Beiträge von mainziman

    Wenn es um ein Feature eines Werbeblockers geht,

    Feature?

    geht es weder um Prospekte noch um Klopapier, Plakate, Leuchtreklame etc.

    nein aber Werbebanner, und diese sind, sobald sie von Dritten kommen als "Böse Werbung" einzustufen;

    und Böse Werbung ist in Zeiten, wo von Energie-/Resourcenknappheit an allen Ecken und Enden geraunzt wird, kompletter Schwachsinn.

    der Terminus 'Acceptable Ads' ist dabei ohnehin fragwürdig; auch wenn es nicht nur Schwarz und Weiß gibt;

    Werbung ist dennoch entweder böse od. gut

    zur Bösen Werbung zählt alles mit negativen Einfluß¹ auf die Umwelt:

    - nicht adressierte Hochglanzprospekte,

    - nicht bestellte Klopapierpresse,

    - SPAM-Mails,

    - Werbebanner von Dritten,

    - Plakatwände,

    - Leuchtreklame,

    - ...

    ¹ jegliche Vergeudung von Resourcen, egal in welcher Form: Papier (Holz), Strom (Energie)

    zur Guten Werbung zählt:

    - Messen,

    - Anzeigen in Zeitungen in Maßen, bei einem Anteil von mehr als ¼ siehe oben;

    - DSGVO konforme Werbebanner²

    - ...

    ² die seltene Ausnahme, meist siehe oben

    Würdest du einmal den dafür notwendigen Konfigurationsschnipsel mit uns teilen? Mir gefällt diese Idee.

    klar kein Problem

    Code: /etc/postfix/client_access.cidr
    ...
    2a01:111::/32    REJECT 5.7.1 Use IPv4, your MX doesn't support IPv6 either
    Code: /etc/postfix/main.cf
    smtpd_client_restrictions = permit_mynetworks,
        ...
        check_client_access cidr:/etc/postfix/client_access.cidr,
        ...

    das wars ;)

    Was passt dir an dieser These nicht?

    na ja, wir sprechen ja nicht von einem Dienstleister der selbst Sorgfalt walten läßt, im Gegenteil jemand welcher massig als SPAM-Sender Verwendung findet;

    (outlook.com, hotmail.com, msn.net, ...)

    und traut sich irgendein Hoster, diesen Dienstleister auf die Blacklist zu setzen?

    Nein.

    und das "Reputation zurücksetzen" heißt hier eigentlich "Reputation negativ setzen", was aber mehr als verpöhnt ist;

    in der Realen Welt würde es eigentlich heißen, dass der Briefträger vorher seine Taschen öffnen muss, und wenn man den Inhalt nicht kennt

    bekommt er einen Tritt und wird fortgejagt; und wenn es was bekanntes ist, darf er zustellen ...

    wenn man mal nachdenkt, sollte dieser Dienstleister eigentlich boykottiert wird, traut sich aber auch niemand;

    weil es mehr als grenzwertig ist, dass dieser erwartet, seinen Unfug per IPv6 abladen zu können,

    aber selbst nur per IPv4 erreichbar zu sein ...

    [ich erlaube auf meinem Mailserver von diesem Dienstleister ausschließlich Verbindungen per IPv4 und habe damit

    erreicht dass gar keine SPAMs davon mehr kommen ...]

    2a01:111::/32 REJECT 5.7.1 Use IPv4, your MX doesn't support IPv6 either

    hat mal jemand sowas erlebt;

    bekanntlich hat ja ein Router zumindest 2 Netzwerkkabel, eines ins LAN und eines ins WAN (Internet)

    und genau das ins LAN steckt aber aus unerfindlichen Gründen nicht korrekt und

    negotiated an Stelle der 1000 MBit/s (GBit-Ethernet) nur 100 MBit/s (Fast-Ethernet) man wundert sich,

    weil nur 100 MBit/s möglich sind; und dass man genau auf diese Konstellation drauf kommt

    ist dann schon etas Detektiv-Arbeit;

    iperf3 -s auf einem vServer da bei netcup z.B. und dann iperf3 -c ... -R am Router, und es passt (rund 200 MBit/s);

    dann iperf3 -c ... -R auf einem Host im LAN und nur max. die 100 MBit/s

    dann denkt man sich, was hat sich da im LAN bloss geändert;

    einfach mal alles niedergefahren, auch den Router neu gestartet; und was hat sich geändert?

    Richtig. genau Nix :D

    einfach mal iperf3 -s am Router und iperf3 -c ... -R auf irgendeinen Host im LAN und man sieht nur die maximalen 100 MBit/s

    nachdem ich dann des LAN-Kabel vom Router abgesteckt und neu angesteckt sowie am Switch ebenso; klappte es;

    Problem gelöst, dass ma bei der G'schicht, dann des Kabel ins WAN bricht, ist dann nur ein Murph'scher Zufall; :D

    es kann keine Aussage getroffen werden ob ich nun effektiv mehr oder weniger gezahlt hätte mit einem etwas niedriegeren Verbrauch, das wäre pure Spekulation.

    doch, sagte ja verbrauchsunabhängige Teile; je niedriger der Verbrauch desto höher die effektiven Gesamtkosten je kWh;

    die verbrauchsabhängigen Teile haben nicht diesen Einfluß auf die effektiven Gesamtkosten je kWh;

    schau Dir einfach die Abrechnungen an, derartiges findest nicht in den Verträgen;

    Auf jeden Fall hast du keine reale 500% Steigerung,

    doch, weil die Netzgebühren keine Energiekosten sind;

    es wurde bereits in den Medien angeklungen, dass die Netzbetreiber ihre Gebühren ebenso noch erhöhen werden;

    und 2023 ist nicht mit einer Senkung der Stromkosten zu rechnen, eher noch mit weiteren Erhöhungen;