Beiträge von tab

    AFAIR war das ein altes Jitsi Tool um die Serverperformance zu testen. Das lief aber irgendwann nicht mehr auf neueren Servern.

    Ich habe das vorhin wiedergefunden. Wenn ich das richtig verstehe, ist das nicht ohne weiteres verfügbar und wohl auch nur in Verbindung mit Jitsi zu gebrauchen. Im unteren Link wird hier ein "Jitsi-Hammer" erwähnt, der beim Performance Test zur Lasterzeugung verwendet wurde.

    https://jitsi.org/jitsi-videobridge-performance-evaluation/

    RS 2000 G9 wäre genau der Server, den ich dafür vorgesehen habe. Das hat also bei dir mit BBB zumindest bis zu 20 Teilnehmern ohne Kapazitätsprobleme funktioniert? Das wäre schon mal ein Hinweis darauf, dass hier eventuell auch 30 Teilnehmer noch gehen sollten, wenn man das im entsprechenden Fall dann dahingehend optimiert, dass eventuell nicht jeder Teilnehmer unbedingt in Full-HD seine Bartstoppeln zeigen muss :D;). Das wäre also schon mal ein Anhaltspunkt für mich, eher in Richtung BBB-Server zu gehen. Beides zu testen, BBB und Jitsi, und dann jeweils mehrmals mit einer größeren Anzahl an Teilnehmern, falls bei vorhergehenden Versuchen Optimierungsbedarf erkennbar wird, das wird dann doch ein zu hoher Aufwand. Es wird so schon zeitlich und organisatorisch ein ziemlicher Aufwand.

    Obwohl, bei meinen Google-Recherchen bin ich - falls ich mich recht erinnere - auch mal auf ein Tool gestossen, was Teilnehmer simuliert. Muss ich nochmal nachprüfen, das wäre wohl schon ziemlich hilfreich. So viele "echte" Teilnehmer bekomme ich nicht so einfach kurzfristig für einen Test zusammen. Vielleicht frage ich mal beim Bundestag an. Viele Abgeordnete hängen sowieso die ganze Zeit am Smartphone, Tablet oder Notebook, die hätten also Zeit. ;(;)

    Versprich dir mal von Nextcloud-Talk nicht zuviel. Ab 5-6 Teilnehmer könnte das (ohne zusätzlichen Signaling-Server) schon kritisch werden.

    Ob das dann den Aufwand lohnt? (Mal ganz abgesehen davon, dass es nicht ganz trivial sein wird einen Signaling-Server aufzusetzen)

    Und für nur fünf Leute einen eigenen Turnserver aufsetzen? Wäre mir persönlich zu viel Aufwand.

    Ich habe mir z.B. für Konferenzen einen BigBlueButton-Server hochgezogen. Der schafft auch locker 150-200 Leute und kommt ganz ohne zusätzlichen Turn aus. (sofern der Teilnehmer nicht hinter einer restriktiven Firewall sitzt)

    Die Ansicht zu Nextcloud Talk teile ich. Da ich vorhabe, vor Weihnachten noch eine Videokonferenzlösung für 2-30 (mehr ist natürlich immer positiv) aufzusetzen, bin ich natürlich an praktischen Erfahrungen und Vergleichen der verschiedenen Systeme interessiert, insbesondere auch Jitsi und BBB.

    Woran liegt es, dass der BBB-Server locker 150-200 Leute verträgt (und Jitsi nur weniger)? Starker Server, Optimierungen, Einschränkung der Bildgröße, ...? Was für einen Server verwendest du denn da? Ich gehe mal von echtem Blech aus mit sehr guter Netzwerkanbindung.

    Preislich liegt ein Webhosting 8000 sogar über dem kleinsten Rootserver. Von den günstigen VPS zu schweigen.

    Okay....beim Tippen dieser Zeilen fällt mir auf, dass du dich vermutlich auf einen Managed Server beziehst, die liegen preislich natürlich in ganz anderen Regionen. Und ich kann auch nachvollziehen, dass der typische Webhosting-Kunde nicht mal eben einen eigenen Server aufsetzt, auch wenn das hier oft übereifrig vorgeschlagen wird.

    Ja, für einen fairen Vergleich muss man schon mit Managed Servern vergleichen. Aber wenn die Kenntnisse vorhanden sind und ebenso die Bereitschaft, die notwendige Zeit zu investieren um den Server abzusichern und auch sicher zu halten, ist natürlich ein unmanaged vServer eine performantere Alternative zum selben Preis.

    Jetzt werde ich neugierig =O

    Diese Angst hatte ich auch, ist mir trotzdem noch nie passiert. Die stehen sehr stabil. Und gegen Grobmotoriker hilft sowieso nichts, bei denen kann sogar ein flacher Teller umkippen. ^^

    Notfalls dreht man sie einfach um, dann stehen sie ganz besonders stabil. ;)

    Zitat von Cloudron

    Self hosting has never been simpler

    Ich glaube ich gebe den Versuch auf irgendwelche Websites selbst zu hosten, wenn das schon die einfachste Möglichkeit ist.

    Dann liegt das Problem bei Cloudron. Das kenne ich allerdings nicht. Falls dir hier sonst keiner helfen kann, wäre der richtge Ort die Cloudron Dokumentation oder das Cloudron-Forum.

    Und das ist tatsächlich per ping oder tracert in der Eingabeaufforderung/Powershell getestet? Wenn man es nur in den Browser eintippt, kann "funktioniert nicht" viele Ursachen haben, zwei davon sind

    • (Sub-)Domainname kann nicht aufgelöst werden, auch nicht mit ping / tracert (hier ist dann tatsächlich die DNS Einstellung für das Problem verantwortlich).
    • Die Domain wird zwar richtig aufgelöst, aber der Webserver "kennt" sie nicht, es existiert also kein entsprechender vHost für http://www.domain.de in der Konfiguration des Webservers. In diesem Fall liegt das Problem in der Konfiguration des Webservers bzw in Cloudron

    Ein Eintrag * deckt eigentlich alle Subdomains ab - also auch die www-Subdomain für die keine sonstigen Records (hier explizit für www) bestehen.

    Insofern sollte das eigentlich funktionieren. Hast du das nur im Browser probiert oder auch mal ein ping oder tracert/traceroute auf http://www.deinedomain.tld probiert?

    Ja, das klappt. Muss man eben die Datenbank (bzw den Benutzer) erst kurz für externe Verbindungen freigeben und dann nachträglich ändern. Oder phpMyAdmin für eine bereits bestehende Datenbank aufrufen. Noch besser wäre freilich, wenn die interne IP gleich im CCP mit angezeigt würde. Dann müsste man keine Klimmzüge machen um etwas herauszufinden was man ja tatsächlich braucht, wenn man die DB nicht für externe IPs freigeben will. Was man aus Sicherheitsgründen auch nicht tun sollte. Den Namen des Webservers anzugeben klappt ja entgegen den Beispielen im Plesk nicht, weil hier aus Performancegründen keine Namensauflösung stattfindet.

    Du musst schon die komplette IP des Webservers eintragen. Um hierbei die interne IP zu nutzen, musst du eben die interne IP des Webservers wissen. Diese wird ja im CCP beim entsprechenden Hostingpaket leider nicht angezeigt. Allerdings steht da im Reiter "Übersicht" unter "Globale Verwaltung ..." in der Zeile MySQL-Server ganz hinten die interne IP des MySQL-Servers. Die interne IP des Webservers bekommst du, indem du bei der letzten Zahl der internen IP des MySQL-Servers einfach 1 abziehst.

    Beispiel:

    Interne IP MySQL-Server: 10.35.46.71

    Interne IP Webserver: 10.35.46.70

    In diesem Beispiel müsstest du also unter "Remoteverbindungen zulassen von" eintragen: 10.35.46.70

    Das Angebot (das mit den 12 Kernen) ist aber immernoch ein virtueller Server und kein echtes Blech?

    Das war der RS 8000 G9 SE, also immer noch ein vServer. Echtes Blech habe ich bisher noch in keiner Aktion gesehen, jedenfalls kann ich mich nicht erinnern.

    so gesehen bin ich jetzt der Depp vom Dienst

    Naja so schlimm ist es jetzt auch wieder nicht. Du hast dich ja trotz der langen Abrechnungsperiode für den Server entschieden. Ich habe mich unter anderem deswegen eben für den teureren Server mit kürzerer Mindestlaufzeit und Abrechnungsperiode entschieden. Wenn ich mich mal ehrlich mache, dann ist es wohl letztlich so gelaufen, dass ich eigentlich einen Server in der Preisklasse 22-24 €/Monat haben wollte und zwar definitiv einen RS und keinen VPS. Die lange Abrechnungsperiode des eigentlich auch passenden RS 4000 G9 SE war dann eine willkommene Entscheidungshilfe (man könnte es auch willkommene Rechtfertigung nennen ;)) für den Black Tornado, der mir noch wesentlich besser gefallen hat aber eigentlich über meinem ursprünglich angepeilten Preisrahmen lag.

    So gesehen ist noch nicht ganz klar, wer denn jetzt der Depp vom Dienst ist :D;(. Wenn der Black Tornado jetzt im Adventskalender auch noch weiter aufgehübscht angeboten würde, dann hätte ich mich ganz klar dafür qualifiziert :rolleyes:. Aber so ist das nun mal jedes Jahr mit den Angeboten. Nimmt man das BF-Angebot nicht und hinterher kommt es im Adventskalender nicht oder zu schlechteren Konditionen, dann ärgert man sich genauso wie wenn man das BF-Angebot nimmt und hinterher kommt ein noch Besseres im Adventskalender. Aber so ist es nun mal für Außenstehende, man weiss es eben vorher nicht was noch nachkommt. Trotzdem muss man auch sehen, alle diese Angebote sind prima, auch wenn manche vielleicht noch besser sind als andere. Eine echte Niete zieht man also nicht, auch wenn man das (etwas) schlechtere von zwei Angeboten genommen hat.

    ROTFL. Gerade lese ich das mit dem leaken um 22 Uhr und denke: Hey, müsste doch bald 0:00 sein. Naja, vor 40 Minuten war es soweit. Also schau ich mal rein in den Adventskalender und finde das BF Angebot, das ich am Freitag wegen der Abrechnungsperiode von 12 Monaten nicht genommen habe. Allerdings jetzt mit 3 Monaten Abrechnungsperiode, scheint also angekommen zu sein. So hätte ich das am Freitag definitiv gebucht.

    Ok, "isch over", jetzt hab ich meinen schwarzen Wirbelsturm und ihn auch schon eingerichtet. Die 6 Euro/Monat mehr die zahle ich jetzt halt und will ihn auch gar nicht mehr missen. Habe ja für den etwas höheren Preis immerhin 50% mehr RAM und 200 GB mehr SSD-Speicher. Die 200 GB sind mir jetzt nicht so wichtig, aber die zusätzlichen 16 GB RAM sind schon ein Pfund.

    Naja, das einzige was ich hier sehe wäre ein Eingriff in den eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb. Der müsste sich aber dann direkt gegen netcup wenden, und nicht pauschal gegen *alle*. Wie gesagt, UCEProtect ist ein Saftladen. Schade dass denen anscheinend so viel Beachtung geschenkt wird, aber rechtlich wohl (noch) in Ordnung. :(

    Ist aber nicht die einzige Liste, auf der netcup da war. Da war noch eine, Sorbs <irgendwas>? Ist jetzt aber auch vorbei. Hatte vorhin mal abgefragt über MxToolBox, mein Mailserver ist jedenfalls derzeit nirgends mehr gelistet.