Beiträge von perryflynn

    Ich muss unbedingt meine Firewall daheim überarbeiten.

    Habe jetzt in meinem Gadget VLAN alles außer 80/tcp und 443/tcp geblockt. Und der FireTV funktioniert tatsächlich ohne Probleme. Mal gucken ob es so bleibt, dann hat sich das endgültig erledigt mit rouge DNS Servers.

    Auch haben der Smart TV und das IKEA Smartlight Gateway keinen Internet Zugriff mehr. Einfach weil sie es nicht brauchen.

    Schon mal unterschiedliche Versionen der VIRTIO Treiber probiert? Und unterschiedliche Plattencontroller? (Siehe SCP)

    Bei meinem 2012 den ich daheim via KVM betreibe hatte ich zwischenzeitlich Probleme mit dem SCSI Controller.

    Die neuste Version von VIRTIO tut aber.

    dass alle 53 Anfrage auf TCP / UDP beim Router direkt landen, per IPTABLES im openwrt/lede.

    Solche Schweinereien versuche ich zu vermeiden. Gerade weil DNSSEC ja doch so langsam Fahrt aufnimmt. Einzig bei meinen gehackten Amazon Dash Buttons leite ich den Traffic via DNAT um sodass die nicht mit Amazon Reden sondern mit meinem Home Assistant.

    bricht der FireTV seine Dienste in regelmäßigen Abständen ab;

    Solche Probleme habe ich gar nicht. Das Teil funktioniert einfach. Und das ist auch der Grund, wieso ich den habe. Keinen Bock sowas selbst zu bauen und durch diese günstige Box auch keinen Ärger mit DRM. Sollte die Box irgendwann nicht mehr funktionieren, wird einfach ne andere gekauft. Meiner ist jetzt 3 Jahre alt und hat sich somit mehr als bezahlt gemacht.

    Ich muss unbedingt meine Firewall daheim überarbeiten.

    Der FireTV von Amazon nutzt einfach einen externen DNS wenn der lokale (durch einen Fehler meinerseits) nicht erreichbar ist. Und ich hab mich gewundert, wieso er den lokalen Media Storage nicht finden konnte. Hab jetzt für das Gadget VLAN einfach erst mal Port 53 nach außen dicht gemacht.

    Ich habe gerade meinen Linux Einstieg wiedergefunden. :)

    Wieviele User/SSH-Keys hast du, dass du so viele Cihper aktiv haben musst? Mir reicht in der Regel genau 1 Cipher.

    Die Cipher Liste ist aus den Mozilla Security Guidelines. Einzige Anpassung welche ich gemacht habe war die Entfernung der NIST Curves, weil ich dem Verein nicht vertraue. Ich werde die Config die Tage ausrollen und dann mit verschiedenen Clients testen und anschließend schrittweise die Ciphers entfernen bis nur noch ChaCha übrig ist.

    eine "/etc/ssh/sshrc" ist auch noch anzuraten

    Nett. Da bastel ich mir noch was für. Danke!

    Das ist mittlerweile der bevorzugte Wert.

    Okay, scheint ja kein Unterschied zu "without-password" zu geben. Ich ändere es mal, da es im manpage auch als Standard definiert ist.

    Bei Paranoid denk ich direkt an Port-Knocking

    Zum Port Knocking und zum Ändern von Ports: Das ganze soll in einer Standard Umgebung funktionieren. Sprich auch, wenn ich mich in einer "Enterprise" Umgebung mit Proxy und Company Firewall befinde. Und das geht nun mal nur über Port 22.

    btw, per iptables / ipset den SSH-Bereich massiv einschränken.

    Gucke später mal ob da einen Kompromiss aus "sicher" und "erreichbar" finde.

    Port ändern und gff. Fail2ban für SSH

    Hi,

    Port ändern hat nichts mit Sicherheit zu tun. Statt Fail2ban werde ich eine Begrenzung auf spezifische User, Public Keys only und das PAM Modul von Google Authenticator ausrollen. Je nach Server. (Die Konfiguration wird noch in ein Ansible Template umgebaut)

    Moin,

    ich baue mir gerade eine sichere/paranoide Standard Konfiguration für SSH auf meinen Servern.

    Gibt es weitere Ideen/Empfehlungen?

    Viele Grüße

    Christian

    CGI ist auch ne Idee. Bei sdf.org habe ich ne Website als Bash Script gebastelt:

    Für mysqldump würde ich das ähnlich machen, sodass die Ausgaben korrekt angezeigt werden:

    Code
    #!/usr/bin/env bash
    
    echo "Content-Type: text/plain"
    echo
    
    mysqldump hier ganz viele optionen
    
    exit 0

    300KW pro Container. Alter.

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