webhosting ist und inwiefern sich das auf die Problematik auswirkt? Ich bin auch immer auf der Suche für mögliche Webspaces für neue und alte Kunden, da ist aber netcup meist schwierig - eben wegen der E-Mail Problematik. Klar kann man im Fall der Fälle was tun, aber das wirkt in der Regel nicht kurzfristig. Und Lösungen wie die Zahlung von ca $3000 pro Jahr scheiden natürlich ganz klar aus.

    Falls das Reseller-Webhosting tatsächlich entscheidende Vorteile bieten würde, wäre das eine Möglichkeit. Ist zwar eigentlich teurer als ein normales Webhosting-Paket, aber zuverlässige E-Mail wäre durchaus auch ein paar Euro pro Monat wert.

    Also das war unter anderem hier: https://forum.netcup.de/anwendung/imap…ist/#post116400

    Er hat das da allerdings im Zusammenhang Newsletter geschrieben. Andererseits, wenn ein oder mehrere Kunden von ihrem netcup Server aus Newsletter versenden und dabei mehrere Empfänger bei Hotmail, gmail und Konsorten anschreiben, dann kann das schon reichen um dort blockiert zu werden. Gern auch ganze IP-Bereiche. Denn netcup zahlt da definitiv nichts an Google und MS, auch dazu gibt es irgendwo einen Beitrag von [netcup] Felix P. , den finde ich aber af die Schnelle gerade nicht.

    1+1 ist bei mir negativ belegt. Da habe ich schon viele Klagen gehört. Aber das muss natürlich nichts bedeuten.

    Also für Webhosting würde ich sie auch nicht mehr nehmen wollen, obwohl ich seit der Umstellung auf Ionos noch keine neuen, eigenen Erfahrungen habe. Aber die Mails haben immer sehr gut funktioniert und ich hatte keine einzige, die nicht angekommen wäre. Das ist allerdings auch schon einige Jahre her und seitdem haben MS und Google immer stärker die Notbremse gezogen. In gewisser Weise verstehe ich die ja sogar bei >90% Spamanteil an den E-Mails weltweit. Aber so wie die das machen, bleibt mir nichts übrig als meine Kunden notfalls um eine seriöse E-Mail Kontaktadresse zu bitten oder alternativ dafür zu sorgen, dass meine Mails sie auch erreichen können. Ansonsten muss ich leider wieder die Brieftauben losschicken.

    Und wenn sie sagen, dass sie die IP nicht gesperrt haben, dann haben sie in der Regel einen ganzen Bereich gesperrt, zu dem die IP gehört. Vermutlich ist es denen einfach zu aufwändig, alle verdächtigen IPs einzeln zu sperren. Da nehmen wir doch lieber gleich einen ganzen Bereich. :rolleyes:

    Eigentlich müssten sie nach ihrem normalen Vorgehen ja den eigenen IP-Bereich sperren (Hotmail & Co). Obwohl, sollen die sich ruhig gegenseitig zuspammen ^^.

    ich brauche nen TV! Weiß nur nicht ob ich warten kann. Hab irgendwie die Hoffnung dass der Samsung Q90R oder der LG C97 stark im Preis fallen. ?

    Ich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass netcup die beiden Geräte nicht als Black Friday Angebote bringen wird ;(:D. Oder vielleicht doch? Auf netcup umgelabelt? Wenn es Kaffeetassen gibt, warum nicht auch Fernsehgeräte. Fernsehgerät, das erinnert mich immer noch an den Lacher von vor zig Jahren, als mein Vater bei Quelle ein Fernglas bestellt hatte. Auf der Verpackung stand damals "Tragbares Fernsehgerät". ^^:)

    Pardon, aber bin ich der einzige, der sowas für absolut unseriös hält, läuft das überall so scheiße?

    Ja, das läuft (fast) überall so .......

    Die meisten Studien sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt sind. Warum soll man auch Daten bei der Kommune mühsam erfragen, in Tabellenform bringen und interpretieren, wenn man sie samt Tabelle und Diagramm aus Wikipedia rauskopieren kann? Hauptsache die Kohle stimmt und der Auftraggeber ist mit den Ergebnissen zufrieden ( = sie fallen so aus, wie es sich der Aufraggeber gewünscht hat).

    Naja, ein nicht Framework-basierter Shop ist schwer vorstellbar. Und wenn die Shopware nur ihr eigenes Framework mitbringt. Jedenfalls wird es vermutlich Code geben, der nicht von Dir oder Deinen Mitarbeitern geschrieben wurde.

    Für PHP Profiling gibt es relativ viel Software. Blackfire wäre z.B. eine davon. Da kann man genauer sehen, welcher Teil des Scripts wie lange braucht. Für den Webserver könnte man selbst ein paar möglichst einfache PHP-Skripte schreiben. Mit und ohne Datenbankzugriff, möglicht mit geloggter Zeitmessung der Durchläufe. Reines HTML mag zwar auch Hinweise auf allgemeine Überlastung des Webservers aufzeigen können, aber PHP ist halt zumindest näher an deiner realen Anwendung. Der Server mag HTML blitzschnell ausliefern können aber trotzdem bei PHP lahm sein. Mehr als 10 Sekunden grundloser Unterschied bei der Skriptausführung wäre allerdings so grottenschlecht, dass ich das keinem Hoster zutrauen möchte. Falls dann am Ende alles auf den Server hindeutet, hat man auch bessere Argumente beim Support. Wenn die das mit überschaubarem Aufwand selbst nachvollziehen können stehen die Chancen auf eine Überprüfung sicher besser.

    Welche PHP-Version verwendest Du? Eventuell solltest du auch die phpinfo() vom alten und neuen Server vergleichen um eventuelle relevante Unterschiede bei den verfügbaren Modulen und den Einstellungen herauszufinden. Die Datenbanken sind absolut identisch auf beiden Servern? Ein zusätzlicher Index auf der Kategorie-Spalte mag z.B. bei sehr vielen Produkten schon sehr viel bringen, wenn nach allen Produkten einer Kategorie abgefragt wird.

    Allerdings deutet es m.E. schon auf irgendeinen Cache hin, wenn die Zeit nicht immer so lang und zudem sehr unterschiedlich ist.

    Basiert der Webshop auf einem Framework? Nur weil dein Script immer das selbe auf den selben Daten macht muss im Hintergrund nicht immer das selbe ablaufen. Da spielen oft Caches eine Rolle. Wenn z.B. der Symfony-Cache neu erstellt wird, dann kann das schon mal 10-Sekunden dauern und dann ist wieder für viele Stunden alles schnell. Auch andere Caches können da reinspielen. Aber natürlich auch die Auslastung bzw Überlastung des Webservers und/oder Datenbankservers. Da müsste man mal ein Profiling drüberlaufen lassen um zu sehen, was das Skript - oder die von ihm eingebundenen Framework-Funktionen in der Zeit so treiben und was genau da dann jeweils so lange dauert.

    Falls es das nicht war, muss es wohl ein Bug auf dem speziellen Server sein, weil meine Nextcloud auch eine Subdomain verwendet. Hatte auch noch nie Probleme mit eigenen Einstellungen für eine Subdomain.

    Mit dem dritten Eintrag, der leeren Zeile, muss es definitiv funktionieren, da gibt es ja keine Funktion mehr, die deaktiviert sein könnte. Solltest du nach der Wartezeit auch im phpinfo sehen. Bei mir ist Nextcloud zwar in einem Webhosting 8000 installiert, aber das hat jedenfalls geklappt und auch Updates funktionieren über den Browser.

    Es können ja gleichzeitig mehrere Zugriffe auf eine oder mehrere Websites im selben Webhosting 2000 stattfinden. Pro Zugriff können dann 512MB genutzt werden, um die gewünschte Seite und z.B. dafür benötigte Bilder zu erzeugen/auszuliefern. Die 4GB würden dann (etwas vereinfacht und auch nur vom RAM her betrachtet) für mindestens circa 8 gleichzeitig bearbeitete Zugriffe reichen. Hierbei ist prinzipiell egal, auf welche der gehosteten Webseiten zugegriffen wird. Das mindestens schreibe ich deshalb, weil ja nicht unbedingt die maximal möglichen 512MB pro Seitenzugriff genutzt werden müssen.