Beiträge von mainziman

    Bis jetzt hast Du keine präsentiert, sondern den Ball nur an H6G zurückgeschossen.

    weil das "Autobahn Anfang"-Schild keine Antwort auf die Frage: "darf man an Stelle x innerhalb des Ortsgebietes seinen PKW abstellen" darstellt;

    Und wir reden hier nicht davon, dass es möglich ist, sondern, ob ein RFC oder Registry-Regulations das untersagen.

    richtig, weder ein RFC noch eine Registry-Regulation untersagt das; H6G behauptet es aber;

    Tatsache ist, dass ein CNAME für das Funktionieren einer TLD nicht notwendig und in aller Regel auch unnötig sind.

    stimmt, und die Existenz solcher Einträge innerhalb der TLD-Zone ebenso möglich ist;

    Du brachtest etliche Postings vorher ein angebliches Beispiel der .de-Rootzone, die einen CNAME beinhalten soll.

    nicht soll, sondern darf; H6G behauptet aber darf nicht, und das ist falsch

    Die Behauptung war allerdings nicht nachvollziehbar, da Du lediglich nach dem RR SOA abgefragt hattest.

    wenn Du H6G 's Behauptung meinst, dann hast Du Recht; die RR SOA Abfrage war nur der Einwand zu H6G 's falscher Behauptung;

    darum das Beispiel nochmal, wenn Du folgende 2 Domains hast

    hugo.de und boss.de

    nur weil Dir niemand in der .de-TLD folgenden DNS-Eintrag  *.hugo IN CNAME hugo.boss.de. macht¹, heisst das weder

    dass es unmöglich ist noch dass es nicht erlaubt ist ;)

    ¹ Du selbst hast ja Zugriff nur auf die delegierten Zonen Deiner Domains; und hier wäre die Delegation von hugo.de obsolete;

    man merke: nicht alles, wofür es einen RFC gibt, macht Sinn¹, und ebensowenig ist die Tatsache, dass nur weil es keiner macht,

    es auch keinen Sinn macht;

    DNS-over-HTTPS ist sinnlos; CNAME's in einer TLD-Zone machen Sinn;

    eripek es spricht eigentlich niemand davon zusätzlich zu einem CNAME noch was anderes zu haben, um irgendwie eine "Mehrdeutigkeit" zu haben ;)

    sondern H6G behauptet in einer TLD-Zone wäre CNAME untersagt, was aber falsch ist; eine TLD-Zone ist wie jede andere DNS-Zone auch;

    das ist das Wesen von DNS, und aufgelöst wird von rechts nach links; einzig die DNS-Root ist speziell, aber darum gings nicht;

    Code
    ;; QUESTION SECTION:
    ;de.                IN    SOA
    
    ;; ANSWER SECTION:
    de.            7199    IN    SOA    f.nic.de. its.denic.de. 1575620135 7200 7200 3600000 7200

    und jetzt?

    darfst erklären wieso man genau in dieser ZONE nicht sowas haben kann

    hugo  IN CNAME  hugo.boss.de.

    wenns geht mit RFC der das explizit verbietet ...

    dann hat auch eripek die Antwort ...

    es sei auch angemerkt, dass es Registries gab und evtl. noch immer gibt die sowas in der TLD-Zone haben

    *   IN A  ipv4addr

    mit der Absicht, dass nicht registrierte Domains ebenfalls auf Seiten wie

    "Domain xxxx steht zum verkauf ..." und ähnliches geleitet werden und damit glztg.

    der erwartete Fehler, dass der Browser den Namen nicht zu einer IP-Adresse auflösen könne, unterbunden wird;

    eripek nein eigentlich nicht, ich wollt H6G nur erklären, dass nur weil er keinen direkten Zugriff auf die TLD-Zone hat

    er es deswegen nicht kann;

    oder anders erklärt im DNS Editor im CCP darfst bei @ kein CNAME angeben, in der darübergeordneten Zone aber sehr wohl auf den Domainnamen, macht dann die ganze Zone obsolete; davon war aber keine Rede ;)

    Von letzterem, auch bekannt als Apex oder Root der Zone - überall da, wo es einen SOA Record gibt.

    das ist nicht richtig;

    schau Dir mal die Ausgabe von

    nslookup -query=SOA de.

    an, und Du wirst merken, dass du in dieser Zone sehr wohl die Root einer Zone per CNAME als alias auf einen anderen Host definieren kannst;

    Und genau das ist der entscheidende Vorteil einer Bank gegenüber einem normalen Unternehmen mit Guthabensystem.

    Stimmt und hier eine weitere Facette; hast Du Aktien wirst Du im Falle einer Insolvenz nachrangiger - obwohl Teilhaber - behandelt gegenüber

    jenen, welche nur Schuldverschreibungen/Anleihen - obwohl nur Gläubiger - haben;

    sprich aus der Konkursmasse werden zuerst Gläubigerforderungen - wenn auch nur mit einer Quote - bedient, bevor die Aktionäre selbst zum Zug kommen;

    von welcher Zone sprechen wir?

    von der Zone .de od. von der Zone @mfnalex.de ?

    von einem DNS-Root im Zshg. von Domains zu sprechen ist nebenbei Quatsch;

    die DNS-Root sieht so aus:

    ftp://ftp.internic.net/domain/named.cache

    (auch wenn sich das Release-Datum regelmäßig ändert,

    der Inhalt ist mittlerweile seit mehr als 1 Jahr konstant)

    und wird in Caching Resolvern so eingebunden

    Code
    zone "." IN {                                                                                                                           type hint;                                                                                                                    file "named.root";                                                                                                    };                                                                                                                            

    In der EU-RL 2014/49 ist als Summe "100 000 Euro" genannt. Bis zu diesem Betrag muss die Bank schon per Gesetz entschädigen können. Darüber hinaus gehende Beträge nur, wenn die Bank Mitglied in einem freiwilligen Einlagensicherungsfonds ist - soweit ich das richtig verstanden habe.

    Nicht ganz, bis zur Summe von 100.000,-- EUR ist es Dir von Gesetzeswegen garantiert, daß im Falle einer Insolvenz, Dein Guthaben nicht verloren geht; darüber hinaus ist freiwillig und darauf besteht kein Rechtsanspruch;

    und mittlerweile ist jede Bank Mitglied bei einem Einlagensicherungsfonds; die EU ist dabei dies auf EU-weite Beine zu stellen;

    es gibt im Gesetz auch Ausnahmen wo es um höhere Beiträge geht, z.B. wenn Du Deine Wohnung verkaufst, dann sind der Verkaufserlös über mehrere 100.000,-- EUR bis zu einer Obergrenze von 300.000,-- f. eine befristete Zeit im Falle einer Insolvenz gesichert;

    In Österreich hat der OGH die Negativzinsen für Private erstmal verboten.

    nicht ganz;

    vereinzelt werden Negativzinsen bereits weitergegeben auch bei Endverbrauchern;

    bei Online-Brokern bereits üblich;

    ist aber unzulässig und wird von vielen DNS Anbietern nicht angenommen.

    Nur weil Du keine Kontrolle darüber hast, heißt es nicht dass es unzulässig ist;

    unzulässig im Sinne, daß Du es nicht kannst: Ja

    unzulässig im Sinne, daß es nicht möglich ist: Nein

    z.B. bedarf es f. den Fall, daß jemand die DNS-Server f. eine Domain mit der Domain selbst benennen will

    sogenannter Clue-Einträge und die machen auch einige DNS-Anbieter nicht ...

    Domainname: example.com

    Authorit. DNS-Server: ns1.example.com und ns2.example.com

    dazu braucht es sogenannte DNS-Clue-Einträge (A bzw. AAAA Records auf die IPs von ns1.example.com

    und ns2.example.com in der Zone von .com

    es so zu machen hat Vor- und Nachteile;

    Code
    Dec  3 07:35:14 vhost01 postfix/smtpd[26203]: NOQUEUE: reject: MAIL from gw.shinseunggroup.com[27.102.208.152]: 554 5.7.1 <audit@nationalplan.kz>: Sender address rejected: ccTLD (.kz) blocked; from=<audit@nationalplan.kz> proto=ESMTP helo=<gw.shinseunggroup.com>                                                                                                                    

    audit ... freilich, aus Kazachstan von Servern in Korea :D

    wenn ich nur 1 % aller Summen, die da in SPAM-Mails so durch die Gegend fleuchen,

    auf mein Konto bekommen würde, könnt ich mir eine Fahrleitung rund um den Globus kaufen ;)

    Bei den Bahnkarten klappt es doch auch. Jahreskarte mit Vorauszahlung gibt Rabatt in der Form „pay 10, get 12 and bonus x%“.

    aso in Dtl. musst die auf einmal bezahlen um des so zu bekommen, in AT ist es grundsätzlich so, daß Jahresstreckenkarten nur 10 mal eine Monatsstreckenkarte kosten;

    einziger Unterschied, bezahlst Du in AT auf einmal, juckt Dich eine Fahrpreiserhöhung während des Gültigkeitszeitraums nicht;

    wobei das ist ein anderes Kapitel, dass sich hier die Verkehrsverbünde und die ÖBB mit irgendeiner Klausel in den AGBs absichern, hier bei mir auf'm Dorf, kostet die Jahreskarte 10 Monate, und die Preiserhöhung wird erst nach Ablauf wirksam und nicht während der Gültigkeit - hier hält man sich noch an Verträge ...

    bezahle diese per Lastschrift, und abgebucht wird in den Monaten Sept. - Jun., Jul. und . Aug. entfällt. im Sept. beginnt ein neues Ticket-Jahr ;)

    Monatliche Kündigung, von mir aus, aber monatliche Abrechnung finde ich SEHR lästig.

    das ist 'ne Frage von Präferenzen; würden die Rechnungen die ich über das Jahr so bekomme kumuliert in zumindest 4, 6 od. 12 gleiche Teile zerlegt werden

    dann würde ich es per Lastschrift einziehen lassen, aber bei Intervallen von weniger als 3mal pro Jahr lehne ich diese Form des Bezahlens ab;

    ich denke [netcup] Felix P. kann darüber etwas sagen, was f. netcup günstiger ist;

    der einzigste wirkliche grund den ich aktzeptiere ist das rDNS

    genau nur dafür brauchst es aber dann auch nicht ;)

    schau Dir mal die rDNS-Einträge von 62.218.34.10 an ...

    und welche Kenntnis hast, Du wenn Du weißt dass z.B. 2a03:4000:dead:beef::/64 zwar zu meinem vServer gehört

    Du aber keinen Dau hast, welche IPv6 Adressen tatsächlich funktionieren?

    einen rDNS-Eintrag hab ich nur auf einer IPv6-Adresse, auf der ::1 und die ist Incoming-gesperrt ;)

    aber mal ehrlich, wer braucht mehr als 10 Adressen auf dem gleichen Server?

    wenn man die Dienste trennt: eine IP f. HTTP(S)

    eine IP f. SMTP(S)

    eine IP f. SSH

    eine IP f. DNS

    eine IP f. VPN

    eine IP f. ...

    und bei HTTP(S) koennen es auch mehrere sein, wenn man aus bestimmten Gründen dies nochmal trennen will

    H6G hat noch andere Use cases aufgezählt;

    ich hab auf meinem Master 11 IPv6 Adressen definiert