Bitte im November nochmals prüfen!
Ich behalte das auf jeden Fall im Auge. Die Scripte zum Testen liegen bereit. ![]()
Bitte im November nochmals prüfen!
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Sollte ich über das Limit kommen, bekomme ich dann - ähnlich wie bei deinem Test mit einem Script (?) - eine dementsprechende Meldung?
Ja. Der entsprechende Mail-Client bekommt diese Fehlermeldung beim Versuch die Mail via SMTP an den netcup-Mailserver zu übertragen. Jeder Mailclient wird daraufhin eine Fehlermeldung anzeigen. Ob darin aber auch der o.g. Text steht, ist dem Mailclient überlassen.
Und was passiert, wenn ich folgendes ändere:
Das hier:
Roundcube ist auch nur ein Mail-Client. Die Empfindlichkeit des Spamfilters kannst du in den Einstellungen zu deinem E-Mail-Konto ändern:
CCP -> Produkte -> Webhosting -> Auto-Login Mail -> deine E-Mail-Adresse -> Spamfilter -> Erweiterte Einstellungen einblenden -> Spamfilter-Empfindlichkeit
Alternativ kannst du über Sieve noch eigene Filter erstellen. Das geht über Roundcube -> Einstellungen -> Filter.
Ich habe gerade mal Testweise versucht über 100 einzelne Mails an die eigene E-Mail-Adresse bei meinem Test-Webhosting zu senden (also From = To).
Bei der 101. Mail kam diese Fehlermeldung:
Your message could not be sent. The limit on the number of allowed outgoing messages was exceeded. Try again later.
Anschließend habe ich noch getestet, wie es sich mit mehreren Empfängern (To), CC und BCC verhält. Nach meiner Beobachtung wird tatsächlich nur die Anzahl der Mails gezählt, aber nicht die Anzahl der darin enthaltenen Empfänger.
Zusammenfassung:
100 einzelne Mails -> Limit erreicht
1 Mail mit 100 Empfängern (To) -> Limit nicht erreicht
1 Mail mit 1 Empfänger und 100 CC -> Limit nicht erreicht
1 Mail mit 1 Empfänger und 100 BCC -> Limit nicht erreicht
Des Weiteren finde ich es ziemlich fragwürdig warum denn E-Mails an bestimmte Adressaten gar nicht erst ankommen.
Netcup ist mit dem Problem nicht alleine. Wenn dich die Hintergründe bzw. die Problematik genauer interessiert, kann ich den Artikel hier empfehlen: https://glm.io/168627
Ich bange tatsächlich auch schon um meine .wtf Domain. Wenn auf die ~46€ nochmal 9% drauf kommen, ist mir der Spaßfaktor langsam echt nicht mehr groß genug.
Nach aktuellem Stand sind Domains davon nicht betroffen:
Derzeit sind Domains nicht betroffen.Da wir Domains selbst beziehen und zum gegebenen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob die Einkaufspreise steigen werden, haben wir sie dennoch aus der Liste gelassen.
Ich arbeite auf dem Mac und habe die SSH Verbindung über die App Terminal hergestellt, aber von den Befehlen hat er keinen genommen.
Der Anfang ist schon mal gut. Aber irgendwelche Fehlermeldungen wären schon hilfreich. Welche Befehle hast du genau abgesendet? Was war die entsprechende Antwort/Fehlermeldung?
Bist du vorher auch ins passende Verzeichnis gewechselt?
Das ist nicht die gedachte Art und Weise, wie man eine Angular-Anwendung hostet. ng serve ist eigentlich nur beim lokalen entwickeln nötig. Wenn man fertig ist, sollte man mit ng build --prod das ganze bauen und die Dateien aus dem dist-Verzeichnis auf das Webhosting laden. Da purzeln nämlich nur statische html, css und js Dateien raus.
Ich habe es tatsächlich auf zwei verschiedene Arten bei den zwei Ubuntu’s, die hier bei netcup unter meiner Kontrolle sind. Funktionieren beide problemlos:
Warum genau?
ich habe gerade 2 Domains mit einem Wildcardzertifikat ausgestattet
Weil du das sonst alle 90 Tage manuell wiederholen musst. Das Webhosting kann nur None-Wildcard-Zertifikate automatisch aktualisieren (HTTP-Challenge vs DNS-Challenge)
Magst du nochmal deine komplette vHosts-Config posten? Heute komme ich nicht mehr dazu, aber dann würde ich das morgen bei mir einmal nachstellen und testen.
Ich bekomme nen Zertifikatsfehler, werde aber nicht auf die www-Variante weitergeleitet.
O.g. Config habe ich jedoch auch noch nicht getestet, da ich gerade nicht am PC bin.
Zum Testen nutze ich übrigens gerne das Tool hier: https://www.redirect-checker.org
EDIT:
Zertifikatsfehler kommt nicht mehr. Umgeleitet werde ich aber immer noch nicht.
Mein Vorschlag wäre das hier:
<VirtualHost *:80>
ServerName unga-bunge.de
ServerAlias www.unga-bunga.de
Redirect permanent / https://www.unga-bunga.de/
</VirtualHost>
<VirtualHost *:443>
ServerName unga-bunge.de
ServerAlias www.unga-bunga.de
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^unga-bunga\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://www.unga-bunga.de$1 [R=301,L]
…
</VirtualHost>
Alles anzeigen
Ich fasse nochmal zusammen:
Wenn der Request auf Port 80 (also http) reinkommt, möchtest du immer auf https und www weiterleiten. Also muss der erste VirtualHost auf Port 80 und die beiden Hostnames hören und immer auf https://www… weiterleiten.
Der zweite Host hört auf Port 443 (also https) und auch beide Hostnames. Jedoch muss dieser beim falschen Hostname (ohne www) auf die www-Variante weiterleiten.
| www | none-www | |
| http | weiterleiten | weiterleiten |
| https | ausliefern | weiterleiten |
Ich vermute, das Problem liegt darin, dass du die Domain https://unga-bunga.de außer Acht lässt.
Soweit ich weiß versucht z.B. Chrome bei der Eingabe von unga-bunga.de erstmal https. Wenn das klappt, wird https genommen. Ansonsten http.
Laut deiner Config hört aber kein VirtualHost auf die Konstellation https://unga-bunga.de.
Das ist ein Auszug aus meiner Config. Jedoch leite ich immer auf die Non-www-Variante.
<VirtualHost *:80>
ServerName example.com
ServerAlias www.example.com
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^(www\.)?(.*)$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://%2$1 [R=301,L]
</VirtualHost>
<VirtualHost *:443>
ServerName example.com
ServerAlias www.example.com
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www\.(.*)$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ https://%1$1 [R=301,L]
DocumentRoot "${SRVROOT}/htdocs/example.com"
SSLEngine on
SSLCertificateFile "${CERTROOT}/example.com-chain.pem"
SSLCertificateKeyFile "${CERTROOT}/example.com-key.pem"
</VirtualHost>
Alles anzeigen
<?php
function alter($datum)
{
$geburtstag = new DateTime($datum);
$heute = new DateTime();
$differenz = $geburtstag->diff($heute);
return $differenz->format('%y');
}
?>
<!DOCTYPE HTML>
<html>
<head>
<title>Alter</title>
<meta charset="utf-8" />
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1, user-scalable=no" />
</head>
<body>
<h1>Alter</h1>
<p>Ich bin <?php echo alter('1999-09-09'); ?> Jahre alt</p>
</body>
</html>
Alles anzeigen
So sieht der Code auf meiner Web-Visitenkarte aus.
naja der Hostname spielt wohl überhaupt keine Rolle. Egal ob der egal.de Mist.de oder sonst was heisst...
Ich hätte dann aber entspannt gucken können, ob der CNAME passt, welche Hostnames im Zertifikat stehen usw.
Aber dann halt nicht.
Bei .de-Domains habe ich die Erfahrung gemacht, dass bei der Denic die Änderungen nach ca. 2 Stunden übernommen wurden (natürlich muss man dann noch die TTL abwarten um ganz sicher zu sein).
Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass das in seltenen Fällen einfach nicht geklappt hat. In diesem Fall hat es geholfen wieder kurzzeitig auf die netcup-Nameserver zu wechseln und anschließend wieder die gewünschten Nameserver einzutragen.
Ohne den Hostname zu kennen, wird es etwas mühselig mit dem Helfen. Magst du mir eventuell als private Nachricht zusenden? Dann kann ich mir das mal genauer angucken.
Sind nach aktuellem Stand somit auch Domains betroffen? ![]()
Edit:
Frage wurde im passenden Thema gestellt:
Hast du denn den richtigen Hostname im NAS unter Einstellungen -> Sicherheit -> Zertifikat angegeben? Also neues Zertifikat beantragen, Let's Encrypt auswählen und Dort den entsprechenden Hostname eintragen.