Wenn man einen Server bestellt, kommt der ja mit einem fertigen Plesk - oder?
Was ist das für ein Plesk? Wie ist das lizensiert oder muss man das noch lizensieren? ![]()
Wenn man einen Server bestellt, kommt der ja mit einem fertigen Plesk - oder?
Was ist das für ein Plesk? Wie ist das lizensiert oder muss man das noch lizensieren? ![]()
Hi,
im Normalfall sollte man eine Weiterleitung auf https immer über die zweite Lösung mit Statuscode 301 lösen. Das ist dann SEO konform.
Aktuell leitet deine Seite garnicht weiter und verwendet zudem auch ein ungültiges SSL Cert. Das solltest du erstmal prüfen.
Mein letzter Test hat gezeigt, dass die Weiterleitung zu https auch ohne die beiden obigen Blöcke funktioniert.
Wie geht das denn
Indem sich dein Browser merkt, dass da https ging und es automatisch wieder nutzt. Ein anderer Browser, der die Seite nicht kennt, wird anders reagieren. ![]()
Das ist der krux. Die Weiterleitung muss garnicht funktionieren - aber in deinem Browser schauts so aus. Teste sowas am besten mit curl.
//EDIT:
für Configs bitte in Zukunft Code Blöcke nutzen - das verbessert die Leserlichkeit! ![]()
Ich habe eine Tabelle mit der Spalte added (Datentyp: timestamp [2019-03-31 17:56:01]). Jetzt möchte ich den timestamp aller Einträge zusätzlich noch in DATEund TIME in die jeweiligen Spalten added_date added_time unterteilen. Oder ist das im allgemeinen zu viel overhead und doch performanter wenn ich den timestamp direkt in PHP auslese und in date & time separiere?
Schau dir mal DATE_FORMAT an. Damit kannst du dir beim auslesen direkt im Query aus der Timestamp Spalte deine Werte "machen". SQL bietet ziemlich viele Funktionen für das Formatieren und Rechnen mit Timestamps.
aber wie bekomme ich jetzt die neuen Datensätze von Tabelle leistungen_alt in leistungen
Ehm. Also du magst quasi die zwei Tabellen vereinen? Hilft da evtl. ein SELECT DISTINCT? Andernfalls wäre INSERT ON DUPLICATE KEY hier evtl. auch ein Stichwort....
so täuschend echt ist die nicht, das From sagt alles ...
Das ja, daran ist es auch aufgefallen. Aber der Text passt.
Und zum Jahreswechsel wurde tatsächlich so eine TAN Geschichte eingeführt. Wirkt sich zwar nicht wie in der Mail beschrieben aus, sondern betrifft meines Wissens nur das Online Banking (um regelmäßig zu bestätigen, dass kein fremder rein kommt oder so, aber für nen Normalo der keinen Dunst hat, der würde das evtl. sogar glauben.
Wenn ich so sehe, wie die meisten Leute im Alltag mit sowas umgehen... Naja...
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Dank vLAN braucht man die Installation nicht weiter aufsichern. Einfach einen Loadbalancer davor und man ist sicher. Dort kann man auch die Provisionierung laufen lassen.
Aber wie bekommst du dann das öffentliche Interface dicht? Einfach beim Setup nicht konfigurieren?
Ich denke, das macht einen halt flexibler. Angenommen du brauchst ein Setup eine unbestimmte Zeit und möchtest unnötig ausgegebenes Geld vermeiden.
Da bietet dir stundenbasierte Abrechnung halt die maximale Flexibilität und du hast quasi fast kein unnötiges Geld ausgegeben.
Zumindest aus Business-Sicht ist das natürlich sinnvoller, wenn man flexibel ist. Wenn ich sehe, was wir auf Arbeit in der AWS in unseren Abnahmeumgebungen zum Testen neu erstellen und wieder einreißen - wenn wir das immer einen Monat zahlen müssten. Oder ein Jahr lang. :x
Allerdings sind das widerum auch nur interne Systeme, die sind nicht am öffentlichen Netz.
Denn wenn ich hier so einiges Lese - wie war das mit Testen am öffentlichen Netz? Eigentlich ja nicht so.
Sicher - so compile Jobs und so, da macht das wieder Sinn. Aber auch da - jedes mal erstmal die Hütte absichern? Da müsste man dann schon so ein CloudFormation Script oder ein ordentlich abgesichertes Image haben, dass man dann einspielen kann. Oder so.
Es ist natürlich auch ein Vorteil, wenn du deinem Kunden, dem du eine Applikation bereitstellst, sagst: Hey schau mal, du kannst jederzeit immer kündigen, wenn du nicht mehr magst. Das ist für den Kunden natürlich was geiles und für dich auch kein Problem, weil du den Server dann ja auch keine Sekunde länger zahlen musst.
Flexibilität ist ja heutzutage quasi Gold wert.
Interessant... mein Vater hat heute eine täuschend echte Spam-Mail erhalten. Kam über eine unabgesicherte und falsch konfigurierte Wordpress Instanz...
Bildschirmfoto von 2020-02-10 08-25-48.png
Link zeigt auf diese Seite, die m.E. auch ein ziemlich authentischer Fake ist. Naja mal sehen, vielleicht hat ja das Kind in mir heute nochmal langeweile. ![]()
Hey, also habe es nochmal mehrfach probiert und hatte es auch vergangene Tage schon mehrmals probiert und immer kam die selbe Nachricht.
Wie meinst du das mit dem Refreshen erzwingen? Und die Frage zum Poxy... nein wir haben keinen Proxy dazwischen.
Hi,
ich vermute hier, wie bereits andere sagten, einen Fehler an den Paketquellen.
Könntest du evtl. einmal die Ausgabeder folgenden Befehle posten?
uname -m [zeigt die CPU Architektur]
cat /etc/apt/sources.list [zum Anzeigen deiner Hauptpaketquellen]
for file in $(ls /etc/apt/sources.list.d/); do echo "+++ ${file} +++"; cat /etc/apt/sources.list.d/${file}; echo; done [zum Anzeigen deiner zusätzlich eingerichteten Paketquellen]
Dann könnten wir dir evtl. helfen, deine Paketquellen korrekt anzupassen und das Problem zu beheben. Selbst wenn dort nicht das Problem liegt, hilft dies bei der Eingrenzung dessen. ![]()
EDIT: In Bezug auf aRaphael - bevor du blind an dpkg rumschraubst solltest du dir erstmal anschauen, welche Architekturen überhaupt in dpkg hinterlegt sind. Dafür kannst du dpkg --print-architecture benutzen.
da es ein Privatserver ist und 1-2h Downtime zwar ärgerlich aber keinen Finanziellen Schaden mit sich bringt.
Verständlich, aber es geht darum, dass so eine Verwechslung ja in Zukunft auch mal einen Business Kunden treffen könnte. Und dann. Ähm. Ja... da wäre das dann schon sehr sehr doof.
Ich möchte an dieser Stelle aber mal dein Handeln loben und wie offen, einsichtig und pflichtbewusst du in meinen Augen mit dieser Situation umgegangen bist und auch weiterhin noch umgehst.
Wir haben hier schon weitaus schlechtere Beispiele gesehen, dein handeln in dieser Situation finde ich persönlich vorbildlich und lobenswert. ![]()
Hi,
die Upgrades gehen meines Wissens ohne Datenverlust einher.
Die zusätzlichen Ressourcen werden deinem VPS zugeteilt und die virtuelle Festplatte vergrößert. Der Server wird dann einmal neugestartet und du musst im Anschluss die Dateisysteme erweitern (resize2fs), um die Erweiterung deiner virtuellen Festplatte zu nutzen.
Anschließend kannst du das System wie gewohnt weiter nutzen.
Die Meldung Speicheroptimierung kam bei mir aktuell nach einer Woche wieder - ich selbst nehme die mittlerweile nicht mehr für voll. Wenn ich den Server sowieso aufgrund von Kernelupdates neustarten muss, dann mache ich die Optimierung mit, aber ich fahre meinen Server nicht extra deswegen herunter.
De facto ist das eine Defragmentierung der Festplatte, die ganz evtl. zu minimalen Performance Boosts führen kann und auf dem Hostsystem dann dafür sorgt, dass weniger Storage durch deinen VPS belegt wird.
Wie gesagt - wenn sichs anbietet, kann man die machen, aber um jedes mal den Server deswegen herunterzufahren... Hmm, nö, würde ich eher davon abraten. ![]()
Warum Docker doof ist liegt primär an schlampigen Maintainern. Du packst dir da so ne Art fertige Blackbox auf deinen Server die dir irgendwas bereitstellt und wo du nicht weißt, wie sie das macht. Du weißt nicht, ob die Software sicher konfiguriert ist und oftmals wird das ganze stiefmütterlich gepflegt und geupdated.
Für Leute die sich keine Gedanken machen ist das gut - für den Normalo Admin eher nicht so geil.
Ich habe zwar nen groben Überblick, was da läuft... aber wohl fühle ich mich dabei nicht, weil ich die Details dazu nicht so witklich kenne und nur umständlich herausfinden kann.
Dann die Netzwerk und Firewall Geschichte - ich blicke hier null durch. Erstmal nimmt dir das Ding von Haus aus die komplette Hoheit über deine Firewall weg (maximales Unding!) und baut sie so, wie der Maintainer es für richtig hält.
Hier steht, ich soll meine persönlichen Regeln in die Docker-User Chain reinhauen - getan. SSH Port ist z.B. immer noch offen. Ehh whaaat?
Klar kann ich das ändern, dass der die Firewall in Ruhe lässt. Aber die Herren Maintainer schreiben dir aber auch nirgendwo, was da jetzt genau nötig ist bzw. freigeschalten werden muss, damit es geht.
Ich habe mittlerweile über die letzten paar Jahre mehrfach mit Docker angefangen aber es immer wieder aufgegeben, weil u.A. die Netzwerk und Firewall Geschichte so ein maximaler Brainfuck ist und die fertigen Softwarebundles die man da betreiben kann so intransparent sind, dass ich da ehrlich gesagt auch keine Lust mehr drauf habe.
Imho sollte man docker auf einen separaten Host installieren und wenn man eigene ipdtables braucht, diese nach docker ausführen und nicht vorher oder dazwischen.
Die Frage ist aber dann die - kann ich mich dann darauf verlassen, dass Docker das auch ordentlich macht und mein Server dann nicht so total ungeschützt im Netz steht?
Evtl. kloppe ich da mal selber etwas zusammen.
deb, RPM, docker oder custom?
Wow. Das wäre geil!
deb oder custom wären gut...
Danke schonmal!
EDIT:
Mir scheint, du hast mittlerweile mehr Zeit in das Konfigurieren von Mailcow gesteckt, als das 'sich Einlesen und Selberbauen' gekostet hätte
Jenes...
danke für den Tipp.
Ich habe keine Ahnung - aber ich finde Docker auch alles andere als toll.... Mailcow zeigt sich irgendwie auch ein bisschen als Crap. Immerhin brauch ich nen einfachen Mailserver und keine riesigen Suite die Kaffe Kochen und Kuchen backen kann.
Es ist eben jenes was H6G. nginx + acme, DB und unbound hab ich. Sogo etc. brauch ich nicht, hab ich in meiner Nextcloud. Webmailer hab ich auch schon ewig nen eigenen den ich auch behalten mag.
Ich brauche prinizipiell nur nen einfachen Mailserver mit Verwaltungsoberfläche für User und Co. + Spamfilter (wobei, da tuts im Endeffekt sicher auch Proxmox Mailgateway).
Allerdings sehe ich keine wirkliche Alternative zu Mailcow (außer alles selbst zu bauen, was mangels Wissen im Mail-Bereich schwierig wäre)... oder kennt ihr eine Alternative?
Ehm. Ich versuche mir gerade ne Mailcow auf meinen VPS 200 G8 zu basteln und irgendwie scheinen mein iptables Script und die Mailcow/Docker sich fürchterlich zu hassen :x
Kann mir da jemand weiterhelfen? Welche Regeln setzt Mailcow und wie kriegt man das hin, dass das mit der eigenen Firewall halbwegs harmonisch abläuft? Also sprich, welche Chains dürfen meine Firewall Scripts nicht anfassen?
Sehr interessant... andere Leute ihre (Bitbucket|Git(Hub|Lab)) Unfälle oder ihren Leichtsinn beoachten. ![]()
https://shhgit.darkport.co.uk/
Nette Beschäftigung während der Berufsschule. ![]()
Nochmal so gefragt, weil er in ein paar Tagen ausläuft.
Braucht noch jemand einen VPS 1000 G8 Plus? (750GB Optane Storage, 8GB RAM, 4 vCores, 7,49€/Monat bei monatlicher Mvl)
whoami0501 Ich wollte gerade was über Prepared Statements und SQL Injections schreiben. Mittlerweile hast Du da größtenteils nachgebessert
![]()
Aber leider ziehst Du bei redirect.php noch immer keinen Vorteil aus den Prepared Statements. Du prüfst die Variable zwar deutlich besser, fügst sie aber immer noch direkt in den Query ein. Das Thema XSS solltest Du Dir trotzdem noch einmal ansehen! Du könntest die URL auch einmal durch parse_url() o.ä. jagen.
Tipp: Du musst das Statement beim Insert nicht bei jedem Schleifendurchlauf neu erstellen. Der Vorteil von Prepared Statements ist ja gerade, dass man den Query einmal vorbereitet und in der Schleife quasi nur die Variable aktualisiert. Das spart bei größeren Dingen deutlich Ressourcen.
Huch, verdammt. Ist gefixt.
Ich muss dazu sagen, dass ich das gebaut habe, als ich noch ein blutiger Anfänger in PHP und Co. war. Gestern abend habe ich das ganze ja nochmal überarbeitet und da ist mir die Stelle wohl durch die Lappen gegangen. Jetzt sollte es stimmen.
Über parse_url kann man sich jetzt streiten - ich wüsste nicht, wie ich da zusammen mit meinen RegEx Tests noch einen Mehrwert rausholen sollte... ![]()
EDIT: Ein XSS Angriff wird eigentlich schon dadurch ausgeschlossen, dass die script-src in der CSP auf none steht. Ich schaue mir das Thema aber trotzdem nochmal an.
Nö, bei mir ist alles in Ordnung.
Bei meinem RS Rentier ist nur angeblich schon wieder ne KVM Aktualisierung offen. Soll mir aber egal sein, erst mit dem nächsten Kernel Update.
Ich habe meinen URL Shortener gerade nochmal etwas überarbeitet. Repository
Ist jetzt etwas weniger rustikal und etwas mehr sicher. ![]()