Beiträge von mainziman

    Habt ihr diese Meldung(en) auch immer öfter am Tag?

    Code
    kernel: hrtimer: interrupt took 16566160 ns


    Habe ich verteilt auf fast allen meinen vServern bei Netcup, stoße ich da an die Grenzen oder ist die Hardwarenode ausgelastet und hat keine Zeit für mich in dem Moment?

    diese Meldungen hatte ich vor noch nicht allzu langer Zeit zu hause auf meinen virt. Maschinen;

    hat mit Auslastung eher weniger zu tun;

    'fast alle' wodurch unterscheiden sich diese von denen wo das nicht ist?

    (release, kvm-client, ...)

    Ich frage mich, ob die mir auch meinen PC absichern können...

    nach C2 Richtlinie geht des ganz trivial; Stecker raus und Netzadapter deinstallieren;

    (und f. Dienste d. auf einen existierenden TCP/IP-Stack basieren, den MS Loopback Adapter installieren)

    tja: damit wird es leider nix, Microsoft hat entschieden den MS Loopback Adapter durch Gigabytes an Bloatware zu erseten

    Track1991 das wichtigste hast Du vergessen; ein Standard vom IETF ist hier zweitrangig, viel wichtiger wäre ein Internationales Recht,

    welches auch durchsetzbar ist;

    weil irgendwie finde ich es schon lustig - um nur mal innerhalb der EselUnion zu bleiben, für Verwaltungsstrafen gibt es gegenseitige Rechtshilfeabkommen,

    sodaß z.B. Radarstrafen im anderen EU-Land vollstreckbar sind; aber wenn es um echte grenzüberscheitende Wirtschaftskriminalität geht - die Geschichte mit Malware udgl. zähle ich ebenfalls bewußt hier dazu, schaut man durch die Finger ...

    der Diesel-Skandal von VW und Konsorten¹ ist ebenfalls ein hervorragendes Beispiel dafür;

    ¹ die Konkurrenten von VW sind auch keine Engeln ...

    Jeder guter Systemadmin sollte Wissen das SMB von Windows oder Samba unter Linux nicht ins Internet gehört

    sagen wir es so, ein Systemadmin stellt nur die Systeme direkt ins Netz, welche nichts von einem SMB od. Samba wissen;

    soll heißen, bei Linux installiert man Samba freiwillig dazu, welches man tunlichst f. Server im Internet unterläßt, und

    Windows Systeme grundsätzlich hinter einer gesicherten Firewall² stehen;

    ² die Windows Firewall zählt hier nicht dazu;

    Wieso machen eigentlich die Postmaster nicht gebrauch vom Abuse System abuse@example.tld wenn Sie Spam bekommen?

    Dann muss Netcup doch die Spamschleudern vom Netz nehmen und man bekommt eine Abuse Meldung im CCP.

    Oder wird einfach beides gemacht, so nach dem Motto doppelt Hält besser?

    wenn die Postmaster genauso geschnitzt sind, wie die hinter abuse@t-online.de, dann wird des mal sicher nix;

    weil an welche abuse@.... würdest Du des als Postmaster denn schicken?

    irgendwie muss man hier auch unterscheiden zwischen diejenigen,

    die einen vServer als Mailserver anderen zur Verfügung stellen - die Kunden des gewerblichen netcup-Kunden,

    oder ob der vServer als Mailserver des netcup-Kunden dient ...

    Oder gibt es da andere Möglichkeiten um das zu testen, außer eMails zu verschicken?

    evtl. so tun als wärst Du ein Borg-Android;

    erstmal den(eher einen) MX Server ermitteln

    host -t MX outlook.com  

    dann

    telnet MXHOST 25 

    und jetzt spielst SMTP-Client

    hab ich mal gemacht

    irgendwie spannend, dass der aus einem Mail mit eigentlich nur 1 Byte, gleich SPAM mit 6½ kByte daraus veranstaltet ...;)

    (genau darum hab ich die gesamte Agglomeration an Mailservern von MS komplett bei mir gesperrt - wer sich keine ordentliche Adresse zum SPAMmen leisten kann, soll es besser ganz bleiben lassen ...:P)

    die Subdomain zusätzlich zur Second-Level-Domain als externe Domain im CCP hinzuzufügen

    genau so geht es auch, und die DNS-Einträge müssen dann entsprechend gesetzt sein;

    falls man an Stelle von example.de sub.example.de verwenden will,

    dann hat man am Beispiel des MX-Records im DNS

    sub MX 10 mail.sub.example.de

    mail.sub A 127.0.0.1¹

    mail.sub AAAA ::1¹

    der DMARC-Record sieht dann auch so aus

    _dmarc.sub TXT "...."

    muss man daran denken, eine Hierarchiestufe mehr zu haben ...

    ¹ natürlich die richtigen IPv4/IPv6 Adressen

    Das werden sie bei Privatpersonen aber schon wegen der DSGVO nicht machen

    bist Du Dir sicher? wobei hier muss man unterscheiden zwischen IPv4 und IPv6,

    andere Hoster tragen durchaus den IPv6 /64-Prefix im WHOIS ein - auch bei Privatpersonen - war so gängige Praxis bei diesem einen Hoster;

    ich wüßte auch nicht, was hier trotz DSGVO dagegen spricht;

    wobei das ist auch nicht Lsg. des Problems, sondern ein Workaround ohne Garantie, dass es auch funktioniert;

    ASS ist die Frage wie Du es formulierst;

    "Sehr geehrter Absender,

    ob ihre Nachricht beim gewünschten Empfänger auch tatsächlich einlangt,

    kann nicht gesagt werden;

    für den Fall, dass eine daraus resultierende Antwort sie nie erreicht,

    sei hiermit der Hinweis gegeben,

    dass bereits bei der Zustellung dieser Mail ein Problem aufgetreten ist"

    wäre auf jeden Fall legal ...

    Nur leider ist die Datenrate eben alles andere als "GBit Heimnetzwerk", eher so 50MBit wenn man mal Glück hatte,

    vor allem wenn es die sprichwörtliche 'lange Leitung' eben nicht gibt;

    f. die PowerLAN Dinger brauchst hinreichend Stromkabel dazwischen,

    sonst kann er nix aufmodulieren; hatte ich auch mal gehabt, die Stahlbetonwand war da doch etwas zu kurz;

    in den Keller hätte ich die damals 500 MBit/sec zusammengebracht, nur da brauchte es keiner;

    dann haben mir die Liechtensteiner geholfen :D