Beiträge von tab

    Ich habe folgenden KB Artikel seitens Plesk gefunden.
    https://support.plesk.com/hc/en-us/artic…not-a-directory


    Daraus geht hervor, dass die PHP Config aktualisiert werden muss. Das geht mit folgendem Command:

    plesk bin php_settings -u


    Bei mir half es auch, im Plesk selbst die PHP Config zu modifizieren, also habe ich einmal Error-Anzeigen ein/aus geschaltet. Dadurch wurde die Config neu erstellt und die Dateien anschließend wieder korrekt durch die Scripts referenziert.

    Abgesehen davon, dass es im Webhosting eh nicht funktioniert trifft der verlinkte KB Artikel von Plesk auch gar nicht zu:

    Zitat

    Domains on PHP-FPM do not work

    Momentan gibts im Webhosting meines Wissens kein PHP-FPM, alles nur FastCGI

    Zu 2) Fürs Senden auf dem Smartphone könntest du noch Port 587 versuchen. Wenn Outlook nach Einrichtung eines neuen Kontos mal direkt funktioniert, dann atme ich tief durch und streiche mir den Tag im Kalender an. Outlook entfernt sich leider immer mehr vom Mailstandard. Wahrscheinlich weil MS davon überzeugt ist, dass man das wegen ihrem 365 Krimskrams ja gar nicht mehr braucht.

    Zu 3) Dass es beim erneuten Einrichten mit den selben Werten nicht mehr funktioniert kann eigentlich nicht an den Werten liegen. Eventuell hat das Outlook für Android auch so eine nette Angewohnheit wie Apple Mail, nämlich Dutzende Verbindungen zum Server aufzubauen und davon möglichst nie mehr eine zu schliessen. Und da ist bei netcup leider ein Limit drin. Wenn zu viele Verbindungen bestehen und nicht beendet wurden kann keine weitere mehr aufgebaut werden. Das könnte eventuell auch die Ursache für 1) sein.

    Wo steht das ein Apache installiert ist??

    https://www.netcup.de/vserver/vserver_guenstig_qualitaet.php

    Da steht, dass die vServer mit einem installierten LAMP-System und Froxlor ausgeliefert werden. Da sie derzeit mit einem Debian 10 Minimal Image ausgeliefert werden, habe ich daran so meine Zweifel. Mir persönlich ist es durchaus recht so wie es momentan ist, aber die Website scheint mir in Teilen überholt zu sein, da sollte mal jemand drüberlesen und die dort stehenden Informationen intern verifizieren. Und vServer - oder virtuelle Server, wie es als Überschrift auf der verlinkten Seite steht - sind auch alle RS, also nicht nur die VPS.

    Bei Systemen aus dem Bereich netcup PRO mag es anders sein.

    Um es mal verständlich zu formulieren, das Theme wird nur teilweise hochgeladen, weil das Hochladen zu lange dauert und abgebrochen wird. Normalerweise dürfte es aber erst nach 180 Sekunden abgebrochen werden, wo die 29 Sekunden herkommen musst du herausfinden und die Ursache beheben. Es könnte entweder eine Datei ".user.ini" sein, oder Wordpress macht irgendwo einen ini_set() Aufruf, also z.B. ini_set('max_execution_time', 29).

    Das würde aber wohl nur mit mod_php funktionieren. Im netcup Webhosting geht es über eine ".user.ini". Die Frage ist allerdings, wer verursacht die Neschränkung überhaupt? Das Webhosting 2000 sollte eine max_execution_time von 180 Sekunden haben. Wobei ich nicht sicher bin, ob vielleicht sehr alte Webhostings noch andere Einstellungen haben als die halbwegs aktuellen. Oder ist das eventuell der Fortschritt durch Plesk Obsidian? :D;(

    es handelte sich um meinen S 1000 G7, welchen heute an seinen neuen Besitzer übergeben habe;

    und wieso leider? das ist ja der Witz, es kann einfach nicht stimmen;

    Mist, jetzt bin ich enttäuscht von meinem VPS. Naja, für eine 1 GBit Anbindung wäre es recht ordentlich gewesen. Immerhin fast das 40-fache von dem, was die Verbindung hergeben sollte. Naja, es war ein 4GB Download mit wget, da wurde mir am Ende 121MB/s angezeigt, was dann wohl der realistischere Wert sein dürfte.

    Ach, man kann also doch in gewisser Weise eigene Software aufm Webhosting laufen lassen? Wieder was gelernt! Dann bitte meine Aussage dazu ignorieren.

    Kann man schon, aber muss halt in der Konsole gestartet werden, also kein Service. Ich habe bei mir in einem Webhosting das mal gemacht und den PATH halt entsprechend erweitert, damit es von überall aus ohne Pfad aufgerufen werden kann. Das funktioniert, allerdings wird es mit nano als Editor schon etwas spartanisch. Aber wenn das CMS einen brauchbaren Code-Editor mitbringt geht das ganz gut.

    Naja, direkt wirst du die php.ini nicht einsehen können, aber du könntest ein phpinfo() Aufruf mache, also z.B.

    PHP
    <?php phpinfo(); ?>

    in eine PHP-Datei schreiben und die dann aufrufen. Da steht dann unter all den Informationen dann auch irgendwo max_execution_time.

    Oder du kannst sie dir auch in den PHP-Einstellungen anzeigen lassen. Allerdings steht da auf der Netcup Produktseite ein Wert von 180 Sekunden drin. Wenn das dann in den PHP-Einstellungen so angezeigt wir, dann könnte es sein, dass Wordpress da die Defaulteinstellung verändert. Mit Wordpress kenne ich mich nicht aus.

    Wenn du es unbedingt auf dem Webhosting kompilieren möchtest (eher ungewöhnlich, sowas macht man normalerweise nicht auf dem Zielsystem) dann bleibt dir vermutlich nur der Weg über ein PHP-Script. Zum Beispiel das hier https://github.com/scssphp/scssphp

    Software auf dem Webhosting selber kannst du nicht installieren. Das kann nur netcup.

    Darf ich fragen wieso du das auf dem Webhosting machen möchtest? Der normale Weg ist eigentlich lokal zu entwickeln und wenn man fertig ist zu kompilieren und den fertigen Kram nur noch auf das Webhosting zu kopieren.

    Nee, Dart-SASS kann man als Binary runterladen und im Webhosting irgendwo im PATH ablegen und dann benutzen. Das hier sollte das der passende Download sein: https://github.com/sass/dart-sass…inux-x64.tar.gz

    Genau das ?

    Kann ich Rainloop denn einfach so installieren? Unter den Anwendungen taucht der Dienst nicht auf...

    Nur weil Plesk/netcup eine Anwendung nicht mit einer (teil-)automatisierten Installation anbietet, kann sie ja trotzdem "ganz normal" wie bei der jeweiligen Anwendung beschrieben, installiert werden. Sei es Webinstaller, Archiv-Download oder wie auch immer vorgesehen. Du kannst auch Wordpress ganz normal installieren ohne das Wordpress-Toolkit zu benutzen.

    Jepp, genau das war das Problem. In Debian 10 ist root-Zugang standardmäßig deaktiviert. Ich muss über das WebVNC erst nen neuen User+Sudo anlegen, damit ich mich connecten kann.

    Nur eigenartig, dass mir Netcup genau dafür Zugangsdaten geschickt hat, die aber nicht funktionieren können.

    Das muss ein Versehen gewesen sein, normalerweise wird das System so ausgeliefert, dass man sich per ssh als user root mit dem mitgeschickten Passwort anmelden kann. Also nicht nur per VNC. Da muss bei der Bereitstellung deines Systems irgendwas verrutscht sein. Vielleicht war der Osterhase im Stress. Zum Glück ist es ja leicht korrigiert. Wobei ich mir in so einem Fall dann Sorgen machen würde, ob vielleicht noch mehr verrutscht ist und sicherheitshalber nochmal selbst ein Image oder manuell vom Installationsmedium installieren.

    Wenn natürlich alles andere funktioniert, hast du dir einen Schritt bei der Absicherung gespart ^^. Denn letztlich wirst du sowieso keinen Login per SSH als root zulassen wollen. Weil da draussen im bösen Internet sitzen Dutzende, wahrscheinlich eher zig-Tausende, chinesische Rechner, von denen aus versucht wird, genau dieses Root-Passwort deines Servers zu finden. Ich weiss das, weil die bei mir mit schöner Regelmäßigkeit von fail2ban ins Gefängnis gesteckt werden. Die gleichen IPs bei zwei Servern. Letztlich wäre root wohl auch am einfachsten zu knacken (gleich starke Passwörter vorausgesetzt), weil der User root in aller Regel existiert. Bei anderen Usern müsste sowohl der Username als auch das zugehörige Passwort herausgefunden werden.

    Die Installations-Routine hat eine Zeitüberschreitung festgestellt

    Die Installations-Routine hat festgestellt, dass eine Zeitüberschreitung aufgetreten ist. Du kannst versuchen, die Seite neu zu laden — dies kann aber zu einer Daten-Korruption führen. Wir empfehlen dir, entweder das Limit für eine Zeitüberschreitung (Timeout) zu erhöhen oder die Kommandozeile (CLI) zu verwenden.


    Woran liegt das? Wie kann ich das Problem beheben?

    Wie von DerRené geschrieben, per SSH-Zugang in der Konsole das Update ausführen. Da hast du ein höheres Zeiltlimit (ich nehme an die meinen max_execution_time). Mit etwas Glück reicht es dann.

    Naja, nicht jeder hat 10 RS FastBunny und noch echtes Blech für ein paar Tausender pro Monat gemietet wie du. Dann würde ich eventuell auch so auftreten. Aber ich habe ja nur einen kleineren Server gemietet, der eine österreichische IP hat. Zudem würde das etwaigen Kunden bei mir nichts ausmachen, Ich würde es ihnen sagen müssen, damit sie es überhaupt bemerken. Und mit der Zusicherung, dass der Server in Nürnberg steht (notfalls leicht innerhalb einer Minute nachweisbar), somit ungeachtet der vermeintlichen IP-Location Klagenfurt selbstverständlich deutsches Datenschutzrecht gilt und die falsche IP-Location zeitnah korrigiert wird, würden sie sich sicher sogar ein paar Wochen gedulden. Aber so ist halt jedes Business unterschiedlich.