Posts by der_webcode

    Das könnte man garantiert auch gut im netcup Rechenzentrum auf den Racks machen, wenn es mal wieder länger dauert :D

    Bei MAC gibt es ja die CMD Taste, die glaube ich, auf der Windowstastatur das Windows Symbol ist. Jedenfalls macht meine Remote Konsole dann ständig das Startmenü auf, wenn ich CMD auf der MAC Tastatur drücke.

    Beim MAC kannste vieles sehr schnell mit Tastetnkürzeln machen, nur am Anfang muss man die kennen. Da hängt Windows massiv hinterher. Versuch mal unter Windows einen partiellen Bildschirmabdruck zu machen ohne Hilfsprogramme. >> https://support.apple.com/de-de/HT201236

    Also ich würde es tunlichst vermeiden außerhalb des httpdocs Ordners mittels Scripts zuzugreifen. Den kann es ein Script ist auch im Zweifelsfall jeder andere in der Lage, daher würde ich keine Anpassung im open_basedir vornehmen.

    Vielleicht den Ordner innerhalb von httpdocs anlegen und das Webverzeichnis ebenfalls als Unterordner in httpdocs, dann bleibt man trotzdem innerhalb vom httpdocs, also:

    • Httpdocs
      • resources
        • includes
      • webdir

    Ja, aber wenn man aktuell DNSSEC bzw. DANE einsetzen möchte, dann muss man das sehr oft selbst machen, da die wenigstens Domain Reseller Nameserver DNSSEC unterstützen bzw. auf denen aktiviert werden kann. Meinst muss man DNSSEC auf dem eigenen etablieren, kein wunder das es sich nicht verbreitet. Und macht man auch nur etwas falsch, dann kommt man gar nicht mehr auf die Seite.

    daher bin ich f. eine Ökosoziale Marktwirtschaft;

    Insgeheim haben wir wenigstens die soziale Marktwirtschaft, sonst gäbe es keine Transferleistungen. Auch wenn die immer mehr Richtung freier Marktwirtschaft wandert, den insgeheim muss ich von den 1.500 Euro brutto auch noch gut 500 Euro in die private Rentenversicherung einzahlen wenn ich das auch später noch haben möchte. Den von ca. 42% wird es doch schon ein wenig enger.


    Aber ich mag Diskussionen, die beleben den eigenen Kreislauf. :)^^

    Korrekt, ein Höchstpreis zieht in einem Markt, unter Außerachtlassung weiterer Bedingungen, grundsätzlich eine höhere Nachfrage als ein Angebot mit sich. Daher sind staatliche Höchst- oder Mindestpreise volkswirtschaftlichen immer die schlechteste Lösung und werden nur im absoluten Notfall auferlegt.

    Das der Mitpreis (bitte nich als Wertung ansehen, ich sehe das auch anders) scheinbar noch nicht hoch genug ist sieht man daran, dass es noch Menschen gibt, die Bereit sind dieses Angebot anzunehmen oder besser gesagt auch nachfragen. Andernfalls würde der Markt den Preis nach unten regeln, wenn die Nachfrage geringer wäre, weil beispielsweise mehr Menschen im ländlichen Raum selber bauen.

    Als Folgerung sind entweder die Lebenshaltungskosten zu hoch oder aber der Verdienst zu gering, was mich zu meiner ursprünglichen Aussage bringt (insgeheim bestätigt Ihr es ja die ganze Zeit). :)

    Ja, denn Sozialtransfers in Form von Kindergeld, ... kommen hier ja noch dazu ...

    und sich Statussymbole dabei nicht mehr leisten zu können bedeutet defintiv nicht Armut;

    Okay, da habe ich im Studium nicht aufgepasst, wusste nicht, dass z.B. Kindergeld für den eigenen Lebensunterhalt gilt. Und die Antwort haste ja schon gegeben, wenn ich Sozialtransfers zum Leben benötige dann passt es doch nicht, aber ich lasse mich gerne verbessern. Und selbst mit, sage wir mal 2.000 netto, kann ich als Alleinverdiener keine Statussymbole kaufen, dazu bedarf es schon mehr. Aber jedem das seine, wenn euch 1.500 Euro netto reichen passt es doch, davon sind nur manche Paketboten weit weit von weg.

    Ich halte den Versandhandel ohnehin für Raubbau an der Natur. Da werden Dinge in Bewegung gehalten, die im stationären Handel eine besser CO2-Bilanz aufweisen würden. Das Problem dabei ist, dass viele Dinge gar nie in den stationären Handel gelangen, und selbst der Handel heute auf Zentrallager angewiesen ist, weshalb man viele Sachen extra bestellen müsste. - Wie im Fall von killerbees19 s Schuhen.

    Naja, das ist doch aber wieder vom Verbraucher so gewollt. Wenn alle online (die Masse, nicht alle) bestellen, dann muss sich der Händler zweimal üebrlegen, ob es sich jede Größe in zweifacher Ausführung hinlegt. Das funktioniert halt nicht und das Argument ist dann wirklich schwach.

    Und alle reden von Ökobilanz, bestellen sich dann aber das Klopapier (ist stelle es absichtlich übertrieben dar) im Internet. Die Entwicklung der, ich habe mich im Internet dazu informiert und brauche daher keine Beratung, sieht man in den Innenstädten. Es verlagert sich alles auf Amazon (und andere) die dann nichtmal die Arbeiter richtig entlohnen. Das Resultat des ganzen kommt dann erst in ein paar Jahren, da es noch weiteres mit sich zieht. Dann jammern wieder alle und haben diese Entwicklung nicht kommen sehen :rolleyes:

    1.500 Euro ist deutlich oberhalb der Armutsgrenze? Naja ist halt definitionssache und wenn man die aktuellen Miete davon abzieht und die weiteren Lebenshaltungskosten, dann bleibt da aber nicht mehr viel von übrig. Bezogen auf die Mitarbeiter in der Altenpflege, die teilweise froh wären das zu verdienen, haben also einen falschen Bezug zum Gehalt?

    Bezüglich der Lieferanten wäre ich hier für deutlich höhere Paketpreise (mindestens 8 Euro) unter der Bedingung, dass das Geld auch in einen Mindestlohn von 13 Euro / Stunde fließen würde. Wobei dies doch noch sehr gering ist oder würde einer von euch für 13 Euro / Stunde arbeiten. Doch leider würden hiervon wahrscheinlich nur die Aktionäre profitieren.

    Ich habe mir mal von einem UPS Fahrer erzählen lassen (der auch schon für DHL gearbeitet hat), dass UPS „nur“ ca. 150 Pakete pro Tag/Fahrer ausliefern muss. Da hatte er bei der Einstellung gelacht, da dies u.a. bei DHL niemals so wenige waren. Will sagen, dass UPS und DHL eigentlich, von außen betrachtet, noch die besten Arbeitsbedingungen haben (auch wenn diese wahrscheinlich immer noch sehr bescheiden sind) und das merkt man hier in der Zuverlässigkeit. Danach kommt dann erstmal eine ganze Zeit lang nichts und wenn wir schon im negativen Bereichs sind, dann kommt darunter irgendwann mal Hermes. Die Firmenphilosophie hahe ich bis heute nicht verstanden und sich dann als Anbieter hinstellen und sagen die sind ja alle selbstständig und daher eigenverantwortlich halte ich schon für mehr als fragwürdig.