Die Windowslizenz kostet auf jeden Fall genug, sodass ein kleiner VPS für die Firewall nicht ins Gewicht fallen würde.
Ja und Nein, beim momentanen Status-Quo wird damit eine nicht notwendige IPv4-Adresse sowie ein nicht notwendiges IPv6 /64-Prefix vergeben;
nämlich beim vServer auf dem Windows läuft, welcher aber bei der Konstellation mittels VLAN am Firewall-VPS "hängt";
Die Windows 10 Lizenzbestimmungen untersagen es folgendes zu tun:
install the software on a server and allow users to access it remotely, or install the software on a device for use only by remote users
das widerspricht aber etwas mehr als nur diese Geschichte; auch ein virtualisiertes Win10 auf der eigenen Maschine wäre damit untersagt;
weil die empfohlene Variante des Zugriffs z.B. bei VMware ist nämlich genau der Zugriff via RDP an Stelle der VMware Console
Da versuchte ein Neuling Win10 Home auf einem NetCup vServer zu betreiben.
jetzt abseits vom Lizenztechnischen, wo ist hier wirklich das Problem?
(jetzt vom Standpunkt des Hosts im Internet kann es kein Problem darstellen,
weil ja damit ein ISP der seinem Kunden bloß einen "primitiven Medienconverter"¹ hinstellt,
an welchem dieser seinen z.B. Win10-PC anhängt, genau das macht)
sich mit dem System auskennen, es pflegen, updaten, ... gilt f. jedes OS/System und
das unabhängig ob es auf einer physischen Hardware, virtuallen Maschine am eigenen PC oder bei einem Hoster wie eben netcup läuft;
und es gibt durchaus Use cases bei denen ein Win10 Home hinreichend ist;
(im Gegensatz zu Win7 besteht bei Win10 kein Zwang f. Win10 Pro, nur weil man z.B. 16 GByte RAM hat)
und wenn es keinen Widerspruch zu den AGBs von Netcup darstellt, warum nicht;
¹ Internet via Kabel-TV ist hier der Klassiker, und genau so hatte ich das in den Anfängen,
bevor ich eine Plastikbox dazwischen hing; damals noch mit einem WinNT;