Dann kann man ein Auto eigentlich auch mit gestartetem Motor übergeben.
stimmt und vServer fix und fertig nach Kundenvorgaben konfiguriert ... ![]()
Dann kann man ein Auto eigentlich auch mit gestartetem Motor übergeben.
stimmt und vServer fix und fertig nach Kundenvorgaben konfiguriert ... ![]()
tab ganz so würde ich das nicht sehen;
falls jetzt jemand einen Autovergleich herzaubert,
aber ein Auto wird ja auch bereits im gereinigten Zustand,
mit montierten Kennzeichen bzw. Reifen, TÜV Plakette, betankt, ... übergeben;
wo ist dann das Problem, dass ein vServer auch aktiviert übergeben wird?
aufpassen muss man hier schon, denn wie machen es dann andere Hosting-Provider?
im abgeschalteten Zustand ist daher nicht unbedingt besser, da nicht konform mit der Konkurrenz;
das wäre etwas, über das sich die Hosting-Provider untereinander abstimmen sollten;
ich wär der Meinung jeder soll es gleich machen;
Was haben E-Autos und Durchfall gemeinsam?
Die Angst es nicht rechtzeitig nach Hause zu schaffen.
Nutzt Ihr eigentlich für Eure Videochats auch Linsen / Hintergründe oder Ähnliches?
ich setz einfach den Chef davor ![]()
mach ich jedesmal wenn es a Besprechung gibt, und ich im HomeOffice bin
Diphterie, Tetanus, Polio und Pertussi alle 10 Jahre, meine letzte war 2018
FSME bis zum 50sten Lebensjahr alle 5 Jahre, danach alle 3 Jahre, meine letzte war 2021
und deine osteurop. Teigtasche ist eine bakterielle Lungenentzündung;
bist Du über 50 od. Lungenasphaltierer?
Wenn du solche Leistungen willst, willst du auch vermutlich eher NVMe M.2/U.2 SSDs statt HDDs haben.
40 TByte zum Consumer-Preis, nur her damit ![]()
Naja aber gibt es denn wirklich schon Consumer-40G Hardware?
davon sind wa Lichtjahre entfernt ![]()
schaffst ja nichtmal ein RAID irgendwas mit HDDs des Dir 1 GByte/sec liefert ![]()
die default-Domain mit .netcup.net ist automatisch bei jedem Webhosting-Paket dabei und auch aktiv;
Loxley hat eine Pferdefuß; auch interessant f m_ueberall
das würde auch einfach so gehen: hexdump -n 4 -e '1/1 "%02X" 3/1 ":%02X"' /dev/urandom
nur dann hab ich bei xx auch Werte, welche keine ASCII-Codes von Zeichen [0-9A-Z] sind
Das hier wird jetzt aber keine Eheanbahnung ![]()
m_ueberall irgendwo ist der Wurm drin 77:B6:17:1A sei als Beispiel gebracht das er damit generiert
Edit: so ist es $val enthält bereits eine Hexadezimalzahl; ich nehm es mal mit em eingeschränkten Bereich der Hexadezimalzeichen; vlt. fällt mir noch was ein, wie ich auch noch die Zeichen [G-Z] dazu bringe;
mal was anderes
val=$(/usr/bin/hexdump -n 2 -e '1/2 "%04X"' /dev/urandom)
liefert doch zufällige 4stellige Hexadezimalwerte, wie krieg da am einfachsten so einen String xx:xx:xx:xx,
bei dem das jeweilige xx den ASCII-Code in Hexadezimal jedes einzelnen Zeichens der 4stelligen Hexadezimalzahl representiert?
printf "%02X:%02X:%02X:%02X\n" "'${val:0:1}", "'${val:1:1}", "'${val:2:1}", "'${val:3:1}"
bzw. wie würde es direkt gehen, als Endergebnis brauch ich Strings der Form xx:xx:xx:xx, bei dem jedes xx den ASCII-Code
eines Zeichens aus dem Bereich [0-9A-Z] representiert
wobei da soll mal einer sagen, dass wenn man sich mit einer Distri sich wie zu Hause fühlt,
man bei einer damit verwandten Distri sich ebenfalls zu Hause fühlt;
CentOS - Fedora ...
in CentOS werden die IP[v6]-Adressen hier definiert: z.B. /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0
in Fedora aber hier: /etc/NetworkManager/system-connections/ens3.nwconnection
und dass die beiden syntaktisch nichts miteinander zu tun haben, ist wohl selbstredend
TYPE=Ethernet
NAME=eth0
NM_CONTROLLED=no
UUID=cff39619-6ba1-4549-a1d4-5aef97d556cb
IPV4_FAILURE_FATAL=yes
ONBOOT=yes
DEVICE=eth0
BOOTPROTO=none
HWADDR=...
IPADDR=#IPADDR#
NETMASK=#SUBNETMASK#
GATEWAY=#GATEADDR#
USERCTL=no
IPV6INIT=yes
IPV6ADDR=#IPV6ADDR#
IPV6ADDR_SECONDARIES="#IPV6ADDR0# \
..."
IPV6_AUTOCONF=no
IPV6_DEFAULTGW=fe80::1
IPV6_DEFAULTDEV=eth0
Alles anzeigen
[connection]
id=ens3
uuid=35cb3d93-763c-37c1-bd40-580226402871
type=ethernet
autoconnect-priority=-999
interface-name=ens3
permissions=
timestamp=1650738055
[ethernet]
mac-address=#MACADDR#
mac-address-blacklist=
wake-on-lan=0
[ipv4]
address1=#IPADDR#/22,#GATEADDR#
dns=46.38.225.230;46.38.252.230;
dns-search=
method=manual
[ipv6]
addr-gen-mode=eui64
address1=#IPV6ADDR#,fe80::1
address2=#IPV6ADDR0#
dns=2a03:4000:0:1::e1e6;2a03:4000:8000::fce6;
dns-search=
method=manual
[proxy]
Alles anzeigen
ist jetzt nur eine Vermutung, die Einträge der DNS-Server werden in /etc/resolv.conf übernommen
in the mid of evil there is vi.
Hab niemals einen anderen auf der Console verwendet. Das einzige was mich stört ist, wenn ich die putty Terminalemulation nicht korrekt einstelle, dass er seltsame Sachen macht, wenn ich im "insert"-Modus die Cursertasten verwende - und das unterscheidet sich von Distri zu Distri.
das liegt weniger an der Einstellung der Terminalemulation als an den Einstellungen des VI in dieser Distri selbst; einfach den File von einer RHEL basierten nehmen, dann klappt das;
das selbe von Dir bescriebene Phänomen hast nämlich auch wenn Du direkt vom WSL per SSH dich auf so eine 'falsche' Distri verbindest ...
Kann das jemand bestätigen,
im SCP ein Benutzer-ISO raufladen,
an Stelle von FTP, mit WinSCP SFTP, Port wie angegeben 2222
UserId und Passwort ebenfalls
aber es kommt en Fehler,
mit FTP und WinSCP ohne Probleme
Hab Brottakt gelesen. Bin nun enttäuscht
naat naat!
1 Scheibe pro Minute verteilt auf 4 Enten ![]()
Weil? Magst du das auch begründen?
weil das eine od. andere Verhältnis einfach nicht passt;
f. 12 Kerne die selbe TDP wie f. 64 Kerne ist einfach FAIL
bei 12 Kernen quasi der selbe Gesamt-Cache wie bei 16 Kernen
bzw. bei 24 Kernen quasi der selbe Gesamt-Cache wie bei 32 Kernen passt ebenfalls nicht
das Verhältnis Basistakt-Boosttakt in Relation zur Kernanzahl passt ebenfals nicht;
Die kopiert man nach alpine und öffnet sie in "pico", Sir!
langsam, alpine ..., hat des was mit dem Hochofen da in meinem Kuhdorf zu tun? ![]()
"Nano" horcht sich irgendwie winzig an; der scheitert sicher bei Files jenseits der ¼ GByte-Schallmauer ![]()