Beiträge von mainziman

    tab ganz so würde ich das nicht sehen;

    falls jetzt jemand einen Autovergleich herzaubert,

    aber ein Auto wird ja auch bereits im gereinigten Zustand,

    mit montierten Kennzeichen bzw. Reifen, TÜV Plakette, betankt, ... übergeben;

    wo ist dann das Problem, dass ein vServer auch aktiviert übergeben wird?

    aufpassen muss man hier schon, denn wie machen es dann andere Hosting-Provider?

    im abgeschalteten Zustand ist daher nicht unbedingt besser, da nicht konform mit der Konkurrenz;

    das wäre etwas, über das sich die Hosting-Provider untereinander abstimmen sollten;

    ich wär der Meinung jeder soll es gleich machen;

    Was haben E-Autos und Durchfall gemeinsam?

    Die Angst es nicht rechtzeitig nach Hause zu schaffen.

    mfnalex

    Diphterie, Tetanus, Polio und Pertussi alle 10 Jahre, meine letzte war 2018

    FSME bis zum 50sten Lebensjahr alle 5 Jahre, danach alle 3 Jahre, meine letzte war 2021

    und deine osteurop. Teigtasche ist eine bakterielle Lungenentzündung;

    bist Du über 50 od. Lungenasphaltierer?

    m_ueberall irgendwo ist der Wurm drin 77:B6:17:1A sei als Beispiel gebracht das er damit generiert

    Edit: so ist es $val enthält bereits eine Hexadezimalzahl; ich nehm es mal mit em eingeschränkten Bereich der Hexadezimalzeichen; vlt. fällt mir noch was ein, wie ich auch noch die Zeichen [G-Z] dazu bringe;

    mal was anderes

    val=$(/usr/bin/hexdump -n 2 -e '1/2 "%04X"' /dev/urandom)

    liefert doch zufällige 4stellige Hexadezimalwerte, wie krieg da am einfachsten so einen String xx:xx:xx:xx,

    bei dem das jeweilige xx den ASCII-Code in Hexadezimal jedes einzelnen Zeichens der 4stelligen Hexadezimalzahl representiert?

    printf "%02X:%02X:%02X:%02X\n" "'${val:0:1}", "'${val:1:1}", "'${val:2:1}", "'${val:3:1}"

    bzw. wie würde es direkt gehen, als Endergebnis brauch ich Strings der Form xx:xx:xx:xx, bei dem jedes xx den ASCII-Code

    eines Zeichens aus dem Bereich [0-9A-Z] representiert

    wobei da soll mal einer sagen, dass wenn man sich mit einer Distri sich wie zu Hause fühlt,

    man bei einer damit verwandten Distri sich ebenfalls zu Hause fühlt;

    CentOS - Fedora ...

    in CentOS werden die IP[v6]-Adressen hier definiert: z.B. /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0

    in Fedora aber hier: /etc/NetworkManager/system-connections/ens3.nwconnection

    und dass die beiden syntaktisch nichts miteinander zu tun haben, ist wohl selbstredend

    ifcfg-eth0
    ens3-nwconnection

    ist jetzt nur eine Vermutung, die Einträge der DNS-Server werden in /etc/resolv.conf übernommen

    in the mid of evil there is vi.

    Hab niemals einen anderen auf der Console verwendet. Das einzige was mich stört ist, wenn ich die putty Terminalemulation nicht korrekt einstelle, dass er seltsame Sachen macht, wenn ich im "insert"-Modus die Cursertasten verwende - und das unterscheidet sich von Distri zu Distri.

    das liegt weniger an der Einstellung der Terminalemulation als an den Einstellungen des VI in dieser Distri selbst; einfach den File von einer RHEL basierten nehmen, dann klappt das;

    das selbe von Dir bescriebene Phänomen hast nämlich auch wenn Du direkt vom WSL per SSH dich auf so eine 'falsche' Distri verbindest ...

    Weil? Magst du das auch begründen?

    weil das eine od. andere Verhältnis einfach nicht passt;

    f. 12 Kerne die selbe TDP wie f. 64 Kerne ist einfach FAIL

    bei 12 Kernen quasi der selbe Gesamt-Cache wie bei 16 Kernen

    bzw. bei 24 Kernen quasi der selbe Gesamt-Cache wie bei 32 Kernen passt ebenfalls nicht

    das Verhältnis Basistakt-Boosttakt in Relation zur Kernanzahl passt ebenfals nicht;