Beiträge von whoami0501

    Was soll dieses Watchtowser eigentlich an Mehrwert bringen?

    Ich habe ein paar Systeme mit verschiedenen Docker Stacks und da läuft einmal die Woche ein docker-compose pull und docker-compose up -d per Cronjob durch. Major Versionen für die Container sind in der docker-compose.yml angepinnt und werden ab und an halt händisch mal angehoben.

    Mal ne generelle Frage welche Server Software setzt du ein?

    Also welche Implementation?

    Aktuell Paper 1.15.2 mit Waterfall

    Spielermenge ist etwa wie bei dir (manchmal auch mehr), wir haben allerdings 8 Server.

    Drei teils sehr große Hauptweltserver, einen Farmweltserver, einen Creativeserver, einen Eventserver, einen Spawnserver, einen Tutorialserver.

    Nach aktuellen Recherchen haben wir ein primäres Problem auf einem spezifischen Server, dessen Map am größten ist, mit Entities. Spezifisch Interaktionen zwischen Villagern und Kollisionen (Kollisionsberechnung) zwischen Tieren führen ab einer bestimmten Menge an Spielern und geladenen Chunks zu TPS Einbrüchen. Wir haben zwar massive Single Core Leistung, aber auch die reicht nicht aus. Da hilft eigentlich nur wenn das schon im Kern durch Mojang bzw. Microsoft parallelisiert werden würde. Der RAM reicht aus, da haben wir die Auslastung der JVMs detailliert im Monitoring und da klemmt es nie.

    Wiedervorlage: Matt Ahrens hat gestern im Rahmen des June 2021 FreeBSD Developer Summit zum Thema "RAID-Z Expansion" referiert (Pull request #12225), wodurch in Zukunft die plattenweise (Kapazitäts-)Erweiterung einer RAIDZn-Gruppe ermöglicht wird (und nur diese; eine "Paritätserweiterung" – von RAIDZn auf RAIDZ(n+1) – ist noch nicht implementiert). :D

    Schick, danke für die Information. Ich hatte bereits den Pull Request auf GitHub gesehen, aber nach meinem Kenntnisstand steckt das Thema ja noch in der Testing-Phase. Das hilft mir leider im Produktivbetrieb noch nicht weiter.

    Das Internet ist kaputt [Heise Artikel]

    (ich würd sagen da is mehr hinüber, mit a paar Kübeln Kleister kann des sicher gefixt werden)

    "Grund war der Ausfall eines Clouddienstes sein."

    Und da fängt es schon an...

    Aber mal ohne Spaß. Zentralisierung ist schlimm. Hätte uns das bloß mal jemand vorher gesagt. Hätte ja keiner ahnen können, dass das halbe Internet ausfällt, wenn der Dienst ausfällt, wo das halbe Internet drauf aufgebaut wurde. *hust*

    Die Distributions-Vorgabe (relativ gesehen mit der größten Nutzerbasis)

    This. Ich persönlich bin der Meinung, dass der am zuverlässigsten ist. An sich brauche ich eigentlich auch keine besonderen Features oder so, daher gehe ich diesen Weg. Damit habe ich auch noch nie negative Erfahrung gemacht.

    EDIT: Betrifft sowohl Desktop, als auch Server.

    Wir warten hier allerdings die Entwicklungen der IPv6-Verbreitung beim Mailversand ab, denn aktuell beobachten wir noch, dass es bei der Kommunikation zu externen Mailservern keinerlei nennenswerte IPv6-Verbreitung gibt.

    Ich verrate dir ein Geheimnis: das sagen alle. Und in Wahrheit sind sie alle zu geizig, mal jemanden für ein paar Stunden da dranzusetzen. Wenn man fähige Leute hat, ist spezifisch euer Szenario in wenigen Stunden abgefrühstückt.

    Jetzt mal Klartext: Was erwartet ihr denn? Dass Elon Musk morgen IPvDrölf erfindet und es sich innerhalb von 3,5 Monaten weltweit etabliert und IPv6 überholt? Oder etwa, dass ein Magier die Gesetze der Logik bricht, halbe Bits erfindet und damit den Adressraum von IPv4 vergrößert?


    Also sorry, aber für eine derartige Einstellung fehlt mir dezent das Verständnis.

    Würde ihr trotzdem Plesk benutzen?

    Nein. Einerseits nicht wegen der von dir genannten Gründe, andererseits weil es so ein riesiger aufgeblähter Klops an Software ist... ich persönlich rate davon ab.

    Was genau hast du denn vor, wofür du Plesk einsetzen möchtest?

    Hallo zusammen,

    ich habe einige kleine Wetterstatiönchen auf ESP8266 basis, die in eine InfluxDB2 schreiben. Jetzt würde ich gerne einige der Kurven (aber nicht alle) öffentlich zugänglich machen (also, ohne einloggen). Ich stelle mich aber etwas dappich an, das richtige Tool zu finden. Mit Grafana scheint das zwar möglich zu sein, es wird aber an jeder möglichen Stelle davor gewarnt sowas öffentlich zu betreiben, wenn man nicht alle Daten freigeben möchte.

    Die eingebauten Dashboards lassen sich auch nicht einfach veröffentlichen (oder ich habe das nicht gefunden?).

    Ursprünglich wollte ich was interaktives, responsives. Aber mittlerweile bin ich schon so weit runter gekommen, dass ich mir wohl selbst etwas mit plotly.js bastel, obwohl ich da eigentlich echt allergisch gegen bin <X

    Jemand eine Idee? :/

    Schau dir mal das hier an. Das hat perryflynn glaube mal ausgeheckt, benutze ich auch für meine Wetterstation.

    Hat jemand aktuelle Performancewerte (read/write) zu den Storage-Servern? (Soll evtl. der Speicher für einen Nextcloud Dockercontainer werden. ~10 User)

    Vor allem wie sehr evtl. Schwankungen auftreten.

    Nicht zu empfehlen. Sequentiell sind Werte erreichbar, die für Archivspeicher in Ordnung sind, aber Random kannst du knicken.

    Und als Storage für laufende Dienste keinesfalls empfehlenswert.

    Um einmal alle Möglichkeiten zu enumerieren:

    1. Sicherheitskopie der Datasets/Zvols erstellen (zfs send ...), Verkleinerung vornehmen (was den Pool zerstört, also gleich entsprechende verbleibende Pool-Signaturen löschen), neuen kleineren Pool anlegen, und Sicherheitskopie zurückspielen (zfs recv ...).

    (Ende der Aufzählung)

    Was allerdings impliziert, dass ich entsprechend zusätzliche Platten haben muss, wo ich den ganzen Kram temporär hin auslagern muss, oder?

    Ich mag mal wieder das alt beliebte ZFS Thema aufwirbeln... ^^

    Gegeben seien 4x 4TB HDDs und 2x 500GB SSDs.

    Das Ziel ist es, daraus ein RAID6 mit SSD Cache zu bauen. Und das ganze soll verschlüsselt sein.

    Das könnte jetzt natürlich spielend einfach sein, wenn ich einfach sage, dass ich die Features von ZFS nutze und ein RAIDZ2 baue usw. - Kann ich aber nicht, denn RAIDZ2 hat das große Problem, dass ich es nicht plattenweise erweitern kann, sondern dann ein zweites, gleiches RAIDZ2 hinstellen muss und über beide stripen muss. Das ist absolut unpraktikabel.

    Okay also ein mdadm RAID6 und darauf dann ein ZFS. Nehmen wir an, morgen brauche ich 8TB mehr Storage. Ich hänge also 2 HDDs dazu und lasse das RAID per mdadm wachsen. Problem scheinbar gelöst.

    Angenommen, mir fliegt dann ein Jahr drauf eine Platte im RAID um die Ohren und ich habe auch keinen derart großen Storagebedarf mehr, sodass ich das RAID so lassen möchte. Technisch ginge das.

    Die Frage ist: Was macht das ZFS dann? Wie kommt das mit einer Verkleinerung des darunterliegenden RAIDs klar? Vergrößerungen sollten ja kein Problem darstellen, aber wenn es in die andere Richtung geht? :/