Beiträge von KosMos

    Hey zusammen,

    ich versuche einen transparenten HTTP und HTTP-Server mit Squid einzurichten. HTTP funktioniert, aber HTTPS habe ich so meine Probleme. Ich möchte kein TLS-Break machen nur den Proxy als URL-Filter nutzen z.B. den Clients nur erlauben https://example.com aufzurufen.

    Bei der aktuellen Konfiguration bekommen die Clients den fehler "Fehlercode: PR_END_OF_FILE_ERROR" beim versucht https://example.com aufzurufen, wobei http funktioniert.


    Ich habe nicht direkt die neue Serie am Laufen, aber ipv6 funktioniert bei mir Problemlos auf den anderen Maschinen, die auch mit ipv4 ausgeliefert werden.

    Wenn Ihr den Netzwerkadapter konfiguriert und beispielsweise das folgende 64er Netz gegeben habt

    7c06:4050:49:b31::/64

    Dann gebt dem Adapter eine Adresse davon z.B. 7c06:4050:49:b31::10/64 und ganz wichtig, eure Firewall muss icmp Pakete durchlassen in beide Richtungen. Das Gateway ist gegeben und als DNS-Server könnt ihr einen öffentlichen nehmen.

    Edit: Was natürlich auch wichtig ist, eurer Clientrechner zuhause benötigt ebenfalls eine ipv6, checkt das z.B. unter http://www.wieistmeineip.de, ob dort eine ipv6 angezeigt wird.

    Ich denke der Threadersteller will einfache Lösungen für Kleinstunternehmen

    @Homwer

    Für die Rechner unterwegs könntest du FreeFileSync auch so einstellen, dass es über SFTP Daten auf deine NAS sichert. Dann sparst du dir eine VPN-Anbindung, muss aber richtig konfiguriert werden, am besten mit SSH-Key.

    Liebe Grüße

    Bei meinen privaten Tests ist Duplicati in jedem Fall durchgefallen, da die Backups allein schon alle paar Tage defekt oder unvollständig waren. Ich habe nur mit Verschlüsselung getestet und der Test ist Jahre her, gut möglich, dass es jetzt etwas besser funktioniert. Es ist jedoch nicht filebasiert.

    FreeFileSync macht es halt filebasiert, damit prüfbar, nachvollziehbar und wenig komplex, jedoch kann es kein komplettes Windows sichern wie beispielsweise Veem.

    Duplicati hatte ich mit Verschlüsselung getestet und es hat einige Male nicht richtig funktioniert. Dieser Software würde ich keine Daten anvertrauen.

    Edit: Freefilesync arbeitet filebasiert und nachvollziehbar und duplicati zerhackt die Datenbestände in Blöcke und die Zuordnung wird in eine Datenbank geschrieben.

    Komplexere Umsetzung und stabil läuft es keineswegs, leider. Sonst wäre es meine Top1 geworden, denn duplicati kann vor Übertragung in die cloud die Daten verschlüsseln.

    Es gibt keinen wirklichen Standard und es gibt viel Müll Software.

    Wenn es kostengünstig sein soll, dann

    Freefilesync mit definierten Ordnern klappt perfekt und ich habe schon einige Software durchprobiert. Mittels Aufgabenplanung automatisierbar und es gibt Berichte per Mail oder upload. Kann auch in die cloud zusätzlich sichern.

    Alternative Linuxsever mit samba zur Freigabe von Netzlaufwerken, wo dann die Daten drauf gespeichert werden und anschließendes Backup noch woanders hin mit Versionierung beispielsweise mit rsync. Weniger Wartung.

    Liebe Grüße

    KosMos

    Kann ja jeder machen wie er möchte, aber bezahlen für

    - 20+ vms

    - 20 x Windows Server Lizenz

    - veem Lizenz

    ist in meinem Augen pure Geldverschwendung. Aus technischer Sicht sind vm Backup und Recovery einfacher und sinnvoller.


    Was kostet win Server Standard? 800 Euro pro vm? Was kostet ne netcup vm? 20 * 10 Euro? Dafür gibt es schon rootserver zu mieten. Zusätzlich veem, keine Ahnung.

    Ja ich gebe dir Recht, was nicht öffentlich sein muss, sollte man auch nicht öffentlich zugänglich machen.

    Genau genommen ist es bei mir nicht öffentlich, da der Proxmox-Server in einem Unternehmensnetzwerk steht. Die Rechner im Unternehmen haben zwar öffentliche IP-Adressen, aber da gibt es noch eine Firewall, sodass die Weboberfläche nur im Unternehmensnetzwerk erreichbar ist.

    Proxmox unterstützt glaub noch 2 Faktor Authentisierung evtl. mache ich das noch zusätzlich.

    Ich glaube ich habe den Fehler gefunden. Die Proxmox-Firewall legt haufenweise Chains an, wo man dann schnell mal den Überblick verliert.

    Mein POSTROUTING und PREROUTING durchläuft in jedem Fall noch die FORWARD Chain und diese wird default auf DROP gestellt.

    Ich habe iptables jetzt manuell konfiguriert und nach außen hin nur das Webinterface freigegeben. Ich sehe keinen Grund https noch über VPN zu tunneln.

    Hey zusammen,

    Nutzt jemand Proxmox in Verbindung mit einem nat-Setup? Alle meine VMs haben IPs aus dem Bereich 10.0.0.0/24 zugewiesen, damit diese auch untereinander kommunizieren können.

    Auf dem Host mit der öffentlichen IP habe ich manuell folgende iptables-Regel hinzugefügt

    iptables -t nat -A POSTROUTING -s '10.0.0.0/24' -o vmbr0 -j MASQUERADE

    Damit wird jeglicher ausgehender Verkehr maskiert und die privaten Adressen ersetzt. Das klappt auch wunderbar. Nur wenn ich die Firewall von Proxmox aktiviere, dann klappt das POSTROUTING nicht mehr.

    Alternativ würde es mir auch reichen, wenn ich iptables komplett manuell auf dem Host konfiguriere und die Proxmox-Lösung einfach nicht benutze, aber dafür müsste ich wissen, welche Ports Proxmox nutzt.