Happened to me also in the past (very rarely), usually I retried the action that caused it some minutes later and it worked.
Beiträge von gem
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Die Beweggründe bei einem 24/7 Server in nem RZ interessieren mich aber.
Da gibt es maßgeblich zwei - zum einen ging es mir darum, Erfahrung beim Betrieb von LUKS im Dauereinsatz zu sammeln.
Verschlüsselung ist schnell mal aktiviert, aber ob es auch langfristig praktikabel ist, sieht man halt nur, wenn man es auch länger verwendet.
Der zweite Punkt ist "defense in depth" , eine Reduzierung der (potentiellen) Angriffsfläche - und um ein subjektiv besseres "Gefühl" zu vermitteln.
Der Server ist nur eingeschränkt von außen erreichbar, die Daten sind teilweise schützenswert und eine Verschlüsselung auf Anwendungsebene nicht praktikabel.
Dabei geht es mir nicht darum, dass ich Netcup misstraue, aber ich arbeite selbst in einem Rechenzentrums-Umfeld und ich möchte bestmöglich vermeiden, dass ein Server-Image (auch versehentlich) "verloren" geht.
Ein Bonus-Punkt ist das Thema "Löschen" - mit aktiver Verschlüsselung muss ich mir weniger Gedanken beim sicheren "überschreiben" von Daten machen, was meiner Information nach bei SSD/NVMe nicht immer trivial ist.
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Immernoch mit dem Konzept der Verschlüsselung?
Bei dem Server ja, lief bisher auch relativ zuverlässig.
Inzwischen bootet er auch wieder.
Was genau die Ursache war, kann ich leider nicht (mehr) nachvollziehen, da ich mich mit EFI nicht wirklich auskenne.
Das Problem war wohl, dass das boot device nicht mehr gefunden wurde und automatisch immer die EFI shell gestartet wurde.
Mit etwas trial&error habe ich jetzt einen neuen Boot-Eintrag erstellt und als default gesetzt.
Vermutlich werde ich ihn trotzdem bei nächster Gelegenheit neu installieren...
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Vielen Dank erstmal.
Der Partitionstabelle nach war da wohl doch EFI aktiv, hatte ich wohl so nicht mehr auf dem Schirm, der VPS ist von 2017 und ich hätte Stein und Bein geschworen, dass der noch mit BIOS läuft... (soviel zum inventory management
)Mounten der Partition im Rettungssystem mit LUKS und volume group war etwas hakelig (musste ich so noch nicht machen) aber letztendlich erfolgreich und rsync schaufelt jetzt erst mal die Daten in Sicherheit, bevor ich weiter mache und schaue, ob ich den Server wieder zum booten bekomme, oder besser neu installiere...
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Ich habe schon den Support angeschrieben, aber vielleicht kann mir hier schneller jemand helfen.
Heute morgen wurde einer meiner ältesten Server "aus dringenden Gründen" auf ein neues Wirtssystem verschoben.
In der Vergangenheit hatte ich da auch nie Probleme, diesmal lässt er sich jedoch nicht mehr starten.
Bei der Migration wurde offenbar UEFI aktiviert, jedoch lässt er sich weder damit noch bei Rückstellung auf BIOS starten.
Der Debian Server hat eine LUKS-verschlüsselte Boot-Platte und normalerweise muss ich beim starten das Passwort eingeben, allerdings scheint das System die Platte gar nicht zu finden.
Hat vielleicht jemand eine Idee oder Erfahrungen, wie man über das Rettungssystem eine LUKS-Partition einbindet?
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Ich fände es auch hilfreich, wenn die "improvements" erläutert werden oder auch, welche Nachteile man ggf. in Kauf nimmt.
Andererseits habe ich auch Server, die monatelang (Jahre?) problemlos ohne power cycle funktionieren...

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Das kommt stark auf die Nutzerzahl an. Ich habs mit einer 1 GB sqlite auf einem mit dem nano vergleichbaren VPS laufen.
Lief früher auch auf einem WH, aber leider wird Netcup bei vielen Anbietern via Cloudflare geblockt...
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Das war es dann auch schon. Will man mehr, muss man wohl auf eines der anderen RDP Tools ausweichen. Aber auch die kann man ja problemlos in Fedora nachinstallieren.
Vielen Dank, das bestätigt meine eigenen Recherchen.
Mir ging es auch weniger um Fedora als Distro sondern darum, dass RDP jetzt in Gnome quasi integriert ist und ich das eigentlich sehr bequem finde.
Außerdem scheint über die Zukunft von xrdp bei Wayland noch vieles offen zu sein.
Ich denke, ich kehre dann erstmal wieder auf xrdp mit xfce zurück, dass liegt mir persönlich mehr und läuft seit Monaten extrem stabil.
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Macht man das nicht über den Display Manager? Welcher Display Manager läuft?
Ich meine unter LightDM ist das möglich.
Das ist mein erster ernsthafter Kontakt mit Fedora und Gnome... und Wayland...
Der RDP Port ist offenbar von /usr/libexec/gnome-remote-desktop-daemon geöffnet worden, aber ich konnte noch nicht herausfinden, wie man den umfassend konfigurieren kann... über die GUI kann man nur den Port selbst ändern, aber nicht IP oder NIC.
xrdp ist demgegenüber nahezu trivial zu konfigurieren...
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Fedora Workstation läuft ziemlich gut auf einem VPS 2000 ARM mit Gnome Remote Desktop, gefühlt sogar etwas flüssiger als mein Debian/xrdp "Desktop".
Ich kann zwar den RDP Port ändern aber ich finde keine Möglichkeit den gnome-remote-desktop auf ein dediziertes (wireguard) interface zu binden.
Hat jemand Erfahrungen?
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Ich probiere immer wieder mal neue Distributionen aus aber letztendlich bin ich doch immer wieder zu Debian stable (wahlweise mit xfce
oder Mate) zurückgekommen.
Linux Mint hatte ich mal ein paar Jahre im Einsatz und LXDE macht durchaus einen brauchbaren Eindruck, läuft aktuell in einer VM.
Meine Anforderungen sind aber auch eher puristisch, für mich bietet das Betriebssystem die Basis um benötigte Anwendungen auszuführen.
Diese ganze integrierte "User Experience", die Windows seit Jahren verfolgt und ich auch bei Gnome erlebe ist mir persönlich zuwider.
Dazu kommt, dass ich damit vom Raspi über den Desktop bis zum Server eine einheitliche Basis habe.
Mein "Desktop" läuft damit sowohl auf dem heimischen Rechner als auch wahlweise auf einem VPS.
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Die IP config am Mac sollte m.E.
Address = 10.0.0.2/24
sein
Wenn Du nur den Server erreichen willst, reicht
AllowedIPs = 10.0.0.1/32
Außerdem muss die FW port 51820 udp an der <server_ip> IP erlauben.
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Zwischenfrage, bestehen die VNC Verbindungsprobleme im SCP immer noch?
Ich komme keine Verbindung zu meinem Server in Manassas... Nürnberg funktioniert problemlos... -
Bei mir gefühlt nur das längste Thema...
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Da ist meiner im vergleich zu VeePay seinem nicht so toll.

Ich hatte sowas vor längerem auch mal. Schreib doch den Support an und lasse den Server auf einen anderen Host umziehen, hat bei mir was gebracht.
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Kann ich in meinem 1000 webhosting einen cronjob laufen lassen? der soll die access logs nullen aber ich finde den korrekten pfad nicht ... mir wird immer nur / angezeigt.
Soweit ich lese kann das WH 1000 genau 1 Cron Job im WCP einstellen...
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Ich hab hier sowohl ThinkStation, OptiPlex und ... ok, nur ProDesk und nicht EliteDesk rumstehen.
Wie immer die Frage, was du drauf laufen lassen willst.
Vom Stromverbrauch liegen die alle in etwa im gleichen Rahmen, wenn man das OS (und ggf. das Bios) auf Energiesparen stellt.
Rein subjektiv gefallen mir die ThinkStation am besten, die laufen seit ein paar Jahren pausenlos als Homeserver und "Brot-und-Butter" Desktop mit um die 15-20 Watt im Idle - unter Volllast gleicht der Lüfter aber eher einer Flugzeugturbine...
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Wäre interessant wie es auf den Systemen mit Webhosting 2000+ aussieht - da müssten es dann ja deutlich weniger sein, sonst stelle ich mir das mit der RAM-Garantie etwas schwierig vor. Sind die überhaupt auf anderen Hosts als die ohne RAM-Garantie?
Würde mich auch interessieren, auf meinem WH Expert Special sind es 359, beim neuen und noch nicht benutzen WH 4000 sind es immerhin 277.
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Ich kann mir nicht vorstellen dass das bei einem einfachen jail hosting mit drin ist. Oder meinst Du auf einem vps etc?
Das es auf einem VPS geht steht außer Frage, ich meinte schon ein normales Webhosting.
Grundsätzlich scheint SSLVerifyClient require zu gehen, aber wenn man nirgendwo eine Root-CA angeben kann, bringt das nicht viel.
SSLCACertificatePath geht meines Wissens nur in der VirtualHost Konfiguration und nicht via htaccess