wenn des dann auch solche Dumpfbacken sind, wie hinter abuse@t-online.de od. so, dann kannst Dir des gleich sparen;
LOL. Da kommt wahrscheinlich Wochen später ein Mail, dass sie den Benutzer "abuse" leider nicht gefunden haben.
wenn des dann auch solche Dumpfbacken sind, wie hinter abuse@t-online.de od. so, dann kannst Dir des gleich sparen;
LOL. Da kommt wahrscheinlich Wochen später ein Mail, dass sie den Benutzer "abuse" leider nicht gefunden haben.
Lt. Support scheint netcup wenig motiviert, die Listung kostenpflichtig zu entfernen - kann ich gut nachvollziehen.
Das wäre zumindest laut der UCEProtect / whitelisted.org Seiten sowieso sinnlos.
Jetzt soll jeder Australier mit einer Internetverbindung, der dadrüber eine Website anbietet, sich an deutsche Gesetze halten?
Und demnächst soll ich mich auch an das TMG von Timbuktu halten?
So funktioniert das Internet nurnmal nicht - und der Betreiber der Seite, ein Schweizer, muss jetzt nicht Gefahr laufen nach Deutschland ausgeliefert zu werden.
Wenn er auf dem deutschen Markt Waren oder Dienstleistungen anbietet, dann muss er sich an das deutsche Wettbewerbsrecht halten, weil er im Wettbewerb zu deutschen Anbietern steht. Dazu zählt u.a. auch die Impressumspflicht. Und wenn du Waren in Timbuktu anbietest, dann musst du dich an die dortigen Gesetze halten, falls es da welche gibt
. Zuallermindest wenn die Website (auch) in der dortigen Landessprache angeboten wird. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, einen solchen kann und darf es auch gar nicht geben. So mag das Internet (noch) nicht funktionieren, aber anders kann es auf Dauer gar nicht funktionieren. Wir reden hier schon lange nicht mehr von einer Vernetzung von internationalen Universitäten zum Zweck der wissenschaftlichen Zusammenarbeit, sondern von einem Netz, zu dem mittlerweile jeder DAU Zugang hat und das mittlerweile hauptsächlich für kommerzielle Zwecke genutzt wird. Und wer mir Waren verkaufen, aber seinen Namen und/oder eine Kontaktmöglichkeit nicht nennen will, der ist natürlich unseriös und ein Handelspartner, mit dem zumindest ich persönlich keinerlei Geschäfte machen würde, manch andere aber leider schon.
Anders sieht es mit rein privaten, nicht kommerziellen Webseiten aus, die zudem auch keine Werbung schalten. Wer also nur seine Katzenbilder zeigt, ohne sie zum Kauf anzubieten oder sonstwie Geld damit zu machen, der mag zwar auch im Wettbewerb stehen mit anderen Katzenbilderherzeigern, muss sich aber nicht an das deutsche Wettbewerbsgesetz halten. Und wenn der Australier seine Website nicht auf deutsch anbietet und seine Waren auch nicht nach Deutschand liefert, dann muss er das auch nicht, weil er nicht im Wettbewerb zu deutschen Anbietern steht.
Ich hab die ganzen durch gelesen und nichts gefunden wo den Verwendungszweck verbieten würden.
Hab ich noch nicht getestet. Das war eigentlich nur nen Zufallsfund, weil ich nen mini Server außerhalb von NC brauche. (Mailgateway wegen Blacklisten)
Und dann stand da Plesk...und dann hat mein Kopf angefangen zu arbeiten, was man damit machen könnte xD
Ähm jub
Gnadenlos ausnutzen und ggf rechtzeitig kündigen! Ich habe da momentan auch noch ein größeres Webhosting laufen, das mich damals 1€ für das erste Jahr gekostet hat mit Mindestlaufzeit 1 Jahr. Viel genutzt habe ich es nicht, aber es war immerhin einige Male hilfreich es zur Verfügung zu haben um testen zu können was da grundsätzlich geht (und wie) und was nicht, weil auch Kunden von mir dort ihr Webhosting haben.
Mhm wie kann jemand nen mini vps mit plesk Web Host Edition Lizenz für nur 1 € / Monat anbieten... Das geht doch eigentlich nicht.
Könnte man jetzt nicht böse sein und den VPS ausschalten und die Lizenz wo anders benutzen?
Das wäre aber wirklich böse. ![]()
Microsoft macht das eh anders: die sehen gefühlt alles als Spam an wenn der Versender nicht auf deren Whitelist steht
Ist ja letztlich auch kein Stück seriöser. Außer, dass Microsoft wohl ein Impressum hat.
Alles anzeigenDelisting passiert automatisch nach 7 Tagen (ich denke die eigentlich Spammer werden schon gesperrt werden).
Wenn man direkt delisted werden will, muss man in Schweizer Franken Geld abdrücken an eine Website ohne Impressum oder sonst was. Da verstehe ich, warum netcup nicht auf die Blacklistbetreiber zugeht.
Ich finde da gibt es wenig Spielraum, unseriöser geht es kaum. Wunder mich ehrlich gesagt, dass so viele diese Blacklist nutzen, besonders gut ist sie ja nicht.
Statistik für dnsbl-3.uceprotect.netAlternativ kann man sich selbst "dauerhaft" whitelisten (um nicht von "Level 2 und 3"-Blacklistings betroffen zu sein) für günstige 25 CHF / Monat
Wohin das Geld geht, wer dahinter steckt... das weiß wohl niemand
Delisting passiert automatisch nach 7 Tagen, aber nur wenn der Spam abgestellt wird. Und das muss man von netcup definitiv erwarten können. Dass netcup nirgends zahlt um in eine Whitelist zu kommen ist bekannt und ich kann es in gewisser Weise nachvollziehen, es würde auch gar nichts bringen, solange die Spammer nicht konsequenter abgestellt werden. Um in Level 3 gelistet zu sein, braucht man schon eine gewissen Anteil an Spammern bzw Spammails.
Die Whitelist ist nach meinem Verständnis übrigens nur für einzelne IPs, die dann vom Blacklisting ausgenommen sind, auch wenn das Subnetz zu dem sie gehören (Level 2) oder Netcup als Ganzes (Level 3) auf der Blacklist ist. Und das geht auch nur, wenn die eigene IP nicht in der Level 1 Liste drin ist. Ansonsten, also wenn von deiner IP Spam gesendet und gemeldet wird, bist du sofort wieder runter von der Whitelist, auch wenn du gezahlt hast. Zahlen macht also bestenfalls dann Sinn, wenn du unter der IP einen eigenen Mailserver / Mailrelay betreibst und dafür sorgen kannst, dass davon kein Spam gesendet wird.
Zum Thema fehlendes Impressum, das ist auch in der Schweiz für so eine Website eigentlich Pflicht und somit m.E. nicht seriös. Da die Betreiber auch auf den deutschen Raum zielen sowieso. Insofern, wenn sich jemand findet der abmahnberechtigt ist, ... Der Rechtsanwalt freut sich immer über Gebühren.
ROTFL
Composer würde dazu sagen:
Conclusion: Don't use Netcup as your main mail provider.
Unseriös hin oder her, kann man drüber streiten oder auch nicht. Fakt ist halt nun mal, dass doch eine Menge Empfänger diese Blacklist überprüfen. Ich kann diesen Empfängern jetzt natürlich per Post (per Mail geht ja nicht) schreiben, sie mögen das bitte ändern. Die werden mir dann sinngemäß antworten: Den Teufel werden wir tun, kümmern SIE sich darum, von der schwarzen Liste wieder runter zu kommen, dann wird ihre Mail auch wieder angenommen. Denn: Zum Spass ist ihr Netzwerk nicht in diese Liste aufgenommen worden.
Die Datei darf nicht "user.ini" heißen, sondern ".user.ini". Der Punkt am Anfang ist wichtig. Andererseits sagst du, ist sowieso eine max_execution_time von 180 Sekunden eingestellt. Ein Proozess kann freilich auch anders als freiwillig - nichts anderes bewirkt ja letztlich die max_execution_time - beendet werden. Wenn die Ressourcen knapp sind, könnte das z.B. der Prozessmanager auch schon früher tun. Sind die in der Fehlermeldung angezeigten 29 Sekunden konstant oder ändert sich das auch mal?
Eigentlich sollte da eine max_execution_time von 180 Sekunden eingestellt sein. Eine php.ini wird nicht funktionieren, du kannst aber eine ".user.ini" anlegen, diese wird berücksichtigt. Allerdings nicht sofort, sondern sie wird nur in festen Zeitabständen eingelesen (5 Minuten?), also etwas Geduld mitbringen und nicht gleich denken es klappt nicht.
Hmm, ich glaube das mit der Nextcloud auf dem Webhosting 2000 Plus war doch etwas optimistisch. Da ist momentan praktisch so gut wie keine Last auf der Cloud und trotzdem bekomme ich schon Fehler wie
ZitatSQLSTATE[HY000]: General error: 2006 MySQL server has gone away
oder
Error core Doctrine\DBAL\DBALException: Failed to connect to the database: An exception occurred in driver: SQLSTATE[HY000] [2002] Connection refused
oder
Error index OCP\Files\NotPermittedException: Could not create folder
Der letzte Fehler kam, als ich die Kalender App aufgerufen habe. Also das sollte schon möglich sein. Momentan tendiere ich dazu, diese Cloud, die für geschäftliche Zwecke genutzt werden soll, doch eher irgendwo mit einer managed Nextcloud aufzubauen.
Oder man nimmt halt ein oder zwei von diesen Managed Cloud Clustern.
Was ist das für ein Webhosting? 29 Sekunden ist eine etwas ungewöhnliche max_execution_time.
Hier hatten wir Probleme mit der Mehrwertsteuersenkung. Anderswo werden jetzt gleich 24% genommen! LOL
Ah, mittlerweile bereits wieder auf 19% korrigiert.
Hier hatten wir Probleme mit der Mehrwertsteuersenkung. Anderswo werden jetzt gleich 24% genommen! LOL ![]()
Um welchen Umfang geht es denn?
Wenn es nur ein paar hundert eMails pro Tag sind, dann reicht ja einfach ein eMail-Konto bei einem der üblichen Provider. (Machen wir auch so)
Und wenn es deutlich mehr sind und die auch immer alle ankommen sollen, dann würde ich persönlich das einem professionellen Anbieter überlassen, der auch auf den Whitelists der einschlägigen Mailannahmeverweigerer ist. Ansonsten, wenn man sich um die Zustellbarkeit selbst kümmern muss, kann das sehr schnell mehr Zeit in Anspruch nehmen als man gedacht hat.
Hmm, ich denke, den kannst du komplett rausnehmen. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher was der beim Webhosting bewirkt, ob das irgendwas mit Plesk zu tun hat oder was auch immer. Falls er - wider Erwarten - bei deinem vServer überhaupt irgendwas bewirken sollte, dann müsste er ja auf die IP deines vServers gesetzt werden. Das passiert aber sowieso schon durch die Wildcard (*) für alle Subdomains.
Möglichst OPCache aktivieren, open_basedir deaktivieren.
Ich habe mir mal eben ein Wordpress zu installiert auf einem Webhosting 2000, bin mal gespannt wie es sich von den Ladezeiten her verhält.Zum (unfairen) Vergleich habe ich mir auch ein Wordpress bei einem eher unbekannten Mitbewerber installiert, was unfairerweise folgende Vorteile hat:
Zudem läuft hier der Datenbankserver auf dem Webserver.
Der allererste Vergleich der beiden frisch installierten nackten Wordpress-Sites zeigt gefühlt natürlich schon recht deutliche Unterschiede. Freilich ist der Vergleich relativ unfair, eventuell gehe ich beim Mitbewerber auch auf Apache und nehme das Pagespeed-Modul raus
Da ich mich jetzt nicht mit dem Aufbau einer echten WP-Website mit echten Inhalten befassen kann und will, gibt es irgendwelche Test/Demoseiten die ich auf einfache Weise installieren kann?
Zu viele Querys? Ich frag mich ja schon, wozu es so viele Querys brauchen soll, bevor noch irgendwelche Inhalte eingegeben sind. Nuja, bin jedenfalls froh, dass ich kein Wordpress nutzen muss und ich somit keine Probleme habe mit den MYSQL-Servern, weder hier noch anderswo. Naja, St**to vielleicht mal ausgenommen.