Beiträge von tab
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Ich möchte mich hier mal anhängen. Webhosting-Paket 4000 mit selbst installiertem NC.
Seit dem update von Nextcloud auf 33 bekomme ich ständig Fehlermeldungen wie:
Temporary directory /var/www/vhosts/hostingxxxx.aeyyy.netcup.net/nextcloud.xxxxxxxxx.de/httpdocs/tmp is not present or writable"
Ich habe das Verzeichnis tmp unterhalb von httpdocs angelegt und mit den Rechten 770 versehen.
In der config.php habe ich eingetragen:
Code'tempdirectory' => '/var/www/vhosts/hostingxxxx.aeyyy.netcup.net/nextcloud.xxxxxxxxx.de/httpdocs/tmp',Wie muss der Eintrag in der config.php richtig sein, damit es klappt und die Fehlermeldungen verschwinden?
Gruß Frank
Also wenn dein obiger Pfad so stimmt, dann vermute ich mal, es ist das selbe Problem wie beim data-Verzeichnis:
Der Pfad deines angegebenen Verzeichnisses in der Kommandozeile ist definitiv ein anderer als bei einem Webprozess, wegen chroot. Das kann man dann z.B. über realpath oder einfach ein if/else mit Abfrage von z.B. php_sapi_name() lösen.
Oder du benutzt die Lösung von xK3ks im selben Thread.
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Angenommen, ich erhalte die erste neue Rechnung erst am 1. Juni: Gilt der neue Preis auf dieser Rechnung dann nur ab Juni, oder wird die Preisdifferenz für den Monat Mai ebenfalls rückwirkend in Rechnung gestellt?
Die Formulierung mit Rechnungen, die ab dem 1.5.ausgestellt werden ist m.E. missverständlich oder jedenfalls nicht eindeutig. Ursprünglich ging es ja nach dem nächsten Abrechnungszeitraum der Produkte. In einer Sammelrechnung mit Rechnungsdatum vom 1.5.2026 mag es aber Produkte geben, deren nächster Abrechnungszeitraum bereits im April begonnen hat und die somit nach der ursprünglichen Formulierung nicht von der Preiserhöhung betroffen wären.
So verstehe ich auch den Satz in der Information zur Preiserhöhung, die per Mail verschickt wurde.
ZitatWas sich für Sie ändert:
Die Preise bestehender Hostings werden angepasst. Die aktualisierten Preise treten jeweils mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode ab 01.05.2026 in Kraft.Ich gehe somit davon aus, dass auf einer Sammelrechnung trotzdem die Abrechnungsperioden der einzelnen abgerechneten Produkte dafür entscheidend sind, ob der neue oder der alte Preis für die jeweiligen Rechnungspositionen berechnet wird - und nicht etwa das Rechnungsdatum der Sammelrechnung.
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Man brauch nicht bei jeder Generation aufrüsten. Bis G13 kommt, vergehen 1-2 Jahre und vllt. hat sich der Markt bis dahin stabilisiert und evtl. hältst du es noch bis G14 in 3-4 Jahren aus, wo ganz sicher die Preise wieder normal sind
Klar, mir macht das nichts aus. Der VPS 1000 ARM G11, mein Mailserver, der darf mich meinetwegen überleben. Ich hätte ihn ja schon vor Monaten durch einen wesentlich leistungsstärkeren und auch noch jetzt schon 20% günstigeren Server ersetzen können. Aber wozu? Ich habe nicht vor, den Massenmailern Konkurrenz zu machen. Für meine paar Mails reicht der immer. Wenn, dann höchstens wegen des Preises. Die monatliche Abrechnung ist im vorliegenden Fall leider eher suboptimal. Die Preisdifferenz ab Mai würde locker für zwei meiner pikos reichen.
Aber ich habe keine Lust einen neuen Mailserver aufzusetzen und die ganzen Mailkonten umzuziehen. Womöglich dann noch mit einer IP-Adresse, die auf sämtlichen DNS-Blocklisten zu finden ist.
Ich habe kein Problem damit, die derzeitigen Server noch ein paar Jahre zu nutzen. Aber netcup hätte wohl ein Problem damit, wenn neue Server 2-3 Mal soviel kosten würden wie bisher, weil damit Neukunden und Bestandskunden abgeschreckt würden. Deswegen wird das auch nicht so gemacht, weder bei netcup noch bei den Mitbewerbern. Denn wer das macht, der wird Kunden an die Mitbewerber verlieren, die es nicht machen. Da hat netcup es jetzt doppelt schwer. Mit einer eher niedrigen Gewinnmarge kann man halt nicht so leicht mal 20-30% Mehrkosten abfedern. Da können das rote H, I0N0S und Strota bestimmt länger mit niedrigeren bzw. ganz ohne Preiserhöhungen leben und damit Kunden abwerben.
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Ich habe in meinem langen Post schon dargelegt, wieso das meiner Vermutung nach so gemacht wurde: sonst hätte NC die Preise um 200-300% für Neukunden anheben müssen, bzw. das Neukundengeschäft komplett einstellen. Denn so drastisch sind die Preisanstiege bei RAM, SSDs, etc. Ist wie bei einer Krankenversicherung...
Zumal das nicht nur echte Neukunden in dieser Höhe betreffen würde, sondern auch Bestandskunden, die einen neuen Server ordern. Das könntest du komplett knicken. Wer würde z.B. von G11 oder G12 auf G13 upgraden, wenn ihn die vielleicht 10-30% (grob geschätzt) bessere Leistung den doppelten Preis oder noch mehr kosten würde? Ich nicht, soviel kann ich definitiv sagen. Viele andere wohl auch nicht.
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Vermutlich hätte man sich die Liste eh schenken können. Die prozentuale Erhöhung wurde ja von [netcup] Alexander W. bekanntgegeben. Der Rest ist dann höchstens noch für die Aufdeckung von irgendwelchen Rechen- oder Rundungsfehlern nützlich. Ich erinnere mich ja immer gern wieder an die Corona-Zeit bzw die damalige Mehrwertsteuersenkung. Die hat damals dazu geführt, dass einige meiner netcup-Produkte nach der Steuersenkung brutto tatsächlich etwas teurer wurden, weil man sich bei der Preisberechnung irgendwie nicht ganz einig war, ob das Jahr jetzt 360 oder 365 bzw. 366 Tage hat.
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Dann würde ich an Deiner Stelle die Hoffnung nie aufgeben dass die Server Preise auch Mal wieder sinken.

Und bis dahin einfach mit Toilettenpapier arbeiten! Man kann daraus bestimmt sehr schöne Server falten.



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Ich warte immer noch drauf, dass irgendein tapferer Krieger Netcup mal vor Gericht zerrt für diese rechtlich eher zweifelhaften Vorgänge, mir fehlt dafür die Geduld, Nerv und Zeit
Also dieser Schlusssatz entwertet aus meiner Sicht die - durchaus gerechtfertigte - Kritik, zumindest am damaligen Vorgehen von netcup. Die jetzige Preiserhöhung sehe ich durchaus als gerechtferigt an, wenn ich mir die Entwicklung der RAM-Preise des letzten Jahres anschaue. Und über die zukünftige Entwicklung der Preise, nach Normalisierung der RAM, NVME und sonstigen Kosten, gibt mir meine Glaskugel leider keine belastbaren Informationen.
Aber dein Schlusssatz erinnert mich irgendwie an ein Lied von Ulrich Roski ("Des Pudels Kern"), insbesondere an den Satz "Seid nicht feige Leute, lasst mich hintern Baum!"
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Gibt es Erfahrungen, ob man auf dem WH 2000 Nextcloud laufen und vor allem updaten kann?
Ich hatte Nextcloud mal auf einem WH 1000 installiert, lief so weit auch, bis das Update von 32 auf 33 kam. Da reichte das "PHP Memory Limit" mit 128 MB nicht aus. Ich habe es nun mal auf einem WH 4000 installiert und da lief das Update ohne Probleme durch, aber tendenziell brauche ich die 250 GB Speicher nicht wirklich und 6 Domains, die man ja irgendwie mitbezahlt, auch nicht.
Ich hatte vor Jahren Nextcloud auf einem Webhosting 2000. Das PHP memory_limit sind ja die selben 512 MB wie beim Webhosting 4000. Nur das Webhosting 1000 hat die vergleichsweise niedrigen 128MB. Es sollte da also beim Update keinen Unterschied machen. Auch die max_execution_time ist bei beiden identisch.
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Bis dahin wird netcup bestimmt die RAM-losen G13 Produkte auf den Markt bringen.

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Ich habe Anfang des Monats einen RS 2000 G12 für ein Jahr voraus bezahlt. In der EMail steht ab der nächsten Abrechnungsperiode am 01.05.26 - ist damit gemeint das ich jetzt etwa dann nachzahlen soll für einen voll Bezahlten Dienst für ein Jahr oder erst nach dem bezahlten Zeitraum wie ich es eigentlich erwarten würde?
Bei mir steht in der Mail: "Die aktualisierten Preise treten jeweils mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode ab 01.05.2026 in Kraft."
Wenn die nächste Abrechnngsperiode also am 1.5.26 oder später beginnt, dann erhöht sich ab dieser nächsten Abrechnungsperiode der Preis. So wie ich dich verstehe, beginnt deine nächste Abrechnungsperiode aber erst im März 2027, bis dahin hast du bereits bezahlt und musst auch für diesen Zeitraum nichts nachzahlen.
Wenn also im CCP bei dem Produkt unter "Vertragliches" tatsächlich steht "Abrechnungsperiode: alle 12 Monate im voraus" und "Nächste Abrechnung: xx.03.2027", dann betrifft dich die Preiserhöhung erst ab diesem Tag.
Ich habe z.B. einen "VPS piko G11s 12M", bei dem die Abrechnungsperiode so wie oben ist und die nächste Abrechnung am 25.03.2026. Das ist noch vor dem 1.5.2026, deswegen wird dieser piko erst ab dem 25.03.2027 teurer werden. So verstehe ich das jedenfalls. Ansonsten wäre das "ab 01.05.2026" völlig unnötig und missverständlich, man würde dann besser schreiben: "Die aktualisierten Preise treten jeweils mit Beginn der nächsten Abrechnungsperiode in Kraft." In dem Fall wärst du aber immer noch außen vor, ich müsste dann aber ab dem 25.03.2026 mehr bezahlen.
Wie läuft das ab?
Ihr bekommt in den kommenden Tagen eine Mail je Server, bei der ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr den Server kündigen möchtet. Das ist natürlich euer gutes Recht. Solltet ihr euch entscheiden, den Server zu behalten, wird der angepasste Preis frühestens ab dem 01.05.2026 wirksam – beziehungsweise mit dem ersten Abrechnungszeitraum, der auf dieses Datum folgt.
Wie immer erfahrt ihr es hier im Forum zuerst - morgen werden wir die Erhöhung offiziell ankündigen, die Preise auf der Webseite für Neubestellungen anpassen und anschließend mit dem Versand der E-Mails für Bestandskunden beginnen.
Das ist eigentlich eindeutig, der 25.03.26 folgt sicher nicht auf den 01.05.2026.
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Ich gehe davon aus, dass auch netcup-Mitarbeiter von der Inflation betroffen sind und somit regelmäßige Gehaltserhöhungen brauchen. Auch werden immer noch zusätzliche Mitarbeiter gesucht (knapp 40 Stellenausschreibungen derzeit), die man hoffentlich irgendwann finden wird und die dann auch bezahlt werden müssen. Also würde ich erwarten, dass man eher versuchen wird, die neuen Preise länger stabil zu halten, als sie komplett zurückzunehmen. Was natürlich ein positives Signal wäre, aber bitte nicht auf Kosten der Qualität und Rentabilität.
Es reicht völlig, wenn I0N0S die Server zum Selbstkostenpreis raushaut, die können sich das sicher eher leisten, da das dort durch ziemlich profitable Preise bei anderen Produkten kompensiert werden kann und nach meiner Einschätzung - die auch völlig falsch sein mag - wohl auch teilweise Überkapazitäten und "Abfälle" der Servercloud verscherbelt werden. Also Server, die irgendwann Teil der Cloud waren und jetzt "übrig" sind, weil z.B. die Cloud auf eine neuere Hardwareplattform umgestellt wurde oder einfach Überkapazitäten hat, die man nicht für längere Zeit brach liegen lassen will.
Sinn würde das m.E. jedenfalls machen, netcup hat ja auch schon ehemalige "RS-Hardware" für VPS weiterverwendet. Nur weil sie eine Generation älter ist, muss man intakte Hardware ja nicht zwingend gleich entsorgen.
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Ui das ist eigentlich mal ein kleiner schnapper. Fragt sich nur wie die sich dann so halten können. Komplett überbuchte server?
Man kann echt nur hoffen und wünschen wenn die Preise sich wieder normaliesieren sollten, das dieses an den Kunden auch weitergegeben wird.So furchtbar überbucht sind die gar nicht mal, von den Tests her sieht da mein VPS 1000 G12 vergleichsweise eher schlecht aus , von meinem VPS 1000 ARM G11 ganz zu schweigen. Die beiden haben in meinem Fall aber den Vorteil, dass sie mehr als doppelt soviel SSD/NVME Speicher haben und die CPU Leistung auch beim ARM, für meine Nutzung als Mailserver, sowieso locker ausreicht. Da werde ich eher nicht wieder mit einer neuen IP neu anfangen und alles umziehen. Den VPS 1000 G12 nutze ich als reinen Entwicklungsserver, da ist mir das letzte bisschen CPU-Leistung auch nicht so furchtbar wichtig. Also lasse ich den hier bei netcup. Ansonsten könnte ich da selbst gegenüber dem alten Aktions-Preis des VPS 1000 G12 Pro NUE BW25 nochmal fast 2 Euro pro Monat sparen (eventuell auch den Preisen von SSD/NVMESpeicher geschuldet). Und das war schon ein ziemliches Schnäppchen zum G11 Preis.
Wie sich die I0N0S und Strota VPS (eh beide aus dem selben Haus) rechnen weiss ich auch nicht, vielleicht irgendeine Quersubventionierung oder erhoffte Einnahmen durch Zusatzprodukte (Domains, Plesk-Lizenzen, SSL-Zertifikate, Mailboxen,... Den reinen VPS, für sich allein betrachtet, schätze ich nicht als besonders gewinnbringend ein. Aber mal sehen, wann die Preiserhöhungen der Zulieferer auch dort durchschlagen.
Den letztlich produktiven Webserver habe ich aber zu I0N0S verlegt, noch im letzten Jahr, das war vorher ein VPS 2000 ARM G11, jetzt der VPS XL. Der 2000er ARM war eigentlich schon relativ günstig und langfristig als Webserver gedacht. Aber er war dann halt doch um einiges langsamer und immer noch ein wenig teurer. Wegen der deutlichen Leistungsunterschiede habe ich dann am Ende den VPS XL behalten. Der sollte für die 24 Monate Mindestlaufzeit mehr als ausreichend Leistung haben. Danach ist dann eventuell das Bessere wieder der Feind des Guten. Länger als 2 Jahre hatte ich schon lange keinen halbwegs ausgewachsenen Server mehr. Kleine Server schon eher, da ist bei mir in der Regel die Leistung sekundär. Das was die bei mir machen müssen (Munin, DNS Resolver,...) lastet selbst Serverchen wie den pico hier bei netcup nicht aus.
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Nach dem ersten Schock
habe ich erst mal ein wenig Inventur gemacht. Derzeit sieht es so aus, dass ich genau die Produkte abgeben werde, für die ich das sowieso schon lange vor der Bekanntgabe der Preiserhöhung geplant hatte. Einfach deshalb, weil ich sie bereits seit längerer Zeit nicht mehr nutze. Z.B. mein allererstes netcup Webhostingpaket, mit dem ich damals vor ca 10 Jahren einfach mal einen Eindruck von netcup Webhostingpaketen bekommen wollte. Damit mache ich schon seit vielen Jahren nichts mehr, die Inklusivdomains sind auch alle belegt mit mehr oder weniger sinnigen Domains, die alle den String "test" enthalten. Das wird also wohl eher eine fristgerechte Kündigung werden als ein Inhaberwechsel so ganz ohne freie Inklusivdomain. Dann die Weihnachts Webhostings (1000er), die mir eigentlich sowieso zu klein sind, die sind aber eh bis Dezember bezahlt, also kein akuter Handlungsbedarf. Also ein wenig Frühjahrsputz. Viel mehr wird es wohl nicht werden. Sonderkündigung braucht es da sicher keine.Beim VPS 500 G11s BW24 überlege ich noch, da hatte ich mal Matomo drauf laufen, Matomo brauche ich aber derzeit nicht mehr. Aber bei monatlicher Abrechnung und dem niedrigen Preis hat auch das keine Eile. Und irgendeine wahnsinnig wichtige, neue Aufgabe dafür wird mir wahrscheinlich sowieso noch einfallen (mit der Betonung auf wahnsinnig
). Und falls nicht, wird sich sicher jemand finden, der ihn tatsächlich brauchen kann und sinnvoll einsetzt. -
Puh, kommt nicht unerwartet, es war ja sowieso unvermeidlich und auch verständlich. Aber das muss ich jetzt doch erst mal sacken lassen und mir überlegen, wie ich konkret damit umgehe. Vermutlich erst einmal ungenutzte Produkte (und das damit ungenutzte RAM) weitergeben, falls die überhaupt noch jemand zum neuen Preis übernehmen will. Bin mal gespannt wie lange es noch dauern wird, bis der Rest der Branche nachzieht.
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Also mir würde noch das schwenkbar montierte IPX6+ zertifizierte full-size Keyboard + Monitor am (IP) KVM fehlen.
Vielleicht wäre auch ein integriertes, umweltfreundliches Mini-AKW (Marke Sö**r) im Sinne einer zuverlässigen Energieversorgung für unterwegs nicht schlecht.
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Also wenn ich das so lese, dann wäre mein Rat für alle im Privatbereich, die nicht absolute Windows-Server Gurus sind: Sehr genau überlegen, ob man sich das wirklich antun muss. Einen Windows-Server sicher zu betreiben scheint mir doch um einige Größenordnungen komplizierter zu sein als einen Linux-Server. Wobei absolute Sicherheit sowieso eine reine Illusion ist, sowohl bei Windows als auch bei Linux.
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Garkeine. Ich finde Docker doof.




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Ob die Seite wegen DoS Angriffen offline ist oder weil Trump dir den Saft abdreht, schön ist beides nicht.
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Das Webhosting 2000 hat 4 GB RAM garantiertert, beim Webhosting 4000 wird da eben nichts garantiert. Natürlich ist es trotzdem nicht so, dass du kein RAM benutzen kannst, aber es mag eben abhängig sein von der Tageszeit, Serverauslastung usw. Das PHP memory_limit ist beim 1000 niedriger (128MB). Wenn du nur statische Webseiten hosten willst, dann sollte das ziemlich egal sein. Bei einem CMS (Wordpress, Joomla, Contao, ...) kann es zum Problem werden, muss aber nicht unbedingt. Hängt eben von der jeweiligen Website ab. Für einen Online-Shop ist es eher etwas zu klein.
Die Zahl der Mails, die man pro Stunde/Tag versenden kann ist limitiert. Aber das betrifft das Webhosting 2000-8000 ebenso. Ansonsten hat es die Features, die du angefragt hast. Also Postfächer, E-Mail-Adressen, Weiterleitungen, Zugriff per Webmail, IMAP und POP3. Insofern, wenn jeweils 25 GB Mailspace und Webspace reichen, solltest du da durchaus richtig sein.
Das Webhosting 2000 hat halt von allem ein wenig mehr (Webspace, Mailspace, Postfächer, Cronjobs usw) und die RAM-Garantie. Wenn du jetzt das reguläre Produkt holst und nicht ein Aktions-Webhosting, dann sollte nötigenfalls später auch ein Upgrade möglich sein.