Ja, leider immer noch
. Ich habe mir die Änderung der Resolver bei den zwei betroffenen Server auf die ToDo-Liste geschrieben.
Beiträge von tab
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so lange nicht die Oberflächenformel der Kugel zu AO = 4 r2 degradiert

pi = 22/7 würd ich eher nehmen als einfach nur pi = 3

Wenn ich etwas näherungsweise berechnen will eher 22/7, ja. Aber wenn es nur darum geht, etwas grob abzuschätzen, kann auch pi = 3 passen. Und mit der richtigen Metrik wird auch ein Würfel zur Kugel
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dafür brauchst gar kein Pi, des is'n elliptisches Integral

nur die Formel f. den Flächeninhalt ist trivial ähnlich der des Kreises: A = a b pi
die Diskussion über wieviele Nachkommastellen von Pi man braucht, und wieviele man kennt sind halt 2 sehr divergente Positionen;
darum friert es mir jeden Tag den Grinser ein, wenn ich ma anhör was da für 'schlaue' Köpfe f. Ideen haben;
Ja, gibt zwar eine Näherungsformel, in der Pi vorkommt, aber mit der wird man sowieso nicht auf 1 Millionstel Protonendurchmesser genau hinkommen, (fast) egal wie genau man Pi da einsetzt. Insofern hierfür eher sinnlos. Für Mathematiker meist sowieso, wenn mal wieder was abzuschätzen war, dann hat der Prof ganz gerne mal Pi-Quadrat mit 10 gekürzt oder auch Pi = 3, je nachdem. Warum auch nicht
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tab dem Datenmüll hast aber viel zu verdanken, stell Dir vor die Erde wäre eckig und die Umlaufbahn ein Rechteck

wie ist es mit dem PDF:
https://hosting117696.a2f78.netcup.net/xchg/maths/magicsquare.pdf

Also wenn mir mal sehr sehr sehr grosszügig rechnen, dann reichen 30 Nachkommastellen von Pi für so ungefähr alle Berechnungen aus. Den Umfang der elliptischen Umlaufbahn kannst damit dann jedenfalls aus den Halbachsen mit weniger Abweichung als 1 Millionstel des Durchmessers eines Protons berechnen. Wem das nicht genau genug ist, der kann gern 50 Stellen dafür ver(sch)wenden
. Wenn ich das in eine Datei schreibe, dann sind das immer noch weniger als 210 Bytes, selbst wenn ich für die Datei mal unglaublich verschwenderisch utf8mb4 als Zeichensatz verwende. Wer sparsam binär arbeitet, kommt mit weniger als einem Zehntel davon aus. Insofern sind es eben für alle technischen oder auch Messzwecke knapp 800 MB Datenmüll. Für zahlentheoretische Auswertungen mag das anders aussehen. -
In der Praxis gibt es eh keine Sicherheit. Klar, man könnte alles optimal absichern, auch wenn selbst das keine absolute Sicherheit bieten kann. Aber das schränkt dann die Benutzer in ihren Möglichkeiten so ein, dass einem der Kunde den Vogel zeigen würde. Im Endeffekt wird es immer auf einen Kompromiss rauslaufen (müssen), mit dem der Kunde den Server noch zu dem Zweck nutzen kann, für den er ihn braucht.
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Ist jetzt schon wieder gelöscht, für 800 MB Datenmüll ist mir mein Festplattenplatz dann doch zu schade
. Editieren ging auch in Notepad++ problemlos. -
Nimm Gutes, nimm mc!
Kann der PDFs darstellen?
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dann probier mal das hier:
http://hosting117696.a2f78.netcup.net/xchg/maths/pi.html
[falls der Browser schlapp macht, wirf in weg
]als Trostpflaster der PDF dazu:

Also auf dem PDF habe ich den Adobe Acrobat Reader mal ein wenig rumkauen lassen. Wenn der es nicht schafft, was soll dann ein Browser damit anfangen? Nach 10 Minuten habe ich den Acrobat Reader erlöst und das Problem wurde an Microsoft geschickt. Die werden mir jetzt wahrscheinlich einen neuen, Windows 11 kompatiblen PC empfehlen, weil mit Windows 11 wird ja alles besser. Das ist ja immerhin die erste Windows Version nach dem als letzte Version angekündigten Windows 10.
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Einfachster Denkanstoß: Nimm Linux wenn es nicht unbedingt Windows sein muss.
Anderer Denkanstoß welcher häufig empfohlen wird: Eine eigenständige Firewall vor dem Windows Server die entsprechend nur dein VPN durchlässt - der Windows Server ist sonst gar nicht aus dem Internet zu erreichen.
LOL, jetzt habe ich gerade mal gesucht im Internet nach Windows Server absichern. Da kam ein Suchtreffer
ZitatFrage:
Ich möchte meinen Microsoft Windows Server gegen Hacker absichern, was kann ich sinnvolles tun?
Antwort:
1. Abschalten
Soweit fand ich das in Ordnung, aber es ging dann leider weiter mit
ZitatAntwort: 1. Abschalten / Deinstallation unbenötiger Dienste.
Auch nicht schlecht, aber der erste Teil davon, ohne die Fortsetzung, war definitiv wesentlich effektiver.
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Ernsthaft?
Das 100er-Groupware-Paket kostet 20,- pro Nutzer?

Alles wird teurer, warum nicht auch Groupware?

Nee, sind schon 20€ für 100 Benutzer insgesamt. Auch wenn SOGo hauptsächlich in der Ukraine angebaut werden sollte
. Je nachdem, wie das Angebot für 600 Benutzer ausfällt, wird es vermutlich auch nicht gerade 6x 20€ kosten. -
Moin,
ich bin auf der Suche nach einer Kalenderlösung für einen Verein auf dem 5 Personen zugreifen können sollen. Wie immer steht der Wunsch nach Kostenfreiheit im Raum. Hätte dazu jemand Ideen?
Für die Anforderungen im verlinkten Thread wohl eher nicht passend, wäre mir zumindest in den Fall hier SOGo (Family) schon eine Erwähnung wert. Das bietet außer Kalender auch gleich noch E-Mail, was man ja aber nicht unbedingt nutzen muss. Das Angebot von netcup, SOGo Family mit bis zu 10 Nutzern für 2,99€/Monat wäe auch für den durchwschnittlichen Verein sicher nicht zu teuer. Einsparungen kann man sich in Vergleich dazu eigentlich nur erhoffen, wenn man entweder sowieso schon ein Webhosting oder einen Server bezahlt, der das mit übernehmen kann. Da käme eventuell eine Software wie Baikal in Frage, wobei ich nicht weiss, ob die auf einem Webhosting laufen würde, denke aber eigentlich schon.
Schaden könnte es sicher auch nicht, sich schon vorab Gedanken zu machen, was denn weitere Funktionalitäten sein könnten, nach denen Begehrlichkeiten aufkommen könnten, wenn man mal gemerkt hat, wie (hoffentlich) gut das mit dem Kalender klappt. Das kann sich dann ganz schnell so auswachsen, dass man bei einer kleinen Nextcloud endet. Auch hier kann man sich dann überlegen, ob man die selbst hosten will oder vielleicht doch besser hosten lässt, was auch schon recht günstig möglich ist.
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So ein Kindergarten!
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Ok, dann halt nur noch telefonieren auf dem Smartphone, E-Mail ist damit dann halt für mich auf dem Smartphone einstweilen gestorben.
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Gerade mal getestet, mein Shared-Webhosting mit dem Go-Faktor aus Hamburg ist da auch nicht gelistet. Also doch UCEPROTECT.
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Trägst du den Hostnamen oder die IP-Adresse ein? Da gibt es einen Unterschied.
tab das taucht nicht auf, weil eine Domain angegeben wurde. Probiere mal die IP des Servers anzugeben, dann kommt die ellenlange Liste raus.
Eine meiner Domains, die auf dem Server ihre Mailaccounts hat. Ok, da kommt dann auch, dass ich da gelistet sei, die Erklärung klingt nach UCEPROTECT
. Wusste gar nicht, dass die auch in Polen agieren. Also das juckt mich jetzt weniger, als wenn in Peking ein Sack Reis umfällt. Aber ja, ich habe schon Spam-Mails aus Polen auf diesen Server bekommen, vielleicht zählt das ja auch schon
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Meinst du bl-h3.rbl.polspam.pl?
Auf der Liste sind auch meine drei netcup-Server. Aber auch meine zwei von Cont*** und von ION** sind dort gelistet.
Genau, siehe #42500.
Mein Server mit der IP vom roten H ist ebenfalls geblacklistet.
Aber nicht den von Skriptsprache-Freunde. Weder bei polspam.pl noch bei UCEPROTECT.
Wahrscheinlich sind da alle gelistet, die nicht aus Polen kommen und schon mal eine Mail an eine polnische Adresse geschickt haben.
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Nennt sich "Polspam BL-H3" und ist geblacklisted bei mir (zwei Server hier bei Netcup aus dem 37.120... und 202.61... Bereich)
Die gibt es aber bei deinem Link gar nicht
. Bei mir sind alle grün, eine Polspam BL-H3 wird da nicht angezeigt, nurPolspam RHSBL und Pospam RHSBL-H.
Kann man doch eigentlich nichts falsch machen beim Klicken auf einen Link?!? Oder muss ich von da erst noch irgendwohin navigieren um an die Polspam BL-H3 zu kommen?
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polspam.pl ist doch dort gar nicht dabei?!? Nur rhsbl.rbl.polspam.pl und rhsbl-h.rbl.polspam.pl. Bei beiden ist mein Mailserver nicht gelistet, eigentlich bei keiner der dortigen Blacklists. Also halt nur auf den unsichtbaren Blacklists einer Firma aus Redmond.
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Alles anzeigen
Ich glaub es geht los!!

Wollte eben den Angebotsserver ordern und das wurde mir verweigert!
"mit Bedauern mussten wir feststellen, dass Sie Ihre(n) bestellten vServer für Zwecke einsetzen, die wir nicht mit tragen können"
Ich betreibe weder Mining noch Flux oder sonst was. Tatsächlich sind meine Server eher wenig ausgelastet.
Tschüss netcup. Wenn ihr mein Geld nicht wollt, dann bekommen es andere,
Ich werde nun doch komplett zu den dedizierten Servern eines anderen Anbieters wechseln und meine Sever hier nach und nach kündigen.
Ich bin ja sowas von sauer.

Wahrscheinlich zuviele Performance-Tests


. Nee, im Ernst, da ist wohl etwas schiefgelaufen. -
Was du probieren könntest, ohne Garantie auf Erfolg weil ungetestet.
- Im CCP unter Domains die Zuordnung der Domain zum Webhosting aufheben. Das wird dir allerdings vermutlich die bereits eingerichte Domain und Subdomains zerschiessen/löschen, inklusive eventuell eingerichteter E-Mail Postfächer. Plesk ist da relativ radikal.
- Die Nameserver der Domain auf Cloudflare setzen und dort A, AAAA und sonstige Records wie gewünscht/benötigt für Domain und Subdomains auf Webhosting- bzw Server-IP verweisen lassen.
- Die Domain als externe Domain ins Webhosting einbinden.
- Im Webhosting die gewünschten Subdomains anlegen
Der kritische Schritt, bei dem ich nicht sicher bin ob er funktionieren wird, wäre Schritt 3. Ich bezweifle es eigentlich, denn Zusatzdomains sind nun mal keine externen Domains, sondern bei netcup registriert. Ich sehe aber keine andere Möglichkeit, ohne dass netcup das seltsame Verhalten (nginx funktioniert, Apache nicht) behebt. Dazu könntest du mal beim Support nachfragen bzw das dort als Verbesserungsvorschlag anbringen. Also dass Apache auch mit Subdomains funktioniert, die nach der Umstellung einer dem Webhosting zugewiesenen Zusatzdomain auf einen externen Nameserver angelegt werden. Das wäre grundsätzlich schon wünschenswert. Eventuell kann man das auch im Forum hier an der passenden Stelle als Vorschlag unterbringen. Ob das aus Sicht von netcup technisch ohne riesigen Aufwand realisierbar ist und welche Priorität das dann bei der Umsetzung hat sei mal dahingestellt. Ich fürchte, selbst wenn das technisch möglich ist und letztlich realisiert werden sollte, wird es wohl eine Weile dauern.
Wenn auch das o.g. Vorgehen scheitert, bliebe als letzte Konsequenz nur noch die Möglichkeit, die Domain umzuziehen und dann vorzugehen wie oben, wobei der Domainumzug zwischen Schritt 1 und 2 eingeschoben werden sollte. Das sollte jedenfalls funktionieren, mit externen Domains gab es eigentlich nie Probleme bei meinen netcup Webhostings. Falls die Einbindung als externe Domain trotzdem scheitern sollte, geistern wahrscheinlich noch irgendwelche Überreste der umgezogenen Domain in den netcup-Systemen rum, das wäre dann Aufgabe des Supports, diese zu beseitigen, so dass die Domain als externe Domain ganz normal eingebunden werden kann. Bei einem vServer sollte es eh völlig irrelevant sein, wo die Domain registriert ist und welche Nameserver sie benutzt.