Beiträge von Virinum

    Mit dem Reverse Proxy schaue ich mir mal an, das kann ich wahrscheinlich nicht einfach aus dem Hut Zaubern...

    Was hast du denn für einen NAS? Die von Synology haben z.B. einen Reverse-Proxy integriert.

    Hier noch eine kurze Erklärung, was ein Reverse Proxy macht:

    Du lässt den Reverse-Proxy z.B. auf Port 80 (http) und 443 (https) lauschen. Sagen wir die Subdomain deiner Fritzbox ist fritzbox.example.com. Wenn du diese also im Browser aufrufst, landet der Request beim Reverse-Proxy. Dieser erkennt anhand des Host-Headers, dass die Anfrage für deine Fritzbox bestimmt ist. Der Reverse-Proxy startet nun selber eine Anfrage an deine Fritzbox (über das interne Netzwerk) und leitet die Antwort wieder an den ursprünglichen Client zurück.

    Die Betonung lag auf "sagen wir mal". Es handelt sich nicht um die echten Adressbereiche. Ich habe für das Beispiel andere verwendet. Aber natürlich hast du Recht damit, dass das für das Beispiel eine unglückliche Range ist.

    Ah, dann habe ich nichts gesagt.

    Ist zwar ein WireGuard-Tutorial, aber schau dir mal die Commands hier bei "PostUp" an: https://github.com/netcup-communi…ireguard-server

    Hier eine kurze und ungenaue Erklärung, was die Commands tun:

    iptables -A FORWARD -i wg0 -j ACCEPT: Pakete, die auf dem VPN-Interface eintrudeln, dürfen weitergeleitet werden.

    iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE: Pakete, die auf dem Internet-Interface rausgehen, sollen "genattet" werden.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es da bei dir hängt. Denn nur das IP-Forwarding zu aktivieren reicht nicht.

    193.168.1.1? Du verwendest hier öffentliche IP-Adressen!

    Private IP-Adressbereiche sind

    • 10.0.0.0/8 (10.0.0.0 bis 10.255.255.255)
    • 172.16.0.0/12 (172.16.0.0 bis 172.31.255.255)
    • 192.168.0.0/16 (192.168.0.0 bis 192.168.255.255)

    Du solltest dringend auf IP-Adressen aus diesen Bereichen wechseln, da du sonst Teile des öffentlichen Internets nicht mehr erreichen kannst.

    doch, man kriegt mit, ob Wildcard gesetzt ist oder nicht.

    Das kriegt man auch raus, indem man aw834fjaw48gaje4gla4r.domain.de abfragt.

    Ich frage mal anders. An welcher Stelle ist hier erkennbar, dass der Eintrag durch die Wildcard beantwortet wurde?

    Und welche Anwendung sollte aus welchen Gründen nach *.example.com fragen?

    Ich stimme dir zum Teil zu, aber bedenke, dass es Anwendungen oder Dienste gibt, die keine Wildcard-Einträge unterstützen und daher Subdomain-Einträge voraussetzen.

    Eine Anwendung oder ein Dienst bekommt doch nicht mit, ob die DNS-Antwort durch eine Wildcard ausgelöst wurde oder nicht. Das ist doch Aufgabe des Nameservers die Wildcard korrekt aufzulösen. Daher verstehe ich deine Bedenken nicht.

    Dass ich durch den Wildcard Eintrag keine CNAMEs brauche, dachte ich auch, aber da gibt es wohl unterschiedliche Meinungen. Nachdem ich die CNAME Einträge angepasst habe, ist der MC Server jetzt auch wieder per Subdomain erreichbar. Sollte das nochmal Probleme machen werde ich daran denken, was du über SRV und CNAME Einträge gesagt hast.

    Der Minecraft-Client kommt damit klar, dass es ein CNAME-Eintrag ist. Das wird also funktionieren. Ist aber halt nicht standardkonform. Mich als Perfektionist stört das, den Minecraft-Client aber nicht. ^^

    Gut möglich, dass das Caching da noch irgendwo hängt. Bei solchen Änderungen am besten 24 Stunden vorher die TTL runtersetzen. Finde 3600 (eine Stunde) einen guten Wert. Bzw. wenn man rumprobiert kann man auch temporär 300 (5 Minuten) wählen.

    Also eigentlich sieht die Konfiguration erstmal gut aus. Aber antwortet dein eigener Nameserver auch korrekt auf diese Zone? Also hast du mal dig SOA SUBDOMAIN.DOMAIN.DE @IP-DEINES-NAMESERVERS probiert? https://zonemaster.net/ hilft mir bei solchen Problemen immer gut weiter. Da sollte Caching auch keine große Rolle spielen, da das Tool die Nameserver immer direkt anspricht.

    Naja, ich kann mir schon vorstellen, dass es einige Spezialisten gibt, die sich noch nie ins SCP eingeloggt haben und einfach mit den Daten arbeiten, die per Mail kamen und dem Image, das standardmäßig installiert ist.

    Auch wenn netcup in die Mail mit den Zugangsdaten dick und fett reinschreiben würde, dass der Server ausgeschaltet ist und er erst über das SCP angeschaltet werden muss, werden das einige bestimmt nicht hinbekommen (Zugangsdaten schon wieder vergessen usw.) und schreiben dann wieder dem Support. Ist nur die Frage, was sich mehr lohnt - weniger Supportanfragen oder ausgeschaltete Server von Serversammlern. :/

    Nice, danke. :thumbup: Funktioniert die App auch offline? Die Startseite sollte gecached sein, Artikelseiten nicht. Bei Artikelseiten sollte die App dann einen "Du bist offline" Dialog anzeigen, sofern der Artikel nicht mit dem Button am Ende der Seite offline verfügbar gemacht wurde.

    Jup, funktioniert genau so wie du es beschreibst. Startseite wird angezeigt, Artikel nicht (Hinweisseite wird angezeigt) und wenn der Artikel als offline verfügbar markiert wurde, wird er angezeigt.

    Schöne Umsetzung :thumbup:

    Macht direkt Lust sich auch mit der Thematik zu beschäftigen.

    Edit:

    Planst du auch einen Artikel darüber zu verfassen, wie du das umgesetzt hast?

    Hat jemand hier ein Apple Smartphone und kann mal schauen, ob mein Blog das Hinzufügen auf den Startbildschirm als PWA anbietet?

    Aktiv darauf hingewiesen wird nicht. Aber ein manuelles „Zum Home-Bildschirm“ scheint Erfolg zu haben. Icon wird auf Home-Bildschirm hinzugefügt und beim Ausführen öffnet sich nicht Safari, sondern es sieht aus wie eine eigene Anwendung.

    Mein ehemaliger Lehrer für Erziehungswissenschaften, Herr Falk, hat direkt in der ersten Stunde erzählt, dass er damals seine Domain falk.de für gutes Geld an den gleichnamigen Verlag verkauft hat. Er hat aber in dem Deal noch ausgehandelt, eine dauerhafte E-Mail-Weiterleitung eingerichtet zu bekommen.

    Ich erinnere mich kaum noch an irgendwas aus meinem Abitur, aber seine E-Mail-Adresse hat sich eingebrannt. ^^