Hasenzeit!
Beiträge von tab
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Das ist natürlich ein äußerst sinnvolles Limit für ein Webhosting mit bis zu 2000 Postfächern/Adressen
. Da muss dann eben jeder Postfachinhaber wissen, dass er nicht mehr als eine Mail alle 4 Tage versenden sollte. Aber es ist nun mal wie es ist ... -
Ja, kann man, aber nur wenn es ein Windows 10 Pro im S-Modus ist
. Oder man kann ein kostenpflichtiges Upgrade durchführen. -
Also am Stück geht es jedenfalls nicht und empfehlenswert ist es auch nicht. Siehe z.B. diesen Thread. Ist zwar schon was älter, aber meines Wissens immer noch aktuell. Es gilt also 50 Mails/Stunde und keine Massenmails, wozu ein Newsletter zählen dürfte. Es gibt auch eine tägliche Beschränkung, die kleiner als 1200/Tag war, die genaue Zahl weiss ich aber momentan nicht.
Sind natürlich wie im verlinkten Thread 100 Mails/Stunde.
Etwas besser aber noch nicht genug für deine Zwecke. Notfalls eben entweder die Newsletterverteiler weiter aufteilen oder wirklich zu einem Massenmailer gehen. Bei den geringen Stückzahlen wirst du da möglicherweise sogar mit einem kostenlosen oder zumindest einem sehr günstigen Tarif gut hinkommen. Dann hast du auch keine Probleme mit der Zustellbarkeit. -
Namen anderer Provider solltest du übrigens hier im Forum nicht nennen.

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Also am Stück geht es jedenfalls nicht und empfehlenswert ist es auch nicht. Siehe z.B. diesen Thread. Ist zwar schon was älter, aber meines Wissens immer noch aktuell. Es gilt also 50 Mails/Stunde und keine Massenmails, wozu ein Newsletter zählen dürfte. Es gibt auch eine tägliche Beschränkung, die kleiner als 1200/Tag war, die genaue Zahl weiss ich aber momentan nicht.
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Sachen gibts. Windows 10 S (S-Modus) ??? Nie gehört. Ein Bekannter überlegt, sich morgen bei Aldi ein Medion Akoya E3222 mit Windows 10 Home im S-Modus zu kaufen. Klar ist, solange man im S-Modus ist, kann man nur Apps aus dem Microsoft-Store installieren und Edge und Bing sind Pflicht.
Man kann diesen Modus aber deaktivieren, dann allerdings nicht mehr aktivieren. Die Frage wäre hier also, ob das dann nach dem Deaktivieren des S-Modus ein ganz normales Windows 10 Home ist und ob man dann z.B. Firefox oder auch sonstige eigene Programme installieren kann. Das wäre ihm halt wichtig, weil er das Teil zu seinen Kunden mitnehmen will und dafür einige wenige Programme installieren muss, die es - man fasst es kaum - NICHT im Microsoft Store gibt. Weiss hier jemand darüber Bescheid?
Laut T-Online (sehr seriöse Quelle) soll das wohl so sein. Microsoft selbst sagt es nicht explizit und die anderen schreiben von Microsoft ab.
Microsoft bestätigt allerdings, dass man dann andere Programme, die nicht aus dem MS-Store stammen, installieren kann. Aber ist das dann auch ein ganz normales Windows 10 Home oder immer noch eine "abgespeckte" Version? -
Nur halt nicht versehentlich die Domain als zusätzliche Domain bestellen, sonst ist es kostenpflichtig


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Im CCP unter Domains, rechts oben "Bestellen". An der entsprechenden Stelle des Bestellprozesses dann eben angeben, dass die Domain eine Inklusivdomain des Webhosting-Pakets sein soll.
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Zu:
Ich war doch zu neugierig und habe dort jetzt mal einen der kleinen Cloudserver kurz angetestet. (Ist ja stundenbasiert
)Angenehme Überraschung. Der lässt alle anderen getesteten Server/Provider (s.o.) locker hinter sich. (Sowohl bezüglich IOPS als auch was die Netzwerkanbindung angeht)
Kommt halt auch auf den Verwendungszweck an. Wenn du einen kleinen Server suchst, der nicht viel RAM und Speicher haben muss, dann hält sich der Preis ja in Grenzen. Der NVMe SSD Speicher ist natürlich sauschnell, durch die Triple-Replication auch mit hoher Datensicherheit, aber halt auch teuer. Wenn ich mal die qualitativen Vorteile dieses Speichers außer Acht lasse, dann kostet mich dort halt mein Rentier-RS ca 40,- €/Monat. Begnüge ich mich mit 80GB SSD und verzichte auf die restlichen 320GB, sind es nur noch gut 24,-€. Hier sind es eben nur 9,-€. Auf die 60 TB mehr Inklusiv-Traffic verzichte ich dabei auch noch generös, auch die 20TB/Monat werde ich wahrscheinlich eh nie auch nur ansatzweise erreichen.

Klar, die Server sind nicht wirklich vergleichbar und man könnte sagen "Qualität hat halt ihren Preis" (siehe die geniale Matratzenwerbung im Fernsehen

). Meiner erfüllt seine Aufgabe aber bisher gut und zuverlässig, ist dafür eh schon "etwas" überdimensioniert. Wenn ich meine Chinesen, Russen etc nicht hätte, dann würde er im Winter einfrieren oder sich bei der stündlichen Erneuerung der Virensignaturen eine Zerrung holen, wenn plötzlich ohne Vorwarnung solche enormen Leistungsanforderungen gestellt werden. 
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Das ist natürlich klar, man sollte immer mehrere Backups haben, meistens sind diese externen Desktop-Festplatten ja als Backupmedium im Einsatz. Trotzdem finde ich es nicht beruhigend, dafür Festplatten einzusetzen, bei denen ich in jedem Moment von einem möglichen und gar nicht so unwahrscheinlichen Totalverlust ausgehen muss. Ich gehöre nicht zu denen, die jubeln, weil eins ihrer Backupmedien kaputt ist, aber die anderen beiden noch funktionieren. Ok, dann kann ich sie immer noch in einem externen Gehäuse weiterverwenden, vielleicht sogar sicherer als vorher. Sie funktioniert ja, man muss sie nur neu formatieren.
Es kommt ja auch noch hinzu, dass die Controller, wenn sie kaputtgehen, das meist recht schnell tun. Dann hast du meinetwegen noch Garantie oder Gewährleistung, aber der Hersteller verlangt die Festplatte, damit er überprüfen kann, dass auch tatsächlich der Controller kaputt ist und der Käufer die Festplatte nicht versehentlich auf den Boden hat fallen lassen. Wenn da sensible Daten drauf sind, dann musst du halt im Endeffekt auf die Garantie verzichten, weil du sie nicht löschen kannst, ohne sie aus dem Gehäuse auszubauen, was die Garantie dann wohl sowieso hinfällig machen würde. Also besser gleich gar nicht sowas kaufen.
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tab wenn das Gehäuse die Verschlüsselung gleich mitmacht ist das aber in Summe besser, als wenn Du mit irgendwas zum Verschlüsseln daherkommst;
soll heißen, wenn ein Sektor nicht lesbar ist, hast sehr wahrscheinlich bei einem verschlüsselten Container Pech gehabt, aber die Firmware liefert dir nur den einen Sektor nicht, und somit ist nur ein einziger File - der zudem dieser Sektor gehört - betroffen;
Ja, das mag sein. Aber ich habe da so einiges im Netz gefunden, nämlich dass der integrierte Controller, der auch gleich die Verschlüsselung macht, abgeraucht ist. Und dann liefert das Ding aber sowas von gar nichts mehr. Baust du die Platte dann in ein anderes Gehäuse ein, dann bringt dir das gar nichts, weil du keine Chance hast, an die verschlüsselten Daten zu kommen. Nicht mal in einem Gehäuse des selben Plattentyps. Außer eben, du schickst die Festplatte ein, der Hersteller kann die Daten auslesen. Aber willst du vertrauliche Firmen/Kundendaten dem Hersteller anvertrauen? Also ich nicht. Und deswegen will ich sowas nicht haben.
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Das langsame Plesk Ist in jedem Fall auf einzelne Server beschränkt, es läuft ja auf dem selben Server wie das Webhosting. Wenn das zu schlimm ist und länger andauert kann man sicher mal ein Support-Ticket aufmachen. Leider hat man im Shared Hosting auch nie die Kontrolle, wer da mit auf dem selben Server sitzt und verbotenerweise Bitcoin Mining betreibt oder sonstige rechenintensive Programme laufen lässt.
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Wenn ich mir das so alles so anschaue, was bei den Festplatten so passiert, dann frage ich mich manchmal, ob Magnetbänder nicht doch die bessere Technologie waren.


Es kommt ja noch dazu, dass bei externen Festplatten der meisten Marken der Controller die Daten automatisch verschlüsselt. Einerseits gut wegen Datensicherheit, andererseits aber auch schlecht für den User, ebenfalls wegen der Datensicherheit. Denn ist der Controller defekt, dann helfen auch externe Gehäuse und Datenrettungstools nicht mehr. Die Daten kann dann in der Regel nur noch der Hersteller auslesen, was natürlich kostenpflichtig ist und auch nicht in ein paar Stunden erledigt ist. Auch hier scheint WD mit dabei zu sein, ist aber beileibe nicht der einzige betroffene Hersteller.
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Besonders nett finde ich ja
ZitatIn some cases, this compromise has led to a factory reset that appears to erase all data on the device.
Appears to? Das klingt ja fast so, als ob Western-Digital nicht mal sicher wüsste, ob ein Werksreset die Daten auf der Platte löscht.
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Aus Interesse, warum ist es ein Problem, dass das Angebot "Cloud" im Namen hat? Ich vermute welchen Provider du meinst und hätte deren Cloud-Server als mit schärfste Konkurrenz zu netcup gesehen, gerade auch preislich.
Du meinst aber nicht den Nachbarn im Nürnberger Rechenzentrum? Da scheinen mir die Preise doch deutlich höher zu sein, wenn man mehr als 4GB RAM will.
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Hmmm. Ich teste gerade ein paar andere Provider bezüglich vServer durch. (Keine von diesen überteuerten "Cloudservern")
Nicht dass ich hier bei netcup nicht mit den VPS zufrieden wäre. Im Gegenteil. Jetzt noch mehr, nachdem ich nun Vergleichsmöglichkeiten habe.
Ich wollte mir aber einfach mal andere Anbieter ansehen. (Nicht dass mir noch eine gute Alternative entgeht
)Provider 1 hat sehr gute dedicated Server (Einer davon rennt bei mir zuverlässig) bietet aber keine echten vServer, nur diese Cloud-Dinger. Der fiel schon mal weg.
Provider 2 schied hier schon früh aus dem Rennen. Gute Verwaltungsoberfläche aber die vServer hatten mir zu wenig Power und viel zuwenig Bandbreite für den Preis. (getestet)
Provider 3 machte zunächst einen recht guten Eindruck. Ubuntu 20.04 gab es aber nicht als Image (Nur 18.04) und keine Möglichkeit es selbst zu installieren. Insbesondere ist aber leider die SSD-Performance dort *unterirdisch* und eher im HDD-Bereich. Keine Option.
Provider 4 teste ich gerade. Erster Eindruck: Performance nicht ganz so gut wie die VPS hier, aber OK. Stelle aber soeben fest: Keine ipv6,
Kein reverse DNS 
Provider 5 sollte eigentlich nächste Woche drankommen. Hab aber ein wenig die Lust verloren...

Ich bin jetzt mehr denn je von den VPS bei netcup überzeugt.

(Musste ich jetzt auch mal posten, wo ich doch die Hostings hier immer eher kritisch kommentiere
)Sehr interessant, wollte ich eigentlich auch demnächst mal machen. Einfach mal um zu sehen, was man bei Bedarf auch guten Gewissens einem Kunden empfehlen kann. Zumal für E-Mail netcup IPs ja Probleme mit gewissen Blacklists hatten
und auch bei MS und Google nicht immer gern gesehen sind. Manche Kunden stehen auch eher auf bekannte Namen bzw sind dort schon Kunden. Bei den meisten "großen", bekannten Hostern schreckten mich allerdings schon die Preise ab. Und wenn du jetzt auch noch schreibst, dass die Performance auch nicht so dolle ist, dann schenke ich mir das mal bis auf weiteres. Habe auch so schon genug zu tun.Schliesslich habe ich heute schon wieder fast eine komplette Stunde bei einem CMS-Update mit fluchen und kopfschütteln totgeschlagen. Alle Passwörter falsch, musste sie alle neu setzen, dann ist schlussendlich das CMS-Update durchgelaufen. Startseite aufgerufen: 404
. Nochmal ins Backend reingeschaut, da sind keine Seiten und Artikel angelegt, null, komplett leer
. Da muss aber wohl ordentlich was schiefgegangen sein beim Update. Auf dem Server nachgeschaut, hmm, da gibt es ja noch eine Subdomain. Die kam mir sehr bekannt vor
und da fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Die hatte ich vor Monaten für die Installation benutzt und nicht etwa die Hauptdomain
. Da hatte ich nur mal eine Testinstallation gemacht, die somit auch noch völlig leer war. Aber dafür jetzt mit komplett neuen Passwörtern und auf dem neuesten Stand! Also nochmal Update der Subdomain-Installation, alles durchgelaufen, sogar die Passwörter haben alle funktioniert, so ein Wunder
. War in 5 Minuten erledigt. Das nennt man dann wohl Arbeitsbeschaffung. Ich muss dringend in die Apotheke, dieses Wundermittel zur Steigerung der Gedächtnisleistung kaufen. Wie hiess es doch gleich wieder? Grübel ... 
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Einen eigenen Mailserver zu betreiben der die emails zuverlässig und dauerhaft an alle Provider zustellt - Das ist schwer. (Habs versucht
)Das ist jedenfalls auch nicht mehr als "wartungsarm" zu bezeichnen. Wobei unsere "Freunde" von UCEPROTECT wohl gerade im Urlaub sind oder noch nicht gemerkt haben, dass netcup nicht mehr in ihren Listen steht. Zuletzt war meine IP sowohl auf L3 als auch L2, da war wohl irgendein Spammer - oder auch mehrere - unterwegs. Seit einigen Tagen bin ich jedenfalls von deren Listen runter. Das hilft aber letztlich nicht gegen die wirklichen Probleme, die u.a. MS und Google heißen. Dabei ist z.B. hotmail.de eine echte Spammerdomain

und auch auf mehreren Blocklisten. -
Wobei hier die Anforderungen etwas unklar definiert sind.
Eine "einmal-einrichten-und-vergessen-Lösung" ware eigentlich "wartungsfrei", es steht da aber auch "wartungsarm". Insofern wäre eine Serverlösung eventuell möglich, wobei eben so viel wie möglich automatisiert werden müsste (z.B. Updates) und auch eine effektive automatische Überwachung (zumindest) der Logins und der Logs eingerichtet werden müsste, die im Ernstfall zuverlässig(!) Alarm schlägt.
Bei Webhostingpaketen wäre zu beachten, dass hier Mail-Aliase der selben Mailbox auch der selben Domain angehören müssen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke das ist bei der Groupware wohl auch so. Irgendwann war wohl auch mal angedacht, die Groupware (sogo) zu ersetzen. Keine Ahnung ob das noch aktuell ist und wie der Stand hierbei ist. Das wäre im Idealfall eine managed Lösung für perfekt konfigurierbare Mailadressen (SPF, DKIM, DMARC & Co) auch für externe Domains, die dann aus Usersicht auch als "wartungsfrei" angesehen werden könnte.