Beiträge von perryflynn

    Hab am Wochenende diesen kleinen Kerl hier mit zusätzlicher 4 TB SSD in Betrieb genommen. Läuft Proxmox Backup drauf.

    Gestern hat mein primärer Proxmox VE 650GB an VMs in gut 3,5 Stunden gesichert, heute war das erste inkrementelle Backup der gleichen Menge VMs, welches in 30 Minuten lief.

    Vorher hatte ich hier ein altes QNAP NAS mit HDD drin stehen, da hat ein Vollbackup 2x die Woche jeweils gut 8,5 Stunden gedauert. Nun gibts tägliche Backups. :)

    Also ein "echtes" Cloud Angebot, wie es Mitbewerber ja auch schon anbieten.

    Jap. Zusammen mit Servern wo man keine öffentliche IP bekommt und Failover IPs lässt sich da auch ziemlich cooles Zeug jenseits von one-shot oder kurzzeitigen deployments bauen.

    (Hat schon mal jemand das Cloud Init hier richtig getestet? Funktioniert das gut?)

    ((Wird son bisschen OOT, maybe sprechen wir woanders weiter))

    Mir hats gerade beim Upgrade einen Docker-CE auf Debian 11 zerhauen. Anscheinend erwartet Docker-CE 23.0 nun apparmor, in den Paketen ist es aber aktuell nur als "recommends" angegeben, daher wurde es natürlich nicht installiert.

    Mein Upgrade Prozess hat dann auch gleich alle Container/Images welche unbenutzt waren gekillt, weil keine Container mehr starten konnten also alle. Ein Glück war alles in Ansible gegossen und nach Fehlerbehebung + 3 Minuten Playbook Laufzeit wieder oben.

    Falls noch jemand drüber stolpert:

    https://github.com/moby/moby/issues/44900

    Nicht geschäftlich (schließt Vereine ein) und privat vermischen.

    RStV und MStV sagen exakt das gleiche.

    Und eine private Website ist nicht "journalistisch-redaktionell gestalteten Angeboten, in denen insbesondere vollständig oder teilweise Inhalte periodischer Druckerzeugnisse in Text oder Bild wiedergegeben werden".

    und die agb von Denic.

    Es geht hier nicht um das whois. Hab die AGB gerade überflogen, soweit ich das sehe steht da nix von "im Impressum muss ne Adresse drin stehen" in den AGB der Denic. Wieso auch.

    Das der Domainkontakt eine echte Adresse sein muss ist korrekt, aber das ist ja kein Problem, seit dem der whois Output für normale Menschen zensiert ist.

    Wer eine rein private Website betreibt um Dinge wie die privaten Katzenbilder zu hosten, ist übrigens aus dem Schneider: https://www.juraforum.de/news/postfacha…ulaessig_247419

    Das Problem habe ich auch.

    Bei mir schreibt Samba auch mit 80 MB/s 640 Mbit/s in einem LXC Konstrukt.

    Im Zuge von ksmbd haben sie einen Artikel auf Samba+ veröffentlicht, der zeigt, wie man Samba tunen kann, dass es schneller als ksmbd ist.

    Evtl. helfen dir die Tricks da ja.

    https://samba.plus/de/blog/detail…erver-im-kernel

    Hab ich mir mal gespeichert, danke. Wobei ich sowas wie Samba im Kernel ziemlich sus finde. Und das würde im aktuellen Setup mit LXC ja eh nicht gehen. Meine Werte waren tatsächlich auch lesen, nicht schreiben. Schreiben hab ich noch gar nicht wirklich getestet.

    Was nebenbei auch gehen würde: eine "echte" Domain meinedomain.tld mit öffentlichen A Records zu verwenden

    Nutze ich so schon seit vielen Jahren. Hab auf meinem Ansible Host ein Script laufen welches via acme.sh DNS 01 Challenge ein Wilcard der intern genutzten echten Domain holt und dieses wird dann automatisiert weiter verteilt und ggf. Dienste neu gestartet.

    Funktioniert gut und man kann seine Dienste so konfigurieren, dass Sie außen wie innen vom gleichen DNS erreichbar sind.

    DNS hab ich früher mit pihole gemacht, seit einiger Zeit hab ich zwei bind9 mit primary/secondary replikation laufen. Das sollte aber für den Anfang überzogen sein.

    Trag Deine DNS Overrides einfach in Pihole oder im Router ein und gut. Sobald Du lokal bist oder im VPN werden die dann benutzt.

    Lokale IPs im öffentlichen DNS würde ich aus den besagten gründen (dass viele Router das verhindern) nicht machen. Ist nur eine Fehlerquelle die man vergisst, wenn es mal ein Router Update vom Hersteller gibt welcher die Einstellungen auf Default zurück setzt o.ä.

    Aber in allen Anleitungen, die ich dazu finden kann, heisst es immer .local

    Das hat den gleichen Grund weshalb es immer noch junge Menschen gibt, die A/B/C-Netze in Gesprächen nutzen: Veraltetes Lehrmaterial und alte Menschen die veraltetes Zeug weitervermitteln.

    Moin,

    mag mal jemand testen ob bei euch Samba auch langsamer ist als SFTP (ssh)? Ich hab hier einen Samba in einem LXC laufen (cpu & memory ausreichend) und mit samba schaffe ich bei zwei dateien parallel kopieren 400Mbit und via SFTP in WinSCP 800Mbit.

    Würde den Ansatz mit einem zentralen Resolver einfach komplett bleiben lassen und auf jeden einzelnen Server einen eigenen Recursive Resolver packen. Die zusätzlichen Ressourcen sind egal und alle Systeme funktionieren unabhängig.

    Dedizierte Resolver zu betreiben macht nur Sinn, wenn man einen riesigen Fuhrpark an Maschinen hat oder eigene Zonen betreiben will. Und bei eigenen Zonen würde ich tatsächlich trotzdem einen je einen Recusive Resolver auf jedes System packen und dann diese eigenen Zonen Forwarden+Cachen oder echt via AXFR replizieren.

    So ist es auch nicht schlimm wenn der eigene Primary NS mal ein paar Tage kaputt ist.

    Das entspannt die ganze Geschichte erheblich, und sorgt bei einer Störung oder VM Wartung seitens netcup nicht dafür, dass 10 andere VMs kaputt sind.

    Bei Interesse kann ich ein Ansible Playbook für einen Recursive Resolver auf bind9 Basis teilen.

    Das Eintragen von Backup Nameservern ist auch suboptimal, weil dann bei Nichterreichbarkeit des primären Servers im schlimmsten Fall die DNS Queries ultra lange dauern.